Mag. Dr. Daniela Strigl, Privatdoz.

Daniela Strigl - ORF III / Peter Mayrhofer

Neuere deutsche Literatur

Institut für Germanistik
Universitätsring 1
1010 Wien

Stiege 5
2. Zwischengeschoss
Zimmer: ZG1O2.77

E-Mail: daniela.strigl@univie.ac.at

Sprechstunde

Mittwoch, gelegentlich auch Donnerstag und Freitag – nach Vereinbarung per E-Mail oder 01 / 4277 – 42184

Forschungsschwerpunkte

Priv.-Doz. Mag. Dr. Daniela Strigl

  • Österreichische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts
  • Deutschsprachige Gegenwartsliteratur
  • Deutschsprachige Lyrik des 20. Jahrhunderts
  • Realismus (Ebner-Eschenbach, Rosegger), Deutsche Neuromantik (Morgenstern)
  • Literaturkritik

Curriculum vitae

Priv.-Doz. Mag. Dr. Daniela Strigl

 

 

Geboren am 23.11.1964 in Wien.

1982 Matura mit Auszeichnung am Wiener BG IX Wasagasse/humanistischer Zweig.

1982-1988 Studium der Germanistik, Geschichte, Philosophie und Theaterwissenschaft.

Diplomarbeit Christian Morgenstern als Dichter der Jahrhundertwende. Die „ernste“ Lyrik.

Ab 1988 Mitarbeit bei der Monatszeitschrift „Wiener Journal“

1992 Dissertation,  publiziert unter dem Titel „Wo niemand zuhaus ist, dort bin ich zuhaus.“ Theodor Kramer – Heimatdichter und Sozialdemokrat zwischen den Fronten (Böhlau, Wien 1993).

1992-1994 verantwortlich für das Literaturprogramm der Walter Buchebner Gesellschaft/Kunsthaus Mürzzuschlag.

1993 Vortragstätigkeit an der Sommerakademie Strobl. Herausgabe von Walter Buchebner: zeit aus zellulose (Styria, Graz-Wien-Köln 1994).

Ab 1993  Vorträge im Rahmen internationaler germanistischer Symposien (London, Budapest, Namur, Angers, Antwerpen, Vancouver, Philadelphia, Brünn, Dortmund, Köln, Wien, Innsbruck, Klagenfurt, St. Pölten), Aufsätze zur österreichischen Literatur.

Mitarbeit als Essayistin, Literatur- und Theaterkritikerin u.a. bei „Der Standard“, „Die Presse“, ORF-Hörfunk, „Literatur und Kritik“, „Die Furche“ (seit 2002), „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (seit 2003), „Literaturen“ (seit 2003), „Die Zeit“ (seit 2004).

Von 1996 bis 2001 Mitgestaltung des jährlichen internationalen Festivals Literatur im März in Wien.

1995-1998 Chefredakteurin der steirischen Kulturzeitschrift was.

1999 und 2001 Jurorin des Christine-Lavant-Lyrikpreises, Wolfsberg.

2000 Publikation von Marlen Haushofer. Die Biographie (Claassen, München 2000).

2001 Beteiligung am kulturwissenschaftlichen Projekt „Kakanien revisited“ (Leitung: Prof. Dr. Wolfgang Müller-Funk).

2001 Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik.

Seit 2002 Fortbildungsseminare für Deutschlehrer der AHS Oberstufe (Pädagogische Hochschule Niederösterreich, Hollabrunn, sowie Pädagogische Hochschule Wien)

2003–2008 und 2011-2014 Mitglied der Jury des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs („Tage der deutschsprachigen Literatur“), Klagenfurt.

Seit 2003 Mitarbeit am Projekt einer Oberösterreichischen Literaturgeschichte (Redaktionsmitglied), Adalbert Stifter Institut, Linz.

2005 (April-August) Key Researcher am Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Theorie der Biographie.

2005 (Herbstsemester) Scholar in Residence am German Department der State University of New Jersey, Rutgers, USA.

2007-2013 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien.

