Benjowski

Benjowsky  – ein (mittel)europä ischer Held  Internätionäle wissenschäftliche Konferenz  
 
22.-25. Mäi 2019 Eröffnungsvorträg von István Fried: 22. 5. 2019, 18.30 Uhr  Collegium Hungäricum (1020 Wien, Holländsträße 4)
Ziel der Wiener Konferenz ist es, vermehrt den Mythos Benjowsky (Beňovský / Beniowski / Benyovszky)  zu untersuchen, wie er von Autobiographie, literarischer Fiktion und nationaler Aneignung geschaffen wurde. Dabei soll auf die zahlreichen literarischen Bearbeitungen in deutscher, slowakischer, ungarischer, polnischer und russischer Sprache eingegangen werden.  
Darüber hinaus wird sich die Konferenz mit Moritz Benjowsky in der Oper, im Theater und im Film beschäftigen und soll die Bedeutung dieses „Višegráder Helden“ für nationale Diskurse aufgezeigt werden. Fachleute aus Ungarn, der Slowakei, Polen, Österreich, Deutschland, Rumänien und Russland haben ihre Teilnahme an dieser Konferenz, die öffentlich zugänglich ist, zugesagt.
Begleitende Veranstaltung:
 
Beniowski – literarisch-musikalischer Abend Polnisches Institut Wien, Am Gestade 7 23. Mai 2019, 18.30 Uhr  
 
Veranstalter: Universität Wien, Collegium Hungaricum Weitere Informationen:  Alois.Woldan@univie.ac.at, Katalin.Blasko@univie.ac.at, stephan-immanuel.teichgraeber@univie.ac.at

Organizer

Dokumentationsstelle für ost- und mitteleuropäische Literatur, Dokumentációs iroda a kelet- és középeurópai irodalom számára

Die Dokumentationsstelle besteht seit 2000

Sie stellt ost- und mitteleuropäische Autoren vor, sammelt Primär- und Sekundärliteratur

hält über 30 Literatur- und Kulturzeitschriften

liefert drei bis fünfmal wöchentlich einen Newsletter

 

Begin

22. Mai 2019
 

End

25. Mai 2019
 

Author

Móric Beňovský

 

Location

Dokumentationsstelle für ost- und mitteleuropäische Literatur

Die Dokumentationsstelle ist eine außeruniversitäre Forschungsstelle, die in einem Veranstaltungsraum neben den Büroräumen auch Workshops und wissenschaftliche Vorträge anbietet. Die bekannteste Reihe ist das Philosophische Forum, das von der Stadt Wien unterstützt wird. In seinem Rahmen konnten Personen wie Oksana Timofejevá, Anita Lunić, Václav Bělohradský, Gáspár Tamás Miklós u.a. auftreten. Es gibt aber auch "Literatur- und Sprachwissenschaft in Mitteleuropa", das "Soziologische Forum", "Archäologie in Mitteleuropa" oder "Ethnologie in Zentraleuropa".