Steyr

verfasst von Andrea Serles

Bedeutung und historische Entwicklung

Steyr, die bedeutendste Eisenhandelsstadt der österreichischen Donauländer, liegt am Zusammenfluss von Enns und Steyr sowie am Kreuzungspunkt der Ennstal- mit der Voralpenstraße. Durch ihre überragende Stellung im Eisen- und Stahlhandel und durch das einträgliche eisenverarbeitende Gewerbe war Steyr neben Wien, Linz und Krems eines der wichtigsten urbanen Zentren im Einzugsbereich des österreichischen Donauabschnitts während des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.

Entstehung und schwunghafte Entwicklung verdankte Steyr den aus dem Chiemgau stammenden Otakaren und ihrer um 980 erstmals erwähnten Styraburg. 1055 wurden die Otakare Markgrafen der Mark an der mittleren Mur, 1180 Herzöge der Steiermark. Steyr war Residenz und Mittelpunkt ihrer Herrschaft und zog Adlige und mit ihnen Kaufleute und Handwerker an. Die Siedlung unterhalb der Burg profitierte insbesondere auch davon, dass der steirische Erzberg im Herrschaftsbereich der Otakare lag und dieser über den Fluss Enns und die Ennstalstraße einfach zu erreichen war. Neben dieser „Eisenstraße“ konnte auch eine der Verbindungen zwischen Donau und Italien, der Pyhrnpass, von Steyr aus kontrolliert werden. Die Babenberger setzten nach dem Aussterben der Otakare (1192) die für Steyr so günstige Handelspolitik ihrer Vorgänger fort; erst das Ende der Babenbergerherrschaft (1246) brachte eine vorläufige Stagnation dieser Entwicklung.

1278 wurden die Habsburger neue Stadtherren und bereits am 23. August 1287 verlieh Herzog Albrecht I. Steyr einen Freiheitsbrief, der die bisher nur gewohnheitsrechtlich besessenen Privilegien der Stadt zusammenfasste und bestätigte. Das für den Handel wichtigste Privileg war die Verleihung des Stapelrechtes auf alles Eisen und Holz, das von Innerberg (heute Eisenerz) aus nach Norden verführt wurde.

Seit dem Hochmittelalter existierten zwei Zentren der Erzverarbeitung am steirischen Erzberg: das nördlich gelegene Innerberg und das südlich gelegene Vordernberg. Seit dem 13./14. Jahrhundert hatte sich eine Dreiteilung im Eisenwesen herausgebildet: In Innerberg und Vordernberg befanden sich die Radwerke, in welchen der Schmelzprozess stattfand. Entlang der umgebenden Wasserläufe wurde in den Hammerwerken (Welschhämmer für die Trennung von Eisen und Stahl, Zainhämmer für die Verarbeitung der feineren Sorten des Roheisens) die Eisenmasse zu unterschiedlichen Eisen- und Stahlqualitäten sowie einigen Halbfabrikaten, dem „geschlagenen Zeug“, verarbeitet. Die eigentlichen Eisengewerbe (Sensen- und Nagelschmiede, Messerer etc.) stellten aus diesen Qualitäten die Fertigwaren her. Durch das Privileg von 1287 mussten alle Hammermeister, die Innerberger Eisen verarbeiteten, alles Eisen und Stahl nach Steyr bringen und dort zum Verkauf anbieten (für den südlich gelegenen Abbauort Vordernberg war Leoben der privilegierte Handelsort). Seit dem 14. Jahrhundert waren die Steyrer Händler dazu übergegangen, die Hammermeister zu verlegen, d.h. sie mit Kapital zu versorgen und dafür die gesamte Produktion auf Gewinn und Verlust direkt bei den Hämmern abzunehmen und damit nicht nur den Handel, sondern auch weite Teile der Verarbeitung zu kontrollieren. Der Eisenhandel stand theoretisch jedem Steyrer Bürger offen, gerade das Verlagswesen erforderte aber einen hohen Kapitaleinsatz, sodass der gesamte Eisenhandel zumeist in der Hand einiger weniger Familien konzentriert war. 1516 wurde eine eigene „Gesellschaft des gestreckten Stahls“ gegründet, die den Hammermeistern den Vorderkernstahl abkaufte und ihn auf eigene Kosten zu Scharsachstahl, Sensenknüttel und zu anderen feinen Stahlsorten verarbeiten ließ, da im Exporthandel vor allem die hochwertigen Stahlsorten nachgefragt wurden. Der nicht preisreglementierte Auslandshandel war weit profitabler als der preisgebundene Inlandsmarkt. Es kam daher regelmäßig zu einer Unterversorgung der inländischen Gewerbe, was zu häufigen Klagen vor der Niederösterreichischen Regierung und Kammer führte. Im 16. Jahrhundert wurde daher auch der Inlandshandel neu geregelt, indem neben dem Hauptstapel Steyr Stapelorte zweiten Rangs (Enns, Freistadt, Linz, Wels in Oberösterreich und Emmersdorf, Krems-Stein, Melk und Wien in Niederösterreich) für die Versorgung des inländischen Gewerbes errichtet wurden, die von Steyr zu beliefern waren. In die 1563 errichtete Steyrer Eisenkammer musste ein festgelegter Anteil des Eisens von den Verlegern abgeführt werden, damit auch das heimische Gewerbe ausreichend versorgt werden konnte.

