Untersuchte Gerichte

AUFBAU UND NAVIGATION DER DATENBANK

UNTERSUCHTE GERICHTE: Auf der ers­ten Ebe­ne kön­nen Sie zwi­schen den ver­schie­de­nen in den bei­den For­schungs­pro­jek­ten erho­be­nen Gerich­ten wäh­len.
ZEITRÄUME: Auf der zwei­te Ebe­ne fin­den Sie ent­we­der die Unter­su­chungs­zeit­räu­me des aus­ge­wähl­ten Gerich­tes oder die Auf­lis­tung spe­zi­fi­scher Gerich­te. Mit­tels Aus­wahl des Gerichts bzw. des Unter­su­chungs­zeit­raum ver­zwei­gen Sie zu den Per­so­nen.
PERSONEN: Auf der drit­ten Ebe­ne fin­den Sie die Lis­te aller Per­so­nen, wel­che im aus­ge­wähl­ten Gericht und im gewähl­ten Zeit­raum ein oder meh­re­re Ehe­ver­fah­ren führ­ten.
VERFAHREN: Auf der vier­ten Ebe­ne fin­den Sie alle Gerichts­ver­fah­ren zum aus­ge­wähl­ten Ehe­paar.
ECKDATEN: Auf der fünf­ten Ebe­ne fin­den Sie die Eck­da­ten zu den Ver­fah­ren, wel­che das aus­ge­wähl­te Ehe­paar führ­te.

NAVIGATION: Zur bes­se­ren Über­sicht und leich­tern Navi­ga­ti­on befin­det sich im obe­ren Bereich der aus­ge­wähl­ten Sei­te ein Navi­ga­ti­ons­pfad. Die­ser ermög­licht es zudem, zwi­schen den ver­schie­de­nen Ebe­nen der Daten­bank hin- und her­zu­wech­seln.
INFOBUTTON: Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen zu den Tabel­len der Ebe­ne vier und fünf fin­den Sie in eige­nen Info­but­tons rechts oben.

PERSONENSUCHE

Bei der Ein­ga­be in das Such­feld erhal­ten Sie mit­tels einer Drop­down-Lis­te Vor­schlä­ge aller ver­füg­ba­ren Namen, wel­che mit den ein­ge­ge­be­nen Buch­sta­ben begin­nen. Als Such­ergeb­nis ange­zeigt wer­den die Namen der Ehe­frau­en, über wel­che Sie zu Infor­ma­tio­nen über das Ehe­paar und die Ehe­ver­fah­ren gelan­gen.

Die in den Gerichts­quel­len häu­fig unter­schied­lich geschrie­be­nen Nach­na­men der Ehe­leu­te wur­den ver­ein­heit­licht und – sofern mög­lich – an die heu­te übli­che Schreib­wei­se ange­passt. Bis 1783 wur­de das in den Quel­len immer ver­wen­de­te Suf­fix „-in“ bei den Nach­na­men der Frau­en bei­be­hal­ten. Für den Zeit­raum nach 1783 haben wir uns dafür ent­schie­den, die Nach­na­men der Frau­en ohne Suf­fix anzu­füh­ren, auch wenn die­ses in der Pra­xis bis weit ins 19. Jahr­hun­dert noch ver­wen­det wur­den.

Andrea Grie­seb­ner