Dr. Daniela Strigl

Neuere deutsche Literatur

Institut für Germanistik
Universitätsring 1
1010 Wien

Stiege 5
2. Zwischengeschoss
Zimmer: ZG1O2.77

E-Mail: daniela.strigl@univie.ac.at

Sprechstunde

Mittwoch, gelegentlich auch Donnerstag und Freitag – nach Vereinbarung per E-Mail oder 01 / 4277 – 42184

Forschungsschwerpunkte

  • Österreichische Literatur des 20. Jahrhunderts
  • Deutschsprachige Gegenwartsliteratur
  • Deutschsprachige Lyrik des 20. Jahrhunderts
  • Deutsche Neuromantik (Christian Morgenstern)
  • Literaturkritik

Curriculum vitae

  • Geboren 1964 in Wien.
  • Studium der Deutschen Philologie, Geschichte, Philosophie und Theaterwissenschaft an der Universität Wien.
  • 1988 Diplomarbeit Christian Morgenstern als Dichter der Jahrhundertwende. Die „ernste“ Lyrik.
  • 1992 Dissertation,  publiziert unter dem Titel „Wo niemand zuhaus ist, dort bin ich zuhaus.“ Theodor Kramer – Heimatdichter und Sozialdemokrat zwischen den Fronten (Böhlau, Wien 1993).
  • 1992-1994 verantwortlich für das Literaturprogramm der Walter Buchebner Gesellschaft/Kunsthaus Mürzzuschlag.
  • Aufsätze zur österreichischen Literatur. Essayistin, Literatur- und Theaterkritikerin („Der Standard“, „F.A.Z.“, „Die Zeit“, „Die Presse“, ORF-Hörfunk, „Literaturen“, „Literatur und Kritik“, „Die Furche“ u.a.).
  • 1995-1998 Chefredakteurin der steirischen Kulturzeitschrift was.
  • Von 1996 bis 2001 Mitgestaltung des jährlichen internationalen Festivals Literatur im März in Wien.
  • 2001 Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik.
  • Seit 2003 Mitglied der Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises.
  • Seit 2003 Mitarbeit am Projekt einer Oberösterreichischen Literaturgeschichte, Adalbert Stifter Institut.
  • April-August 2005 Key Researcher am Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Theorie der Biographie.
  • Herbstsemester 2005 Scholar in Residence am German Department der State University of New Jersey, Rutgers, USA.
  • 2007 Max Kade Preis.
  • Seit November 2007 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien.

Publikationsverzeichnis

Publikationsdatenbank u:cris

Selbständige Publikationen – Herausgebertätigkeit

  • „Wo niemand zuhaus ist, dort bin ich zuhaus“. Theodor Kramer – Heimatdichter und Sozialdemokrat zwischen den Fronten. Wien-Köln-Weimar: Böhlau 1993 (= Literatur in der Geschichte, Geschichte in der Literatur Bd. 25)
  • (Hrsg.) Walter Buchebner: zeit aus zellulose. Gedichte. Mit einem Nachwort von Daniela Strigl. Graz: Styria 1994
  • Marlen Haushofer. Die Biographie. München: Claassen 2000
  • Hrsg.) Frauen verstehen keinen Spaß. Wien: Zsolnay 2002 (= Profile/Magazin des österreichischen Literaturarchivs 9)
  • (Hrsg. mit Friedbert Aspetsberger): „Ich kannte den Mörder, wußte nur nicht, wer er war.“ Zum österreichischen Kriminalroman der Gegenwart. Innsbruck-Wien-München-Bozen: Studien Verlag 2004 (= Schriftenreihe Literatur des Instituts für Österreichkunde Bd. 14)
  • (Hrsg. mit Erich Chvojka, Erich Hackl et al.): Theodor Kramer: Solange der Atem uns trägt. Gedichte. Wien: Theodor Kramer Gesellschaft 2004
  • (Hrsg.): Francisco Tanzer: Der Österreicher in mir. Leben und Werk. Wien: Edition Atelier 2006
  • (Hrsg. mit Evelyne Polt-Heinzl): Im Keller. Der Untergrund des literarischen Aufbruchs nach 1945. Wien: Sonderzahl Verlag 2006
  • (Hrsg. mit Konstantin Kaiser und Miguel Herz-Kestranek): In welcher Sprache träumen Sie? Österreichische Exillyrik. Wien: Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft 2007