Seit 2013 Lehrbeauftragte am Institut für Germanistik der Universität Wien.

Seit 2016 Kuratierung der „O-Töne Debuts“, Museumsquartier Wien.

2017 (Juni) Einreichung der Habilitationsschrift(Prolegomena zu einer neuen Biographie Marie von Ebner-Eschenbachsund „Berühmtsein ist nichts.“ Marie von Ebner-Eschenbach. Eine Biographie) an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien

2018 (April) Habilitation; Habilitationskolloquium mit Vortrag („Abgeschrieben kann das Leben nie werden, dazu ist es zu reich.“ (Marie von Ebner-Eschenbach) Einiges zum Verhältnis von Literaturwissenschaft und biographischem Erzählen)

Lebt in Wien.

 

 

Stipendien, Preise

 

1992               Forschungsstipendium der Universität Wien zur Erfassung und        Sichtung

des Nachlasses von Wilhelm Szabo

Leistungsstipendium gemäß § 28a des Studienförderungsgesetzes

1992             Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich für Wissenschaft

1992            Gewährung eines Druckkostenbeitrags durch den Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung

2001            Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik

2007           Max-Kade-Preis (Essay)

2013            Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik

2015            Berliner Preis für Literaturkritik

2019            Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay

 

 

Jurymitgliedschaften

 

– Mitglied des Verlagsbeirates im Bundeskanzleramt/Kunstsektion seit 2002

 

– Mitglied der Jury des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs („Tage der deutschsprachigen         Literatur“), Klagenfurt, 2003–2008 und 2011-2014

 

– Mitglied der Jury des Georg-Trakl-Preises 2004

 

– Mitglied der Jury des Siemens-Literaturpreises 2004

 

– Jurorin für den Deutschen Buchpreis 2009

 

– Mitglied der Jury des Preises der Leipziger Buchmesse 2013-2015

 

– Mitglied der Jury der Aktion „Innsbruck liest“ 2003 und 2004

 

– Mitglied der Jury des Bremer Literaturpreises seit 2009

 

– Mitglied der Jury der ORF-Bestenliste

 

– Mitglied der Jury der SWR-Bestenliste seit 2016

 

– Jurorin für den Deutschen Buchpreis 2019

 

 

Konzeption literarischer und wissenschaftlicher Veranstaltungen (Auswahl)

 

– April 1993: Symposion „Literatur und Politik in Ungarn“, Kunsthaus Mürzzuschlag. Konzept (gem. mit Clemens Ruthner und Margot Wieser) und Organisation

 

– September 1993: Symposion „Peter Rosegger“, Kunsthaus Mürzzuschlag, Organisation

 

– September 1994: Walter Buchebner Memorial. Zum 30. Todestag. Kunsthaus Mürzzuschlag. Konzept und Organisation

 

– März 1997: „Literatur im März“, Wien, Museumsquartier: „Avantgarden im Kontext“. Konzept und Organisation (gem. mit Wendelin Schmidt-Dengler und Bernhard Fetz). Gestaltung einer multimedialen Collage (gem. mit Bernhard Fetz und Thomas Eder) zur Wiener Gruppe

 

– März 1998: „Literatur im März“, Wien, Museumsquartier: „Lügen wie gedruckt“. Konzept und Organisation (gem. mit Bernhard Fetz)

 

– März 1999: „Literatur im März“, Wien, Museumsquartier: „Abschiede“. Konzept und Organisation (gem. mit Bernhard Fetz)

 

– März 2000: „Literatur im März“, Wien, Museumsquartier: „Transzendenz“. Konzept und Organisation (gem. mit Alexandra Millner und Bernhard Fetz)

 

– März 2001: „Literatur im März“, Wien, Werkstätten- und Kulturhaus: „Geld“. Konzept und Organisation (gem. mit Bernhard Fetz und Alexandra Millner)

 

