Vergessene Republiken nach der Revolution 1918

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Publisher: Dokumentationsstelle für ost- und mitteleuropäische Literatur
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Publication Date: 8. September 2017
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Country: Austria
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 Huzulenrepublik
 
Quelle: http://www.geo.de/reisen/community/bild/438622/Jasinja-Hauptstadt-der-Huzulenrepublik-1918
Natürlich besteht die Gefahr, dass ich mit diesem Thema Eulen nach Athen trage, wenn ich damit bei Ihnen in Ružomberok auftrete, doch ist in Wien die kurzlebige Republik der Huzulen nicht sehr bekannt, und da wir uns im kommenden Jahr auf Grund der hundertjährigen Jubiläen wieder stärker mit der bayrischen und der ungarischen Räterepublik beschäftigen werden, soll mein Beitrag eine kleine Vorarbeit dazu sein.
Am 8. November 1918 erklärten sich die Huzulen für unabhängig, wobei die österreich-ungarische Monarchie schon am 31. Oktober aufgehört hatte zu existieren, sodass eigentlich die Selbstständigkeit und Selbstorganisation der Huzulen im Vordergrund stand. Es wird der Huzulische Volksrat gebildet, der aus zweiundvierzig Mitgliedern besteht. Es gibt sechs Ressorts: Militär, Verwaltung, Ernährung, Forstwirtschaft, Handel und Bildung. Die ungarischen Beamten wurden abgesetzt und die Gendarmerie aufgelöst.
Jedoch umfasste die Republik nur einen Teil des von Huzulen bewohnten Gebietes, denn sie leben sowohl in Transkarpatien als auch jenseits des Kammes der Waldkarpaten und auch im Gebiet Mara Mureș. Aus  diesem Grunde ist die Geschichte der Republik der Huzulen gleich  mit  fünf Staaten und sechs Nationen verbunden, da sich hier die Interessengebiete dieser überschnitten. Es ist naheliegend mit den ungarischen Interessen und Verflechtungen zu beginnen, denn einerseits gehörte Transkarpatien bis zum Zerfall zum Königreich Ungarn, andererseits waren nach der Auflösung der Monarchie ungarische Soldaten zurückgeblieben, vor deren Plünderungen sich die örtliche Bevölkerung schützen musste. Das war auch einer der Gründe die Republik zu gründen und eine bewaffnete militärische Einheit zu bilden, die sich später „Закарпатськa сотня Української Галицької Армії“  nannte und von Stepan Stepanovič Kločurak, einer der wenigen mit höherer Bildung in Jasinje, geführt wurde und zugleich der Präsident der kleinen Republik war. Seine Memoiren „«До волі» (1978), die für unser Thema von höchster Bedeutung sind, konnte ich bisher in Wien nicht auftreiben. Der ungarische Ministerpräsident versuchte im Oktober 1918, nachdem der König Karl I. eine Umwandlung der Monarchie in eine Föderation vorgeschlagen hatte, die Rusinen an die Monarchie zu binden und setzte einen Regierungskommissar, Oreszt Szabó, ein. Doch dieser Versuch führte nur zu einer weiteren Kleinstaatenbildung, der Ruszka krajna, die einen Verbleib des Gebietes bei Ungarn anstrebte, was jedoch von den Vertreter der Huzulenrepublik heftig abgelehnt wurde, denn sie wollten sich der Ukraine anschließen, die jedoch noch in einen Krieg mit Polen verwickelt war, das ja Anspruch auf das Siedlungsgebiet der Huzulen nördlich des Karpatenkammes erhob. Die Huzulen nahmen jedoch an den von Oreszt Szabó einberufenen Kongressen in Budapest und Szeged teil, um dort ihre abschlägige Position zu vertreten. Die Ruszka krajna beanspruchte also die Oberaufsicht auch über die Huzulenrepublik, dazu erhielt Oreszt Szabó für zwei Wochen (17. November bis 1. Dezember 1918) den Titel eines Obergespans, von 29. Dezember 1918 bis 21. März 1919 war er Regierungskommissar, die Funktion des Volkskommissars, die ihm am 21. März vorgeschlagen wurde, lehnte er jedoch ab. (s. KathLex) Nun wurde vom ungarischen Ministerpräsidenten Mihály Károlyi Štefan Avgustin als Gouverneur des Gebietes der Selbstverwaltung ernannt. Dieser darf nicht mit dem eine Generation jüngeren Štefan Omeljanovič Avgustin, der ebenfalls aus Rachiv stammte, verwechselt werden, der ebenso ein aktiver Politiker war, wobei  er stärker mit der Huzulenrepublik in Verbindung steht, sodass wir wohl noch einmal auf ihn zurückkommen werden. Štefan Avgustin vertrat jedoch eine Position, die eine möglichst große Autonomie für die Rusinen erreichen wollte, daher auch seine Tätigkeit  im Prager Parlament in der zweiten Hälfte der zwanziger Jahre,  während Štefan Omeljanovič Avgustin am Ende des Ersten Weltkrieges einen Anschluss an die Ukraine anstrebte, den er selbst nie erlebte, weil er bei der Vereinigung mit Ukraine im Rahmen der Sowjetunion schon in der Emigration in den USA war.           
