Diplom- und Masterarbeiten

PUBLIKATIONEN

Isa­bel­la Pla­ner: (Un)Geliebte Pfle­ge­kin­der. Mikro­stu­die eines Schei­dungs­ver­fah­rens vor dem bischöf­li­chen Ehe­ge­richt St. Pöl­ten (1856-1863/73), Unv. Mas­ter­ar­beit, Univ. Wien 2017.

Bian­ca Bur­ger, Vene­ri­sche Erkran­kun­gen vor Gericht. Ein Ver­gleich zwi­schen theo­re­ti­schen Abhand­lun­gen und pro­to­kol­lier­ten Ehe­ver­fah­ren der Frü­hen Neu­zeit, Unv. Mas­ter­ar­beit, Univ. Wien 2016.

Sascha Gie­bel­hau­sen, Öko­no­mie. Macht. Geschlecht. Eine Mikro­stu­die zum Ehe­paar Stö­ger, Unv. Mas­ter­ar­beit, Univ. Wien 2016.

Ste­pha­nie Kohl­bau­er, Fami­li­en­stand: „geschie­den“. Die Ehe­ge­richts­bar­keit im Erz­her­zog­tum Öster­reich unter der Enns nach 1783 , Unv. Dipl., Univ. Wien 2013.

Karo­li­na Statt­mann, Ehe­ver­spre­chen und vor­ehe­li­che Sexua­li­tät. Kla­gen vor dem Wie­ner Kon­sis­to­ri­al­ge­richt 1782 und 1783, Unv. Dipl., Univ. Wien 2013.

Nina Stren, Ver­bo­te­ne Bezie­hun­gen: Früh­neu­zeit­li­che Ver­wandt­schafts- und Bezie­hungs­kon­zep­te in Ehe­dis­pens­an­su­chen vor dem Pas­sau­er Kon­sis­to­ri­um , Unv. Dipl., Univ. Wien 2013.

Bri­git­te Holz­we­ber, „Sie habe alle bit­ter­kei­ten des ehe­stan­des zwar auß­ge­stan­den, nun aber müs­se sie kla­gen…“ Emo­ti­on und Gewalt in Ehe­tren­nungs­kla­gen des Wie­ner Kon­sis­to­ri­ums 1741–1751, Unv. Dipl., Univ. Wien 2012.

Bar­ba­ra Söl­den­wag­ner, Das Ehe­ge­richt in der Frü­hen Neu­zeit. Die Pas­sau­er Pro­to­kol­le 1666–1668, Unv. Dipl., Univ. Wien 2012.

Mar­ti­na Berg­mann, „all­zeit unei­nig“. Zur Tren­nung von Tisch und Bett (1786–1783), Unv. Dipl., Univ. Wien 2009.

Petra Pribitzer/Evelyne Luef, „und sol­len die ehe­leith fried­lich und einig mit­ein­an­der leben…“ Häus­li­che Gewalt in nie­der­ge­richt­li­chen Quel­len des 18. Jahr­hun­derts,
Unv. Dipl., Univ. Wien 2007.

Cathe­ri­ne Feik/Veronika Wie­ser, A Rebours. Auf­leh­nung gegen das nor­ma­ti­ve Ide­al. Hand­lungs­spiel­räu­me katho­li­scher Ehe­leu­te, Unv. Dipl., Univ. Wien 2006.