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Klicktipp: GenderOpen – Ein Repositorium für die Geschlechterforschung (Portal)

GenderOpen – Ein Repositorium für die Geschlechterforschung (Web)

Auf GenderOpen werden wissenschaftliche Texte aus der Geschlechterforschung online gesammelt und können auch kostenfrei heruntergeladen werden. Derzeit sind um die 1.300 Texte eingestellt, die zwischen 1978 und 2019 publiziert wurden. Das Schlagwort „Geschichte“ ist dabei 909-mal vergeben worden (Link).

Autor_innen sind außerdem eingeladen, eigene Texte unter Open-Access-Bedingungen als Erst- oder Zweit-Veröffentlichung Verfügung zu stellen (Link).

GenderOpen ist seit Dezember 2017 online. Finanziert wurde/wird es von der DFG. Die Ziele von GenderOpen sind die folgenden:

* Veröffentlichungen aus der Geschlechterforschung als Open Access-Publikationen an einem zentralen Ort zu sammeln, um sie möglichst umfassend abzubilden und dauerhaft frei zugänglich zu machen. Forscher_innen und Interessierte sollen die Möglichkeit haben, schnell und unkompliziert darauf  zuzugreifen.

* Die Geschlechterforschung ist im Gegensatz zu vielen anderen wissenschaftlichen Fächern relativ jung und durchläuft derzeit einen starken gesellschaftlichen Validierungsprozess. GenderOpen will dazu beitragen, die Geschlechterforschung zu stärken, indem die wissenschaftlichen Ergebnisse nach außen präsentiert sowie leichter verbreitet werden.

* Als zentrale Anlaufstelle will GenderOpen Autor_innen unterstützen, die Texte im Bereich der Geschlechterforschung produzieren. Dabei geht es einerseits darum, ihnen eine Plattform zu bieten, auf der ihre Texte auch Jahre nach der Erstveröffentlichung eine hohe Reichweite unter Open-Access-Bedingungen haben und die langfristige Verfügbarkeit gesichert ist. Andererseits will GenderOpen Autor_innen über ihre Rechte im Bereich der Zweitveröffentlichung informieren und damit ein Bewusstsein für die Möglichkeiten schaffen, die ihnen im Rahmen des deutschen Urheber_innenrechts gegeben sind. Vor allem in den Geistes- und Sozialwissenschaften sind die Publikationsgewohnheiten an vielen Stellen noch stark von den Mechanismen des analogen Publizierens beeinflusst. GenderOpen will die Geschlechterforschung dabei unterstützen, die Vorteile des elektronischen Publizierens unter echten Open-Access-Bedingungen auch zu nutzen.

 

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