Mag.a Dr.in Li Gerhalter ist Historikerin. Seit 2000 Betreuerin der Sammlung Frauennachlässe, seit 2019 stellv. Leiterin. Dabei von 2006 bis 2011 Senior Scientist der Forschungsplattform der Universität Wien Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte im veränderten europäischen Kontext. Seit 2006 Redakteurin des Wissenschaftsblogs Salon 21.

Email: li.gerhalter[at]univie.ac.at

 

Weitere berufliche Tätigkeiten

Lehrbeauftragte der Universität Wien (Institut für Geschichte und Institut für Europäische Ethnologie) seit dem SoSe 2012

Lehrbeauftragte der Donau-Universität Krems im WiSe 2012

Mitarbeiterin der Stiftung Bruno-Kreisky-Archiv und im Johanna-Dohnal-Archiv von 2003 bis 2006

Projektmitarbeiten in unterschiedlichen Zusammenhängen seit 1997

freie Historikerin

 

Forschungstätigkteiten

 

  • Aktuell: Zuletzt ist erschienen

Der "denkwürdige Tag". Die Wahlen 1919 in Tagebüchern von Wiener Frauen und die Aus/Wahl von Erinnerung in Selbstzeugnissen in Sammlungen und Archiven, in: Elena Messner, Petra Sturm und Eva Schörkhuber (Hg.): Warum feiern – Beiträge zu 100 Jahren Frauenwahlrecht, Wien 2018, S. 71-89. (Link zur Verlagsbeschreibung)

Eine thematisch geordnete Auflistung aller Publikationen, Editionen, Zusammenstellungen, wissenschaftsjounalistischen und weiteren Formate etc. findet sich im folgenden unten.

  • Schwerpunkte

Selbstzeugnis- und Auto/Biographieforschung, Forschungsgeschichte, Freundinnenforschung, Erinnerungspraktiken, materielle Kulturen, Geschlechtergeschichte im 20. Jahrhundert, Sammel- und Archivierungspolitiken

  • Mitgliedschaften

Als Vertreterin der Sammlung Frauennachlässe

... Gründungsmitglied (2015) von EDAC - European Diary Archives and Collections Network

... Vorsitzende (seit 2017, Mitglied seit 2001) von frida. Verein zur Förderung und Vernetzung frauenspezifischer Informations- und Dokumentationseinrichtungen in Österreich

... Mitglied (seit 2006) von ida. Dachverband der deutschsprachigen Frauen- und Lesbenarchive

Als freie Wissenschafterin

... im interdisziplinären Netzwerk Biografieforschung

... im interdisziplinären Forschungsschwerpunkt Frauen- und Geschlechtergeschichte der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien

... im Arbeitskreis Archiv der Migration

 

 

Publikationen

  • Herausgaben

gemeinsam mit Christa Hämmerle (Hg.): Krieg – Politik – Schreiben. Tagebücher von Frauen (1918–1950), Wien/Köln/Weimar 2015. (Link zur Verlagsankündigung)

gemeinsam mit Christa Hämmerle (Hg.) unter der Mitarbeit von Ingrid Brommer und Christine Karner: Apokalyptische Jahre. Die Tagebücher der Therese Lindenberg (1938 bis 1946), Wien/Köln/Weimar 2010. (Link zur Verlagsankündigung)

gemeinsam mit Heidi Niederkofler: Frauen gedenken anders. Grundlagentexte zur Ausstellung von Frauenstadträtin Sonja Wehsely und der Frauenabteilung der Stadt Wien im Rahmen des Gedenkjahres 2005. Wien 2005. (Ausstellungs-Dokumentation als PDF)

gemeinsam mit Christian Aspalter, Susanne Hehenberger, Edith Saurer, Anton Tantner, Thomas Tretzmüller und 14 Studierenden (Seminar für Neuere Geschichte: Methoden und Probleme der Projektarbeit): Ort(e) des Lesens? Die Universitätsbibliothek Wien. Nachlese zur Ausstellung (20.01.-24.02.2001). Wien 2001.

