mac online slots for fun play ,

Archive for Juni, 2018

Vorankündigung: Symposium »Wahlrecht – zwischen Autonomie und Repräsentation« und Jubiläumsfeier, 12.10.2018, Wien

Freitag, Juni 29th, 2018

Verein österreichischer Juristinnen in Kooperation mit der Professur für Rechtsphilosophie und Legal Gender Studies an der Universität Wien

Zeit: 12.10.2018 ab 14.00 Uhr
Ort: Architekturzentrum Wien
Anmeldung bis 07.09.2018

2018 jährt sich die Einführung des Frauenwahlrechts zum hundertsten Mal. Gleichzeitig feiert der Verein österreichischer Juristinnen sein dreißigjähriges Bestehen. Aus diesen Anlässen wird das Symposium mit anschließender Jubiläumsfeier veranstaltet.

Unter anderem sind dabei Vorträge geplant von:

  • Drude Dahlerup, Professorin für Politikwissenschaften an der Universität Stockholm
  • Elisabeth Holzleithner, Professorin für Rechtsphilosophie und Legal Gender Studies und Vorständin des Instituts für Rechtsphilosophie an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien
  • Ilse Reiter-Zatloukal, Professorin am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien
  • Ines Rössl, Universitätsassistentin am Institut für Rechtsphilosophie der Universität Wien (mehr …)

CfP: Moving the Social: thematically mixed issue (Journal of Social History and the History of Social Movements); DL: 01.11.2018 [REMINDERIN]

Freitag, Juni 29th, 2018

Moving the Social – Journal of Social History and the History of Social Movements (Web); Vivian Strotmann, Institut für Soziale Bewegungen, Ruhr-Universität Bochum

Submissions by 01.11.2018

The Cfp for the next thematically mixed issue is available as PDF (Link)

Moving the Social is an international and peer-reviewed journal rooted in the discipline of history but with an explicit interest in work produced on social affairs and social movements by other disciplines, in particular the social sciences, geography, anthropology and ethnology. It is particularly keen to promote transnational and comparative perspectives on the history of social movements set in a wider context of social history. It appears twice yearly, with one issue on a particular theme and one thematically mixed issue. Each issue includes a comprehensive review article, one of which each year is on recent publications in social movement studies.

All issues from 1977 have recently been digitised and can be found online, with the latest issues being only available to subscribers.

CfP: Stonewall at 50 and Beyond: Interrogating the Legacy and Memory of the 1969 Riots (Event: 06/2018, Paris); DL: 15.10.2018

Donnerstag, Juni 28th, 2018

University of Paris-Est Créteil, France / IMAGER (Web)

Venue: Paris-Dauphine University (Paris-Sciences-et-Lettres) / IRISSO
Time: June 3rd–5th, 2019
Proposals by: October 15th, 2018

In the night of June 27th to 28th, 1969, gay and transgender patrons of the Stonewall Inn, a Greenwich Village bar in New York, refused to comply with one more among countless occurrences of police harassment. For five days and nights the neighborhood was the theater of a rough confrontation between demonstrators and police. In the following weeks and months, the resulting mobilization reinforced the already burgeoning movement for gay liberation. The first commemoration that took place the very next year, Christopher Street Liberation Day, eventually gave birth to the LGBTQ pride marches that we know today.

The 50th anniversary of Stonewall in 2019 is an opportunity to reexamine its legacy and lasting impact on the creation of an LGBTQ movement in the United States and worldwide. This conference aims to interrogate the processes of memorialization and patrimonialization, as well as the political legacy and the cultural and activist representations of Stonewall.