– Oktober 2003: 43. Literaturtagung des Instituts für Österreichkunde, St. Pölten, „‚Ich kannte den Mörder, wußte nur nicht, wer er war.’ Zum österreichischen Kriminalroman der Gegenwart.“ Konzept und Organisation (gem. mit Friedbert Aspetsberger)

 

– November 2003: „100 Jahre Bosheit. Ein Festival zum 100. Geburtstag von Albert Drach“, Wien, Theater Gruppe 80. Konzept und Organisation (gem. mit Bernhard Fetz, Eva Schobel und Hermann Schlösser)

 

– November 2004:  Symposion „Im Keller. Der Untergrund des literarischen Aufbruchs nach 1945.“ Kunsthaus Mürzzuschlag (gem. mit Evelyne Polt-Heinzl)

 

– Mai 2011: Ausstellung „Die Natur ist ein ernster Gegenstand. Stifter, Haushofer, Bernhard“, Stifterinstitut, Linz. Konzept (gem. mit Petra Maria Dallinger, Regina Pintar, Manfred Mittermayer)

 

– September 2011: „Der Dichter und sein Germanist. Symposion in memoriam Wendelin Schmidt-Dengler“, Wien, Institut für Germanistik, ÖGL. Konzept und Organisation (gem. mit Franz Eybl, Stephan Kurz, Michael Rohrwasser)

 

– Oktober 2013:‪„Heimat. Körper. Kunst: ‪Richard-Billinger-Symposium“. Konzept und Organisation (gem. mit Klaus Kastberger)

 

– April 2014: Humboldt-Kolleg „Sonderweg in Schwarzgelb? Auf der Suche nach einem österreichischen Naturalismus.“ Wien, Institut für Germanistik, ÖGL. Konzept und Organisation (gem. mit Roland Innerhofer)

 

 

Zahlreiche Moderationen wissenschaftlicher und literarischer Veranstaltungen bei den „Wiener Vorlesungen“, im Literaturhaus Wien, in der „Gesellschaft für Literatur“, dem „Literarischen Quartier Alte Schmiede“, in der Hauptbücherei Wien, im Kunsthaus Mürzzuschlag u.a.

 

 

 

 

 

 

Publikationsverzeichnis

Publikationsdatenbank u:cris

Priv.-Doz. Mag. Dr. Daniela Strigl

 

  1. SELBSTÄNDIGE PUBLIKATIONEN

 

– „Wo niemand zuhaus ist, dort bin ich zuhaus“. Theodor Kramer – Heimatdichter und Sozialdemokrat zwischen den Fronten. Wien-Köln-Weimar: Böhlau 1993 (= Literatur in der Geschichte, Geschichte in der Literatur Bd. 25) [nicht digitalisiert, Exemplare in UB und Fachbereichsbibliothek]

 

– Marlen Haushofer. Die Biographie. München: Claassen 2000 [nicht digitalisiert, Exemplare in UB und Fachbereichsbibliothek]

 

– „Wahrscheinlich bin ich verrückt …“ Marlen Haushofer – die Biographie. München: List TB 2009

 

– „Berühmtsein ist nichts“. Marie von Ebner-Eschenbach. Eine Biographie. Wien, Salzburg: Residenzverlag 2016

 

– Alles muss man selber machen. Biographie. Kritik. Essay. Graz: Droschl 2018

 

 

  1. HERAUSGEBERTÄTIGKEIT

 

– (Hrsg.) Walter Buchebner: zeit aus zellulose. Gedichte. Mit einem Nachwort von Daniela Strigl. Graz: Styria 1994

 

– (Hrsg.) Frauen verstehen keinen Spaß. Wien: Zsolnay 2002 (= Profile/Magazin des österreichischen Literaturarchivs 9)

 

– (Hrsg. mit Friedbert Aspetsberger): „Ich kannte den Mörder, wußte nur nicht, wer er war.“ Zum österreichischen Kriminalroman der Gegenwart. Innsbruck-Wien-München-Bozen: Studien Verlag 2004 (= Schriftenreihe Literatur des Instituts für Österreichkunde Bd. 14)

 

