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Archive for Januar, 2019

CfP: 4th Annual Gender and Sexuality Studies Conference (IGSS, 10/2019, Oklahoma); DL: 10.05.2019

Donnerstag, Januar 31st, 2019

The Women’s Research Center and BGLTQ+ Student Center at the University of Central Oklahoma (Web)

Time: 03.-05.10.2019
Venue: Nigh University Center at the University of Central Oklahoma
Proposals by: 10.05.2019

This international interdisciplinary conference welcomes proposals for presentations in a variety of formats that address issues of gender and sexuality in the social sciences, humanities, fine arts, and STEM fields. We invite students, faculty, staff, scholars, and activists to propose papers, panels, roundtable discussions, and poster presentations. We also welcome proposals to present or perform creative work including creative writing, drama, music, and visual art.

Instructions for Submission: Workshop, panel and round table discussion submission guidelines: 1. Initial submissions should include a 350-word abstract. 2. Include what format you would like to present your work: paper presentation, round table, poster, full panel. 3. You may submit your abstract in Word or PDF format. 4. If the Center has questions on the proposal, we will reach out to you via email. 5. Be sure to include your name, affiliation, phone number, and email address in your document.

Creative art submission guidelines: 1. Creative art includes art displays, writing, drama, music and visual arts. If your work (mehr …)

CfP: Inheritance (ZS: WSQ); DL: 01.03.2019 [REMINDERIN]

Donnerstag, Januar 31st, 2019

WSQ, „an interdisciplinary forum for the exchange of emerging perspectives on women, gender, and sexuality“ – Spring 2020 Issue; Guest Editors: Maria Rice Bellamy, and Karen Weingarten (New York) (Web)

Proposals by: March 1, 2019

To inherit is to receive, to gain, to be left with more. The term “inheritance” first brings to mind the bequeathing of property by a parent to a child. The exclusion of women from this form of inheritance has been a contested issue for millennia and figured prominently in the earliest feminist causes in the US and other Western nations. Remarkably, women in many parts of the US won the right to own and control property (inherited or purchased, be she single, married, or divorced) before they earned the rights of citizenship, particularly the right to vote.

While this call for papers begins with these most conventional understandings of inheritance, the goal of this issue is to facilitate a conversation on the many meanings and complications of the term “inheritance” and of the processes and experiences of inheriting, including the multiplicity of things that can be inherited and the varied ways these things can be transmitted and received across generations.

The editors are seeking papers that take a critical and transgressive approach to any and all aspects of inheritance, which in its most basic form involves one who bequeaths, items passed down, and one who receives. The consideration of inheritance then questions 1) who has the power to decide what is worthy to be passed down and who is worthy to receive? How is this power granted, questioned, and subverted? How do people divested of this power find alternative ways of leaving a legacy? 2), what … read more (Web).

Tagung: Arbeitskonflikte und Gender – Aktuelle und historische Perspektiven, 21.-22.03.2019, Nürnberg

Mittwoch, Januar 30th, 2019

Ingrid Artus, Judith Holland, Nadja Morgenstern, Nadja Bennewitz und Annette Keilhauer, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nürnberg (FAU) (Web); Annette Henninger, Philipps-Univ. Marburg; Stefan Kerber-Clasen, Univ. Hamburg

Ort: FAU, Nürnberg
Zeit: 21.-22.03.2019
Anmeldung bis: 11.03.2019

Erwerbsarbeit als Form der Vergesellschaftung ist aktuell wie historisch durch Herrschafts- und Machtverhältnisse geprägt und deshalb konflikthaft. Bei der Tagung werden gesellschaftliche und historische Wandel durch die geschlechterkritische Analyse von Auseinandersetzungen und Kämpfen in und um Erwerbsarbeit thematisiert. Dabei geht es sowohl um kollektiv organisierte Formen von vergeschlechtlichten Arbeitskämpfen wie gewerkschaftliche Streiks, als auch um stärker individualisierte und dezentrale Konfliktformen.

Diskutieren werden das Wissenschafter*innen aus den Disziplinen Soziologie, Ethnologie, Politik-, Geschichts-, Rechts- und Kulturwissenschaften aus Deutschland, Österreich, UK, Frankreich, Kanada und Indien. Die Tagung ist eine Fortsetzung der Veranstaltung „Geschlechterperspektiven auf Gewerkschaften“ von September 2015.

Programm

Donnerstag, 21. März 2019

  • ab 9.00 Uhr: Anmeldung
  • 10.00 Uhr: Begrüßung: Charlotte Bühl-Gramer und Annette Keilhauer, FAU
  • 10.30 Uhr: Gisela Notz, Berlin: „Uns reichts. Wir streiken!“ Streikende Frauen sind in der Geschichte der Arbeiterbewegung keine Ausnahme. Weiterlesen und Quelle … (Web)

CfP: Muße und Körper (Event, 10/2019, Freiburg); DL: 28.02.2019 [REMINDERIN]

Mittwoch, Januar 30th, 2019

SFB 1015 „Muße“ in Kooperation mit dem SFB 948 „Helden – Heroisierungen – Heroismen“ (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) (Web)

Zeit: 14.-16.10.2019
Ort: Freiburg
Einrichfrist: 28.02.2019

Erlebnisse von Muße hängen stark mit leiblichen Empfindungen und körperlicher Erfahrung zusammen. Bestimmte Körpertechniken – ob es das Flanieren ist, eine Meditationsübung oder schlicht das Verharren im Raum – sind oft als Wege zur Muße beschrieben worden, während andere eher als mußehinderlich gelten. Stellt sich Muße ein, wird sie aber erstaunlich häufig ohne weiteren Bezug auf den Körper beschrieben: Gedanken schweifen, die Aufmerksamkeit verändert sich, Kritik und Erkenntnis werden möglich.