 

wissenschaftliche Veröffentlichungen zu Tagebuch- und Auto/Biographieforschung, Forschungsgeschichte, Freundinnenforschung, Erinnerungspraktiken und materielle Kulturen

 

  • Qualifikationsarbeiten

Tagebücher als Quellen. Diaristische Aufzeichnungen als Forschungs- und Sammlungsgegenstände in den Sozialwissenschaften bis in die 1930er-Jahre und in den Geschichtswissenschaften ab den 1980er-Jahren, Wien (unveröffentlichte Dissertation) 2017.

Freundinnenschaft als geschriebener Ort. Selbst/Konstruktionen in den Briefen der Blindenlehrerin Tilde Mell an die frauenbewegte Schulkollegin Tilly Hübner 1903 bis 1912. Wien (unveröffentlichte Diplomarbeit) 2004.

  • Aufsätze

Der "denkwürdige Tag". Die Wahlen 1919 in Tagebüchern von Wiener Frauen und die Aus/Wahl von Erinnerung in Selbstzeugnissen in Sammlungen und Archiven, in: Elena Messner, Petra Sturm und Eva Schörkhuber (Hg.): Warum feiern – Beiträge zu 100 Jahren Frauenwahlrecht, Wien 2018, S. 71-89. (Link zur Verlagsbeschreibung)

gemeinsam mit Christa Hämmerle, Tagebuch – Geschlecht – Genre im 19. und 20. Jahrhundert, in: Li Gerhalter und Christa Hämmerle (Hg.innen): Krieg – Politik – Schreiben. Tagebücher von Frauen (1918–1950), Wien/Köln/Weimar 2015, S 7-31. (Link zur Verlagsankündigung)

"Wie die Schule aus war hat die Else sie zum 3. Mal gefotet." 'Private' Fotografien in Archiven und Sammlungen für Selbstzeugnisse als (geschlechter-)historische Quellen, in: L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft 2/2015, S 145-150. (Link zur Website der Zeitschrift)

"Einmal ein ganz ordentliches Tagebuch"? Formen, Inhalte und Materialitäten diaristischer Aufzeichnungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, in: Janosch Steuwer und Rüdiger Graf (Hg.): Selbstreflexionen und Weltdeutungen. Tagebücher in der Geschichte und der Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts, Göttingen 2015, S 64-85. (Link zur Verlagsankündigung)

Konventionelle Geheimnisse. Tagebücher von Jugendlichen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, in: Historische Sozialkunde: Geschichte – Fachdidaktik – Politische Bildung 3/2015, S 27-34. (Link zur Website der Zeitschrift)

gemeinsam mit Jens Wietschorke: Aus dem Bleistiftgebiet. Das gezeichnete Tagebuch von Rudolfine Gandlmayr aus den Jahren 1909–1943, in: Susanne Blumesberger, Christine Kanzler und Karin Nusko (Hg.innen): Mehr als nur Lebensgeschichten. 15 Jahre biografiA. Eine Festschrift für Ilse Korotin, Wien 2014, S 134-152. (Link zur Verlagsankündigung); (Text als PDF)

gemeinsam mit Georg Schinko: Musik machen - hören - schreiben. Musikkulturellen Praktiken als Themen in auto/biographischen Dokumenten von Frauen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, in: Danielle Roster und Melanie Unseld (Hg.innen): Luxemburgische Komponistinnen. Helen Buchholtz (1877–1953) und Lou Koster (1889–1973) (Reihe Musik - Kultur - Gender 13), Köln/Weimar/Wien 2014, S 219-237. (Link zur Verlagsankündigung)

Materialitäten des Diaristischen. Erscheinungsformen von Tagebüchern von Mädchen und Frauen im 20. Jahrhundert, in: L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtewissenschaft, 24/2013/2 Auto/Biographie, hg. von Claudia Ulbrich, Gabriele Jancke und Mineke Bosch, S 53-71. (Link zur Website der Zeitschrift)

gemeinsam mit Edith Saurer: Wrapped-Up Memory. Things and Their Order in the Estate of Martha Teichmann (Saxony/New York, 1888–1977), in: Michi Messer, René Schröder und Ruth Wodak (Hg.innen): Migrations: Interdisciplinary Perspectives, Wien/New York 2012, S 161-174 (Link).