Erst wenn der Inlandsmarkt abgedeckt war, durfte Außenhandel betrieben werden, jedoch hielten sich die Steyrer Händler nicht immer daran. Sie tätigten ihre Auslandsgeschäfte auf den Linzer Märkten und trafen hier vor allem mit den oberdeutschen Händlern aus Nürnberg und Regensburg zusammen. Der Absatz nach Böhmen, Mähren, Schlesien und darüber hinaus ging über Freistadt und Krems, der Handel nach Ungarn und weiter donauabwärts wurde über Wien abgewickelt. Von den verschiedenen steirischen Eisen- und Stahlsorten waren im Ausland vor allem der hochwertige Scharsachstahl und das Weicheisen gesucht. Von Leoben aus wurde das Vordernberger Eisen in die südlichen Länder exportiert, außerdem durfte über den Semmering Wiener Neustadt und von dort aus der ungarische Raum beliefert werden. Der Weg in die oberdeutschen Reichsstädte stand sowohl dem Innerberger als auch dem Vordernberger Eisen offen.

Die Erbteilung nach dem Tod Kaiser Ferdinands I. (1564) machte eine Neuorganisation vieler Verwaltungseinheiten nötig. Auch das Eisenwesen musste durch die Trennung der Steiermark von den Niederösterreichischen Ländern einer Neuordnung unterzogen werden. Das Innerberger Amt unterstand nun der landesfürstlichen Verwaltung in Graz, für die Niederösterreichischen Länder wurde 1584 in Steyr eine eigene Eisenobmannschaft eingerichtet, die alle Zweige des Eisenwesens zu überwachen hatte. Die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts war durch einen Konjunktureinbruch in der österreichischen Eisenwirtschaft gekennzeichnet, für den die Regierung in Graz vor allem die erdrückende Stellung der Steyrer Eisenverleger und -händler verantwortlich machte. Um diese Vormachtstellung der großen Steyrer Verlags- und Handelshäuser einzuschränken, wurde auf Druck der Innerösterreichischen Regierung 1581 die „Compagnie oder bürgerliche Eisenhandlungsgesellschaft“ in Steyr errichtet, der jeder Bürger mit der relativ geringen Grundeinlage von 100 Gulden beitreten konnte; jeglicher Privatverlag und -handel war nun theoretisch verboten – die Aufsicht über die neue Handelsgesellschaft führte der Steyrer Magistrat. In diese Gesellschaft brachten auch die Legorte beträchtliches Kapital in Form von Darlehen ein, vor allem Krems beteiligte sich mit dem Spitzenwert von 36.000 Gulden an dieser Handelsgesellschaft; nur die oberdeutschen Reichsstädte hatten noch höhere Summen investiert. Da diese Kompanie dennoch zu kapitalschwach war, betrieben die großen Steyrer Verleger allen Bestimmungen zum Trotz selbständig weiterhin den lukrativen Außenhandel. 