Forschungsprojekte (u. a.) auf der Grundlage von Quellen aus der Sammlung Frauennachässe 

  • Laufende Forschungsprojekte

  • Abgeschlossene Forschungs- und andere Projekte

 

Weitere Angaben zu Ergebnissen von Forschungs- und anderen Projekten finden sich auf dieser Site unter den folgenden Rubriken

 

 Laufendes Forschungsprojekt (Auswahl) 

  • Malte Völk (Zürich) arbeitet an einer Habilschrift zum Thema Demenz (Link).

 

 Abgeschlossene Forschungs- und andere Projekte (Auswahl) 

  • Jana Nosková (Brno) arbeitete zum Thema "Erinnerungen an Kindheit in der Stadt in den 1920er- bis 1940er-Jahren" (Link).

  • Dagmar Wernitznig (Ljubljana) u.a. arbeiteten im Projekt "EIRENE" zu "post-war transitions in the North-Eastern Adriatic region" (Link).

  • Elissa Mailänder (Paris) hat ihre Habilitationsschrift "Amour, mariage, sexualité: une histoire intime du nazisme (1930-1950)" 2018 abgeschlossen (Link).

  • Philipp Nielsen (New York/Berlin) hat zum Thema moderne jüdische Geschichte Quellen in der Sammlung Frauennachlässe recherchiert (Link).

  • Li Gerhalter und Christa Hämmerle haben im Projekt "Der Erste Weltkrieg in Selbstzeugnissen – Auszüge aus Beständen der Sammlung Frauennachlässe" von Juni 2014 bis 2018/19 regelmäßig Quellenauszüge aus den Beständen der Sammlung Frauennachlässe im Format eines Weblogs veröffentlicht.

  • Peter-Paul Bänziger (Zürich) hat seine Habilitationsschrift zum Thema "Azubi: Körper/Subjektivation jugendlicher Auszubildender im Fordismus, ca. 1920 bis 1980" 2017 abgeschlossen.

  • Barbara Asen, Ines Rebhan-Glück, Brigitte Semanek und Nina Verheyen (Salzburg/Wien/Köln) und die Projektleiterinnen Christa Hämmerle (Wien) und Ingrid Bauer (Salzburg) haben in dem mehrjährigen Projekt "Liebe in Paarkorrespondenzen des 19. und 20. Jahrhunderts" zusammengearbeitet. Der Sammelband Liebe schreiben. Paarkorrespondenzen im Kontext des 19. und 20. Jahrhunderts ist 2017 erschienen.

  • Christian Bailey (Oxford) hat zum Thema "Liebe und Deutsch-Jüdische Beziehungen" Quellen in der Sammlung Frauennachlässe recherchiert (Link).

  • Gergely Kunt (Miskolc) hat zum Thema Tagebüchern von Jugendlichen in der Zeit des Zweiten Weltkrieges in Ungarn, Österreich und Deutschland Quellen in der Sammlung Frauennachlässe recherchiert (Link).

  • Annemone Christians und Christian Packheiser (München) arbeiteten von 2013 bis 2017 zum Thema "Alltag im Nationalsozialismus" (Link).

  • Heidi Niederkofler und Elke Rajal (Wien) haben das von Maria Mesner geleitete "Sparkling-Science"-Projekt "Meltin Pot!? Sozialräumliche Umstrukturierungsprozesse in Ottakring" umgesetzt.

  • Sonja Walch (Wien) führte das Projekt „Tropical Botany in Exile. Mona Lisa Steiner (1914-2000) Scientific Continuities, Transfers and Practices in Austria and the Philippines“ durch (Link).

  • Nick Stargard (Cambridge) forscht zum Thema "Moral im Zweiten Weltkrieg". Dazu ist im September 2015 eine Monografie auf Deutsch und Englisch erschienen.

  • Li Gerhalter und Christa Hämmerle haben den Sammelband "Krieg - Politik - Schreiben. Tagebücher von Frauen (1918-1950)" herausgegeben.

  • Barbara E. Reisner (Brüssel) hat die Briefe ihrer Großeltern aus der Zeit des Ersten Weltkrieges sowie die Kriegs-Erinnerungen ihres Großvaters herausgegeben.

  • Die virtuelle Ausstellung "Erster Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie" ist ein Projekt der Schloss Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. (Folgeprojekt der virtuellen Ausstellung "Welt und Welten der Habsburger"). Ines Rebhan-Glück bearbeitete für das wissenschaftliche Team unter der Leitung von Franz X. Eder u.a. ausgewählte Dokumente und Objekte aus der Sammlung Frauennachlässe.