Vor diesem Hintergrund stellt die interdisziplinäre Tagung des Sonderforschungsbereichs 1015 „Muße“ den Zusammenhang von Muße und Körperlichkeit in den Mittelpunkt und versucht, ihr Verhältnis genauer zu bestimmen. Wir verfolgen mit der Tagung das Ziel, empirische Beispiele des Zusammenhangs von Körper und Muße zu diskutieren, Theorien zu Muße und Körper zu entwickeln und in einen Austausch über Methoden der Erforschung des Themas zu kommen. Die einzelnen Beiträge können sich in einem dieser Felder verorten, sollten dabei aber anschlussfähig für die anderen Felder bleiben. Ein besonderes Anliegen der Tagung ist es, … weiterlesen und Quelle (Web)

CfP: Mendikantische Genderdiskurse (Event, 07/2019, Stuttgart-Hohenheim); DL: 15.03.2019

Dienstag, Januar 29th, 2019

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart; Cristina Andenna, Matthias Standke und Petra Steymans-Kurz

Ort: Stuttgart-Hohenheim
Zeit: 05.-06.07.2019
Einreichfrist: 15.03.2019

Das Interesse an und die Diskussion über die sozio-kulturelle Konstruktion der Geschlechter hat in der Mediävistik allein in den letzten 20 Jahren ein weites Forschungsfeld etabliert. Dass in einer Epoche starker Religiosität wie dem Mittelalter sich dabei der Einfluss der Kirche bzw. religiöser Gruppen prägend auf die Genderkonstruktionen auswirkte und diskursgebend war, ist seit langem bekannt. Inwiefern innerhalb dieses Diskursfeldes allerdings Subdiskurse entstanden und wirkten ist bisher nicht hinterfragt worden. Diesem Umstand möchte sich der geplante Workshop annehmen und für eine spezifische religiöse Gruppe, den Mendikanten, deren diskursive Wirkmacht analysieren.

Bereits mit ihrem Aufkommen im 13. Jhd. werden die Bettelorden (Franziskaner, Dominikaner, Augustiner-Eremiten, Karmeliten) zu diskursmächtigen Institutionen, was sich etwa in ihrem gesteigerten Einfluss innerhalb unterschiedlicher Bereiche der mittelalterlichen Gesellschaft (Hof, Stadt, Kirche etc.) offenbart. Das Potential der Mendikanten in den diversen Diskursen ihrer Zeit ist bereits mehrfach attestiert worden, gerade auch weil die Bettelorden aufgrund ihres pastoralen Selbstverständnisses die Diskurse und Diskursräume auf andere Weise miteinander verknüpfen und insoweit neu ausrichten konnten. Inwieweit die Bettelorden … weiterlesen und Quelle (Web)

CfP: Geschichte intersektional. Relevanz. Potenziale. Grenzen (Event, 07/2019, Freiburg); DL: 26.02.2019 [REMINDERIN]

Dienstag, Januar 29th, 2019

Anne-Laure Briatte, Freiburg/Paris, Miriam Bräuer, Isabelle Deflers, Christa Klein und Marie Muschalek, Freiburg, Mirjam Höfner, München, Nina Reusch, Berlin

Ort: Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS), Universität Freiburg
Zeit: 10.-12.07.2019
Einreichfrist: 26.02.2019

Intersektionalität ist ein interdisziplinäres Forschungskonzept zur Analyse gesellschaftlicher Ungleichheitsbeziehungen und Herrschaftsverhältnisse in ihren Verschränkungen. Soziale Ungleichheiten entlang der Differenzachsen race, class, gender oder auch dis/ability, body, Religion, Nationalität, Herkunft, Raum u.v.m. werden mit diesem Ansatz in ihren historisch und kontextuell spezifischen gesellschaftlichen Interdependenzen untersucht.

Der Begriff Intersektionalität, 1989 von der amerikanischen Juristin und Mitbegründerin der Critical Race Theory Kimberlé Crenshaw geprägt, avancierte in den 1990er Jahren zum neuen buzzword der Geschlechterforschung und wird bereits seit etwa zehn Jahren auch in der „zumeist etwas ‚langsameren‘“ (Stieglitz) Geschichtswissenschaft diskutiert. Auf der Tagung Geschichte intersektional möchten die Veranstalterinnen historische Forschungsarbeiten mit intersektionaler Perspektive diskutieren und danach fragen,

  1. auf welche Weise bereits vor der Prägung des Begriffs intersektional geforscht wurde (Tradition/Innovation)
  2. warum das Konzept der Intersektionalität im deutschen und internationalen Kontext heute so wichtig ist und wie es jeweils rezipiert wurde (Aktualität/Rezeption). Weiterlesen und Quelle … (Web)

CfP: Collecting Gender (ZS: Assuming Gender); DL: 25.02.2019

Montag, Januar 28th, 2019

Assuming Gender (Web)

Proposals by: 25.02.2019

For this new issue, the editors of Assuming Gender welcome submissions responding to the multiple meanings suggested by the expression ‘Collecting Gender’. The act of collecting may be constricted, rational and curatorial, or expansive, haphazard and explosive. It calls to mind groupings both material and immaterial, public and private, national or international, mono- or cross-cultural: a collector’s property, a museum, a photo-album, a collage, a collective, a formation, and the seasonal, commodified collections of clothing brands. Collecting also allows for more intimate readings: one may collect oneself in a moment of tension, or (re)collect one’s memories. How might acts of collecting be influenced by or impact upon notions of gender?

Articles may touch upon themes including, but not restricted to:

  • Curating / Collecting / Archiving / Corpus
  • Material culture / Collage
  • Self-creation / Memory / recollection
  • Life narratives / memoirs
  • Protest / activism / Community / collective (mehr …)