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Ausschreibung – Graduiertenkolleg „Geschlecht als Wissenskategorie“ vergibt ab 1.1.2008 Doktoratsstipendien

Das Graduiertenkolleg „Geschlecht als Wissenskategorie“ an der Humboldt-Universität zu Berlin vergibt ab dem 1.1.2008 7 DoktorandInnenstipendien für die Dauer von 18 Monaten (mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere 18 Monate, vorbehaltlich der Bewilligung einer weiteren Förderung des Graduiertenkollegs durch die DFG)

Bewerbungsschluss: 21.09.2007

In dem Graduiertenkolleg werden die impliziten und expliziten Funktionen der Kategorie Geschlecht für die Strukturierung wissenschaftlichen Wissens erforscht. Das Kolleg konzentriert sich pragmatisch auf zwei Schwerpunkte, die transdisziplinär bearbeitet werden:

1. den Ein- und Ausschluss sowie die Einschreibung geschlechtlicher Kategorien in die Produktion von Wissen, in die Begriffsbildungen und in die Wissensordnungen;
2. die geschlechtliche Codierung von Materialität und Körperlichkeit der Objekte in den Wissenschaften.

Beteiligt sind: Kultur-, Literatur und Sprachwissenschaft, Medizin- und Wissenschaftsgeschichte, Geschichte, Rechts-, Sozial-, Wirtschafts- und Erziehungswissenschaften.
Es werden Kandidatinnen und Kandiaten aus dem In- und Ausland mit überdurchschnittlichen Hochschulabschluss gesucht. Den Bewerbungsunterlagen sind folgende Unterlagen beizufügen:
Darstellung des Forschungsvorhabens auf max. 10 Seiten mit Zeitplan, Lebenslauf, Zeugnis(kopien), Gutachten eines/einer kollegexternen Hochschullehrer/s/in, ggf. Publikationen

Bewerbungen richten Sie bitte an die Sprecherin des Kollegs, Prof. Dr. Christina von Braun, z. Hdn. von Viola Beckmann, Humboldt-Universität, GK ‚Geschlecht als Wissenskategorie‘, Sitz: Sophienstr. 22a, 10178 Berlin

Bewerbungsschluss: 21.09.2007
Auskünfte: Das Doktorandenstipendium ist entsprechend den DFG-Richtlinien mit 1000 Euro im Monat dotiert; hinzu kommen Sachmittelzuschüsse u. ggf. Familienpauschale (bei Nachweis).

Bewerbungsvoraussetzungen:
Das Graduiertenkolleg strebt die transdisziplinäre Erarbeitung von Forschungs- und Wissenskategorien an. Bei der Auswahl wird also neben der Qualität des Forschungsprojektes und der Qualifikation des/der BewerberIn, die Vorrang haben, auch die Vernetzbarkeit des Forschungsprojektes mit anderen Forschungsvorhaben eine Rolle spielen. Das Forschungsprojekt selbst sollte zwischen mindestens zwei Disziplinen angesiedelt sein – also etwa zwischen Recht- und Literaturwissenschaft, Kultur- und Medizingeschichte etc.

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