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Archive for März, 2019

Vortrag: Christoph Bläsi und Edith Blaschitz: Kulturelle Aneignungs- und Bewahrungsprozesse und deren mediale Resonanzen am Beispiel von ‚Kochwissen‘, 08.04.2019, Wien [REMINDERIN]

Mittwoch, März 27th, 2019

Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (PDF)

Zeit: Mo., 08.04.2019, 17.00 Uhr
Ort: ÖAW, Hollandstraße 11-13, 1020 Wien, Raum 01.28

Vorgestellt wird ein Projekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Buchwissenschaft) und der Donau-Uni versität Krems (Kulturwissenschaft), das anhand eines ausgewählten Bestandes an retro-digitalisierten und strukturierten deutschsprachigen Kochbüchern aus dem Zeitraum von 1950 bis 1980 kulturelle Transferprozesse untersucht, die mit der Mediatisierung von „Kochwissen“ einher gehen.

Essen und Kochen kann damit nicht zuletzt als kultureller Aneignungs- und Bewahrungsprozess und somit als Spiegel gesellschaftlicher Hegemonien analysiert werden. Die Untersuchung, die kulturwissenschaftlich-hermeneutische Verfahren mit solchen der Digital Humanities verbindet, geht der Frage nach, wie sich Aneignungs- und Bewahrungsprozesse von „fremdem“ Essen in Kochbüchern widerspiegeln.

Edith Blaschitz, Dr., Leitung des Stabsbereichs „Digital Memory Studies“ am Department für Kunst- und Kultur-wissenschaften der Donau-Universität Krems. Forschungsschwerpunkte: mediatisierte Erinnerungskulturen, Film- und Mediengeschichte, populäre Medien und Medienbildung.

Christoph Bläsi ist seit 2009 Professor für Buchwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; zuvor war er (mehr …)

CfP: Health, Care and the Emotions (Event, 09/2019, London); DL: 01.05.2019

Dienstag, März 26th, 2019

Surgery and Emotions University of Roehampton, London (Web)

Venue: University of Roehampton
Time: 03.-05.09.2019
Proposals by: 01.05.2019

The ‚emotional turn‘ has well and truly arrived. In the last few years, scholars across a range of disciplines in the humanities and social sciences have been paying increasing attention to the role that emotions play, and have played, in the elaboration of the self, in structuring interactions with others, and in shaping social and cultural norms and values. Nowhere does this attention to the power of the emotions have greater potential for enhancing our understanding than in the sphere of health and care. Caring for ourselves and others in times of illness and/or vulnerability can be one of the most emotionally rewarding, but also one of the most emotionally challenging, of experiences.

This conference seeks to draw together scholars from a range of disciplinary backgrounds to discuss what we can learn about health and care by paying attention to the role of emotions. The principal research interest of the organisers concerns the sphere of medicine and healthcare, but they hope to hear from scholars interested in other aspects of care, including social care, familial care and self-care. The organisers particularly welcome proposals for papers and panels touching on topics including, but not limited to:

CfP: Archives (ZS: Feminist Review); DL: 08.04.2019 [REMINDERIN]

Dienstag, März 26th, 2019

Feminist Review; Issue Editors: Nydia A. Swaby, Chandra Frank and Yasmin Gunaratnam (Web)

Proposals due: 08.04.2019

Feminist Review is calling for articles and Open Space pieces for a themed issue on ‚Archives‘. It will focus on the ways in which we encounter the archive and how we might engage archives within feminist, queer and decolonial studies. There has been substantial work in recent years, from different contexts and traditions, on the use of archives. Archives are bound up with the question of whose history is worth preserving.