"Erika hätte so gern ein Bild von Koch." Materielle Erinnerungskulturen in Mädchenschulen in Österreich und Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert, auf: Genre & Histoire, La revue de l’Association Mnémosyne, Paris 8/2011.

Zwei Quellenfunde, k/ein Archiv. Die Tagebuchsammlung des Wiener Forschungsteams von Charlotte Bühler, in: Wiener Zeitschrift zur Geschichte der Neuzeit, Wien 2/2010, S 53-72.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Materielle Aspekte persönlicher Beziehungen unter Schülerinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, in: Verband Österreichischer Historiker und Geschichtsvereine (Hg.): Publikation zum Österreichischen Historikertag 2008, St. Pölten 2010, S 736-748.

„Ich werde von nun an mehr hereinschreiben …“ Schreiben im Alltag, Schreiben als Alltag. Beispiele von Frauen- und Mädchentagebüchern aus der Sammlung Frauennachlässe, in: Petra Maria-Dallinger (Hg.in): (M)Ein Tagebuch. Überlegungen zum autobiographischen Schreiben an ausgewählten Beispielen, Linz 2008, S 12-51.

Wie Angora. Körperbehaarung ist out – und krause Politik, in: Sonja Eismann (Hg.in): Hot Topic. Popfeminismus heute. Mainz 2007, S 90-99.

Freundinnenschaft als geschriebener Ort. Briefliche Selbst/Inszenierungen von Frauenfreundschaften der jungen Lehrerin Tilde Mell (Wien, 1903–1912), in: Ariadne. Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte 48/2005, S 62-69.

Verbriefte Freundinnenschaft. Zur Geschichte von Frauenbeziehungen und Frauenbriefen im Allgemeinen und der Korrespondenz von Enrica von Handel-Mazzetti mit Matha Doutaz im Speziellen, in: Petra-Maria Dallinger (Hg.in): Enrica von Handel-Mazzetti. „und küsse ihre Busipfötchen“. Ein Leben in Briefen. Linz 2005, S 19-39.

Verbuchte Leidenschaft. Mädchentagebuch der Irmgard Schlinger 1925 bis 1935, in: geheimsache:leben. schwule und lesben im wien des 20. jahrhunderts. Ausstellungskatalog. Wien 2005, S 186-187.

  • laufendes Projekt

gemeinsam mit Jens Wietschorke: Herausgabe des gezeichneten Tagebuchs (1909-1943) von Rudolfine Gandlmayr. Veröffentlichung voraussichtlich 2020 (Text dazu aus 2014 als PDF).

 

wissenschaftliche Veröffentlichungen zu feministischen Sammel- und Archivierungspolitiken

 

Der "denkwürdige Tag". Die Wahlen 1919 in Tagebüchern von Wiener Frauen und die Aus/Wahl von Erinnerung in Selbstzeugnissen in Sammlungen und Archiven, in: Elena Messner, Petra Sturm und Eva Schörkhuber (Hg.): Warum feiern – Beiträge zu 100 Jahren Frauenwahlrecht, Wien 2018, S. 71-89. (Link zur Verlagsbeschreibung)

The Collection of Women's Personal Papers, in: Claudia Feigl (Hg.in): Academic Showcases. The Collections at the University of Vienna, Wien/Köln/Weimar 2016, S 53-55.

Auf zur eigenen Dokumentation von Erinnerung! Feministische Archive für auto/biografische Dokumente als Schnittstellen von Erinnerungspolitiken und Forschung, in: Elke Krasny und Frauenmuseum Meran (Hg.innen): Women's:Museum Frauen:Museum. Curatorial Politics in feminism, education, history and art | Politiken des Kuratorischen in Feminismus, Bildung, Geschichte und Kunst, Wien 2013, S 285-295.

"Quellen für die Frauen- und Geschlechtergeschichte haben wir auf jeden Fall benötigt": Die Sammlung Frauennachlässe am Institut für Geschichte, in: Hubert Szemethy u.a. (Hg.innen): Gelehrte Objekte? - Wege zum Wissen. Aus den Sammlungen der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien, Wien 2013, S 122-141.

