Von der „Wirtin des weißen Rößls“ zum „Owner of the Dark Horse Inn“

Foto: Susanne Korbel Das „weiße Rößl“ am Central Park – eine österreichische Kultoperette im New York der 40er Jahre? 1941 und 1947 war das in (Migrant_innen)Cafés am Central Park möglich: Das Stück inszenierte ursprünglich eine Liebesgeschichte vor dem traditionellen Hintergrund der Sommerfrische im Salzkammergut. Zwischen unterschiedlichen Traditionen und soziokulturellen wie -politischen Kontexten wurden Versionen des populären Bühnenwerks dann am Central Park in New York kulturell übersetzt. Ein Blick in die Stücke zeigt, dass gerade die Übersetzung von geschlechtsspezifischen Momenten der weiblichen Hauptrolle – der Roesselwirtin – besonders spannend ist.[1]

Von |2018-11-24T04:39:50+00:0015. Juli 2016|ForschungsErgebnisse|0 Kommentare

„…the need to redefine and rethink…“ – Die Historikerin Gerda Lerner und der Sprachdenker Karl Kraus

Foto: Katharina Prager Karl Kraus war kein Befürworter der „Frauenemanzipation“. Dennoch beeinflusste sein Sprachdenken Gerda Lerner, eine der Begründer*innen der Frauengeschichte, in ihrem Bemühen um passende Definitionen, aber auch in ihrer Vision einer gender-neutralen Sprache.

Von |2018-05-24T12:26:16+00:001. Juni 2016|Gesellschaft&Geschichte|1 Kommentar