Vier Forscher*innen erhalten die FWF-ASTRA-Preise 2026: Der Mathematiker Matija Bucic, die Astrophysikerin Katja Fahrion sowie zwei Forscherinnen des Zentrums für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaften: Bettina Glasl und Sarah Pati. Insgesamt bekommen 18 Forschende, darunter 11 Frauen, die mit bis zu einer Million Euro dotierten FWF-ASTRA-Preise. Zwei zusätzliche Merit-Awards gehen an Markus Faulhuber von der Fakultät für Mathematik und Pavel Pokhilko von der Fakultät für Chemie an der Universität Wien. Damit sind alle Austrian Science Awards, Österreichs höchstdotierte Wissenschaftspreise, vergeben: Den Wittgenstein-Preis im Umfang von 2 Millionen Euro erhält Quantenphysiker Markus Aspelmeyer, der an der Universität Wien und an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften tätig ist.
Um hochtalentierte Forschende im internationalen Wettbewerb zu halten und neue Talente zu gewinnen, vergibt der FWF heuer 18 FWF-ASTRA-Preise. Diese unterstützen fortgeschrittene Postdocs auf dem Weg an die Spitze ihres Forschungsfelds. Unter den Ausgezeichneten sind elf Frauen, die ihre fünfjährigen Projekte an Universitäten und weiteren Forschungsstätten in ganz Österreich durchführen werden.