Aufsätze (seit 1996)

  • Zwischen Hölderlin und Kerouac: Walter Buchebners Via dolorosa zur „Activen Poesie“. In: Zagreber Germanistische Beiträge 1996, H. 3, S. 73-84
  • Literarische Amtshandlungen. Albert Drachs Protokolle. In: 50 Jahre 2. Republik – 1000 Jahre „Ostarrichi“. Germanistische Mitteilungen (Brüssel) 1996, H. 43-44, S. 69-80
  • Versuch über Wilhelm Szabo. In: Literatur und Kritik 1997, H. 317-318, S. 48-55
  • Zwei Fliegen auf einen Schlag. Eine Theodor-Kramer-Parodie Peter Hammerschlags. In: Kringel, Schlingel, Borgia. Materialien zu Peter Hammerschlag. Hrsg. von Monika Kiegler-Griensteidl und Volker Kaukoreit. Wien: Verlag Turia + Kant 1997, S. 195-206
  • Worüber kein Gras wächst. Hans Leberts politische Lektion. In: Hans Lebert. Hrsg. von Gerhard Fuchs und Günther A. Höfler. Graz-Wien: Droschl 1997, S. 117-142 (= Dossier 12)
  • Theodor Kramer: „Der Wurf am Kai“. In: Der literarische Einfall. Über das Entstehen von Texten. Profile 1/1998. Hrsg. von Bernhard Fetz und Klaus Kastberger. Wien: Paul Zsolnay Verlag 1998, S. 166-176
  • In der Reißmaschine der Zeit. Zur hautnahen Vergangenheitsbewältigung in Andreas Okopenkos „Kindernazi“. In: Andreas Okopenko. Texte und Materialien. Hrsg. von Klaus Kastberger. Wien: Sonderzahl 1998, S. 103-120
  • Spurensicherung auf dem „österreichischen NS-Parnaß“. Otto Basil und die Debatte um Josef Weinheber. In: Otto Basil und die Literatur um 1945. Profile 2/1998. Hrsg. von Volker Kaukoreit und Wendelin Schmidt-Dengler. Wien: Paul Zsolnay Verlag 1998, S. 66-76
  • Vertreibung aus dem Paradies. Marlen Haushofers Existentialismus. In: Anke Bosse, Clemens Ruthner: „Eine geheime Schrift aus diesem Splitterwerk enträtseln …“ Marlen Haushofers Werk im Kontext. Tübingen-Basel: Francke Verlag 2000, S. 121-136
  • „Erschrocken fühl ich heut mich dir verwandt“. Theodor Kramer und Josef Weinheber. In: Chronist seiner Zeit – Theodor Kramer. Hrsg. von Herbert Staud und Jörg Thunecke. Klagenfurt. Drava Verlag 2000, S. 255-274 (= Zwischenwelt 7)
  • Winterglück und -unglück. Zur Alterslyrik Friederike Mayröckers, Ernst Jandls, Gerald Bisingers und Michael Guttenbrunners. In: Die Lebenden und die Toten. Beiträge zur österreichischen Gegenwartsliteratur. Hrsg. von Markus Knöfler, Peter Plener und Péter Zalán. Budapest: ELTE 2000 (= Budapester Beiträge zur Germanistik 35), S. 41-56
  • Melancholie im Spätkapitalismus. In: Lynkeus 2 (2000), hrsg. von Christian Schacherreiter im Auftrag des Adalbert-Stifter-Institutes des Landes Oberösterreich, S. 73-76
  • Kunstund Ruinenblumen. Kaffeehaus und literarische Geselligkeit im Nachkriegs-Wien. In: „Displaced“. Paul Celan in Wien 1947-1948. Hrsg. von Peter Goßens und Marcus G. Patka. Frankfurt/Main: Suhrkamp 2001, S. 89-98
  • Michael Guttenbrunner. In: Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Hg. von Heinz-Ludwig Arnold. München: edition text + kritik (67. NL März 2001)
  • Fräuleinund andere Wunder. Galvagni, Röggla & Co. In: Geschlechter. Essays zur Gegenwartsliteratur. Hrsg. von Friedbert Aspetsberger und Konstanze Fliedl. Innsbruck-Wien-München-Bozen: Studien Verlag 2001 (= Schriftenreihe Literatur des Instituts für Österreichkunde), S. 131-154
  • „Die Lebenden leben und die Toten sind tot“. Norbert Gstreins „Die englischen Jahre“. In: Wieland Freund, Winfried Freund (Hrsg.): Der deutsche Roman der Gegenwart. München: Wilhelm Fink Verlag UTB 2001, S. 224-229
