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Archive for Februar, 2016

H-Women. Network to discuss research interests, teaching methods, and the state of the field and historiography of women’s studies – online!

Freitag, Februar 26th, 2016

H-Women daxterH-Net / H-Women (Web)

An international consortium of scholars and teachers, H-Net creates and coordinates Internet networks with the common objective of advancing teaching and research in the arts, humanities, and social sciences. Among H-Net’s most important activities is its sponsorship of over 100 free electronic, interactive newsletters (“lists”) edited by scholars in North America, South America, Europe, Africa, and the Pacific.

Each network has its own “personality,” is edited by a team of scholars, and has a board of editors; most are cosponsored by a professional society. The editors control the flow of messages, commission reviews, and reject flames and items unsuitable for a scholarly discussion group.

H-Net lists reach over 100,000 subscribers in more than 90 countries. Subscriptions are screened by the list’s editors to promote a diverse readership dedicated to friendly, productive, scholarly communications. Each list publishes between 15 and 60 messages a week. Subscription applications are solicited from scholars, teachers, professors, researchers, graduate students, journalists, librarians and archivists. (mehr …)

CfP: Subjekt und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit (Event, 11/2016, Konstanz); DL: 15.04.2016 [REMINDER]

Freitag, Februar 26th, 2016

Reinhart Koselleck-Projekt „Vergesellschaftung unter Anwesenden und ihre Transformation. Eine Gesellschaftsgeschichte und Theorie der europäischen Neuzeit“; Rudolf Schlögl und Isabelle Schürch

Ort: Universität Konstanz
23-26.11.2016
Bewerbungsschluss: 15.04.2016

Die Gegenwart zeigt uns eindrücklich, dass der Mensch in sehr unterschiedlicher Weise in Gesellschaft vorkommt. Die modernen Wissenschaften sind dabei, ihn zu biologisieren. Genetik, Evolutionsbiologie und Neurowissenschaften arbeiten daran, zentrale Begriffe wie Selbstbestimmung, Vernunft, Willensfreiheit, die sich mit dem Subjekt seit Beginn der Moderne verbanden, in Frage zu stellen und aufzulösen. Gleichzeitig setzt die postmoderne Gesellschaft ein unternehmerisches Selbst voraus, das Körper und Psyche gleichermaßen mit Praktiken der Selbstoptimierung konfrontiert. Die Steuerung moderner Gesellschaften ist in wesentlichen Teilen Humanökonomie geworden, die neuerdings auch noch über bereits sehr effektive Techniken des genetischen Designs und des verhaltensprognostizierenden Datamining verfügt.

Man kann in solchen Befunden eine Bestätigung für den kulturpessimistischen Schluss sehen, der Mensch werde als Subjekt wieder verschwinden. Weiterlesen und Quelle … (Web)

Film: Käthe Leichter. Eine Frau wie diese (Buch und Regie: Helene Maimann, 2016); 08.03.2016, 22.30 Uhr, OFR2

Donnerstag, Februar 25th, 2016

Kaethe_Leichter_via_Einladung_der_AKEine Koprodutkion von ORF, DOR Film in Zusammenarbeit mit der AK Wien, gefödert vom Fernsehfonds Austria und Film Fonds Wien (Web)

Buch und Regie: Helene Maimann; Produzent: Kurt Stocker, DOR Film Wien; Kamera: Helmut Wimmer; Ton: Bruno Pisek; Schnitt: Jörg Achatz; Erzähler: Cornelius Obonya

TV-Erstausstrahlung: Dienstag, 8. März 2016, 22.30 Uhr, ORF 2

Als Käthe Leichter, seit Herbst 1938 im Wiener Landesgericht inhaftiert, auf ihren Prozess wartet, schriebt sie, damals 42, ihre Erinnerungen nieder. Während sie hofft, ihre Familie, die im Pariser Exil auf ihre Entlassung wartet, bald wiederzusehen, schildert sie ihre behütete Kindheit und Jugend als Tochter einer jüdischen Familie, assimiliert, bildungsbürgerlich und liberal. Der Erste Weltkrieg und die Revolutionen kurz danach radikalisieren die junge Sozialwissenschafterin. Käthe Leichter wirft sich mit Herz und Seele in die Arbeiter/innen-Bewegung. Sie glaubt fest an den Sozialismus und daran, die Befreiung des Menschen und damit auch die der Frauen selbst noch erleben zu können.

Als sie den Auftrag erhält, das Frauenreferat der Wiener Arbeiterkammer aufzubauen, macht sie daraus das weltweit erste Zentrum der Frauenforschung. Mit ihren umfangreichen Untersuchungen über das Leben von arbeitenden Frauen (mehr …)

Defensio: Georg Schinko: Differenzierungen von Musizieren und Singen (Österreich 1918-1938), 16.03.2016, Wien

Donnerstag, Februar 25th, 2016

351. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung Geschichte

Zeit: Mi., 16. März 2016; 18:30 Uhr
Ort: Universität Wien, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Seminarraum, Universitätsring 1, 1010 Wien

Georg Schinko hat sein Dissertaionsprojekt im Rahmen des Projektes „The Production of Work“, geleitet von Sigrid Wadauer, durchgeführt.