Sammlung Frauennachässe, in: Claudia Feigl (Hg.in): Schaukästen der Wissenschaft. Die Sammlungen an der Universität Wien, Wien/Köln/Weimar 2012, S 53-55.

gemeinsam mit Brigitte Semanek: Für eine Einzelne eine ziemlich umfangreiche Arbeit. Der persönliche Nachlass von Johanna Monschein in der Sammlung Frauennachlässe, in: libri liberorum. Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung, Wien 37/2011, S 5-7.

Geschichten und Voraussetzungen. Die Bestände der Sammlung Frauennachlässe am Institut für Geschichte der Universität Wien, in: Unsere Heimat Zeitschrift für Landeskunde von Niederösterreich 81 1/2010, S 27-41.

Decisions and Chances – the Winding Path of Women’s Personal Testimonies. The Collection of Women’s Estates / Sammlung Frauennachlässe, Vienna, in: Kristina Popova, Marijana Piskova, Margareth Lanzinger, Nikola Langreiter and Petar Vodenicharov (Hg.innen): Women and Minorities: Ways of Archiving, Sofia 2009, S 20-34.

 

verschiedene Formate

  • Online-Editionen

"Der Erste Weltkrieg in Selbstzeugnissen - Auszüge aus den Beständen der Sammlung Frauennachlässe" - Veröffentlichungen, jeweils zum Datum "100 Jahre später" (Launch im Sommer 2014, Laufzeit bis Frühling 2019), im: Weblog "Salon 21" (Link zum Weblog)

"Fragmentary Correspondences of Flight and Migration, Taking Vienna as Point of Reference. Letters from the Emilie Wehle Collection", (Projektbeschreibung) auf: http://ihrc.umn.edu/research/dil/Wehle (Launch 2013)

"Schreiben über die Ehe. Konzepte, Wünsche, Anforderungen, Resignationen oder Widerstand gegenüber einer wirkungsmächtigen Institution", auf: http://www.univie.ac.at/Geschichte/sfn/texte (Launch 2003)

"Erinnerungsort Wien" (Website, Launch 2005), gemeinsam mit Remigo Gazzari, Christiane Koch, Maria Mesner und Sonja Niederacher (Link zur Website)

  • Zusammenstellungen

 2. neu bearbeitete und erweiterte Auflage des Bestands-Verzeichnis-Katalogs der Sammlung Frauennachlässe. Wien 2012, unter der Mitarbeit von Brigitte Semanek.

Bibliographie von unveröffentlichten Tagebüchern von Wiener Frauen in Wiener Archiven, unter der Mitarbeit von Brigitte Semanek, Ingrid Brommer und Christine Karner (2012). (online verfügbar als PDF)

Bestandsverzeichnis der Sammlung Frauennachlässe am Institut für Geschichte der Universität Wien. Wien 2008.

  • wissenschaftsjournalistische Texte

Geschichte auf die Waage bringen, in: Katalog zur Ausstellung "Aufbruch ins Ungewisse – Österreich seit 1918" des Hauses der Geschichte Österreich, [in Druck].

gemeinsam mit Christa Hämmerle: European Ego-Documents Archives and Collections Network – EDAC. In: Wolfgang Schmale, Blog Mein Europa: https://wolfgangschmale.eu/ european-ego-documents-archives-and-collections-network-edac, veröffentlicht am 21. Dezember 2018.

Entscheidungen und Zufälle. Von Selbstzeugissen und ihrem Nicht/Verschwinden, in: gfk-Magazin 2/2018 (Schwerpunkt "Verschwinden. Eine Frage der Kultur"), S. 4-6.

gemeinsam mit Christa Hämmerle: Biografische Notiz zu Edith Saurer (1942-2011) in: Ilse Korotin und Nastasja Stupnicki (Hg.): "Die Neugier treibt mich, Fragen zu stellen". Biografien bedeutender österreichischer Wissenschafterinnen, Wien/Köln/Weimar 2018, S. 738-741.

