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Archive for Oktober, 2017

Conference: Gender, Generations, Communism in Central and South-Eastern Europe: Concepts, Discourses, Practices, 16.-18.11.2017, Warsaw

Donnerstag, Oktober 26th, 2017

Inst. of Literary Research, Polish Academy of Sciences; Inst. of Slavonic Studies, Univ. of Leipzig; Inst. of Philosophy and Sociology, Polish Academy of Sciences

Time: 16.-18.11.2017
Venue: Warsaw

Although research on socialism/communism/state socialism, as well as research on generations and gender, is conducted extensively around the world, scholarship that combines these three theoretical perspectives is still scarce. As an academic and intellectual endeavour, this conference originates from the need for a scholarly perspective that conceptualises communism in Central and South-Eastern Europe as a social and political phenomenon within which various social and political actors (including the individuals and groups working within the communist/socialist states, and the representatives of opposition movements) articulated their identities through gender and generation. It rests on the observation that, seen through the analytical lenses of “gender” and “generation”, communism may be articulated as a history of individuals and groups of people who define themselves through certain biological and social and cultural affiliations. These articulations span identities such as: “children of the revolution”, “Bolshevik feminists”, “rebuilding (postwar) generation”, “generation 1968”, “women of Solidarity”, and many more. Read more and source … (Web)

CfP: 100 Jahre Frauenwahlrecht – und wo bleibt die Gleichheit? (ZS Femina Politica); DL: 30.11.2017 [REMINDER]

Donnerstag, Oktober 26th, 2017

kaffeepause_der_weiblichen_abgeordneten_der_nationalversammlung_in_weimar_1919_web_c_hmfFemina Politica (Web)

Einrichfrist: 30. November 2017

„Fordert das Stimmrecht, denn über das Stimmrecht geht der Weg zur Selbständigkeit und Ebenbürtigkeit, zur Freiheit und zum Glück der Frau“ – mit diesem enthusiastischen Motto trat die Radikalfeministin Hedwig Dohm 1873 frühzeitig für das Frauenstimmrecht ein. Es dauerte noch weitere 45 Jahre, bis sich ihre Hoffnung in Deutschland erfüllte.

In vielen Ländern wie etwa Norwegen, Dänemark, Niederlande und Deutschland wird zurzeit an die Einführung des Frauenwahlrechts vor 100 Jahren und den damit verbundenen Gleichheitsanspruch erinnert. In Deutschland war die Wahl zur Weimarer Nationalversammlung am 19. Januar 1919 die erste nationale Wahl, bei der Frauen das aktive und passive Wahlrecht ausüben konnten. Seither stiegen die Beteiligung und die Repräsentation von Frauen* in der Politik langsam aber stetig – wenn auch nach Parteien und Regionen unterschiedlich und mit Einbrüchen im Zeitverlauf. In Deutschland gibt es seit mehr als einer Dekade eine Bundeskanzlerin, sechs Frauen* stehen aktuell einem der 15 Ministerien vor und der Frauenanteil im Deutschen Bundestag beträgt im Juli 2017 37%. Damit liegt Deutschland oberhalb des europäischen Durchschnitts. Mit der deskriptiven Repräsentation – d.h. … weiterlesen (PDF).

Defensio: Jessica Richter: Die Produktion besonderer Arbeitskräfte. Auseinandersetzungen um den häuslichen Dienst in Österreich (Ende des 19. Jahrhunderts bis 1938), 06.11.2017, Wien

Mittwoch, Oktober 25th, 2017

441. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung Geschichte

Zeit: Mo., 06.11.2017, 12:30 Uhr
Ort: Institut für Wirtschafts- u. Sozialgeschichte, Kommunikationsraum, Universtitätsring 1, 1010 Wien

Was wir heute unter Beruf und Erwerbsarbeit verstehen, ist historisch relativ jung. Ihre Entstehung ist in Europa und den USA eng mit der Entwicklung des Sozialstaats und der Einführung neuer arbeitsrechtlicher Regelungen seit dem Ende des 19. Jhds. verbunden. Zwar blieb umstritten, was Arbeit sein und wie sie organisiert sein sollte, aber kontinuierliche, außerhäusliche, gelernte und hoch formalisierte Berufserwerbsarbeit wurde immer mehr als Referenz und Maßstab für alle anderen Lebensunterhalte durchgesetzt. Ihre Etablierung als legitimster Lebensunterhalt veränderte auch alle anderen Weisen, sich ein Auskommen zu organisieren. Während manche Lebensunterhalte (vollständig oder in Teilen) der Berufserwerbsarbeit angepasst wurden, wurden andere Lebensunterhalte mehr und mehr aus dem Spektrum dessen ausgeschlossen, was offiziell als richtige Arbeit gelten konnte. Die Geschichte der Arbeit ist die Geschichte dieser Auseinandersetzungen und damit auch eine Geschichte jener anderen Lebensunterhalte, gegen die Berufserwerbsarbeit als legitimste Arbeit durchgesetzt wurde.