1619 trat mit der „Compagnie der Steyrischen Stahelhandlung zu Nürnberg“ eine weitere Handelsgesellschaft ins Leben, die ihren Mitgliedern einen bevorzugten Zugang zum Eisen- und Stahlhandel mit den Steyrern sichern sollte. Nürnberg war traditionell der wichtigste Handelspartner im Reich, der einerseits eine überragende Stellung im Transithandel hatte und andererseits selbst über ein florierendes metallverarbeitendes Gewerbe verfügte. 1625 unternahm man von landesfürstlicher Seite einen neuerlichen Versuch, die Verleger zurückzudrängen, indem die Steyrer Eisenkompagnie mit den Rad- und Hammermeistern zur „Innerberger Hauptgewerkschaft“ zusammengefasst und auch die „Gesellschaft des gestreckten Stahls“ inkorporiert wurde. Der Vertrag mit den Nürnberger Händlern wurde 1625 nicht mehr verlängert. Ob ihrer Kapitalstärke erreichten die großen Steyrer Eisenhändler entgegen der ursprünglichen Intention sogar eine Stärkung ihrer Position, da sie durch ihre Dominanz in der Hauptgewerkschaft und im Steyrer Magistrat nun nicht nur den Handel und das Gewerbe, sondern auch noch die gesamte Produktion des Rohmaterials beherrschten. Viele der mächtigen Eisenhändler – wie die Mittermayr, Riß und Achtmark – waren erst im 17. Jahrhundert in die Stadt zugezogen; alteingesessene Familien hatte die Gegenreformation ins Exil – vorrangig in die oberdeutschen Reichsstädte – getrieben. 1669 wurde die Hauptgewerkschaft dem Kammergrafenamt unterstellt und das „Eisenpatriziat“ damit teilweise tatsächlich entmachtet. Erst 1781 wurde die Steyrer Verlagsstelle der Innerberger Hauptgewerkschaft vollständig aufgehoben, womit sich das Freihandelsprinzip durchsetzen konnte.

Steyr war aber nicht nur ein europäisches Zentrum für den Stahl- und Eisenhandel, sondern auch ein Standort für die wichtigen eisenverarbeitenden Exportgewerbe, die sich auf 41 unterschiedliche Berufe verteilten. Das starke Gefälle des Flusses Steyr ermöglichte den Betrieb von Hämmern und Schmieden, landesfürstliche Privilegien (z. B. 1407 für die Messerer) förderten Steyr als Gewerbestandort. Besonders hervorzuheben ist die Erzeugung von Messern, wobei die Klingen von eigenen Klingenschmieden hergestellt wurden, die eigentlichen Messerer aber die Griffe und Scheiden anfertigten und die Klingen beschalten. Wichtige Rohstoffe für die Messerer waren neben den Klingen Buchsholz und Messing für die Griffe – Materialien die vorrangig aus Nürnberg bezogen wurden. Das Meisterbuch der Messerer weist für 1570 nicht weniger als 300 Meister der Steyrer Messererzunft aus. Hauptkonkurrent war das nahe gelegene Steinbach, wo zur gleichen Zeit rund 100 Messerer arbeiteten. Bereits im 15. Jahrhundert waren die qualitativ hochwertigen Steyrer Messer in der gesamten damaligen Handelswelt eine gesuchte Ware. Im Jahr 1608 wurden beispielsweise nicht weniger als 861.000 Messer in Steyr hergestellt.

