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REMINDER: Tagung: Besatzungskinder und Wehrmachtskinder – Auf der Suche nach Identität und Resilienz, 07.-08.05.2015, Köln

GESIS-Leibniz Institut für Sozialwissenschaften, Elke Kleinau und Ingvill C. Mochmann

Zeit: 07.-08.05.2015
Ort: GESIS-Leibniz Institut für Sozialwissenschaften, Köln
Anmeldung: 31.03.2015

Am 8. Mai 2015 jährt sich zum 70. Mal das Ende des 2. Weltkrieges. Zahlreiche Gedenkfeiern und wissenschaftliche Tagungen über die Befreiung Europas vom NS sind zu erwarten, aber noch immer gibt es eine Bevölkerungsgruppe, die als sogenannter ‚Kollateralschaden‘ des Krieges aus dem kollektiven Gedächtnis der Nationen schlichtweg herausfällt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler thematisieren jeweils aus Sicht ihrer Disziplin (Geschichts-, Politik-, Erziehungs- und Literaturwissenschaft) Bedingungen und Folgen des Aufwachsens von Besatzungs- und Wehrmachtskindern in Nachkriegseuropa. Neben Forscherinnen und Forschern kommen auf der Tagung auch Betroffene zu Wort, die darüber berichten und reflektieren werden, wie es aus ihrer Sicht gewesen ist, als „Kind des Feindes“ aufzuwachsen. Das Ziel ist es aufzuzeigen, dass bis heute Spuren des Krieges in den europäischen Gesellschaften präsent sind und auch weiterhin Generationen beeinflussen werden. Abschließend wird die Frage erörtert, was man aus der Vergangenheit lernen kann und wie das gewonnene Wissen genutzt werden kann um die Situation der Kinder des Krieges in heutigen Krisenregionen zu verbessern. Weiterlesen und Quelle (Web)

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