Einer dieser anderen Lebensunterhalte war der häusliche Dienst. Er bestand kaum als berufliche Erwerbsarbeit, allein schon, weil bei ihm Wohn- und Arbeitsort zusammenfielen. Jessica Richter untersucht in ihrer Dissertation, wie (mehr …)

Defensio: Li Gerhalter: Tagebücher als Quellen. Diaristische Aufzeichnungen als Forschungs- und Sammlungsgegenstände in den Sozialwissenschaften bis in die 1930er-Jahre und in den Geschichtswissenschaften ab den 1980er-Jahren, 03.11.2017, Wien

Mittwoch, Oktober 25th, 2017

440. Defensio aus der Studienrichtung Geschichte

Zeit: Fr., 03.11.2017, 15:00 Uhr
Ort: Lesesaal der FB Geschichtswissenschaften, Universitätsring 1, 1010 Wien

Im ersten Teil der Dissertation stellt Li Gerhalter vor, wie, von wem und auf welche Weise diaristische Aufzeichnungen in den Sozialwissenschaften in Österreich und Deutschland bis in die 1930er-Jahre beforscht und gesammelt wurden. Diese Frage wird exemplarisch anhand 1) von Studien zum Thema Erwerbsarbeiten von Frauen, 2) von wissenschaftsgeleiteten Elterntagebüchern sowie 3) von Forschungsschwerpunkten in der Jugendpsychologie untersucht. Dazu wird der jeweilige Kontext skizziert, in dem etwa die Forschungen von Wilhelm Preyer, Clara und William Stern, Olga und David Katz, Fritz Giese, Charlotte Bühler oder Siegfried Bernfeld entstanden sind. Thematisiert werden dabei auch die Handlungsspielräume von Frauen als Forscherinnen zu Beginn des 20. Jhds.

Bühler und Bernfeld haben in der Zwischenkriegszeit auch jeweils eine Sammlung von Jugendtagebüchern und anderen Selbstzeugnissen aufgebaut, die detailliert beschrieben werden. Beide Sammlungen gingen in der Zeit des NS verloren, und auch die tagebuchbasierte Forschung erfuhr einen Bruch.

Im zweiten Teil der Dissertation wird nachgezeichnet, wie (mehr …)

CfP: Verwandtschaftsverhältnisse – Geschlechterverhältnisse. Mediale Formen, Techniken und Praktiken von Verwandtschaft im 21. Jhd. (Publikation: ZS Gender); DL: 21.11.2017

Mittwoch, Oktober 25th, 2017

Fruit tree, growing against a traditional brick wall, in a walled gardenZeitschrift GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft (Web); Sigrid Nieberle, Barbara Schaff; Jenny Bünnig

Einreichfrist: 20.11.2017

In lebensweltlichen Zusammenhängen begegnen wir zunehmend Erosionsprozessen und Neuordnungen von biologischen Verwandtschaftsverhältnissen in unterschiedlichen und oft miteinander verbundenen Bereichen: in der Reproduktionsmedizin, in Beziehungs- und Fürsorgeverhältnissen, in der Klein- und Großfamilie.

Es entstehen neue biopolitische, soziale und rechtliche Formen des Verwandtseins, die die Geschlechter- und Verwandtschaftsordnungen grundlegend neu definieren und das Ordnungsmodell der Genealogie zunehmend obsolet erscheinen lassen. Das Themenheft lädt zur Beschäftigung mit neuen Formen von Verwandtschaft insbesondere aus kultur- und sozialwissenschaftlichen und zugleich gendertheoretischen Perspektiven ein. So wird nach experimentellen Imaginationen neuer Verwandtschaftsformen in den Medien ebenso gefragt wie nach Verwandtschaftserzählungen, die zu den kulturell stabilsten und ältesten Narrativen gehören. Weiterlesen … (Website).

CfP: Gender and the State. 100 years of the fight for equality in Central-Eastern Europe (Event, 11/2018, Warsaw); DL: 31.01.2018

Mittwoch, Oktober 25th, 2017

Instytut Historii Polskiej Akademii Nauk (Web)

Venue: Warsaw
Time: 27.-29.11.2018
Abstract Submission: 31.01.2018

The decree of the Head of State and Prime Minister granting full voting rights to all Polish citizens „without regard to sex“ issued in November 1918, was a milestone in the development of civic equality. It was also a special moment for women’s emancipation movements, being at the same time the high point of their political efforts and the beginning of their socio-political participation as citizens with full rights of the newly recreated Polish state.
The hundredth anniversary of the introduction of these revolutionary laws, which falls in November 2018 in many European countries, is cause for reflection on the scope and character of equal rights over the course of this relatively long period, methods used in the fight for the equal political and legal position of women, as well as the role of state institutions and national and ethnic communities in these processes. Read more and source … (Web)

CfP: Feminists and their Archives (1968-2018). Advocacy, Memory and Research (Event, 03/2018, Angers/FR); DL: 01.12.2017

Dienstag, Oktober 24th, 2017

ut4_23_grossChristine Bard and Pauline Boivineau, Univ. d’Angers; Claire Blandin, Univ. Paris 13; Marion Charpenel, CSI Mines-ParisTech; Hélène Fleckinger, Univ. Paris 8; Alban Jacquemart, Univ. Paris-Dauphine; Audrey Lasserre, Univ. Catholique de Louvain/Actions Marie Curie; Sandrine Lévêque, Univ. Lyon 2; Bibia Pavard, Univ. Paris 2

Venue: University of Angers/FR
Time: Mo-Wed, 26.-28.03.2018
Abstract Submission: 01.12.2017

The fiftieth anniversary of May and June 1968 will be the occasion for numerous commemorations of the event, but also more generally on the „1968 years“, bounded, according to Philippe Artières and Michelle Zancarini-Fournel by the two dates of 1962 and 1981. During that period, feminist movements in France and other occidental countries experienced a renewal through activism, intense cultural production and high visibility in the public sphere and the media.

To write the history of such feminist mobilizations and to question their posterity, one needs to engage with the issue of archives, written and oral, private as well as institutional, collective as well as individual, preserved or destroyed. This symposium aims to initiate a wide-ranging reflection on the constitution, conservation and use of feminist archives and to promote an interdisciplinary and international dialogue. Proposals will focus in particular on the following four areas: Read more and source … (Web)