Am 25. Oktober 1918 wurde der Ungarische Nationalrat gegründet, der das Abgeordnetenhaus ersetzte, das sich in einem Selbstauflösungsprozess befand. Innerhalb der Monarchie hatte sich schon der tschechische Nationalrat gebildet und der deutsch-österreichische Nationalrat. Das Programm des Nationalrates, das sofort nach seiner Gründung in der Presse veröffentlicht wurde, enthielt im Punkt V. die Forderung: „Das Selbstbestimmungsrecht im Sinne der Wilsonschen Prinzipien ist allen Völkern des Landes von nicht ungarischer Zunge zu gewährleisten. […] Die kulturelle und lokale Selbstverwaltung der Nationalitäten des Landes ist in denkbar weitestgehendem Maße auszubauen.“ (Károlyi 1924, 458)  
Von den ausgewanderten Ruthenen (ungarischen Ukrainern) in der USA wurde eine Autonomie im Rahmen des neuen tschechischen Staates schon am 12. November 1918 begrüßt. (Bodnar 1973, 191)Dieser Versuch Ungarns, die Nationalitäten im Staatsverband zu halten, kam aber viel zu spät und die Republik der Huzulen zeigt exemplarisch, wie die einzelnen Ethnien nun eigene Wege gingen. Der genannte Budapester Kongress findet am 10. Dezember 1918 statt und dort wird von den Teilnehmern eine Deklaration unterschrieben, in der das von Ruthenen bewohnte Gebiet zu einem autonomen Rechtsgebiet erklärt wird. „Máramaros, Ugocsa, Bereg és Ung vármegyék ruszinlakta részeiből Ruszka-Krajna néven autonóm jogterület (kormányzósági terület) alakíttatik.“ (KathLex) Jedoch unter der Bedingung, dass auch die anderen Minderheiten (Ungarn, Deutsche, Slowaken, Rumänen) nicht in ihrer kommunalpolitischen und kulturellen Autonomie behindert werden sollen. Die Hauptstadt dieses autonomen Gebietes war laut Ungarischem Katholischen Lexikon Užhorod, Kamusella gibt dagegen Munkačevo an (Kamusella 2009, 656), wobei beide nicht auf Urkunden verweisen. Es folgt noch ein weiterer Kongress am 18. Dezember 1918 in Szeged, wo sich  die Vertreter der Republik aufs heftigste gegen einen Verbleib bei Ungarn aussprechen.    