In the United States over this half-century, the riots have acquired a great deal of symbolic strength, growing institutional recognition, and have become incorporated into the national narrative. In 1992, … read more and source (Web)

Tagung: Architektur. Politik. Geschlecht. Neue Perspektiven auf Leben und Werk Margarete Schütte-Lihotzkys, 09.-10.10.2018, Wien

Donnerstag, Juni 28th, 2018

Universität für angewandte Kunst Wien in Kooperation mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (Web)

Zeit: 09.-10.10.2018
Ort: Universitätsgalerie der Angewandten im Heiligenkreuzerhof, Schönlaterngasse 5, 1010 Wien

Anlässlich der 120. Wiederkehr des Geburtstags von Margarete Schütte-Lihotzky schrieb die Tageszeitung ‚Der Standard‘, sie gelte „bis heute als unangefochtener Mythos der Architekturgeschichte des 20. Jhds. Die Nachschlagewerke rühmen sie als ‚erste Architektin Österreichs‘, als ‚Pionierin der sozialen Architektur‘, als ‚Erfinderin der Frankfurter Küche‘, als ‚Aktivistin der Frauenbewegungen‘, als ‚Heldin des Widerstands gegen die Nazi-Diktatur‘.“

Tatsächlich ist das Bild, das in der Öffentlichkeit von der Wiener Architektin gezeichnet wird, wenig ausdifferenziert. Im Gegensatz dazu steht eine in den vergangenen Jahren zu beobachtende intensive wissenschaftliche Beschäftigung mit Leben und Werk Schütte-Lihotzkys. An der Universität für angewandte Kunst Wien (UaK) ist ihr Nachlass der am häufigsten beforschte Quellenbestand. Aus diesen Gründen wird diese zweitägige, interdisziplinäre Konferenz veranstaltet. Kunsthistoriker/innen, Architekt/innen, Pädagog/innen, Ethnolog/innen und Geschichtswissenschafter/innen werden neue Forschungsfragen und -ansätze sowohl zum architektonischen Œuvre als auch zum bislang wenig beachteten politischen Werdegang der langjährigen Kommunistin präsentieren. Im Fokus stehen dabei unter anderem geschlechterhistorische Perspektiven, zudem sollen … weiterlesen und Quelle (Web).

CfP: „Weniger ist mehr“. Askese und Geschlecht zwischen Selbstbeschränkung und Entgrenzungsstrategie (Event; 02/2019, Koblenz); DL: 30.09.2018

Mittwoch, Juni 27th, 2018

Universität Koblenz-Landau (Campus Koblenz); Michaela Bill-Mrziglod und Monika Frohnapfel-Leis, AKHFG West

Ort: Koblenz
Zeit: 26.-27.02.2019
Einreichfrist: 30.09.2018

„Achtsamkeit“ statt Selbst- und Fremdausbeutung, „Verzicht“ statt Konsum, „Weniger ist mehr“ – das sind nur einige Schlagworte aktueller Ratgeberliteratur. Diese widmet sich neuerdings gezielt dem Thema des Verzichts zur Erlangung von Glück und Lebensfreude, Selbstwertgefühl und Authentizität als Gegenmodell zum Konsum- und Leistungsdenken. Affektivität und Körperbewusstsein bilden die Grundpfeiler rezenter Konzepte. Dabei handelt es sich um die Renaissance einer Lebensausrichtung, die von Religionen und Philosophien mit dem klassischen Begriff der Askese bezeichnet wird. Bereits antike, mittelalterliche und frühneuzeitliche Formen der Askese folgen der Logik der Selbstbeschränkung durch Einübung (griech. askesis) in Formen körperlicher und geistiger Enthaltsamkeit zur Steigerung der Selbstkontrolle. Ziel ist die Befreiung von weltlichen Bequemlichkeiten und Genüssen, die als der Seele / dem Geist (und neuerdings zunehmend dem Körper) schädliche Topoi wahrgenommen werden, sowie die Stärkung der eigenen Widerstandskraft, der Resilienz.

