Geschlechtersensible Vermittlungsarbeit am Peršmanhof

„[A]lles waren die Frauen“.[1] Der Partisan_innenwiderstand in Kärnten/Koroška gilt als der massivste bewaffnete Widerstand gegen den Nationalsozialismus auf österreichischem Boden. Frauen waren auf unterschiedliche Art und Weise beteiligt. Inwiefern sind ihre Geschichten am Peršmanhof präsent?

Von |2018-10-16T19:36:25+00:0014. Oktober 2018|Gesellschaft&Geschichte|0 Kommentare

Spuren sichten. Rezension zu Vida Bakondys „Montagen der Vergangenheit“

Vida Bakondy bespricht anhand der Alben der Wiener Hakoah-Schwimmerin Fritzi Löwy (1910–1994) Erinnerungspraktiken und rekonstruiert die Folgen (gesellschafts-)politischer Entwicklungen auf das einzelne Leben. Angesichts der gegenwärtigen politischen Lage leistet sie damit auch zentrale politische Arbeit.

Von |2018-10-18T18:06:52+00:0015. März 2018|BuchBesprechung|0 Kommentare

„Weibliche“ und „männliche“ Überlebensweisen im Konzentrationslager? Das Beispiel Hannover-Limmer

Gefangene aus dem KZ Limmer wenige Tage nach der Befreiung vor ihrer Baracke. CEGESOMA, Sign. CEGES CA NEG 224 (Foto: Raphaël Algoet) Liebevoller Trost in „Lagerfamilien“ einerseits, „Einzelkämpfer“ und „Kameradschaft“ andererseits – Vorstellungen über geschlechtsspezifische Weisen des Überlebens finden sich in vielen Erinnerungsberichten ehemaliger Gefangener nationalsozialistischer Konzentrationslager. Die präsentierten geschlechtlichen Identitäten können dabei helfen, angesichts des traumatischen Erlebens ein kohärentes Selbstgefühl zu bewahren.

Von |2018-05-24T12:26:30+00:0015. Februar 2016|ForschungsErgebnisse|0 Kommentare