  • Die im Dunkeln und die im Licht. Was einer freischaffenden Rezensentin an bedeutenden Gegenwartsautor/inn/en auffällt. In: Ein Dichter-Kanon für die Gegenwart. Hrsg. von Friedbert Aspetsberger. Innsbruck-Wien-München-Bozen: Studien Verlag 2002, S. 103-127
  • Minimalismus als Anspruch. Über das Kulinarische in Elfriede Gerstls Lyrik. In: Elfriede Gerstl. Hrsg. von Konstanze Fliedl und Christa Gürtler. Graz-Wien: Droschl 2002, S. 165-185
  • Lauter Fälle – nicht nur für die Literaturwissenschaft. Über den Hang zum Medizinischen zum Beispiel bei Paulus Hochgatterer, Melitta Breznik und Thomas Raab. In: (Nichts) Neues. Trends und Motive in der (österreichischen) Gegenwartsliteratur. Hrsg. von Friedbert Aspetsberger. Innsbruck-Wien-München-Bozen: Studien Verlag 2003, S. 158-179
  • „Die Wand“ (1963) – Marlen Haushofers Apokalypse der Wirtschaftswunderwelt. Vortrag bei: Das Verbindende der Kulturen, INST Konferenz, Konferenzzentrum Wien, November 2003. Publikation als CD-Rom, hrsg. von Herbert Arlt
  • „No one summons our dust“. Paul Celan’s Strategies of Failure. In: Austrian Writers Confront the Past. Hrsg. von Stephen Beller und Frank Trommler. New German Critique Nr. 93/ Fall 2004, S. 63-72
  • Warum sie so gute Bücher schreiben. Denker als Dichter. In: Klaus Kastberger, Konrad Paul Liessmann (Hg.): Die Dichter und das Denken. Wechselspiele zwischen Literatur und Philosophie. Wien: Zsolnay 2004 (= Profile 11), S. 7-31
  • Schneidige Husaren, brave Bosniaken, feige Tschechen. Nationale Mythen und Stereotypen in der k.u.k. Armee. In: Zentren, Peripherien und kollektive Identitäten in Österreich-Ungarn. Hrsg. von Endre Hars et al. Tübingen-Basel: A. Francke Verlag 2006 (= Kultur – Herrschaft – Differenz 9), S. 128-143
  • Der Hedonismus und der Tod. Warum in Krimis so viel gegessen und getrunken wird. In: „Ich kannte den Mörder, wußte nur nicht, wer er war.“ Zum österreichischen Kriminalroman der Gegenwart. Hrsg. von Friedbert Aspetsberger und Daniela Strigl.  Innsbruck: Studien Verlag 2004, S. 121-143
  • Theodor Kramer (1897-1958) – Heimatdichter, Jude, Sozialist. In: Hinter den Bergen ist eine andere Welt. Österreichische Literatur des 20. Jahrhunderts. Hrsg. von Anke Bosse und Leopold Decloedt. Amsterdam-New York: Rodopi 2004 (= Duitse Kroniek 53), S. 137-159
  • „Es gibt Taten, die so ungeheuer sind, daß keine Sühne hilft“. Über das Zeitgemäße an Lernets „Germanien“ (1946). In: Hélène Barrière, Thomas Eicher und Manfred Müller (Hg.): Schuld-Komplexe. Das Werk Alexander Lernet-Holenias im Nachkriegskontext. Oberhausen: Athena 2004 (= Übergänge Grenzfälle. Österreichische Literatur in Kontexten 10), S. 65-89
  • Unter die Haut. Lebensund Todesarten im „spätbürgerlichen“ Zeitalter: Haushofer, Bachmann, Jelinek. In: Leiden … Genießen. Zu Lebensformen und -kulissen in der Gegenwartsliteratur. Hrsg. von Friedbert Aspetsberger und Gerda A. Moser. Innsbruck: Studien Verlag 2005, S. 139-163
  • Mit dem Hammer dichten. Zur Alterlyrik Ernst Jandls. In: Ernst Jandl. Musik Rhythmus Radikale Dichtung. Profile 12/2005. Hrsg. von Bernhard Fetz. Wien: Zsolnay 2005, S. 53-71
