ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Arno Dusini

Arno Dusini

Neuere deutsche Literatur

Sekretariat: Andrea Haika

Institut für Germanistik
Universitätsring 1
1010 Wien

Stiege 5
2. Zwischengeschoss
Zimmer: ZG1O2.82

Tel: +43-1-4277-42111
E-Mail: arno.dusini@univie.ac.at

Sprechstunde

Mittwoch 13.15 Uhr

Sprechstunde für Erasmus Incomings:
Dienstag 10 Uhr

 

In vorlesungsfreien Zeiten nach Vereinbarung per mail.

forschungschwerpunkte

Autobiographie, Brief, Tagebuch

Literaturtheorie

Übersetzung

 

text automat

Zitierregeln
Antiplagiatserklärung

 

metamorphosis

Metamorphosis

 

lyrikpreis

Meran 2006

Curriculum vitae

  • Geboren 1962 in Meran, Italien.
  • Studium der Deutschen Philologie, Romanistik und Philosophie an der Universität Wien.
  • Seit 1989 Assistent am Institut für Germanistik.
  • 2003 Habilitation mit der Schrift „Tagebuch. Möglichkeiten einer Gattung“.
  • 1991 Figdor-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  • 1991 Reisestipendium im Rahmen des Franz Grillparzer-Preises
  • 1993-1995 Stipendium der Alexander-von-Humboldt-Stiftung: Berlin
  • 2003 Research-Fellow am Internationalen Forschungszentrum für Kulturwissenschaften, Wien

Publikationsverzeichnis

Publikationsdatenbank u:cris

Bücher

  • A) Die Ordnung des Lebens. Zu Franz Grillparzers „Selbstbiographie“ (Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte 61). Tübingen: Niemeyer 1991.
  • B) Metropole und Provinz in der österreichischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Beiträge des 10. Österreichisch-Polnischen Germanistentreffens Wien 1992. Hg. mit Karl Wagner (Zirkular Sondernummer 41). Wien: Literaturhaus 1994.
  • C) Franz Grillparzer, Selbstbiographie. Nach der Handschrift neu hg. und mit einem Nachwort von Arno Dusini. Salzburg: Residenz Verlag 1994.
  • D) Tagebuch. Möglichkeiten einer Gattung. München: Fink 2005.
  • E) Vorlesung. 12 Vorlesungen über die Vorlesung. Hg. mit Lydia Miklautsch. Göttingen 2007.
  • F) Franz Grillparzer, Selbstbiographie. Hg. mit Kira Kaufmann und Felix Reinstadler. Mit Nachwort und Kommentar. Salzburg: Jung und Jung 2017.

