Mag. Dr. Christina Jackel

Christina Jackel

Ältere deutsche Sprache und Literatur

Institut für Germanistik
Universitätsring 1
1010 Wien

E-Mail: christina.jackel@univie.ac.at

Sprechstunde

Nach Vereinbarung per E-Mail

CanRegWiki. Eine digitale Enzyklopädie zur Geschichte der regulierten Augustiner Chorherren und Chorfrauen

Die Chorfrauen von Klosterneuburg

Die Österreichische Chronik der Jahre 1454 bis 1467. Text, Übersetzung und Kommentar

uni:docs Fellow 2013

Die Bibliothek als Text. Bestand uns Bestandsgeschichte der Stiftsbibliothek Kremsmünster [beendet]

Handbuch der deutschen Glossen und Texte des Mittelalters in Geheimschrift [beendet]

Curriculum vitae

  • 1974 geboren in Gießen
  • 1993 Matura am BG Gallusstraße in Bregenz
  • 1993-1996 Studium der Germanistik und der Theaterwissenschaft in Wien
  • 1998 Lehrabschlussprüfung als Tischlerin
  • 1998-2005 Facharbeiterin in den Bereichen Möbel-, Bühnen- und Dekorationsbau
  • ab 2006 Studium der Germanistik an der Universität Wien
  • 2011 Mag. phil. (Diplomarbeit: Katalog der mittelalterlichen deutschen Handschriften des Zisterzienserstifts Heiligenkreuz)
  • 2011-2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt ‚Handbuch der deutschen Glossen und Texte des Mittelalters in Geheimschrift‘
  • 2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Projekt ‚Die Bibliothek als Text‘
  • 2013-2016 uni:doc-Stipendiatin am Institut für Germanistik der Universität Wien
  • 2016-2021 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Projekt ‚Die Österreichische Chronik der Jahre 1454 bis 1467. Text, Übersetzung und Kommentar‘
  • 2018 Dr. phil. (Dissertation: Bestand und Bestandsgeschichte der deutschsprachigen Handschriften in der Stiftsbibliothek Kremsmünster)
  • seit 2020 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt ‚Scribe ID AI. Automatische Schreiber-Erkennung in Manuskripten aus dem 12. Jahrhundert durch Anwendung Künstlicher Intelligenz‘
  • seit 2020 Wissenschaftliche Bibliothekarin in der Stiftsbibliothek Klosterneuburg

2 Kinder (Rosa *2005, Valentin *2008)

Publikationsverzeichnis

Publikationsdatenbank u:cris

Monographie:

Die Bibliothek lesen. Funktion und Dynamik des deutschsprachigen mittelalterlichen Textbestands im Stift Kremsmünster (Philologica Germanica 40), Wien 2021.

Bestand und Bestandsgeschichte der deutschsprachigen Handschriften in der Stiftsbibliothek Kremsmünster, Dissertation (masch.), Wien 2018.

Aufsätze:

Warum mittelalterliche Handschriften noch heute in den Regalen stehen – Vom Interessenskern einer Sammlung und seinen Sphären, in: Mittelalterliche Handschriften und ihre Biographien. Betrachtungen aus kunsthistorischer und germanistischer Perspektive, hg. v. Margit Dahm und Julia von Ditfurth, Kiel [erscheint 2021].

Sammlungen und Identitäten, in: Bücher und Identitäten. Literarische Reproduktionskulturen der Vormoderne. Überstorfer Colloquium 2016, hg. von Nicole Eichenberger, Eckart Conrad Lutz und Christine Putzo, Wiesbaden 2020, S. 33-55.

C.J. und Katharina Kaska, Ein weiteres Fragment der ‚St. Pauler Reimbibel’ aus der privaten Sammlung Pullirsch, in: Rudolf von Ems. Beiträge der Konstanzer Tagung vom 25.5. bis 27.5.2016, ZfdA-Beiband 2019, S. 295-300.

Amen solamen, so haben wir kein panem. Den Kremsmünsterer Federproben auf der Spur, in: Graffiti. Deutschsprachige Auf- und Inschriften in Literatur- und Kulturwissenschaftlicher Perspektive, hg. von Ludger Lieb, Stephan Müller und Doris Tophinke (Stimulus. Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Germanistik 2015), Wien 2017, S. 40-58.

Ein mittelniederländisches ‚Madelgijs‘-Fragment in der Stiftsbibliothek Heiligenkreuz, in: Zeitschrift für deutsches Altertum 144 (2015), S. 213-227.

Alexander Hödlmoser, C. J., Stephan Müller und Sophie Zimmermann, Vame rumbsa rnepesor. Zu einer bislang nicht bekannten Geheimschrift des Mittelalters, in: Historische Räume. Erzählte Räume. Gestaltete Räume: Festschrift für Leopold Hellmuth zum 65. Geburtstag, hg. von Georg Hofer, Robert Schöller und Gabriel Viehhauser, Wien 2015, S. 143-150.

Geschrieben, gelesen, gehortet. Annäherungen an die Biographie der Handschrift Heiligenkreuz, Codex 325, in: Zeitgemäße Verknüpfungen. Ergebnisse des DoktorandInnenworkshops der Wiener Germanistik, 10.11.-12.11.2012, hg. von Peter Clar, Markus Greulich und Birgit Springsits, Wien 2013, S. 273-286. [Hss.]

Ein neuer Überlieferungszeuge von Frauenlobs ‚Marienleich‘ in Klosterneuburg, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 133 (2011), S. 443-450.

Kleine Beiträge:

Die mittelalterlichen Handschriften des Stiftes Nonnberg in Salzburg (Bearbeitet von Gerold Hayer und Manuel Schwembacher), in: Germanistik 59, Nr. 1-2 (2018), S. 13.

Katalog der deutschen Handschriften des 15. und 16. Jahrhunderts des Benediktinerstiftes Melk. Katalogband und Registerband (Bearbeitet von Christine Glaßner), in: Germanistik 58, Nr. 1-2 (2017), S. 14-15.

Diplomarbeit:

Katalog der mittelalterlichen deutschen Handschriften des Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz, Diplomarbeit (masch.), Wien 2011.

Aktivitäten

Lehrveranstaltungen 2021W

Lehrveranstaltungen 2020S

Lehrveranstaltungen 2019W

Alle bisherigen Lehrveranstaltungen im Vorlesungsverzeichnis