mac online slots for fun play ,

Archive for November, 2015

Festveranstaltung anlässlich 25 Jahre Sammlung Frauennachlässe, 11.12.2015, Wien [REMINDER]

Freitag, November 27th, 2015

Save0007Sammlung Frauennachlässe (Web)

Zeit: Fr. 11. Dezember 2015, 15 Uhr c.t.
Ort: Lesesaal, Institut für Geschichte der Universität Wien, Universitätsring 1, 2. Stock, 1010 Wien

Programm (als PDF)

Begrüßung
Wolfgang Schmale, Vizedekan der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät; Andreas Schwarcz, Vorstand des Instituts für Geschichte; Gabriella Hauch, Sprecherin des Fakultätsschwerpunktes Frauen- und Geschlechtergeschichte

25 Jahre Sammlung Frauennachlässe
Ein Rückblick von Christa Hämmerle und Li Gerhalter

FWF-Projekt “Paarkorrespondenzen des 19. und 20. Jahrhunderts” (Link)
Von der Vielfalt des “(Über) Liebe Schreibens”: Ergebnisse, vorgestellt von den Projektleiterinnen Ingrid Bauer und Christa Hämmerle;
“Kosenamenrap” von Ines Rebhan-Glück und Brigitte Semanek

Sammelband “Krieg – Politik – Schreiben. Tagebücher von Frauen (1918–1950)”, L’Homme-Schriften Band 21, Wien/Köln/Weimar: Böhlau 2015 (Link)
Buchpräsentation von den Herausgeberinnen Li Gerhalter und Christa Hämmerle sowie den Autor/innen Veronika Helfert und Ulrich Schwarz

(mehr …)

Datenbank: META. Gemeinsamer Katalog aller Bücher und Medien in deutschsprachigen Frauenarchiven, -bibliotheken und -dokumentationsstellen – online!

Freitag, November 27th, 2015

http://meta-katalog.eu/i.d.a. Dachverband deutschsprachiger Frauen / Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen (Web)

Ende September 2015 ist mit META ein neuer Katalog online gegangen. Darin recherchiert werden können alle Bücher, Archivalien und sonstige Medien, die in den deutschsprachigen Frauen- und Lesbenarchiven, -bibliotheken und -dokumentatonsstellen, die im ida-Dachverband zusammengeschlossen sind, bereit stehen.

Der META-Katalog wurde nach dreijähriger Entwicklung zur “50. Tagung der deutschsprachigen Frauen-/Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen” (6. bis 8. November 2015) in Luxemburg feierlich präsentiert. Er ist unter meta-katalog.eu zu erreichen.

Mit META wird erstmalig ein zusammengeführter Zugang zu einem großen Teil

  • von Forschungs-Literatur Frauen- und Geschlechtergeschichte bzw. -forschung
  • sowie von Archiv-Quellen zu den Frauenbewegung/en, insbesondere der „Zweiten Frauenbewegung/en“

im deutschsprachigen Raum geschaffen.

Derzeit sind 436.515 Datensätze von insgesamt 29 Einrichtungen recherchierbar. META bietet 16 verschiedene Dokumententypen. Damit wird erstmalig ein zusammengeführter Zugang zu einem großen Teil von Forschungsliteratur sowie zu einer Auswahl von Quellen der Frauen- und Geschlechtergeschichte im deutschsprachigen Raum geschaffen.

In der Dokumentation zum META-Katalog (PDF) werden alle wichtigen Funktionen und Konzepte erläutert.

16. Tagung des Arbeitskreis‘ Ordensgeschichte 19./20. Jahrhundert, 29.-31.01.2016, Vallendar

Donnerstag, November 26th, 2015

Arbeitskreis Ordensgeschichte 19./20. Jahrhundert, Joachim Schmiedl und Gisela Fleckenstein (Web)

Ort: Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar
Zeit: 29.-31.01.2016
Anmeldung bis 10.01.2016

Der „Arbeitskreis Ordensgeschichte 19./20. Jahrhundert“ ist ein Diskussionforum zur neueren Ordensgeschichte. Der Schwerpunkt liegt auf der Geschichte der Orden seit der Säkularisation bis heute. Die Mitglieder des Arbeitskreises sind durch wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten wie Dissertationen oder Habilitationsschriften, Forschungsprojekte, Lehrtätigkeit an Hochschulen oder Tätigkeit als Archivar oder Archivarin mit der Thematik befasst. Auf den jährlichen Fachtagungen werden aktuelle Arbeiten zur Geschichte von Orden und Kongregationen in der katholischen Kirche diskutiert. Weiterlesen und Quelle … (Web)

Weblog: Der Erste Weltkrieg in Selbstzeugnissen. Auszüge aus Beständen der Sammlung Frauennachlässe – online!