  • Geher und Untergeher. Zur tödlichen Subordination unter das Genie. In: UnterOrdnungen -Herrschaft, (Ohn)Macht und Anarchie bei Thomas Bernhard. Hrsg. von Clemens Ruthner und Sonja Malzner. Germanistische Mitteilungen 60-61/2004-2005 (= Acta Austriaca-Belgica 4), S. 61-74
  • Das unfaßbare Genie. Zu aktuellen Künstlerromanen von Hans-Ulrich Treichel und Daniel Kehlmann. In: Kunst und Musik in der Literatur. Ästhetische Wechselbeziehungen in der österreichischen Literatur der Gegenwart. Hrsg. von Roman Kopriva und Jaroslav Kovar. Wien: Praesens Verlag 2005, S. 101-118
  • „Die Partei der Armut und der Freiheit“ – Guttenbrunners Griechenland. In: Michael Guttenbrunner. Texte und Materialien. Hrsg. von Manfred Müller und Helmuth Niederle. Wien: Löcker 2005, S. 49-68
  • „stadt im fetten walfischbauch“. Wien-Bilder in der zeitgenössischen Literatur. In: Imaging Vienna. Innensichten, Außensichten, Stadterzählungen. Hrsg. von Monika Sommer, Marcus Gräser, Ursula Prutsch. Wien: Verlag Turia und Kant 2006, S. 122-137
  • „Ich bin der Staub, mit dem man Kehraus macht.“ Theodor Kramers Altersgedichte zwischen Reminiszenz, barocker Klage und Drastik. In: Echo des Exils. Das Werk emigrierter österreichischer Schriftstelle nach 1945. Hrsg. von Jörg Thunecke. Wuppertal: Arco 2006, S. 110-122
  • Walter Buchebner – Dichter unter Hochdruck. In: Im Keller. Der Untergrund des literarischen Aufbruchs nach 1945. Hrsg. von Evelyne Polt-Heinzl und Daniela Strigl. Wien: Sonderzahl Verlag 2006, S. 26-35
  • „Zu jedem Erfolg gehören fünfzig Prozent Dummheit.“ Albert Drachs „Unsentimentale Reise“ und Soma Morgensterns „Flucht in Frankreich“. In: Diaspora – Exil als Krisenerfahrung: Jüdische Bilanzen und Perspektiven. Hrsg. von Armin Eidherr, Gerhard Langer und Karl Müller. Klagenfurt: Theodor Kramer Gesellschaft und Drava Verlag 2006 (= Zwischenwelt 10), S. 378-393
  • Gegen die „Wand“. Zu Elfriede Jelineks Lektüre von Marlen Haushofers Roman in „Der Tod und das Mädchen V“. In: Modern Austrian Literature, Nr. 39, 2006, S. 73-96
  • ‚Fremdheiten‘. Österreichische Lyrik der Zwischenkriegszeit: Jakob Haringer, Theodor Kramer, Wilhelm Szabo, Guido Zernatto. In: Literatur und Kultur im Österreich der Zwanziger Jahre. Vorschläge zu einem transdisziplinären Epochenprofil. Bielefeld: Aisthesis Verlag 2007, S. 179-194
  • „Das Fräulein Doctor ist eine langsame, aber ausgezeichnete Arbeiterin.“ Bachmanns „kritische“ Schriften und ihr öffentliches Bild. In: Ingeborg Bachmann. Neue Bilder zu ihrer Figur. Hrsg. von Friedbert Aspetsberger. Innsbruck: Studien Verlag 2007, S. 177-201
  • Was den Reisenden bewegt. Über Fernweh, Heimweh, Utopie und Nostalgie. In: In die weite Welt hinein. Reisen in der Kinderund Jugendliteratur. Hrsg. vom Institut für Jugendliteratur. Wien 2007, S.4-12
  • Seher, Emphatiker, Gnostiker. Literaturkritik und Literaturtheorie. In: Germanistik und Literaturkritik. Zwischenbericht zu einer wunderbaren Freundschaft. Hrsg. von Primus-Heinz Kucher und Doris Moser. Wien: Praesens Verlag 2007 (= Stimulus/Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Germanistik 2006), S. 35-48
  • Brigitte Schwaiger: „Wie kommt das Salz ins Meer“ (1977). Rückblick auf ein „Fräuleinwunder“ – cum grano salis. In: Grundbücher der österreichischen Literatur seit 1945. Erste Lieferung. Profile 14/2007. Hrsg. von Klaus Kastberger und Kurt Neumann unter Mitarbeit von Michael Hansel. Wien: Zsolnay 2007, S. 249-258

