Österreichische Mineralogische Gesellschaft (ÖMG)

Ehrungen & Auszeichnungen

 

Ehrenmitglieder

Die Gesellschaft kann Ehrenmitglieder wählen, die sich um die Mineralogie und Petrologie oder um die Gesellschaft hervorragende Verdienste erworben haben:

Franz Angel
Karl Franz Johann Chudoba
Eberhard Clar
Herta Effenberger
Georg Gasser
Viktor Mordechai Goldschmidt, †
Haymo Heritsch
Emilie Jäger
Johann (Hans J.) Ritter von Karabacek
Alois Kieslinger
Rudolf Koechlin
Karl Kontrus
Gero Kurat
Fritz-Henning Emil Paul Laves
Adolf Lechner
Heinrich Hermann Meixner
Gerhard Niedermayr †
Ernst Heinrich Niggli
Walther Emil Petraschek
Walter Postl
Anton Preisinger
Percy Dudgeon Quensel
Otto Rotky
Erich Schroll
Hilmar Hermann Richard Schumann
Vladimir Stephanovich Sobolev
Karl Hugo Strunz
Eugen Friedrich Stumpfl
Richard Tessadri
Ekkehart Tillmanns
Miklós Vendel
Isidor Weinberger
Josef Zemann

Ehrenpräsident

Friedrich Johann Karl Becke
Josef Emanuel Hibsch
Hermann Julius Tertsch
Gustav Tschermak
Hans Wieseneder
Josef Zemann

Die Friedrich-Becke-Medaille

Rotierende BECKE-MEDAILLE

Die Gesellschaft verleiht die Becke-Medaille benannt nach dem berühmten Mineralogen Friedrich Johann Karl Becke (1855-1931). Die Becke-Medaille der Österreichischen Mineralogischen Gesellschaft wird an Wissenschaftler verliehen, welche hervorragende Beiträge zur Mineralogie und/oder verwandten Wissenschaften geleistet haben.
Bis zum heutigen Tag wurden folgende Wissenschaftler (in alphabetischer Reihenfolge) durch die Verleihung der Becke-Medaille geehrt.

Friedrich-Becke-Medaille-Träger:

Thomas Armbruster
Helge Götrik Backlund
Petr Cerny
Carl Wilhelm Erich Correns
Wolf Jürgen Freiherr von Engelhardt
Pentti Eelis Eskola
Michael Fleischer
Clifford Frondell
Dimitry Pavlovich Grigoriev (Grigoryev)
Wilhelm Heinrich
Heinz Ernst Jagodzinski
Klaus Langer
Felix Karl Ludwig Machatschki
Emil Makovicky
Adolf Pabst
Dmitry Pushcharovsky
Paul Georg Karl Ramdohr
George R. Rossman
Bruno Sander
Waldemar Theodore Schaller
Karl Hermann Scheumann
Werner Schreyer
Friedrich Seifert
Nikolay Vladimirovich Sobolev
William Hodge Taylor
Hermann Julius Tertsch
Volkmar Trommsdorff
Heinrich Wänke
Helmut Gustav Franz Winkler
Hans Wondratschek

Felix-Machatschki-Preis

Als Anerkennung für international herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gesamtgebiet der Mineralogie wird der Felix-Machatschki-Preis an österreichische und in Österreich lebende Wissenschafter bis zum 35. Lebensjahr verliehen.

Träger des Felix-Machatschki-Preises:

2012         Mag. Dr. Hannes Krüger (Innsbruck)
2010         Mag. Dr. Robert Krickl (Wien)
2004         Prof. Mag.Dr. Günther J. Redhammer (Salzburg)
2004         Prof. Dr. Peter Tropper (Innsbruck)
1999         Prof. Dr. Rainer Abart (Wien)
1998         Prof. Mag.Dr. Ronald Miletich-Pawliczek (Wien)

 

Foto von Felix Machatschki

Prof.Dr. Karl Ludwig Felix Machatschki
(1895 - 1970)
wurde 1930 als Professor für Mineralogie an die Universität Tübingen, 1941 an die Universität München und schließlich 1944 an die Universität Wien berufen. Durch seine wissenschaftlichen Arbeiten erlangte er wesentliche und bis heute aktuelle Erkenntnisse im Bereich der allgemeinen Mineralogie, Kristallchemie, Petrologie und Geochemie.

 

 

 

Das Geburtshaus von
Prof. Dr. Karl Ludwig Felix Machatschki
in Arnfels (Steiermark)

Geburtshaus