Die Universität Wien ist an vier von insgesamt sechs neuen Emerging-Fields-Konsortien des FWF beteiligt: Forscher*innen an der Fakultät für Lebenswissenschaften, der Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astrophysik, der Max Perutz Labs und der Fakultät für Mathematik sowie der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaften sind in den jeweiligen Konsortien vertreten.
An vier von insgesamt sechs neuen Emerging-Fields-Konsortien des FWF ist die Universität Wien beteiligt, die Technische Universität Wien an drei und die Veterinärmedizinische Universität Wien an zwei Konsortien. Jeweils eine Beteiligung übernehmen die BOKU University, das IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, das IMP – Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie, das Institute of Science and Technology Austria (ISTA), die Kunstuniversität Linz, die Medizinische Universität Wien (Max Perutz Labs gemeinsam mit der Universität Wien), die St. Anna Kinderkrebsforschung sowie die Universität Innsbruck. In jedem Konsortium arbeiten Teams von bis zu 30 Wissenschaftler:innen über einen Zeitraum von fünf Jahren zusammen.