– (Mit-Hrsg.): Theodor Kramer: Solange der Atem uns trägt. Gedichte. Wien: Theodor Kramer Gesellschaft 2004

 

– (Hrsg.) Francisco Tanzer: Der Österreicher in mir. Leben und Werk. Wien: Edition Atelier 2006

 

– (Hrsg. mit Evelyne Polt-Heinzl): Im Keller. Der Untergrund des literarischen Aufbruchs nach 1945. Wien: Sonderzahl 2006

 

–  (Hrsg. mit Miguel Herz-Kestranek, Konstantin Kaiser): In welcher Sprache träumen Sie? Österreichische Exillyrik. Wien: Theodor Kramer Gesellschaft 2007

 

– (Hrsg. mit Herbert Ohrlinger): Grenzgänge. Der Schriftsteller Karl-Markus Gauß.  Wien: Zsolnay 2010

 

– (Hrsg. mit Stefan Krammer): Österreichische Gegenwartsliteratur 2000 – 2010. ide 4/2011

 

– (Hrsg.) Walter Buchebner: ich die eule von wien. Gedichte, Manifeste, Tagebücher. (Hg.) Edition Atelier, 2. erw. Aufl. 2012

 

– (Hrsg. mit Stephan Kurz, Michael Rohrwasser): Der Dichter und sein Germanist. In Memoriam Wendelin Schmidt-Dengler. Wien: New Academic Press 2012

 

– (Hrsg. mit Klaus Kastberger): Richard Billinger – Heimat. Körper. Kunst. Richard Billinger Symposium. Linz: Adalbert Stifter Institut 2014 (= Schriften zur Literatur und Sprache in Oberösterreich 20)

 

– (Hrsg. mit Evelyne Polt-Heinzl, Ulrike Tanzer): Marie von Ebner-Eschenbach: Leseausgabe in vier Bänden. [Mit Vorwort und Kommentar.] Wien, Salzburg: Residenzverlag 2014ff.

 

– (Hrsg. mit Roland Innerhofer): Sonderweg in Schwarzgelb? Auf der Suche nach einem österreichischen Naturalismus in der Literatur. Innsbruck: Studienverlag 2016

https://www.dropbox.com/s/jmecrpou0gsons6/Roland%20Innerhofer%2C%20Daniela%20Strigl_Sonderweg%20in%20Schwarzgelb.pdf?dl=0

 

– (Hrsg. mit Karl Wagner): Peter Rosegger: Ausgewählte Werke in Einzelbänden. [4 Bde.] Mit Materialien, Kommentar und Nachwort. Wien: Styria Verlag 2018

 

 

  1. AUFSÄTZE (ab 1996)

 

– Zwischen Hölderlin und Kerouac: Walter Buchebners Via dolorosa zur „Activen Poesie“. In: Zagreber Germanistische Beiträge 1996, H. 3, S. 73-84

 

– Literarische Amtshandlungen. Albert Drachs Protokolle. In: 50 Jahre 2. Republik – 1000 Jahre „Ostarrichi“. Germanistische Mitteilungen (Brüssel) 1996, H. 43-44, S. 69-80

 

– Versuch über Wilhelm Szabo. In: Literatur und Kritik 1997, H. 317-318, S. 48-55

 

– Zwei Fliegen auf einen Schlag. Eine Theodor-Kramer-Parodie Peter Hammerschlags. In: Kringel, Schlingel, Borgia. Materialien zu Peter Hammerschlag. Hrsg. von Monika Kiegler-Griensteidl und Volker Kaukoreit. Wien: Verlag Turia + Kant 1997, S. 195-206

 

– Worüber kein Gras wächst. Hans Leberts politische Lektion. In: Hans Lebert. Hrsg. von Gerhard Fuchs und Günther A. Höfler. Graz-Wien: Droschl 1997 (= Dossier 12), S. 117-142

 

– Theodor Kramer: „Der Wurf am Kai“. In: Der literarische Einfall. Über das Entstehen von Texten. Profile 1/1998. Hrsg. von Bernhard Fetz und Klaus Kastberger. Wien: Paul Zsolnay Verlag 1998, S. 166-176

