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Kurz und bündig: Werdet mündig!

Am 31. August 2017 ist es soweit! Die interaktive und multimediale Schweizer Homepage «Neue Frauenbewegung 2.0» wird mit einer Website Launch Party in Zürich lanciert. Die Seite zeichnet den Kampf der Frauen für Gleichheit und Gerechtigkeit in der Schweiz nach und eröffnet durch Interviews mit Aktivist_innen einen Einblick in die zentralen Debatten der Neuen Frauenbewegung.

Von |2018-10-04T07:24:32+00:0031. August 2017|ForschungsAlltag|1 Kommentar

Alles META?

Wer nach feministischer Lektüre und geschlechtergeschichtlichem Archivgut sucht, hat eine neue Erstadresse. Der META-Datenkatalog lässt Nutzer_innen die Bestände unterschiedlichster deutschsprachiger Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -informationsstellen durchsuchen. Und das online auch von zu Hause aus! Hinter dieser vielleicht einfach erscheinenden virtuellen Vernetzung stecken aber auch Denkarbeit und technische Ressourcen.

Von |2018-05-24T12:26:00+00:0015. Februar 2017|ForschungsAlltag|1 Kommentar

Frauenbewegter Geschichte auf der Spur? Im STICHWORT forschen

Der Lesesaal des STICHWORT. (Quelle: STICHWORT) STICHWORT, das Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung, entstand aus der Neuen Frauenbewegung in Österreich und ist nach wie vor Ort der Bewegung und der Bewegungsgeschichte. Als einziges autonomes Frauen*archiv in Österreich bietet STICHWORT FrauenLesbenTrans eine einmalige Sammlung an Beständen zur Neuen Frauenbewegung.

Von |2018-05-24T12:26:15+00:001. September 2016|ForschungsAlltag|1 Kommentar

„…the need to redefine and rethink…“ – Die Historikerin Gerda Lerner und der Sprachdenker Karl Kraus

Foto: Katharina Prager Karl Kraus war kein Befürworter der „Frauenemanzipation“. Dennoch beeinflusste sein Sprachdenken Gerda Lerner, eine der Begründer*innen der Frauengeschichte, in ihrem Bemühen um passende Definitionen, aber auch in ihrer Vision einer gender-neutralen Sprache.

Von |2018-05-24T12:26:16+00:001. Juni 2016|Gesellschaft&Geschichte|1 Kommentar

Kollektive oder individuelle Rechte? Menschenrechte und Überbevölkerung

Cover einer Broschüre aus dem Jahr 1954, hg. vom Hugh Moore Fund Menschenrechte wurden nicht immer als individuelle Rechte verstanden – das zeigen vor allem Diskussionen zu globalen Bevölkerungspolitiken in den 1960er und 1970er Jahren. Ein Beitrag zur Historiographie der Menschenrechte und ihrer geschlechtsspezifischen Implikationen.[1]

Von |2018-05-24T12:26:30+00:001. Januar 2016|ForschungsErgebnisse|0 Kommentare