Die Steyrer Messer waren auch das Hauptexportgut der „Venedigischen Handelsleute“ aus Steyr. Neben Messern, Klingen, Sensen, Sicheln und Nägeln wurden vor allem Rupfen (ungebleichte Grobleinwand), Färberröte und Wachs nach Venedig gebracht und von dort die gesamte Palette der „Venediger Waren“ (Seidenstoffe, Gewürze, Olivenöl, Edelkastanien, Mandeln, Kapern, Südfrüchte, Seifen, Korallen, Elfenbein etc.) nach Steyr mitgenommen. Steyrer Kaufleute unterhielten im venezianischen Handelszentrum der Kaufleute aus dem Heiligen Römischen Reich, dem Fondaco dei Tedeschi, eine eigene Kammer. Seine Blüte erlebte der Handel mit Venedig vom 15. bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts.

Das 17. Jahrhundert bedeutete in vielerlei Hinsicht eine Zäsur für Steyr. Positiv entwickelte sich Steyr als privilegierte Blei- und Quecksilber-Niederlage für den Handel mit dem Reich. Das etablierte Tabakmachergewerbe wurde durch die 1676 erfolgte Privilegierung der Geigerschen Tabakfabrik im nahen Enns nachhaltig gestört. Durch die Gegenreformation waren viele Händler und Handwerker gezwungen, die Stadt zu verlassen. Die Sensen, die in großem Umfang u. a. in Kirchdorf-Micheldorf aber nur eingeschränkt in Steyr gefertigt wurden, lösten die Messer als Hauptexportartikel der eisenverarbeitenden Gewerbe ab. Der Sensenexport florierte bis weit in die Zeit der Industrialisierung hinein. 1841 stellten 125 österreichische Sensenwerke 3,7 Millionen Sensen her. Steyr profitierte auch hier als zentraler Handelspartner. In Steyr entwickelte sich seit der Gründung des „Armaturwerks“ in den 1640er Jahren die Herstellung von Feuer- und Stangenwaffen sowie von Harnischen zu einem immer wichtigeren Wirtschaftszweig; ein internationales Zentrum der Rüstungsindustrie wurde die Stadt durch die Fabriken der Familie Werndl. Waren in ihnen zu Beginn des 19. Jahrhunderts 50 Arbeiter beschäftigt, so waren es 1835 bereits 500, 1867 4.000 und nach einem kurzen Einbruch in den 1880er Jahren 1890/91 10.000 Arbeiter. Josef Werndl hatte mit seiner „Österreichischen Waffenfabriksgesellschaft“ aus der Handels- und Gewerbestadt Steyr wieder die führende Industriestadt Oberösterreichs und eines der größten industriellen Zentren der Erblande gemacht. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Produktion in der nun Steyr-Werke AG benannten Fabrik auf Automobile umgestellt und, nach einer vorübergehenden Eingliederung in die „Reichswerke Hermann Göring“ während des Zweiten Weltkriegs, diese Produktionsschiene auch nach 1945 mit der Erzeugung von Lastkraftwagen, Motorrädern, Fahrrädern sowie Wälz- und Kugellagern beibehalten. Seit 1950 wurden auch wieder Jagdwaffen und seit 1955 Militärfahrzeuge und Militärhandfeuerwaffen erzeugt. Mit dem Jahr 1987 begann die Zerschlagung des Konzerns in mehrere Teilunternehmen, zu welchen u. a. Steyr-Mannlicher (Jagd-, Sport- und Behördenwaffen), MAN-Steyr (Lastkraftwagen) und Magna-Steyr (Fahrzeugtechnik) gehören. Im Bereich der Automobilindustrie ist heute auch das Motorenwerk des deutschen BMW-Konzerns als wichtiger Wirtschaftsfaktor zu nennen.

 

Archivalien

In den Beständen des im Rathaus untergebrachten Stadtarchivs Steyr spiegelt sich die überragende Bedeutung des Eisenwesens wider: Eisenhandelsgesellschaften 1498–1745, Innerberger Hauptgewerkschaft 1626–1779, Eisenwesen 1360–1788, Handel, Märkte und Mauten 1501–1782, Handwerksordnungen.

