Mag. Dr. Claudia Dürr MAS

Neuere deutsche Literatur

Sekretariat: Barbara Scheffl

Institut für Germanistik
Universitätsring 1
1010 Wien

Stiege 9
2. Zwischengeschoss
Zimmer: ZG1O2.70

E-Mail: claudia.duerr@univie.ac.at

Sprechstunde

Nach Vereinbarung

Projekte

Curriculum vitae

  • Germanistik-, Publizistik- & Kulturmanagement-Studium in Wien; 2004 Promotion mit einer Dissertation zum Thema „Intertextualität im Prosawerk Werner Koflers“ (bei Prof. Wendelin Schmidt-Dengler)
  • 2003-2007 operative Leiterin des Aufbaustudiums am Institut für Kulturmanagement & Kulturwissenschaft, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
  • 2006-2008 Post-Doc-Fellow des bm:wf mit einem Projekt zur Erforschung der Dimension des praktischen Wissens im literarischen Schaffensprozess
  • 2008 Wissenschaftsstipendium der Stadt Wien – MA7 Kultur
  • 2009 Preis des Theodor-Körner-Fonds zur Förderung von Wissenschaft & Kunst; 2010 Förderungspreis für Wissenschaft der Stadt Wien
  • 2011 Förderungspreis für Wissenschaft des Landes Oberösterreich, Gastwissenschaftlerin am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin
  • 2012 Wissenschaftsstipendium der Stadt Wien – MA7 Kultur für das Forschungsprojekt „Gemeinsames Jetzt. Die Poetikvorlesung als Gattung zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit“

aktuelle Forschungsarbeiten: „Kommentierte Werkausgabe Werner Kofler“ (FWF-Projekt, Institut für Germanistik, Universität Wien), „Bedeutungen literarischer Texte aushandeln – Kommunikation in Lesegemeinschaften“ (FWF-Projekt, Institut für Germanistik, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt)

Lehraufträge an den Germanistik-Instituten der Universität Wien (seit 2006), Salzburg (im Fachbereich „Wissenschaft & Kunst“), Graz (im Modul „Literarische Kultur / Literaturbetrieb“), Klagenfurt (im Fachbereich „Angewandte Germanistik“) und Passau

Publikationsverzeichnis

Publikationsdatenbank u:cris

Bücher

  • Wissen, Können und literarisches Schreiben. Eine Epistemologie der künstlerischen Praxis (gem. m. Tasos Zembylas). Wien: Passagen 2009.
  • Die hohe Schule der Anspielung. Intertextualität im Prosawerk Werner Koflers. Frankfurt a. M.: Peter Lang 2009.

Beiträge

  • Die Wirklichkeit ist schamlos. Amnesie und Polyphonie bei Werner Kofler (gem. m. Wolfgang Straub). In: Katharina Manojlovic / Kerstin Putz (Hg.): Im Rausch des Schreibens. Wien: Zsolnay 2017, 265-276.
  • Vogel, sprich. In: Neue Rundschau. Poetische Ornithologie. Hg. v. Teresa Präauer. 2017/1, 34-45.
  • Empirie des Making-of. Making-of. Ein Lexikon, 8.3.2014.
  • Knowing how to do contemporary literature? Wissenstheorie, literarische Praxis und die Grenzen des Sagbaren. In: Anja Johannsen / Maik Bierwirth u.a. (Hg.): Doing contemporary literature. München: Fink 2012, 53-68.
  • „Das Gegenwärtige ist immer flüchtig.“ Zur Fassbarkeit des literarischen Schaffensprozesses. In: Paul Brodowsky / Thomas Klupp (Hg.): Wie über Gegenwart sprechen? Überlegungen zu den Methoden einer Gegenwartsliteraturwissenschaft. Frankfurt a. M.: Peter Lang 2010, 91-104.
  • SchriftstellerInnen bei der Arbeit. Herausforderungen einer empirischen Untersuchung des literarischen Schreibprozesses. Online-Zugriff PsyDok, 9.6.2009.
  • Konfliktherde und Streithähne. Grenzzonen und Strategien im Literaturbetrieb (gem. m. Tasos Zembylas). In: Stefan Neuhaus / Johann Holzner (Hg.): Literatur als Skandal. Fälle – Funktionen – Folgen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2007, 75-88.
  • Sichtbares und sichtbar Machbares: Möglichkeiten des Mediums Internet für die Literatur. (gem. m. Tasos Zembylas) JeliNetz, 24.4.2007.

 

Aktivitäten

Lehre 2015S

Alle bisherigen Lehrveranstaltungen im Vorlesungsverzeichnis