Aufsätze

  • I) Die Gehörschrift. Zu Thomas Bernhards Prosa. In: Zeitschrift für studentische Forschung, Wien 1986, H. 1, S. 71-81.
  • II) Die erzählte Buchstäblichkeit. Notizen zu Tumlers Erzählung „Ein Landarzt“. In: Franz Tumler. Beiträge zum 75. Geburtstag. (Zirkular Sondernummer 14). Wien 1987, S. 47-56.
  • III) „[…] wenn nicht vernichtet, so doch verkümmert […]“. Zur Struktur der Grillparzerschen Selbstbiographie. In: Autobiographien in der österreichischen Literatur. Von Franz Grillparzer bis Thomas Bernhard. Hg. von Klaus Amann und Karl Wagner. Innsbruck / Wien 1998, S. 27-43
  • IV) „[…] und soll die Poesie den Namen geben […]“. Zum Problem von Autobiographie und Eigennamen bei Franz Grillparzer. In: Zwischen Weimar und Wien. Franz Grillparzer. Ein Innsbrucker Symposion (Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft. Germanistische Reihe 45). Innsbruck 1992, S. 139-156. Auch: Mariborer Grillparzer-Symposion. Hg. von Mirko Križman. Maribor 1993, S. 71-93.
  • V) „[…] und kritzle diese Zeilen […]“. Zu Franz Grillparzers Tagebuch der Reise nach Konstantinopel und Griechenland. In: „Stichwort Grillparzer“. Grillparzer Forum 1, hg. von Hilde Haider-Pregler und Evelyn Deutsch-Schreiner. Wien 1994, S. 39-50.
  • VI) „Bausteine beim Bau der Chinesischen Mauer“. Anmerkungen zum Genre Tagebuch unter Zugrundelegung der Editionen der Kafkaschen Tagebücher. In: Edition von autobiographischen Schriften und Zeugnissen zur Biographie. Internationale Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition an der Stiftung Weimarer Klassik, 2.-5. März 1994, autor- und problembezogene Referate. Hg. von Jochen Golz (Beihefte zu editio Bd. 7). Tübingen 1995, S. 167-175.
  • VII) Ernst Jandls „stanzen“. In: Manuskripte. Zeitschrift für Literatur. 37. Jg. (1997), H. 135, S. 105-110. Auch in: „Moderne“, „Spätmoderne“ und „Postmoderne“ in der österreichischen Literatur. Beiträge des 12. Österreichisch-Polnischen Germanistentreffens Graz 1996, hg. von Dietmar Goltschnigg, Günther A. Höfler und Bettina Rabelhofer (Zirkular Sondernummer 51). Wien 1998, S. 143-154.
  • VIII) Über die Grenzen von Metapher und Metonymie. Zu Christian Begemanns Stifter-Lektüren „Die Welt der Zeichen“. In: Jahrbuch des Adalbert-Stifter-Institutes des Landes Oberösterreich 3 (1996), S. 181-189.
  • IX) „Leere und Todtenstille in und außer mir“. Goethes Tagebuch zum 6. Juni 1816. In: Germanisch-Romanische Monatsschrift Neue Folge 48 (1998), H. 2, S. 165-178 [eingearbeitet in die Habilitationsschrift].
  • X) Wald. Weiße Finsternis. Zu Stifters Briefen und Erzählung „Aus dem bairischen Walde“. In: Euphorion. Zeitschrift für Literaturgeschichte, 92. Bd. (1998), H. 4, S. 437-455.
  • XI) Das Motiv der Stimme in Karl Kraus‘ Briefen an Sidonie Nádherný von Borutin. In: Brücken. Germanistisches Jahrbuch Tschechien – Slowakei, Neue Folge 7 (2000), S. 69-84.
  • XII) Sex & Rhyme. Bausteine zum Konzept eines poetical gender. In: Geschlechter. Essays zur Gegenwartsliteratur. Hg. von Friedbert Aspetsberger und Konstanze Fliedl. Innsbruck 2001 (Schriftenreihe Literatur des Instituts für Österreichkunde 12), S. 155-180.
  • XIII) „Bewundert viel und viel gescholten Helena“ – DRAMATIC GENDER? In: Gender Revisited. Subjekt- und Politikbegriffe in Kultur und Medien. Hg. von Katharina Baisch, Ines Kappert, Marianne Schuller, Elisabeth Strowick und Ortrud Gutjahr. Stuttgart / Weimar 2002, S. 307-324.
  • XIV) Sancho Pansa / Kafka / Don Quichote. In: Transkulturelle Beziehungen. Spanien und Österreich im 19. und 20. Jahrhundert. Hg. von Marisa Siguán und Karl Wagner. (Internationale Forschungen zur Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft 78). Amsterdam / New York 2004, S. 47-62.