Der Bestand Eisenobmannschaft Steyr wird im Oberösterreichischen Landesarchiv (Linz) verwahrt.

Im Steiermärkischen Landesarchiv (Graz) findet sich reichhaltiges Material zur Innerberger Hauptgewerkschaft und zur Verlagsstelle Steyr im Bestand Montan- und Forstarchive.

Da Steyr stets eine landesfürstliche Stadt war, ist für Forschungen zur Wirtschafts- und Handelsgeschichte auch der Bestand Niederösterreichische Herrschaftsakten des Hofkammerarchivs im Österreichischen Staatsarchiv, Allgemeines Verwaltungsarchiv/Finanz- und Hofkammerarchiv, heranzuziehen.

 

Literatur

Manfred Brandl–Josef Ofner, Steyr. Stadt mit eigenem Statut, in: Herbert Knittle (Red.), Die Städte Oberösterreichs (Österreichisches Städtebuch 1, Wien 1968) 275–298.

Irmgard Hack, Der Messerhandel der Stadt Steyr bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts, in: Oberösterreichische Heimatblätter 6 (1952) 1–15.

Irmgard Hack, Steyr und seine Beziehungen zum innerbergischen Eisenwesen, in: Veröffentlichungen des Kulturamtes der Stadt Steyr [3] (1953) 3–60.

Irmgard Hack, Eisenhandel u. Messererhandwerk der Stadt Steyr bis zum Ende des 17. Jahrhunderts (Phil. Diss. Graz 1949).

Alfred Hoffmann, Wirtschaftsgeschichte des Landes Oberösterreich 1: Werden – Wachsen – Reifen. Von der Frühzeit bis zum Jahre 1848 (Salzburg 1952) insbes. 40f., 118–122, 199, 351–361.

Josef Ofner, Steyr, in: Karl Lechner (Hg.), Donauländer und Burgenland (Handbuch der historischen Stätten Österreich 1, Stuttgart 1970, Nachdr. 1985) 117–121.

Josef Ofner, Die Eisenstadt Steyr. Geschichtlicher und kultureller Überblick (Steyr 1956) insbes. 24– 28, 61–63, 71–93.

Josef Ofner, Die „venedigischen Handelsleute“ der Stadt Steyr. Ein Beitrag zur Geschichte des Steyrer Italienhandels im 16. und 17. Jahrhundert, in: Veröffentlichungen des Kulturamtes der Stadt Steyr 21 (1960) 29–46.

Josef Ofner, Zur Geschichte des Stahlhandels der Steyrer Eisenkompagnie nach Regensburg und Nürnberg, in: Veröffentlichungen des Kulturamtes der Stadt Steyr 32 (1975) 3–35.

Franz Xaver Pritz, Beschreibung und Geschichte der Stadt Steyr und ihrer nächsten Umgebung. Nebst mehreren Beilagen, betreffend die Geschichte der Eisengewerkschaft und der Klöster Garsten und Gleink (Steyr 1837, Nachdr. 1965) insbes. 397–415.

Alois Ruhri, Steyr, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Stadt und Eisen an Enns und Ybbs. Ein Exkursionsführer (Exkursionen des Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung 11, Linz 1988) 5–24.

Roman Sandgruber, Ökonomie und Politik. Österreichische Wirtschaftsgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart (Österreichische Geschichte, Wien 1995) insbes. 80, 115–117, 171, 186f.

Ferdinand Tremel, Zur Geschichte des Steyrer Südhandels in der Mitte des 16. Jahrhunderts, in: Oberösterreichische Heimatblätter 23 (1969) 18–20.

Rosina Weindl, Der Venedigerhandel Steyrs im 16. und 17. Jahrhundert. Versuch einer Skizze von Handel und Leben einiger Patrizierfamilien Steyrs mit der Lagunenstadt (Dipl. Arbeit Wien 1989) insbes. 32–34, 48f., 59–68.

 

Sehr informativ zu Steyr sind auch die von Roman Sandgruber gestalteten Beiträge der Internetseite Handel Oberösterreichs.