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CfP: Kontinuitäten und Diskontinuitäten der Sozialpädagogik. Sozialarbeit im Übergang vom NS zur Nachkriegszeit (Event, 10/2019, Würzburg); DL: 31.01.2019 [REMINDERIN]

Tagung der AG Historische Sozialpädagogik/Soziale Arbeit (Web)

Zeit: 17.-19.10.2019 2019
Ort: Hochschule Würzburg
Einreichfrist: 31.01.2019

Während zur Geschichte Sozialer Arbeit im NS mittlerweile eine große Zahl von Veröffentlichungen vorliegen, gilt dies für die frühe Nachkriegszeit in der BRD und DDR nicht bzw. nur sehr eingeschränkt: Abgesehen von einigen, wenigen Veröffentlichungen zur institutionell-organisatorischen Neuorganisation der Sozialen Arbeit bzw. Arbeiten, die die Entwicklung einzelner Arbeitsfelder – oft aus einer längerfristig angelegten Untersuchungsperspektive – thematisieren sowie ferner biografische Beiträge zu einzelnen (Fach)Vertreter/innen, ist die Zeit nach der politischen Zäsur von 1945 noch nicht Gegenstand eigenständiger Untersuchungen geworden. Insbesondere die zentrale Frage nach dem Verhältnis von Kontinuitäten und Diskontinuitäten im Übergang von der nationalsozialistischen Diktatur in die Besatzungszeit und die frühe Bundesrepublik und die DDR ist bislang eher am Rande erörtert worden.

Bilanziert man die dazu vorliegenden Beiträge in aller Vorsicht, zeigt sich, dass die politische Zäsur des Jahres 1945 mit Blick auf die institutionelle Infrastruktur, das Personaltableau, aber auch hinsichtlich existierender Deutungs- und Handlungsmuster keineswegs eine „Stunde Null“ war. Im Gegenteil: In den beiden postnazistischen Nachkriegsgesellschaften blieben Denkweisen, Konzepte und Praxen virulent, die bereits während der Jahre der nazistischen Diktatur handlungsleitend waren. Allerdings … weiterlesen (PDF)

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