Am 12. Dezember 1918 floh nach dem Katholischen Lexikon der Volksrat der Huzulen in die Ukraine und das ungarische Militär rückt in Jassinja ein. Am 18. Dezember 1918 wurde in Sigetu ein Volksrat für die Region Maramureș gewählt und dort trat auch Stepan Kočurak mit anderen Mitkämpferin aus Jasinja auf.  Die Regierung Károlyi irritiert dies offensichtlich auch und sie schickt am 22. Dezember ein Gendarmeriebattallion nach Jasinja (Körösmező). Also scheint das ungarische Katholische Lexikon hier keine zutreffenden Angaben zu machen.  In der Nacht vom 7. zum 8.  Jänner 1919, dies ist ja das orthodoxe Weihhnachten, bricht der Aufstand in Jassinja aus und es werden am 8. Jänner fünfhundert UngarInnen kampflos gefangengenommen. Die Huzulenrepublik bekräftigt ihren Willen, sich der Westukrainischen Volksrepublik anzuschließen, diese dagegen verspricht Unterstützung und Freiwillige. Vom 13. Bis 17. Jänner nehmen die HuzulenIn der Nacht vom 7. Zum 8.  Jänner 1919 bricht der Aufstand in Jassinja aus, vom 13. Bis 17. Jänner nehmen sie den Kreis Rahiv ein, die Beamten und Offiziere werden auf die Republik der Huzulen vereidigt, wobei sie lieber Masaryk verpflichtet worden wären, die rumänischen Truppen ziehen sich vor den Huzulen zurück. Die Offensive begann am 13. Januar entlang der Jasinja-Sigitu-Eisenbahnlinie. Die Infanterie wurde von zwei Zügen gedeckt, die mit Pistolen und Maschinengewehren bewaffnet waren. In ein paar Tagen wurden alle ukrainischen Siedlungen des Kreises Rahiv und das linke Ufer der Theiß (jetzt - im Gebiet von Rumänien) befreit. In Vyshiv (heutiger Rumänien) trafen die Befreier eine feierliche Prozession, die von einem Priester unter blaugelben Fahnen geleitet wurde. In befreiten Siedlungen wurden die Dorfvorsteher gewählt und militärische Kommandanten ernannt. In die Behörden wurde die ukrainische Sprache eingeführt. Die Wiederherstellung von Brücken, Straßen und Forstwirtschaft hatte begonnen. Die Sozialpolitik war auf die Erhaltung der Gruppen mit niedrigem Einkommen gerichtet. Insbesondere wurden Rinder und Produkte aus Militärlagerhäusern an Soldatenwitwen und kinderreiche Familien übergeben. Aber schon am 12. Jänner hatte die tschechoslowakischen Armee Užhorod und Umgebung besetzt. Am Abend des 16. Jänner, nach der Schlacht in den Vorstädten - am Bahnhof von Komor wurde die Stadt Sigitu eingenommen. Die ukrainisch-ungarisch-jüdische Bevölkerung der Stadt hing weiße und blau-gelbe Fahnen in die Fenster. Die Truppe bewegte sich weiter, um die Absichten der Ungarn zu verhindern, die All-Karpaten-Versammlung zu verhindern, die am 21. Jänner in Chust einberufen werden sollte (das Treffen fand dann noch statt: 420 Delegierte stimmten für die Wiedervereinigung von Transkarpatien mit der Ukraine). Doch die rumänische Division mit Sitz in Baia Mare griff die führenden Positionen der Volkswehr 10-12 Kilometer von Seged am 17. Januar. Die Schlacht begann. Die Kräfte waren ungleich. Am Morgen des 18. Januar gelang aus Sigetu einen Waggon mit huzulischen Truppen zu evakuieren, aber der andere blieb in Komor stecken, weil die Rumänen die Strecke abbauten. Während der Schlacht wurden 18 Menschen getötet, 39 Ukrainer wurden verletzt, viele wurden gefangen genommen. Ermutigt durch die Ereignisse in Sigetu, rebellierten die Ungarn. Am 19. Jänner wurde der Bürgermeister P. Popenko in der Stadt Rachiv getötet und das Stadtzentrum wurde  eingenommen. Aber da kam am Bahnhof ein Zug mit den Huzulentruppen aus Sigetu an. Die Aufständischen wurden vertrieben. Bald musste Rahiv