Donnerstag, November 26th, 2015

Ausschnitt aus der Postkarte zum ProjektSeit ihrer Gründung im Jahr 1990 hat sich die Sammlung Frauennachlässe als gegenläufiger Gedächtnisspeicher etabliert – auch in Hinblick auf ihre Quellenbestände zum Ersten Weltkrieg.

Seit Sommer 2014 bis 2018/19 werden daraus im Salon 21 regelmäßig Auszüge veröffentlicht: etwa aus Tagebüchern von Frauen und Mädchen, den Aufzeichnungen einer Mutter für ihr kurz vor Kriegsbeginn geborenes Kind und Feldpost oder Liebesgaben- und Kriegsgefangenen-Korrespondenzen u.v.m.

Dem Verlauf des Krieges an den Heimat-/Fronten folgend, entsteht so ein Kaleidoskop unterschiedlicher Kriegserfahrungen und -deutungen. Zum konkreten Datum – jeweils 100 Jahre später – werden so Einblicke in schwankenden Patriotismus und Protest, Hoffnung und Verzweiflung, Hunger, Entbehrung, Gewalt und Trauer, in die in alle Lebensbereiche dringende Katastrophe online präsentiert. Weiterlesen im Weblog … (Web)

Portal: Menschen schreiben Geschichte – online!

Donnerstag, November 26th, 2015

Gemeinschaftsprojekt von „Der Lichtblick“ und der Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen

Link zur Website

Über das Projekt:
Geschichte geschieht nicht einfach – sie wird von Menschen gemacht. Und Geschichte wird auch von Menschen geschrieben. Die meisten von uns hinterlassen Spuren auf dieser Welt, oft auch in schriftlicher Form: Briefe, Tagebücher, kleine Erzählungen aus dem Alltag oder ganze Lebensgeschichten oder Familienchroniken.

Solche Produkte persönlicher „Geschichtsschreibung“ können auf Menschen Schreiben Geschichte in einer gemeinnützigen, nichtkommerziellen Umgebung einer interessierten Öffentlichkeit näher gebracht und somit „überliefert“ werden. Erinnerungs- und schreibfreudige Menschen sind eingeladen, eigene autobiographische Texte vorzustellen und lebensgeschichtliche Erfahrungen mit anderen zu teilen. Weiterlesen … (Web)

CfP: Die Furcht und die Furien. Antike Gewalt in der modernen Imagination (Event: 09-10/2016, Turino); DL: 31.01.2016

Mittwoch, November 25th, 2015

Università degli Studi di Torino (Web)

Ort: Turino
Zeit: 29.09.-01.10.016
Bewerbungsschluss: 31.01.2016

„Die Furcht und die Furien“ ist die fünfte internationale Konferenz des Forschungsverbundes „Imagines“ (www.imagines-project.org) und richtet sich an alle Forscherinnen und Forscher, die auf dem Gebiet der Antikenrezeption in den bildlichen und darstellenden Künsten arbeiten. Die Veranstaltung wird vom 29. September bis zum 01. Oktober 2016 an der Università degli Studi di Torino (Turin, Italien) stattfinden.

Gewalt, Wut und die Furcht, die sie hervorrufen, sind Aspekte, die uns in den antiken Quellen sehr häufig begegnen. Diese Zeugnisse liefern vielfältige Darstellungen von menschlicher Gewalttätigkeit, Kriegen und Naturkatastrophen, aber ebenso von Gewalt durch mythische Figuren mit ihren Geschichten von der unaufhaltsamen Auswirkung auf Leben und Schicksal der Sterblichen. Weiterlesen und Quelle … (Web)

Portal: MenschenLeben – Oral history. Lebensgeschichtliche Interviews in Österreich – online!

Mittwoch, November 25th, 2015

Österreichische Mediathek Wien, Salzburg, Graz

Link zur Website

Seit 2009 führt die Österreichische Mediathek Wien ein mehrjähriges Oral History Forschungsprojekt durch, in dem ausführliche lebensgeschichtliche Interviews mit Menschen unterschiedlicher Jahrgänge, Herkunft und regionaler Zugehörigkeit aufgezeichnet werden.

Diese Gespräche vermitteln einen Einblick in die Vielfalt der öffentlichen und privaten Lebenswelten in Österreich im 20. und 21. Jahrhundert – von der Monarchie über die Erste Republik, den Zweiten Weltkrieg und die „wilden 50er Jahre“ bis zur Gegenwart. Der Bogen reicht von Strukturen, Zeittypischem, Brüchen und Kontinuitäten, dem Einfluss der „großen“ Politik auf einzelne Lebensverläufe bis zu individuellen Schicksalen. Weiterlesen … (Link)