Derzeit ist die Sammlung Frauennachlässe mit verschiedenen Exponaten in den folgenden Ausstellungen vertreten:

  • Pflege und Betreuung im Wandel: Wanderausstellung des ÖGB Salzburg ab Juni 2021 (PDF)

  • "Vor Schand und Noth gerettet"?! Findelhaus, Gebäranstalt und die Matriken der Alser Vorstadt: Ausstellung seit Mai 2021 bis März 2022 im Bezirksmuseum Josefstadt (Link)

  • Kino Welt Wien – Eine Kulturgeschichte städtischer Traumorte: Ausstellung seit März 2020 bis Jänner 2022 im METRO Kinokulturhaus in Wien (Link)

  • Aufbruch ins Ungewisse – Österreich seit 1918: Dauerausstellung seit November 2018 im im Haus der Geschichte Österreich in Wien (Link). In einem kurzen Video stellt die Historikerin Sophie Gerber eine der Leihgaben vor, die im Haus der Geschichte zu sehen ist. Es ist ein Brief, den die damals 9-jährige Wienerin Irmgard Schlinger 1920 aus Schweden geschrieben hat. Im Rahmen einer organisierten Hilfsaktion wurden in der Nachkriegszeit österreichische Kinder dort für längere Zeit bei Familien aufgenommen, um "aufgepäppelt" zu werden (Link)

 

Frühere Ausstellungen und Kooperationen mit Museen und Ausstellungsprojekten (Auswahl seit 2008):

  • Plan B. Wie Frauen Wien veränderten: Ausstellung von Februar 2020 bis Mai 2021 im Brennpunkt: Museum der Heizkultur Wien (Link)

  • Alles aus Liebe: Ausstellung von Februar 2019 bis November 2020 im Landesmuseum Burgenland in Eisenstadt (Link)

  • "Sie meinen es politisch!" 100 Jahre Frauenwahlrecht: Ausstellung des Johanna Dohnal Archivs und Bruno Kreisky Archivs, im Frühling und Sommer 2019 im Volkskundemuseum Wien (Link), bis Frühsommer 2020 im Frauenmuseum Hittisau im Vorarlberg (Link)

  • "Sie meinen es politisch!" 100 Jahre Frauenwahlrecht vor Ort: Ausstellung des Johanna Dohnal Archivs und Bruno Kreisky Archivs, seit Oktober 2018 an verschiedenen Plätzen in ganz Österreich (Link)

  • Rotes Wien: Ausstellung von April 2019 bis Jänner 2020 im WienMuesum (Link)

  • Post World War I Aid in Austria and Central Europe: Begleitausstellung zur gleichnamigen Konferenz am 26. und 27. September 2019 in Wien (Link)

  • Ein Platz für alle. 150 Jahre Wiener Eislauf-Verein: Wanderausstellung im Frühling und Sommer 2019 in der Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte (PDF)

  • Etwas Schreiben: Kunstausstellung von Sarah Schlatter im Frühling und Sommer 2019 im StifterHaus Linz (Link)

  • Tage der Entscheidung. Die Gründung der Republik 1918: Freiluftausstellung von rapp&wimberger Kultur und Medienprojekte im Herbst und Winter 2018/19 am Wiener Heldenplatz

  • Dienstmädchen, Nanny & Dogsitter. Eine Ausstellung über Haus-Dienst-Leistungen im Wandel: Sonderausstellung im Herbst und Winter 2017/18 im Ortsmuseum Zollikon in der Schweiz (Link)

  • Ich, am Gipfel. Eine Frauenalpingeschichte: Ausstellung mit Exponaten aus 7 Beständen der Sammlung Frauennachlässe von Dezember 2016 bis November 2017 im Frauenmuseums Hittisau in Vorarlberg und anschließend im Frauenmuseum Meran/Merano in Italien (Link)

  • Mädchen geh in die Schweiz und mach Dein Glück: Sonderausstellung von April bis Oktober 2017 im Dreiländermuseum Lörrach in der Schweiz (Link)

  • Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg: Wanderausstellung von Petra Bopp und Sandra Starke von Oktober 2016 bis Februar 2017 im Volkskundemuseum Wien (Link)

  • Sex in Wien. Lust. Kontrolle. Ungehorsam: Von September 2016 bis Jänner 2017 die bis dahin erfolgreichste Ausstellung im WienMuseum (Link)

  • HILFE! Armut in der Vorstadt. Ottakringer Notstandssiedlung & Wiener Settlement: Ausstellung als Ergebnis des "Sparkling Science"-Projekts "Melting Pot!? Perspektiven auf sozialräumliche Umstrukturierungsprozesse in Ottakring" von Juni 2016 verlängert bis November 2016 im Bezirksmusum Ottakring  (Link)

  • Für Kaiser und Vaterland. Familienschicksale vor 100 Jahren: Ausstellung kuratiert von Alma Hannig mit Exponaten aus insgesamt 20 Beständen aus der Sammlung Frauennachässe von November 2015 bis Oktober 2016 im niederösterreichischen Schloß Hof (Link)

  • Erster Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie: Virtuelle Ausstellung mit einer Vielzahl an Beständen aus der Sammlung Frauennachlässe (Liste) der Schloss Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. unter der Leitung von Franz X. Eder unter der Mitarbeit u.a. von Ines Rebhan-Glück, Michaela Scharf und Karin Kaltenbrunner seit 2014 (Link)

  • JUBEL & ELEND. Leben mit dem großen Krieg 1914-1918: Ausstellung 2014/2015 auf der Schallaburg in Niederösterreich (Link)

  • 1914 - Menschen - Krieg: Sonderausstellung  2014/2015 im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden (Link)

  • Frauenleben in Niederösterreich: Aussstellung 2014/2015 im Niederösterreichischen Landesmuseum in St. Pölten (Link)

  • Gelehrte Objekte? Wege zum Wissen: Ausstellung von 11 verschiedenen Sammlungen und Archiven der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien, initiiert u.a. von Marianne Klemun 2013 im Volkskundemuseum Wien (Link)

  • Mann - Frau - schwul - lesbisch - queer?: Ausstellung von QWien in Kooperation mit der UB Wien im Rahmen der "Regenbogenführungen" 2013 (Web)

  • BANCAROTTA. Eine Poetik der Insolvenz: Wandzeitungs-Projekt 2011/2012 in 1020 Wien, Ecke Glockengasse/Rotensterngasse (PDF)

  • Frauen im Krieg | Donne in guerra: Sonderausstellung des Vereins "Dolomitenfreund"  im Sommer und Herbst 2011 im Museum 1915-1918 Rathaus Kötschach-Mauten in Kärnten (Link) und bis Jahresende 2011 im Amt der Kärnter Landesregierung in Klagenfurt (Link)

  • Puppenspielerin Gertrude Jerzabek: Präsentation des Nachlasses im Sommer 2011 im MUSEUM Regionen Neulengbach in Niederösterreich (Link)

  • Kampf um die Stadt: Ausstellung 2009/2010 im WienMuseum im Winter (Link)

  • Frauennachlässe l Fragmente aus vielen Leben: Ausstellung kuratiert von Li Gerhalter, Nikola Langreiter, Christa Hämmerle und dem Frauenmuseum im Sommer und Herbst 2009 im Frauenmuseum Hittisau in Vorarlberg (Web)

  • In Geschichte eingeschrieben. Die Sammlung Frauennachlässe an der Universität Wien: Ausstellung kuratiert von Li Gerhalter, Nikola Langreiter und Christa Hämmerle im Winter 2008 und Frühling 2009 in der Universitätsbibliothek Wien (Link)