20 Jahre Gewaltschutzgesetz in Österreich

Am 1. Mai 1997 trat das Gewalt­schutz­ge­setz in Kraft.  Das Gesetz war ein gro­ßer Erfolg im Opfer­schutz und ein Mei­len­stein in der Gewalt­prä­ven­ti­on. Es ermög­licht, dass Opfer von häus­li­cher Gewalt in der ver­trau­ten Umge­bung blei­ben kön­nen und die gewalt­tä­ti­ge Per­son die gemein­sa­me Woh­nung ver­las­sen muss.

der Stan­dard berich­tet dar­über:
20 Jah­re Gewalt­schutz­ge­setz: Kin­der­schutz soll aus­ge­wei­tet wer­den”, In: derstandard.at, vom 27.4.2017.

Der Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF) ver­fass­te einen Arti­kel zum The­ma:

 "20 Jahre Gewaltschutzgesetze – ein klares politisches Bekenntnis gegen Gewalt in der Familie und eine frauenpolitische Errungenschaft", In: ots.at, vom 2.5.2017.

"Das neue Gewaltschutzgesetz ist das Resultat einer langen, unermüdlichen und engen Zusammenarbeit der Frauenhausmitarbeiterinnen mit den Gewaltschutzzentren, den Interventionsstellen, der Polizei, Politik und Justiz. Mitte der 1980er Jahre haben die Frauenhäuser begonnen mit der Polizei zu kooperieren und gemeinsame Schulungen und Fortbildungen abzuhalten...
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