  • Jens Ebert (Berlin/Dresden) bereitete als Mitarbeiter eine Ausstellung im Militärhistorischen Museum Dresden zum Kriegsbeginn 1914 vor.

  • Li Gerhalter arbeitete am Projekt "Dokumentieren und Digitalisieren von 'Auswanderer-Briefen' (1840 bis 1970) von Migrantinnen und Migranten sowie Flüchtlingen aus Wien und Österreich in der Sammlung Frauennachlässe am Beispiel der Nachlässe der Wienerinnen Emilie Wehle (1873-1955) und Lilli Weber-Wehle (1894-1987)" (Projektbeschreibung). Die Online-Edition einer Auswahl von Briefen hat den folgenden Link.

  • Li Gerhalter führte unter der Mitarbeit von Brigitte Semanek, Ingrid Brommer und Christine Karner 2012 ein von der MA57 der Stadt Wien Frauenförderung und Koordination von Frauenangelegenheiten finanziertes Bibliographieprojekt unveröffentlichter Tagebücher von Wiener Frauen in Wiener Archiven durch (Link).

  • Edith Saurer bearbeitete die Tagebücher von Bernhardine Alma, Wien 1938.

  • Edith Saurer und Li Gerhalter bearbeiteten den Nachlass von Martha Teichmann, New York 1888-1977.

  • Esther Egger-Rollig (Wien) arbeitet mit Haushaltsbüchern zum Thema „Robust haushalten“. Siehe dazu u.a.: Brigitte Suchan: Frauen sprechen über Geld, in: Wiener Journal. Das Magazin der Wiener Zeitung, Nr. 38, vom 17. September 2010 (S 10f.).

  • Maria Papathanasiou (Athen) bearbeitete die Aufzeichnungen der Walz-Reise eines Wiener Zuckerbäckers Franz Serafin Minichner im 19. Jahrhundert.

  • Susanne Blumesberger (Wien) führte das Projekt "Opfer des Nationalsozialismus auf den zweiten Blick. Am Beispiel der Biografie von Lilli Weber-Wehle und ihrer Familie.“ durch (Link).

  • Christa Hämmerle und Li Gerhalter edierten die Tagebücher von Therese Lindenberg, Wien 1938-1946 (Link).

  • Nikola Langreiter (Lustenau) edierte das Tagebuch von Barbara Baumgartner, Krems und Wien 1870-1885 (Link).

  • Edith Stumpf-Fischer (Wien) edierte den Nachlass der Botschafterin und Kinderbuchforscherin Johanna Monschein, Wien, Stockholm, Brüssel u.a. 1907-1997 (Link zum Buch).

  • Li Gerhalter, Christa Hämmerle und Nikola Langreiter kuratierten die Ausstellung "Fragmente aus vielen Leben", 5. Juli bis 26. Oktober 2009 (Link).

  • Li Gerhalter, Christa Hämmerle und Nikola Langreiter kuratierten die Ausstellung "In Geschichte eingeschrieben", 16. Oktober 2008 bis 28. Februar 2009 (Link).

  • Maria Mesner (Wien) bearbeitete Paarkorrespondenzen aus Niederösterreich im 20. Jahrhundert.

  • Edith Saurer, Nikola Langreiter, Margareth Lanzinger und Li Gerhalter beteiligten sich am internationalen Forschungs- und Vernetzungsprojekt „Women and Minority Documentation and Digital Presentation (Link).

  • Elisabeth Malleier (Wien) bearbeitete und edierte den Nachlass des sozialen Vereins Wiener Settlement. Dieser ist auf ihre Vermittlung der Sammlung Frauennachlässe übergeben worden.

  • Monika Bernold und Johanna Gehmacher (Wien) bearbeiteten und edierten den Nachlass der frauenbewegten Wienerin Tilly Hanzel-Hübner (Link zum Buch).

  • Christa Hämmerle bearbeitete Bittbriefe an den Erzherzog Franz Salvator von Toskana.

  • Christa Hämmerle bearbeitete den Feldpostbestand von Christl und Leopold Wolf im Ersten Weltkrieg.

 

Die Veröffentlichungen als Ergebnisse von abgeschlossenen Forschungsprojekten sind in der der Rubrik "Veröffentlichungen" aufgelistet.