  • XV) Noch einmal für Handke. Vom Krieg, von den Worten, vom Efeu. In: Peter Handke. Poesie der Ränder. Mit einer Rede Peter Handkes, hg. von Klaus Amann, Fabjan Hafner, Karl Wagner. Wien / Köln / Weimar 2006, S. 84-97.
  • XVI) Vom Hören einer Vorlesung. In: Vorlesung. 12 Vorlesungen über die Vorlesung. Hg. mit Lydia Miklautsch. Göttingen 2007, S. 67-78.
  • XVII) „[…] Vom Abgrunde dieses Räthsels […]“ Zu Adalbert Stifters Autobiographie. In: Die Dinge und die Zeichen. Dimensionen des Realistischen in der Erzählliteratur des 19. Jahrhunderts. Hg. von Sabine Schneider und Barbara Hunfeld.  Würzburg 2008, S. 289-305.
  • XVIII) Die offene Wunde Tagebuch. Gendertheoretische Anmerkungen anhand der Tagebücher der Sylvia Plath. In: Inszenierte Erfahrung. Gender und Genre in Tagebuch, Autobiographie, Essay. Hg. von Renate Hof und Susanne Rohr. Tübingen 2008, S. 25-38.
  • XIX) Variante, Invariante. Georg Trakls „Kaspar Hauser Lied“. In: Heorg Trakl und die literarische Moderne. Hg. von Károly Csúri. Tübingen 2009 (Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte 136), S. 199-218.
  • XX) Akute Stimmen. Bachtin / [Callas] / Bachmann. In: Sprache als Material. Variations. Literaturzeitschrift der Universität Zürich 17 /2009, S. 31-44.
  • XXI) Autobiographie als Sprachsoziologie. Zu Franz Michael Felders »Aus meinem Leben«. In: Franz Michael Felder (1839-1869). Aspekte des literarischen Werkes. Hg. von Ulrike Längle und Jürgen Thaler. Wien, Köln, Weimar. 2011, S. 157-169.
  • XXII) Das Buchstabieren Benjamins. In: Benjamin-Studien 2. Hg. von Daniel Weidner und Sigrid Weigel. München 2011, S. 65-86.
  • XXIII) Die Narbe der Schrift. Erich Auerbachs Mimesis. In: Konstellationen – Versuchsanordnungen des Schreibens. Hg. von Helmut Lethen, Annegret Pelz und Miachael Rohrwasser. Berlin 2013, S. 33-50.
  • XXIV) gem. mit Werner Michler: Präliminarien zu einer literarischen Geschichte des Übersetzens. In: Zeitschrift für Kulturwissenschaften 3/12, S. 51-57
  • XXV) Der Roman der »kleinen Form«. Zur Romangeschichte des 20. Jahrhunderts. In spanischer Übersetzung (Theresa Vinardell) als >La »novella« de la »forma breu«. Sobre la història de la novella al segle XX< unter http://www.upf.edu/formesbreus/Dusini_Roman_trad.pdf
  • XXVI) Shifter. Pronominalisierung bei Roman Jakobson und Robert Walser. In: »Kannitverstan«. Bausteine zu einer nachbabylonischen Herme(neu)tik«. Akten einer germanistischen Tagung von 2012. Hg. von André Schnyder. München 2013, S. 375-385.
  • XXVII) »Lachwehlaute«. Zu Jean Amérys Poetik sprachlicher Brechung. In: Jean Améry. »… als Gelegenheitsgast, ohne jedes Engagement«. Hg. von Ulrich Bielefeld und Yfaat Weiss (MAKOM. Schriftenreihe des Franz Rosenzweig Minerva-Forschungszentrums für deutsch-jüdische Literatur und Kulturgeschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem, Bd. 10). Paderborn 2014, S. 61-72.
  • XXVIII) Was am Tagebuch ‚weiblich‘ sein soll … [Vorlesung im Rahmen der Ringvorlesung der Universität Wien „Frauentagebücher im 19. und 20 Jahrhundert“; Konzept: Christa Hämmerle / Edith Saurer, 11. Januar 2008]. In: Krieg – Politik – Schreiben. Tagebücher von Frauen 1918-1950. Hg. von Li Gerhalter und Christa Hämmerle. (L’Homme Schriften 21. Reihe zur feministischen Geschichtswissenschaft). Wien 2015, S. 163 – 173.
  • XXIX) Die Perlen der Madame Bovary. Wie Bilder ins Übersetzen eingreifen. In: Ein Zoll Dankfest. Texte für die Germanistik. Konstanze Fliedl zum 60. Geburtstag. Hg. von Susanne Hochreiter, Bernhard Oberreither, Marina Rauchenbacher, Isabella Schwendtner, Katharina Serles. Würzburg 2015, 283-288.
  • XXX) Zensur und Diskretion. Zu Franz Grillparzers „Selbstbiographie“. [Grundsätzliche Überarbeitung des Nachwortes aus der Ausgabe [[F]] von 1994 ] In: Franz Grillparzer, Selbstbiographie. Hg. mit Kira Kaufmann und Felix Reinstadler. Mit Nachwort und Kommentar. Salzburg: Jung und Jung 2017, S. 223-242.