aufgegeben werden und es wurde zu einer Pufferzone zwischen dem von den Rumänen besetzten Gebiet und der Huzulenrepublik. Ihre Vorposten waren auf der Linie Rakhiv - Ustjeriki. Am 4. März organisierte die ungarische Regierung Kommunalwahlen. Am 21. Jänner findet der denkwürdige Kongress der ungarischen Ruthenen in Chust statt, auf dem sie beschließen, sich der Ukraine anzuschließen. Die Huzulenrepublik begann ein friedliches Leben. Sie lebte von Forstwirtschaft und der Handel beschrțnkte sich auf die Westukrainische Volksrepublik. Von dort, aus aus der Ukrainischen Volksrepublik kamen im Austausch für Holz und auf Kredit Produkte, Kerosin, Streichhölzer, Bücher, etc. Den ärmsten Einwohner wurden sie kostenlos zugeteilt. Züge fuhren täglich nach Stanislaw und Kolomyja. In Schulen wurde der Unterricht in ihrer Muttersprache durchgeführt, also im Dialekt der Huzulen, denn es gab ja in der Huzulenrepublik auch Deutsche und Ungarn, die Rentner erhielten eine Rente. Am 4. März organisierte die ungarische Regierung Kommunalwahlen. Am 12. März versammelte man sich das erste Mal zu einer Sitzung in Munkacs. Hier löst sich die Frage, warum Užhorod von den ungarischen Stellen als Hauptsitz genannt wird, obwohl die Stadt schon von tschechoslowakischen Truppen besetzt ist, und es wurde von dieser Versammlung gefordert: innerhalb von acht Tagen die Grenzen der Selbsverwaltung zu  umreißen und der  Entente das Gebiet zu übergeben. Dies betraf ja auch andere Gebiete Ungarns in Siebenbürgen und der Vojvodina, worauf Mihály Károlyi als Ministerpräsident zurücktrat und den Weg für die Machtübernahme durch die kommunistische Partei unter Béla Kún freimachte, die dann am 21. März 1919 erfolgte. Wie wir schon gesagt haben, wird Stefan Avgustin am 24. März 1919 Volkskommisar, was Oreszt Szabó abgelehnt hatte. Avgustin gab das staatliche Gehalt kirchlichen Personen, womit schon eine Seltsamkeit beginnt. Am 4. April 1919 erklärt das Volkskommissariat des Rachiver (Theißtaler) Kreises die Abhaltung von Wahlen zu den Räten vom 6. bis zum 24. April. In der Erklärung wurde teilweise erklärt, dass jedes Dorf seine Weide bekommt, dass alle staatlichen Täler ohne Ausnahme in Volkseigentum übergehen und der Rat des Kreises beschließt, in welchem Tal welches Dorf sein Vieh weidet. Außerdem wurde betont, dass die Ungarische Räterepublik sich der Russischen Räterepublik anschließt. Am 5. April werden die Organisation der Kreisräte gebildet, in Rachiv am 6. April, dabei sind dies Räte der Arbeiter, Soldaten und Bauern, wobei dies schon ein direktes Echo auf die Bildung der ungarischen Räterepublik ist.  Der Vorsitzende des Exekutivkomittee ist P.P. Popenko. Am 9. April schritten sie zur Organisation der Ruthenischen Roten Garde, wobei unter den ersten Kämpfer M. Hulin, Ju. Lipčej, M. Mojš, A. Šloser genannt werden. Die Rote Wacht der Dörfer leitete A. Štefan. Die Rotgardisten von Rachiv nahmen an den Kämpfen gegen das Rumänien der Bojaren teil.   Unter der Führung von Oreszt Szabó war damals das Kabinett des Selbstverwaltungsgebietes gebildet worden, das am 17 April zum 3. Mal die letzte Sitzung des ersten Ruthenenparlaments, dessen Waffenträger des Direktoriums es in Munkacs auflösten, durchführte. Am 16. April beginnt die rumänische und am 23. April die tschechoslowakische Armee die Okkupation. Bei der rumänischen Besetzung sei es zu Terror und Plünderung gekommen, so wurde mit den Rotgardisten brutal abgerechnet und der genannte P.P. Popenko ermordet. Am 22. April entzog die kommunistische Opposition zwei