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Archive for August, 2016

CfP: Gender and Materiality in Latin American History (Event: 11/2016, London); DL: 01.09.2016

Mittwoch, August 31st, 2016

Manet_Execution_200x169Institute of Latin American Studies, School of Advanced Study, London (Web)

Venue: London
Time: 11 November 2016
Proposals by: 1 September 2016

Current scholarship increasingly recognizes the social role that the material plays in the construction of identity and self-fashioning. Considering materiality at its most expansive, this interdisciplinary conference will interrogate the myriad ways that objects and the material have come to shape and be shaped by the men and women who operated, built, wove, prepared, and otherwise interacted with them throughout the history of Latin America and the Caribbean. This conference will foster a productive dialogue between scholars of varied disciplines who can speak to the role of race, religion, politics, and nature in considering gender and the material.

How do objects and materialities reify or destabilize notions of gender across time and among different cultures within Latin America? What role does (mehr …)

Ausstellung: „Unter fremdem Himmel“. 50 Jahre jugoslawische Gastarbeiter/innen in Österreich, 01.09.-16.10.2016, Wien [REMINDER]

Mittwoch, August 31st, 2016

13939381_1061982587170720_2774351597198527150_nVolkskundemuseum Wien und Verein JUKUS – Verein zur Förderung von Jugend, Kultur und Sport (Web)

Ort: Volkskundemuseum Wien, Laudongasse, 1080 Wien
Zeit: Eröffnung: 01.9.2016, 18.00 Uhr
Laufzeit: bis 16.10.2016
Infos und Begleitprogramm (Web)

Mit dieser Ausstellung meldet sich der Grazer Verein „JUKUS“ zurück im Volkskundemuseum Wien. Nach „Avusturya! Österreich!“, wo 2014 die Geschichten, das Leben und die Leistungen türkischer/kurdischer Arbeitsimmigrant/innen in Österreich im Fokus stand, wird das Thema nun die ehemals jugoslawische Arbeitsmigration sein. Ab November 2016 ist die Ausstellung im Grazer Museum im Palais zu Gast, dann in Klagenfurt und in Kapfenberg.

1966 wurde ein Abkommen zur Anwerbung von „Gastarbeiter/innen“ zwischen Österreich und der damaligen Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien geschlossen, um den Arbeitskräftemangel in Österreich auszugleichen. Die Ausstellung entstand anlässlich dieses 50jährigen Jubiläums dieses Anwerbeabkommens.

An der Errichtung von Autobahnen, der Wiener U-Bahnen, der Uno-City und vieler anderer Bauten, die zur Modernisierung Österreichs und Wiens beitrugen, leisteten jugoslawische GastarbeiterInnen einen wesentlichen Beitrag. Neben der organisierten Anwerbung durch Firmen (mehr …)

Der Erste Weltkrieg in Selbstzeugnissen – Auszüge aus Beständen der Sammlung Frauennachlässe Nr. 81: Kriegsgefangenenkarten von Georg M. an seine Verlobte in Wien, 30. August 1916, und an Bekannte in Wien, 17. November 1917, Astrachan/RUS

Dienstag, August 30th, 2016

1916 08 30Der Wiener Georg M. (geb. 1884) war als Mannschafts-Soldat an der Front in Russland eingesetzt gewesen, als er im Juni 1916 angeschossen, gefangen genommen und in ein Kriegsgefangenen-Spital in der Stadt Astrachan an der Wolga-Mündung eingeliefert wurde. In den folgenden Monaten schrieb er wiederholt Postkarten an seine Verlobte Juli G. (geb. 1881). Erst Ende August 1916 erhielt er die erste Antwortpost aus Wien. In seinem Schreiben wird auch angesprochen, dass Soldaten oft den Angehörigen von anderen Kriegsteilnehmern informelle Informationen über deren derzeitigen Aufenthalt zukommen haben lassen. (Dazu auch die Postkarte an Familie Hahn aus 1915). Auch werden wieder Geldsendungen genannt, die Kriegsgefangene – wie auch Soldaten – offenbar von zu Hause erhalten haben, und es gibt Hinweise auf Verdienstmöglichkeiten in der Kriegsgefangenschaft.

Karte von Georg M. an die Verlobte Juli G. in Wien

Astrachan, 30. August, 1916     21
Mein liebes Julei!
Heute mit großer Freude Deine Karte erhalten, habe selbe schon mit Sehnsucht erwartet. Herzlichen Dank dafür. Freut mich, alles bei Gesundheit zu wissen, was ich auch fernerhin wünsche. Auch freut mich die Freundlichkeit von P. und K. [zwei Männer aus der Einheit des Schreibers], dass sie Dich verständigten, für das ich ihnen sehr danke, – wäre lieber beim Baon. [Battalion] geblieben. K. war unser Dienstführender und wird wahrscheinlich über höheren Auftrag gehandelt haben. Geld habe ich noch keines erhalten. Telegrafisch dauert unter Umständen länger als der gewöhnliche Postweg, welcher noch der Beste ist. Wenn’s was Neues gibt, teile es mir mit. Auch die Adresse von Franz und Kathi. Hat P. oder K. etwa besonderes geschrieben?
Herzliche Grüsse an Mutter, alle Verwandten u. Bekannten.
Innigste Küsse sendet Dir
Dein Schurlei