  Ergänzungen Publikationen 2007/2008

  • Leicht wie ein Vogel – Elfriede Gerstl. In: Falter, 13.6.2007
  • Literary Perspectives: Austria. Alles andere als ein deutscher Wurmfortsatz. In: Eurozine. http://www.eurozine.com/articles/2008-06-10-strigl-en.html
  • Neue Wege, alte Schuhe. Theodor Kramer als Autor der klassischen Moderne. In: Volltext 5/2008. S. 8-10
  • Giftkorn der Wut. Über den Polemiker Walther Rode. In: Volltext 6/2008. S. 10f.
  • Heißt lachen. Einiges zur Komik im Werk Margit Schreiners. In. Die Rampe 3/2008, S. 51-55
  • Ihr Auftritt, bitte! Sprachingenieure als Entertainer. In: Thomas Eder, Juliane Vogel (Hg.): verschiedene sätze treten auf. Die Wiener Gruppe in Aktion. Wien: Zsolnay 2008 (= Profile 15), S. 9-28
  • Hölderlin galvanisiert. Zum Verhältnis von Ironie und Pathos bei Christian Loidl. In: Leopold Federmair, Helmut Neundlinger (Hg.): Christian Loidl (1957-2001). Beiträge zu Leben und Werk des Dichters. Hrsg. von. Linz: Stifterhaus 2008, S. 122-139
  • Stein, Rinde, Blatt. zu Christines Bustas Theologie des Staunens. In: Christine Busta. Texte und Materialien. Hrsg. von Michael Hansel. Wien: Sonderzahl 2008, S. 29-43
  • Die „Neuen Wege“ – Zentralorgan der Avantgarde? In: Gerald M. Bauer, Birgit Peter (Hg.), „Neue Wege“. 75 Jahre Theater der Jugend in Wien, Lit Verlag GmbH & Co. KG Wien 2008, S. 73-86
  • „Ich seh, ich seh, was du nicht siehst“ – Literaturkritik und Literaturtheorie. In: Derrida und danach? Literaturtheoretische Diskurse der Gegenwart. Hrsg. von Georg Thuswaldner. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2008, S. 145-153
  • Anspruchsvolle Armut? Zur Lyrik von Theodor Kramer und Guido Zernatto. In Elke Brüns (Hg.): Ökonomien der Armut. Soziale Verhältnisse in der Literatur. München: Wilhelm Fink 2008, S. 173-188
  • Marlen Haushofer. In: Killy Literaturlexikon. 2. Aufl. Hrsg. von Wilhelm Kühlmann u.a. Berlin: Walter de Gruyter 2008
  • Der kriegerische Pazifist. Walther Rode und das Jahr 1918. In: 8ung. Hrsg. von Gerfried Sperl und Michael Steiner. Graz: Leykam/Edition Gutenberg 2008 (= Was für Zeiten 10), S. 47-55

Lehre 2018S

Alle bisherigen Lehrveranstaltungen im Vorlesungsverzeichnis