Tage lang bei Krawallen dem Staatsdirektorium die Macht. Am 29. April setzen die tschechoslowakischen und rumänischen Soldaten nach vierzig Tagen der Okkupation ein Ende. Vom 21. März bis zum 29. April bestand also in Transkarpatien eine Rätemacht. Im Mai 1919 warfen die Polen Truppen der Westukrainischen Volksrepublik hinter den Zbruč und die Huzulenrepublik verlor ihren Schutz aus dem Osten. Zur gleichen Zeit zogen rumänische Truppen in sein Territorium, das nach der Entscheidung des HVR (Huzulischer Volksrat) ohne Kampf genommen wurde. Das war rechtfertigt, weil die Rumänen zunächst keine Repression benutzten. Diese begannen erst am 11. Juni 1919, als die Rumänen erfuhren, daß der Volksrat ein Memorandum an den russischen (ukrainischen) Rat in Užgorod angenommen hatte, der forderte, daß das Huzulenland und Transkarpatien der Tschechoslowakei beitreten sollen (denn die Wiedervereinigung mit der Ukraine sei unmöglich). (Pipaš) Die meisten Angehörigen der Polizei und des Volksrates wurden verhaftet. Allerdings war die Autorität dieser Leute so hoch, dass die Rumänen gezwungen waren, sie zu entlassen (mit Ausnahme von Stepan Kločurak), und sie arbeiteten in der örtlichen Verwaltung. Am 30. August 1920  kamen anstelle der Rumänen Tschechen. Aber noch eine gewisse Zeit gab es in Jasinja eine Selbstverwaltung, die aus  ehemaligen Mitgliedern des Volksrates bestand.  Natürlich muss alles noch viel besser recherchiert werden. Zitieren wir Wolodymir Pipaš, dem wir viele Angaben verdanken. “Гуцульська республіка — українське державне утворення, що виникло з народної ініціативи. І хоча поставлена тоді мета не була досягнута, однак існування республіки має велике історичне значення. Населення закарпатської Гуцульщини отримало досвід національно-визвольної боротьби, остаточно усвідомило себе українцями.”
Abschließend kann gesagt werden, dass die Republik der Huzulen aus der Organisation der Selbstverteidigung hervorging, die dem politischen Staatswesen vorausging. Es wurden Kooperativen organisiert, in der die verschiedenen Höfe  zusammenarbeiteten, und interessanterweise wurde auch eine Bibliothek mit einem Leseraum gegründet. Dieser kleine Entwurf ist jedoch nur ein Anfang. Die Ideologie der Republik muss noch geklärt werden und wie sie neben der ruthenischen Räterepublik bestehen konnte, ohne dass es zu Auseinandersetzungen gekommen ist. Außerdem ist die Organisation und das Funktionieren der kleinen Republik interessant, da sie en  miniature auch so etwas wie Ministerien aufgebaut hatten.
Literatur:
John  F. Bodnar (ed.), The ethnic experience in Pennsylvania. Lewisburg 1973
Michael Graf  Károlyi, Gegen eine ganze Welt. Mein Kampf um den Frieden. München 1924
Michael Károly, Faith without Illusion. Memoirs. London 1956
http://lexikon.katolikus.hu/R/Ruszka%20Krajna.html
Tomasz Kamusella, The Politics of Language and Nationalism in Modern Central Europa. London 2009
Peter Oliver Loew/ Christian Pletzing/ Thomas Serrier (Hrsg.) Wiedergewonnene Geschichte: zur Aneignung von Vergangenheit in den Zwischenräumen Mitteleuropas. Wiesbaden 2006
Мшкола Мушинка, Лицар волі: Життя і політично-громадська діяльність Степана Клочурака. Уж., 1995
Володимир Піпаш, Гуцульська республіка — унікальна сторінка державотворення.http://zakarpattya.net.ua/News/34094-Hutsulska-respublika-%E2%80%94-unikalna-storinka-derzhavotvorennia (letzter Zugriff 4.9.2017)

Stephan-Immanuel Teichgräber

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Stephan-Immanuel Teichgräber

Literaturwissenschaftler und Übersetz