Geschlechtersensible Vermittlungsarbeit am Peršmanhof

„[A]lles waren die Frauen“.[1] Der Partisan_innenwiderstand in Kärnten/Koroška gilt als der massivste bewaffnete Widerstand gegen den Nationalsozialismus auf österreichischem Boden. Frauen waren auf unterschiedliche Art und Weise beteiligt. Inwiefern sind ihre Geschichten am Peršmanhof präsent?

Von |2018-10-16T19:36:25+00:0014. Oktober 2018|Gesellschaft&Geschichte|0 Kommentare

19.6. Ausstellungsbesuch „Verfolgt. Verlobt. Verheiratet. Scheinehen ins Exil“, Jüdisches Museum

Durch die Ausstellung führt Kuratorin Irene Messinger. Sie präsentiert 13 Biografien von Frauen, die von den Nationalsozialisten als ‚jüdisch‘ klassifiziert worden waren und sich durch eine Ehe mit einem Ausländer vor Verfolgung und Ermordung retten konnten.

Von |2018-10-18T18:06:20+00:0016. Mai 2018|Termine|0 Kommentare

„So ist das eben in der Ehe“. Zofka Kveder und die jugoslawische Frauenbewegung

2018 ziehen Tausende durch die Straßen von Zagreb und fordern die Ratifizierung der Istanbul-Konvention. Mit häuslicher Gewalt setzte sich schon Zofka Kveder, eine feministische Pionierin des südslawischen Raumes, auseinander. Ihre frauengeschichtliche Bedeutung steht im Fokus des folgenden Artikels.

Von |2018-10-18T18:06:41+00:0015. April 2018|ForschungsErgebnisse|0 Kommentare

Spuren sichten. Rezension zu Vida Bakondys „Montagen der Vergangenheit“

Vida Bakondy bespricht anhand der Alben der Wiener Hakoah-Schwimmerin Fritzi Löwy (1910–1994) Erinnerungspraktiken und rekonstruiert die Folgen (gesellschafts-)politischer Entwicklungen auf das einzelne Leben. Angesichts der gegenwärtigen politischen Lage leistet sie damit auch zentrale politische Arbeit.

Von |2018-10-18T18:06:52+00:0015. März 2018|BuchBesprechung|0 Kommentare