Karte von Georg M. an Familie S. in Wien

Astrachan, 17. November 1916
Liebe Freunde!
Von meinem Schicksal werdet Ihr wohl schon benachrichtet sein, nicht wahr. Bin nun schon ganz ausgeheilt, nur bei einiger Anstrengung werde ich leicht noch ermüdet, werde hier in meinem Berufe [als Friseur] verwendet, verdiene mir dadurch auch etwas, was (mehr …)

Tagung: Let’s historize it! Jugendmedien im 19. und 20. Jhd., 08.-09.09.2016, Saarbrücken [REMINDER]

Montag, August 29th, 2016

Bauer-Media-GroupBRAVO800Historisches Institut, Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte (Web)

Zeit: 08.-09.09.2016
Ort: Saarbrücken

Ziel der Tagung ist es, Jugendmedien sowohl in ihren Inhalten und ihrer Ästhetik als auch in ihrer Eingebundenheit in soziopolitische wie sozioökonomische Rahmenbedingungen zu thematisieren, um ihren Status als soziokulturelle Akteure im 19. und 20. Jhd. deutlich zu machen.

Programm

Donnerstag, 8. September 2016

14.00 Uhr: Empfang, Eröffnung, Einführung: Clemens Zimmermann und Aline Maldener

14.30 Uhr: Sektion I: Sub- und Gegenkultur; Moderation u. Sektionskommentar: Gunter Mahlerwein (Saarbrücken/Mainz)

  • Stefan Rindlisbacher (Fribourg): TAO. Eine transnationale Jugendzeitschrift in der Zwischenkriegszeit
  • Karl Siebengartner (München): Fanzines als Jugendmedien. Die Punkszene in München von 1979–1982
  • Nikolai Okunew (Berlin): Schwere Zeiten. Wie DDR-Metal-Fans sich selbst historisieren
  • Weiterlesen und Quelle … (Web)

Klicktipp: „Good Wife’s Guide“ in the 1950s (Weblog-Eintrag)

Samstag, August 27th, 2016

1950s adsUpliftPost (Weblog)  (Link)

The weblog UpliftPost published an articel from „Housekeeping Monthly magazine“ from May 13, 1955 titled The “Good Wife’s Guide”. It described how a good wife should act and behave.  See more … (Web)

52. ITH 2016: Güterketten und Arbeitsverhältnisse, 15.-17.09.2016, Steyr

Freitag, August 26th, 2016

52. International Conference of Labour and Social History (ITH) (Web) mit freundlicher Unterstützung der Kammer für Arbeiter und Angestellte Oberösterreich, des Museums Arbeitswelt Steyr und der Friedrich-Ebert-Stiftung

Zeit: 15.-17. September 2016
Ort: Museum Arbeitswelt, Wehrgrabengasse 7, 4400 Steyr

Vorbereitungsgruppe: Ulbe Bosma (Internationales Institut für Sozialgeschichte, Amsterdam), Karin Fischer (Johannes Kepler Universität Linz), Erich Landsteiner (Universität Wien), Jürgen Kocka (Wissenschaftszentrum Berlin), Andrea Komlosy (Universität Wien), Lukas Neissl (ITH, Wien), Susan Zimmermann (ITH, Wien)

Programm als PDF

forever together ° ZAUVEK ° ZAJEDNO ° FÜR IMMER ZUSAMMEN ° POR SIEMPRE JUNTOS ° SONSUZA DEK BERABER. Eine Politik von Verbindung, Liebe und Freundschaft. Wienwoche 2016, 16.-25.09.2016, Wien [REMINDER]

Freitag, August 26th, 2016

Layout 1WIENWOCHE 2016 (Web)

Von 16. bis 25. September 2016 macht sich die fünfte Ausgabe von WIENWOCHE auf die Suche nach einer Politik der Verbundenheit, der Liebe und Freundschaft als Basis solidarischen Handelns.

WIENWOCHE 2016 schafft einen Raum, der auf „alltägliche“ Arten von Verbindung, Liebe und Freundschaft fokussiert – auf die, die wir als etwas ganz Besonderes feiern. Weshalb? Weil das die politischen Kräfte sind, die wir haben. Wie die Zeiten uns zeigen, werden wir sie in Zukunft noch stärker benötigen. Wenn Ignoranz und Unterdrückung ansteigen, so wächst auch unsere Fähigkeit, sie zu bekämpfen. Wir tun dies im Alltag und wir tun es während der WIENWOCHE 2016: in Unterstützungs-Netzwerken, im Freundeskreis, in Aktivist/innengruppen, künstlerischen Projekten sowie in Bars, Theatern, auf Straßen, Marktplätzen, bei der Friseurin/beim Friseur, ja sogar in einer Zeitmaschine – um nur einige Räume und Orte zu nennen, die wir bewohnen.

Das dichte Programm ist online – und als Katalog verfügbar. Projekte 2016 auf der Website