Scholars in postcolonial and decolonial studies have broadened our understanding of archives by thinking of ‚imperial archives‘ (Richards, 1993; Stoler, 2002) and colonialism as a ‚cultural archive‘ (Said, 1977; Wekker, 2016), providing ways of understanding how the documents left behind by empire were made, distributed and stored, as well as questioning what is meant by a document; to document is an action that is performed in relation to bodies. For feminist scholars, activists and artists, the archive has become an imperative site for preserving, remembering and celebrating feminist work and histories for younger generations (Eichhorn, 2013). In queer studies, archives have been identified as ‚archives of feeling‘ (Cvetkovich, 2003) as well as ‚ephemeral‘ (Halberstam 2005; Kumbier 2014) or ‚make-shift or randomly organized‘ (Muñoz, 1996).

The archive is never a neutral site. (mehr …)

Ausstellungseröffnung: Sarah Schlatter: ETWAS SCHREIBEN, 09.04.2019, Linz

Montag, März 25th, 2019

StifterHaus, Linz (Web)

Zeit: 09.04.2019, 19:30 Uhr
Ort: StifterHaus, Adalbert Stifter-Pl. 1, 4020 Linz

Die Künstlerin Sarah Schlatter widmet sich schriftlichen Aufzeichnungen von Frauen:

Tagebücher, Taschenkalender, Zettel und Manuskripte werden dabei nicht über ihren biografischen Gehalt, sondern als Geschriebenes vorgestellt. Durch Auswahl, Anordnung, und Neuinszenierung treten die Materialien in einen Dialog miteinander. Die Ausstellung handelt vom Schreiben, das abseits von Graphologie und Inhalt für sich steht und „Etwas“ abbildet. Jede Person hat ihre individuelle Form der Aufschreibung, deren eigenwillige Poetik, Verspieltheit und materielle Sinnlichkeit „Etwas schreiben“ zeigen möchte.

Die Selbstzeugnisse kommen aus den Beständen der Sammlung Frauennachlässe am Institut für Geschichte der Universität Wien, aus dem OÖ. Literaturarchiv in Linz sowie aus privaten Sammlungen.

Die Ausstellung wird bis 13. Juni 2019 gezeigt. Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 15.00 Uhr.

Sarah Schlatter lebt und arbeitet in Berlin. Ankündigung als PDF

CfP: Pflege(aus)bildung in historischer Perspektive (Event, 06/2019, Heidelberg); DL: 30.04.2019

Montag, März 25th, 2019

Fachgesellschaft Pflegegeschichte e.V.; Institut für Geschichte und Ethik der Medizin, Pierre Pfütsch (Web)

Ort: Heidelberg
Zeit: 14.-15.06.2019
Einreichfrist: 30.04.2019

Mit dem neuen Pflegeberufegesetz werden [in Deutschland] derzeit Strukturen und Inhalte der Pflegeausbildung fundamental verändert. Diese Reformen gehen auf Debatten zurück, die schon Ende der 1980er Jahren einsetzten und mit grundsätzlichen Fragen der Konzeption der Pflegeberufe verknüpft waren. Einige der Diskussionen wie bspw. jene um die Zugangsvoraussetzungen reichen aber auch deutlich weiter zurück. Der 6. Workshop der Fachgesellschaft Pflegegeschichte wird sich der Diskussion und Praxis von Pflegebildung – sowohl der Ausbildung, als auch der Fort- und Weiterbildung – in historischer Perspektive widmen.

Mögliche Fragestellungen für Beiträge könnten sein:

  • Welche Forderungen zur Reform der Pflegebildung wurden erhoben, bspw. im Hinblick auf die Zugangsvoraussetzungen, die Verwissenschaftlichung/Akademisierung/Spezialisierung der Pflegebildung oder das Verhältnis von theoretischer und praktischer Ausbildung? Wie wurden die Forderungen begründet?
  • Welche Faktoren trieben die Reformen der Pflegebildung voran? Welche Interessengruppen/Akteur*innen machten sich dafür stark?
  • Wie sollte Pflege lehr- und lernbar gemacht werden? Weiterlesen und Quelle … (Web)

