Über Dijana Simic

Dijana Simić ist Universitätsassistentin für bosnische, kroatische und serbische Literatur- und Kulturwissenschaft am Institut für Slawistik der Karl-Franzens-Universität Graz. Ihre Schwerpunkte in Lehre und Forschung bilden Identitätsnarrative in den postjugoslawischen Literaturen, Geschlechter-Studien, Migrations- sowie Gedächtnisforschung im südslawischen Kontext. Nach ihrem 2013 abgeschlossenen Diplomstudium der bosnischen, kroatischen und serbischen Philologie absolvierte sie das interdisziplinäre Doktoratsprogramm "Südöstliches Europa" am Zentrum für Südosteuropastudien der Universität Graz und bildete sich an den Universitäten Graz und Ljubljana im Bereich der Slowenistik weiter. 2017 war sie Marietta-Blau-Stipendiatin und arbeitete an der Central European University Budapest sowie an der Universität Sarajevo an ihrer Dissertation zu Intimitätsnarrativen in der neueren bosnisch-herzegowinischen Prosa.

„So ist das eben in der Ehe“. Zofka Kveder und die jugoslawische Frauenbewegung

2018 ziehen Tausende durch die Straßen von Zagreb und fordern die Ratifizierung der Istanbul-Konvention. Mit häuslicher Gewalt setzte sich schon Zofka Kveder, eine feministische Pionierin des südslawischen Raumes, auseinander. Ihre frauengeschichtliche Bedeutung steht im Fokus des folgenden Artikels.

Von |2018-10-18T18:06:41+00:0015. April 2018|ForschungsErgebnisse|0 Kommentare