Bisherige Publikationen dazu:

  • Li Gerhalter u. Georg Schinko (2014): Musik machen – hören – schreiben. Musikkulturelle Praktiken als Themen in auto/biographischen Dokumenten von Frauen in der ersten Hälfte des 20. Jhds. In: Danielle Roster u. Melanie Unseld (Hg.): Komponistinnen in Luxemburg. Helen Buchholtz und Lou Koster. Böhlau, 239-257.
  • Georg Schinko (2013): Annäherungen an den Musikerberuf in Österreich (Österreich ca. 1900-1938). In: Alexander Mejstrik, Sigrid Wadauer u. Thomas Buchner (Hg.): Die Erzeugung des Berufs / Production of ‚Beruf‘. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 24. Studienverlag, 150-171.

Conference: Exploring queer cultures and lifestyles in the creative arts in Britain c.1885-1967, 12.03.2016, London [REMINDER]

Donnerstag, Februar 25th, 2016

ImageServerup.aspThe London College of Fashion and the University of East London (Web)

Time: 12th March 2016
Venue: London College of Fashion, 20 John Prince’s Street, London, W1G OBJ, UK

Marking the up-coming fiftieth anniversary of the decriminalisation of homosexuality in Britain, this conference explores how LGBTQ+ artists working between c.1885-1967 shaped the unique nature of the creative arts in Britain. The symposium analyses a broad range of same-sex artistic identities, creative practices and representational strategies demonstrating how the vibrant fabric of British culture has benefitted from the exceptional talents and energies of queer artists, designers and creative practitioners. Papers examine how the unorthodox collaborations and lifestyles of queer individuals and groups working in Britain or abroad contributed to the dynamic vitality of British’s rich creative culture. The conference comes out of a collaboration between Reina Lewis, London College of Fashion, UAL, and Andrew Stephenson, the University of East London.

Booking is essential. Please book your place by clicking here.

Schedule 12th March 2016
9.30 – Registration and coffee (mehr …)

4. Schweizerische Geschichtstage: Formen der Macht, 09.-11.06.2016, Lausanne

Mittwoch, Februar 24th, 2016

Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte (SGG) (Web) in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Geschichte einer Schweizer Universität

Zeit: 9. bis 11. Juni 2016
Ort: Lausanne
Programm Website / PDF

  • Keynote u.a. von Joan Wallach Scott: How Politics Constructs Gender and Gender Constructs Politics (Web)

Machtverhältnisse stehen im Zentrum der Geschichte von Gesellschaften, die ihrerseits durch vielfältige, sich überlagernde und nebeneinander bestehende Netzwerke sowie durch sozio-räumliche Wechselwirkungen konstituiert sind. Macht, definiert als Fähigkeit einer Person oder einer Gruppe, auf das Verhalten anderer einzuwirken, kann sozialer, politischer, wirtschaftlicher, kultureller, physischer, symbolischer oder ideologischer Natur sein. Die möglichen Fragestellungen zu diesem Thema sind vielfältig: Wie wird Macht ergriffen? Und wie gelingt es den Akteur/innen in der Folge, diese Macht über andere zu erhalten? Wie wird Macht ausgeübt und welchem Wandel unterliegen ihre Formen und Orte in einer diachronen Perspektive? Wie wird sie reproduziert und welcher Vermittlungs- und Reproduktionsträger bedient sie sich? Was kann Macht entgegengesetzt werden? Und welche Möglichkeiten gibt es, sich ihr zu entziehen?

Besonders fruchtbar ist der Machtbegriff für die Analyse historischer Prozesse: Er lässt sich … weiterlesen (Website).

CfP: Ehemalige NationalsozialistInnen und Antisemitismus: Ideologische Kontinuitäten, Anpassungsprozesse und Transformationen nach 1945 (Event, 10/2016, Wien); DL: 04.03.2016 [REMINDER]

Mittwoch, Februar 24th, 2016

Margit Reiter, Matthias Falter und Linda Erker in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien (Web)

Zeit: 21.10.2016
Ort: Wien
Einreichfrist: 04.03.2016

Wie bei jedem radikalen Systemwechsel mussten sich 1945 die ehemaligen Träger des NS-Regimes neu positionieren, wobei sie die Wahl hatten zwischen Beibehaltung ihrer ideologischen Überzeugungen einerseits und politischer Umorientierung andererseits. Welche Wahl haben nun die ehemaligen NationalsozialistInnen getroffen? Sind sie ihren Werten und Überzeugungen treu geblieben oder haben sie sich (zumindest oberflächlich) an die neuen politischen Gegebenheiten angepasst? Welche ideologischen Kontinuitäten lassen sich festmachen und welche Rolle spielte Antisemitismus dabei? Weiterlesen … (PDF)