Konvention und Individuum. Interview mit Li Gerhalter zum Thema "Tagebücher" von Belinda Fiebiger in: Kurier Mundo. Thema Schreiben, Oktober 2017, S. 82-84.

Lord Byrons Gedichte, "Informed Voice" bei der Ausstellung "Sharing Stories. Dinge sprechen" im Weltmusuem Wien (Oktober 2017 bis Oktober 2018).

Leporello von Franziska Grasel, auf: Die Sammlungen der Universität Wien, "Objekt des Monats" Februar 2017.

(Fast) Zehn Jahre Salon 21. Redakteurin Li Gerhalter im Interview. Auf: fernetzt Blog, April 2016.

Die Gewichtstabelle von Maria Lienhart, auf: Die Sammlungen der Universität Wien, "Objekt des Monats" November 2014.

Gegenläufige Gedächtnisspeicher. Überlegungen zum Archiv der Migration aus einer praktischen Perspektive. In: Kulturrisse. Zeitschrift für radikaldemokratische Kulturpolitik, 04/2013, S 24-27.

gemeinsam mit Edith Saurer und Michaela Hafner: The Research Platform "Repositioning of Women's and Gender History" at the University of Vienna, auf: Genre & Histoire, La revue de l'association Mnémosyne, Paris 7/2010.

gemeinsam mit Edith Saurer: Eine Geschichte mit Nachhaltigkeit. Frauen- und Geschlechtergeschichte und die Sammlung Frauennachlässe, in: ROTWEISSROT. Auslandsösterreicher Journal. 2/2009, S 26-27.

Die Brieftasche von Martha Teichmann, auf: Die Sammlungen der Universität Wien, "Objekt des Monats" Oktober 2008.

Willst Du mein Friend sein?, in: SCIQ. Wissen für junge Leute 5/2007, S 14-15.

Garfield, Blümchen und Deine liebste Popgruppe. Was können uns Freundschaftsbücher verraten? / Garfield, Flowers and Your Favourite Pop Group. What can friendship books tell us?, auf: http://ecfun.univie.ac.at/ (offline; Launch 2007).

Gedanken über Liebe und Ehe, auf: http://www.dieuniversitaet-online.at/ (Launch 2005).

gemeinsam mit Margareth Lanzinger: Die „Sammlung Frauennachlässe“. Gastbeitrag zum Internationalen Frauentag, auf: http://www.univie.ac.at/dieuniversitaet/ (Launch: 2003). (Text als PDF)

gemeinsam mit Ulrike Seiss: Die Sammlung Frauennachlässe, in: Stichwort Newsletter 11/2001, S 13-16.

  • Mitarbeit bei Ausstellungen

„Gelehrte Objekte“ im Österreichischen Museum für Volkskunde (Wien, 2013), wissenschaftliche Mitarbeit.

„Fragmente aus vielen Leben“ im Frauenmuseum Hittisau (Vorarlberg, 2009); Kuratorin gemeinsam mit Christa Hämmerle und Nikola Langreiter.

„In Geschichte eingeschrieben“ in der Universitätsbibliothek Wien (Wien, 2008/2009); Kuratorin gemeinsam mit Christa Hämmerle und Nikola Langreiter.

„Frauen gedenken anders“ Ausstellung der Frauenabteilung der Stadt Wien/MA57 (Museumsplatz, 1010 Wien, 2005); wissenschaftliche Mitarbeiterin. (Ausstellungs-Dokumentation als PDF)

„Ort(e) des Lesens? Die Universitätsbibliothek Wien“ in der Universitätsbibliothek Wien (Wien, 2001); Mitglied der Forschungsgruppe gemeinsam mit Christian Aspalter, Susanne Hehenberger, Edith Saurer, Anton Tantner, Thomas Tretzmüller u.a.

  • Film

"Tagebücher: In Geschichte eingeschrieben. Die Sammlung Frauennachlässe an der Universität Wien" (2014), inhaltliche Ausarbeitung gemeinsam mit Christa Hämmerle. (Link zum Vimeo-Video, 20 Minuten)

  • Vorträge

Liste von wissenschaftlichen Vorträgen, Gastvorträgen in Lehrveranstaltungen sowie der Organisaton von Veranstaltungen auf u:cris.