Buchpräsentationen: Elena Messner, Eva Schörkhuber & Petra Sturm (Hg.): Warum feiern. Beiträge zu 100 Jahren Frauenwahlrecht, 02.04.2019, Wien [REMINDERIN]

Montag, März 25th, 2019

Elena Messner, Eva Schörkhuber & Petra Sturm (Hg.): Warum feiern. Beiträge zu 100 Jahren Frauenwahlrecht, Wien (Edition Atelier) 2018 (Web)

Zeit: 02.04.2019, 19:00 Uhr
Ort: Volkskundemuseum Wien, Laudongasse 15-19, 1080 Wien

Was gilt es im Hinblick auf Kämpfe um politische Partizipation zu feiern und welchen Platz müssen dabei Fragen nach Geschlechtergerechtigkeit einnehmen? Im Rahmen der Ausstellung „‚Sie meinen es politisch‘. 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich“ im Volkskundemuseum Wien (Web) wird der im November 2018 erschienene Sammelband vorgestellt.

Die Form ist diesmal eine Lesetour durch verschiedene sprachliche Artikulationsformen von sozialen und politischen Frauen*realitäten mit den Herausgeberinnen Eva Schörkhuber und Petra Sturm, mehreren Autorinnen – und interaktiv mit dem Publikum.

Zum Buch: Keine Demokratie ohne Frauenrechte. 1918 durften Frauen in Österreich und Deutschland erstmals wählen. Aber: Gibt es im Hinblick auf Geschlechtergleichstellung überhaupt etwas zu feiern? Und wenn ja, was genau? Dem langen Weg bis zum Frauenwahlrecht, was seither passiert ist und wo wir heute stehen, gehen Schriftstellerinnen, Historikerinnen, Politologinnen und Journalistinnen in ihren reflektierten und feministischen Texten nach. Sie berichten von persönlichen Erfahrungen, beleuchten die Frauenbewegung und rekapitulieren die Geschichte vom Beginn des Frauenwahlrechts bis zu #MeToo.

Mit Beiträgen von: Marie-Noelle Yazdanpanah, Petra Sturm, Maria Sterkl, Eva Schörkhuber, Helga Christina Pregesbauer, Elena Messner, Marion Löffler, Birge Krondorfer, Nadine Kegele, Veronika Helfert, Jelena Gucanin, Li Gerhalter, Marlene Gölz, Mascha Dabic, Natalie Deewan, Brigitte Bargetz, Bettina Balaka. Mit einer Sammlung aktueller politischer Forderungen und einem Nachwort von Marlene Streeruwitz.

Klicktipp: NOTCHES: (Re)Marks on the history of sexuality (Weblog)

Samstag, März 23rd, 2019

NOTCHES: (Re)Marks on the history of sexuality (Web)

NOTCHES is a open-access, peer-reviewed, collaborative and international weblog, sponsored by the Raphael Samuel History Centre (London)  (Web).

Several posts are published per month. The contributions are sorted by different categories. In addition to a geographical assignment or an order according to time periods, there are also content categories. These are – among others – the following:

Archives of Desire

  • 2 of the latest posts: “Well Known as Miss Betty Cooper”: Gender Expression in 18th-Century Boston / Like a Virgin? The Medieval Origins of a Modern Debate

History of Sexuality

  • 2 of the latest posts: Some Like It Hot: Sex and the Sauna in Early Modern Sweden / Dance! Dance! Dance!: Youth Culture and Courtship at Queen’s University, 1910-1930

Medicine and Sexualities

  • 2 of the latest posts: Naming & Shaming Women: Reporting on VD Trials During WWI / Resisting the Virus of Prejudice: Sex Workers Fight the AIDS Panic

LGBTQ

  • 2 of the latest posts: “Men Working Together!”: The Queer Masculinity of World War Two Propaganda / Canada’s First Gay Student Activist Group

Read the posts … (Link)