Die Geschichte kennt zahlreiche Formen der körperlichen und geistigen Ertüchtigung, die mitunter auch das Ertragen von Schmerzen umfasst. Im Christentum verbindet sich die Askese zudem mit dem Sünden- und Bußdiskurs, der sich vorwiegend aus einer hellenistisch beeinflussten Anthropologie speist und sich im Laufe des Mittelalters zur christlichen Lebensweise schlechthin entwickelt. Doch auch andere Religionen und Philosophien kennen asketische Praktiken. Daher ist das Analysefeld umfassend und verspricht spannende Ergebnisse zutage zu fördern. Weiterlesen und Quelle … (Web)

Veranstaltungsabend: 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich, 28.06.2018, Innsbruck [REMINDERIN]

Mittwoch, Juni 27th, 2018

Öffentliche Frauenbiblitohek AEP (Web)

Zeit: Do., 28.06.2018, 18:00-21.00 Uhr
Ort: AEP, Schöpfstr. 19, Innsbruck

100 Jahre Frauenwahlrecht stehen für Engagement, Kampf, Erfolge aber auch Rückschläge. Das Recht von Frauen zu wählen und gewählt zu werden bedeutet aber vor allem die Möglichkeit der politischen Partizipation und Mitgestaltung.

Bei dieser Veranstaltung werden die Hintergründe des Frauenwahlrechts in Österreichs historisch erörtert und die internationalen Frauenbewegungen, Netzwerke und Konfliktlinie auseinandergesetzt. Es wird gemeinsam darüber diskutiert, welche Bedeutung der politischen Teilhabe von Frauen heute zukommt, wie Frauen die heutige politische Landschaft beeinflussen und wie es um Frauenrechte in der Gegenwart steht.

Programm

  • Vortrag von Birgitta Bader-Zaar (Historikerin an der Univ. Wien): Historischer Rückblick: Die Vorgeschichte zu 1918 – der Weg zum Frauenwahlrecht
  • Vortrag von Ilse Lenz (Soziologin, em. Professorin für Geschlechter- und Sozialstrukturforschung an der Ruhr-Univ. Bochum): Internationale Frauenbewegungen: Netzwerke und Konfliktlinien
  • Präsentation des AEP-Heftes „100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich“
  • Vorstellung des Doktorand*innennetzwerk der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung der Univ. Innsbruck
  • Moderation: Erna Appelt (Politikwissenschaftlerin, ehemalige Leiterin der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung Innsbruck)

CfP: Generation und Sexualität (Jahrbuch Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft – FGFE); DL: 30.09.2018

Dienstag, Juni 26th, 2018

Jahrbuch Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft (FGFE), Bd. 16/2020 (Web); Herausgeberinnen: Elke Kleinau und Jeannette Windheuser

Einreichfrist: 30.09.2018

Aktuell wird der Zusammenhang von Generation und Sexualität häufig auf Gewalt oder Fortpflanzung reduziert. Zu Ersterem tragen die notwendige Aufarbeitung sexueller bzw. sexualisierter Gewalt gegen Kinder in pädagogischen Institutionen und die „me too“-Debatte ebenso bei wie die Skandalisierung von sexualisierten Darstellungen in der Netz-Kultur (DGfE 2017; #MeToo). Zudem kann ein gewandelter Umgang mit kindlicher Sexualität beobachtet werden, in dem das Nein-Sagen vor eine bejahende Sexualität getreten ist (Sager 2008, Baader u.a. 2017).

Die Reduktion auf Fortpflanzung hingegen äußert sich in Demographie-Strategien zur Erzeugung von Humankapital wie auch in einer ‚Neuauflage‘ völkisch-rassistischer Forderungen der neuen Rechten. Dabei zeigen die Konflikte um Sexuelle Bildung in Schule und Kita, um Schwangerschaftsabbruch, Sexualstrafrecht und sexuelle Übergriffe, wie emanzipative Bestrebungen und Forderungen nach Schutz verschoben werden (Kemper 2014; Hark/Villa 2017). Der ‚Schutz‘ der nachwachsenden Generation und der ‚eigenen‘ Frauen wird instrumentalisiert, um ‚Fremde‘, nicht-heterosexuelle Perspektiven und reproduktiv-selbstbestimmte Frauen abzuwerten und auszuschließen. Paradoxerweise wird darin gerade … weiterlesen und Quelle (Web).