Artikel, Glossen, Rezensionen etc.

  • 1) „Gruppenweise gleichen wir Schnittlauch“ – Peter Waterhouse, passim. Hamburg: Rowohlt 1986. Rezension. In: Sturzflüge, 5. Jg. (1986), Nr. 18, S. 60.
  • 2) Karl Philipp Moritz, Anton Reiser. Ein psychologischer Roman in vier Teilen. Nördlingen: Greno 1987. Rezension. In: Sturzflüge, 6. Jg. (1988), Nr. 22, S. 47.
  • 3) 150. Geburtstag von Ludwig Anzengruber, 125. Geburtstag von Alfred Hermann Fried, 75. Todestag von Georg Trakl. Legenden zu Sonderbriefmarken der Österreichischen Bundespost. Wien 1989.
  • 4) Die Autobiographie. Ein literarisches Genre. Artikel. In: Idee, Bozen 1992, H. 2, S. 53-56.
  • 5) Ernst Jandl, Stanzen. Hamburg, Zürich: Luchterhand 1992. Rezension. Unter dem irreführenden Titel „a glaana literarischer schmäh“ in: Lesezirkel. Literaturmagazin der Wiener Zeitung Nr. 58, Juli 1992, S. 11.
  • 6) „Der einzige rote Faden, der mich leitet“ – Antonio Gramsci, Briefe 1908-1926, hg. von Antonio A. Santucci, aus dem Italienischen von Klaus Bochmann. Wien: Europa-Verlag 1992. Kurzrezension. In: Der Standard, 29.7.92, S. 23.
  • 7) Ralph-Rainer Wuthenow, Europäische Tagebücher. Eigenart, Formen, Entwicklung. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1990. Rezension. In: Arbitrium, 11. Jg. (1993), S. 8-10.
  • 8) Gérard Genette, Fiktion und Diktion. München: Wilhelm Fink Verlag 1992. Rezension. In: Wespennest 92 (1993), S. 81-84.
  • 9) Arlette Camion, Image et écriture dans l’oeuvre de Peter Handke: 1963-1983. Bern: Lang 1992. Kurzrezension. In: Germanistik 35. Jg. (1994), H. 1, S. 271.
  • 10) Luis-Jean Calvet, Roland Barthes – Eine Biographie. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1993. Rezension. In: Wespennest 95 (1994), S. 102-105.
  • 11) Textualität der Philosophie. Philosophie und Literatur. Hg. von Ludwig Nagl und Hugh J. Silverman (Wiener Reihe. Themen der Philosophie Bd.7). Wien und München: Oldenbourg Verlag 1994. Rezension. In: Moderne Sprachen 40 (1996), H. 1, S. 88-91.
  • 12) Tagebuch. Lexikon-Artikel. In: Horst Brunner und Rainer Moritz (Hgg.): Literaturwissenschaftliches Lexikon. Grundbegriffe der Germanistik. Berlin 1997, S. 113-114.
  • 13) Gattung. Lexikon-Artikel. In: Horst Brunner und Rainer Moritz (Hgg.): Literaturwissenschaftliches Lexikon. Grundbegriffe der Germanistik. Berlin 1997, S. 329-330.
  • 14) Olga Sedakova, Reise nach Brjansk. Zwei Erzählungen. Aus dem Russischen von Valeria Jäger und Erich Klein. Wien / Bozen 2000. Rezension. In: Wespennest 119 (2000), S. 113-114.
  • 15) Birke, Einstein, Chalzedon. Zur Logik lyrischer Kennworte. In: Kulturelemente 21 (2000), S. 14-15.
  • 16) Hermann Bahr, Tagebücher – Skizzenhefte – Notizhefte 1904 – 1905. Hg. von Moritz Csáky, bearbeitet von Lottelis Moser und Lukas Mayerhofer. Wien: Böhlau 2000. Kurzrezension. In: Germanistik 43. Jg. (2002), H. 3/4, S. 903f.
  • 17) Karl Philipp Moritz: Zum Verhältnis von Literatur und Sprechakttheorie. Projektskizze (ungedruckt).
  • 18) Steffen Vogt, Ortsbegehungen. Topographische Erinnerungsverfahren und politisches Gedächtnis in Thomas Bernhards Der Italiener und Auslöschung. Berlin 2002 (Philologische Studien und Quellen 172). Kurzrezension. In: Germanistik 44. Jg. (2003), H. 3/4, S. 979.
  • 19) Stefan Krammer, „redet nicht von Schweigen …“. Zu einer Semiotik des Schweigens im dramatischen Werk Thomas Bernhards. Würzburg 2003 (Epistemata 436). Kurzrezension. In: Germanistik 45. Jg. 2004, H. 1/2, S. 470.
  • 20) Epoche, Epochenbegriff und Epochenbegrifflichkeit im Kontext von „Romantik“. In: Germanisch-Romanische Monatsschrift. Neue Folge 55 (2005), H. 1, S. 7-12.
  • 21) Rüdiger Zymner, Gattungstheorie. Probleme und Positionen der Literaturwissenschaft. Paderborn 2003. Kurzrezension. In: Germanistik 46. Jg. 2005, H. 1/2, S. 164.
  • 21) Holger Korthals, Zwischen Drama und Erzählung. Ein Beitrag zur Theorie geschehensdarstellender Literatur. Berlin 2003. Kurzrezension. In: Germanistik 46. Jg. 2005,  H. 1/2, S. 161.
