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Die Kirche auf dem Wege in den Sozialismus und aus ihm heraus

Stephan-Immanuel Teichgräber

Die Kirche auf dem Wege in den Sozialismus und aus ihm heraus

Collective amnesia of Slovaks on their migration and integration experiences in the past

Vienna Philosopical Forum - Abstract

Collective amnesia of Slovaks on their migration and integration experiences in the past.

 

Proposed article reflects recent so-called migration crisis in Europe, its perception by people living in Slovakia, and consequences on political life in Slovakia. Author describes both restrictive legislation and administrative performance of Slovakia and Slovaks towards migrants and shows how migration crisis revealed unpleasant truth about inclusivity of Slovak society towards „others“.

Holmi

Mitteleuropäische und osteuropäische Literatur in Wien

http://volksgruppen.orf.at/slovaci/stories/2872540/

Das ist ein Radiobeitrag, aber dafür keine Rubrik für Hörfunksendungen haben, muss ich es hier unterbringen.

Literaturgeflüster

Gedichte

Gábor Schein

Grüße aus dem Inneren des Kontinents

 

Der letzte Personenzug hält quietschend auf dem

äußersten Gleis. Die Geister fahren erneut in ihre

tristen, dunklen Körper zurück, und auf den Bahnsteig tretend

baut sich jeder sofort einen Schirmbunker

gegen den tröpfelnden Regen und rüstet sich mit Blick

zu den geschlossenen Ständen für den ersten Ansturm.

Die Stadt schlägt die Augen nieder. Sieht nicht den zerstörerischen

Verse

Diese Gedichte wurden mit anschließender Übersetzung beim Literarischen Lenz in Centrope X am 18. Mai 2017 im Theaterbrett vom Autor selbst gelesen und anschließend folgte die Übersetzung von Agnés Nagy, die sie auch in der Datenbank finden werden.

Schein Gábor

Üdvözlet a kontinens belsejéből

 

Az utolsó személyvonat a legkülső vágányon

csikorogva megáll. A szellemek visszaveszik

megunt, sötét testüket, és a nedves peronra lépve,

akinek esernyője van, a szemerkélő esőben

azonnal bunkert épít magának, a bezárt kioszkok

Auf dieser Etage leben nur Frauen

Auf dieser Etage leben nur Frauen

 

„Ich bin über fünfunddreißig”, sagte Edit, dabei war sie fast siebenundvierzig. „Ich war noch nie zuvor in solch einem elenden Zustand.”

Ihr Lachen hallte von den leeren Wänden wider.

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