"'Störrische Quellen'. Die Sammlung Frauennachlässe als Beispiel für ein feministisches Archiv für Selbstzeugnisse." Vortrag im Rahmen der Podiumsdisussion "Archive Räume Geschichten Zukünftiges. Praxen, Recherchen und Archivpolitiken in der Frauen- und Lesbengeschichte und der Kunst" (Link), VBKÖ Wien, 26.09.2012 (Link zum Vimeo-Video, 19 Minuten)

  • Rezensionen

Rezension von Johann Bacher, Waltraud Kannonier-Finster u. Meinrad Ziegler (Hg.), Marie Jahoda. Lebensgeschichtliche Protokolle der arbeitenden Klassen 1850–1930. Dissertation 1932, Innsbruck/Wien/Bozen: Studienverlag 2017, in: L'Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft 2/2018, S 165-167.

"Zorn über die Militärwirtschaft".  Rezension von Wenn doch endlich Frieden wäre! Aus dem Tagebuch der Filomena Prinoth-Moroder. Gröden 1914–1920. Hg. von Margreth Runggaldier-Mahlknecht, Bozen-Wien 2015, in: Weiberdiwan 2015, auf: http://weiberdiwan.at/zorn-ueber-die-militaerwirtschaft%E2%80%86/

Weitere Rezensionen in der Zeitschrift Weiberdiwan und in anderen Formaten.

 

Studium

2006 bis 2017: Doktorats-Studium Geschichte an der Universität Wien

  • Teilnahme der an der zweiten International Summer-School/Tagung des internationalen Dokotrats-Programms für Frauen- und Geschlechtergeschichte "Storia delle donne e delle identità di genere in età moderna e contemporanea / Doctorat international en histoire des femmes et des identités de genre", 2008 in Paris

1994 bis 2004: Magister-Studium der Geschichte, Soziologie und Genderstudies an der Universität Wien und an der TU Berlin

  • Teilnahme an der ersten gemeinsamen Summer-School des Internationalen Dokotrats- und Diplomandinnen-Programms für Frauen- und Geschlechtergeschichte der Universität Paris 14, Technischen Universität Berlin, Universität von Neapel und Universität Wien, 1998 in Drosendorf/NÖ

 

(Berufliche) Tätigkeiten und Engagements während dem Studium (Auswahl)

gewählte Studienrichtungsvertreterin Geschichte (ÖH Universität Wien)

Mitglied des unabhängigen Frauentutoriumsprojekts (ÖH Universität Wien)

Fachtutorin für Geschichte bei Edith Saurer und Christa Hämmerle

hilfswissenschaftliche Mitarbeit bei verschiedenen Projekten, u.a.:

  • Transkripientin beim Projekt „Zwangsarbeit in der Landwirtschaft in Niederöster­reich und dem nördlichen Burgenland“ der Österreichischen Historikerkommission; Ela Hornung, Ernst Langthaler und Sabine Schweitzer

  • Transkripientin beim Projekt „Verlorene Nachbarschaft“ des Vereines Verlorene Nach­barschaft; Käthe Kratz, Maria Mesner und Sabine Schweitzer

  • Transkripentin und Lektorats-Arbeiten beim Projekt „Biographie einer österreichi­schen Feministin“ des Österreichischen Fonds zur Förderung der wissen­schaftlichen Forschung; Edith Saurer, Monika Bernold und Johanna Gehmacher

  • Lektorats-Arbeiten für die "Kammer für Arbeiter und Angestellte" Wien

Almwirtschaft in den Lienzer Dolomiten

 

Berufliche Tätigkeiten während der Schulzeit (HBLA Krieglach)

Administrative Mitarbeiterin in einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei und bei einem Grazer Motoren-Konzern, Tourismuspraktikum im Berner Oberland

 

Zivilgesellschaftliches Engagement (Auswahl)

... im Verein Gemeinschaftsgarten Heigerlein (Vorsitzende)

... in der Bürger/innen-Initiative Stöberplatz