  • 22) „Es singt inwendig“. Eröffnungsrede zum Lyrik-Preis Meran 2006. In: Kultur Elemente. Zeitschrift für aktuelle Fragen 63 (10/2006), S. 1-3.
  • 23) DA ZWISCHEN der Übersetzung. Zu einem Gedicht von Andrea Zanzotto. In: Italia ? Österreich. Sprache Literatur und Kultur, hg. von Luigi Reitani, Karlheinz Rossbacher und Ulrike Tanzer (= Atti del Convegno internazionale di studi, Udine, 28-31 maggio 2003). Udine 2006, S. 117-122.
  • 24) Blindlings. Zum Verhältnis von Literaturgeschichte und Literaturtheorie. In: Germanistik im Kontakt. Tagung österreichischer und kroatischer GermanistInnen, Opatija, 29. September – 1. Oktober 2005 (= Zagreber Germanistische Beiträge, Beiheft 9). Zagreb 2006, S. 299-307.
  • 25) Materiale Zeitdramaturgie. In: Sabine Müller-Funk, Speicherglas. Wien 2006, S. 13-18.
  • 26) Flasche voll. Anmerkungen zum rhetorischen Verhältnis von Wein und Wort. In: Lothar Kolmer (Hg.), Rhetorik des Genusses (Salzburger Beiträge zur Rhetorik und Argumentationstheorie 3). Wien / Berlin [2007], S. 11-18.
  • 27) Am feuilletonistischen Dreiweg. Zur sogenannten Handke-Debatte (2006). In: Germanistik und Literaturkritik. Zwischenbericht zu einer wunderbaren Freundschaft. Hg. von Primus Heinz Kucher u. Doris Moser. Wien 2007 (= Stimulus 2006), S. 247-254.
  • 28) … im Leben blättern… Das Tagebuch als materialisierte Zeit. In: @bsolut privat!? Vom Tagebuch zum Weblog. Hg. von Helmut Gold, Christiane Holm, Eva Bös und Tine Nowak (Kataloge der Museumsstiftung Post und Telekomunikation 26), Frankfurt 2008, S. 97-99.
  • 29) Akute Historie. Rezension zu Klaus Amann: Robert Musil – Literatur und Politik. Mit einer Neuedition ausgewählter politischer Schriften aus dem Nachlass. Reinbek bei Hamburg 2007 (rowohlts enzyklopädie 55685) auf http://www.literaturhaus.at/buch/fachbuch/rez/Amann_Musil (02.04.2008)
  • 30) Zeichen der Zeit. Zur Chromatik sprachlicher Tempora. In: Phänomen Zeit. Dimensionen und Strukturen in Kultur und Wissenschaft. Hg. von Dietmar Goltschnigg. Tübingen 2011, S. 361-364.
  • 31) Breuer, Constanze: Werk neben dem Werk. Tagebuch und Autobiographie bei Robert Musil. Hildesheim, Zürich, New York 2009. Rezension. In: Musil-Forum 32 (2011/ 2012), S. 296-298.
  • 32) Sommerfeld, Beate: Zwischen Augenblicksnotat und Lebensbilanz. Die Tagebuchaufzeichnungen Hugo von Hofmannsthals, Robert Musils und Franz Kafkas. Frankfurt a. M.: Peter Lang 2013 (= Studien zur Germanistik, Skandinavistik und Übersetzungskultur Bd. 5). Rezension. In: Musil-Forum 33 (2013/14), S. 322-324.
  • 33) »Das ist gaga, Herr Wrabetz«. Zum Ingeborg Bach-Mann-Preis. Offener Brief. Wrabetz. In: Falter 44/14, S. 34.
  • 34) Nachbemerkung. In: Claus Gatterer, Schöne Welt, böse Leut. Kindheit in Südtirol. Bozen 2015, S. 425-433.
  • 35) Lesetraum. Oder: Johann Peter Hebel lektoriert Kafkas »Process«. In: Spielräume. Hg. von Christian Huber und Roland Innerhofer. Poetische, Politisches. Populäres. FS für Michael Rohrwasser. Wien 2016, S. 105-106.
  • 36) [Robert Musils] Tagebücher / Arbeitshefte. In: Robert Musil Handbuch. Hg. von Birgit Nübel und Christian Wolf. Berlin / Boston 2016, S. 450-459.
  • 37) [Adalbert Stifter] Aus dem bairischen Walde. In: Stifter. Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Hg. von Christian Begemann und Davide Giuriato. Stuttgart, 2017, S. 177-180.

Aktivitäten

Lehrveranstaltungen 2018W

Alle bisherigen Lehrveranstaltungen im Vorlesungsverzeichnis

 

Betreute Abschlussarbeiten

Titel Jahr Autor Typ
Die Funktion der Negation in Ingeborg Bachmanns späten Gedichten2015Yuuki KazaokaDissertation
Zwischen den Knien der Autorität : Mythos, Liebe, Macht in Heinrich von Kleists „Das Käthchen von Heilbronn“2013Philipp ScholzeDissertation

Weitere Abschlussarbeiten am Hochschulschriftenserver der Universität Wien