 

– In der Reißmaschine der Zeit. Zur hautnahen Vergangenheitsbewältigung in Andreas Okopenkos „Kindernazi“. In: Andreas Okopenko. Texte und Materialien. Hrsg. von Klaus Kastberger. Wien: Sonderzahl 1998, S. 103-120

 

– Spurensicherung auf dem „österreichischen NS-Parnaß“. Otto Basil und die Debatte um Josef Weinheber. In: Otto Basil und die Literatur um 1945. Profile 2/1998. Hrsg. von Volker Kaukoreit und Wendelin Schmidt-Dengler. Wien: Paul Zsolnay Verlag 1998, S. 66-76

 

– Vertreibung aus dem Paradies. Marlen Haushofers Existentialismus. In: Anke Bosse, Clemens Ruthner: „Eine geheime Schrift aus diesem Splitterwerk enträtseln …“ Marlen Haushofers Werk im Kontext. Tübingen-Basel: Francke Verlag 2000, S. 121-136

 

– „Erschrocken fühl ich heut mich dir verwandt“. Theodor Kramer und Josef Weinheber. In: Chronist seiner Zeit – Theodor Kramer. Hrsg. von Herbert Staud und Jörg Thunecke. Klagenfurt. Drava Verlag 2000, S. 255-274 (= Zwischenwelt 7)

 

– Winterglück und -unglück. Zur Alterslyrik Friederike Mayröckers, Ernst Jandls, Gerald Bisingers und Michael Guttenbrunners. In: Die Lebenden und die Toten. Beiträge zur österreichischen Gegenwartsliteratur. Hrsg. von Markus Knöfler, Peter Plener und Péter Zalán. Budapest: ELTE 2000 (= Budapester Beiträge zur Germanistik 35), S. 41-56

 

– Melancholie im Spätkapitalismus. In: Lynkeus 2 (2000), hrsg. von Christian Schacherreiter im Auftrag des Adalbert-Stifter-Institutes des Landes Oberösterreich, S. 73-76

 

– Kunst- und Ruinenblumen. Kaffeehaus und literarische Geselligkeit im Nachkriegs-Wien. In: „Displaced”. Paul Celan in Wien 1947-1948. Hrsg. von Peter Goßens und Marcus G. Patka. Frankfurt/Main: Suhrkamp 2001, S. 89-98

 

– Fräulein- und andere Wunder. Galvagni, Röggla & Co. In: Geschlechter. Essays zur Gegenwartsliteratur. Hrsg. von Friedbert Aspetsberger und Konstanze Fliedl. Innsbruck-Wien-München-Bozen: Studien Verlag 2001 (= Schriftenreihe Literatur des Instituts für Österreichkunde), S. 131-154

 

– „Die Lebenden leben und die Toten sind tot“. Norbert Gstreins „Die englischen Jahre“. In: Wieland Freund, Winfried Freund (Hrsg.): Der deutsche Roman der Gegenwart. München: Wilhelm Fink Verlag UTB 2001, S. 224-229

 

– Die im Dunkeln und die im Licht. Was einer freischaffenden Rezensentin an bedeutenden Gegenwartsautor/inn/en auffällt. In: Ein Dichter-Kanon für die Gegenwart. Hrsg. von Friedbert Aspetsberger. Innsbruck-Wien-München-Bozen: Studien Verlag 2002, S. 103-127

 

– Minimalismus als Anspruch. Über das Kulinarische in Elfriede Gerstls Lyrik. In: Elfriede Gerstl. Hrsg. von Konstanze Fliedl und Christa Gürtler. Graz-Wien: Droschl 2002, S. 165-185

 

– Lauter Fälle – nicht nur für die Literaturwissenschaft. Über den Hang zum Medizinischen zum Beispiel bei Paulus Hochgatterer, Melitta Breznik und Thomas Raab. In: (Nichts) Neues. Trends und Motive in der (österreichischen) Gegenwartsliteratur. Hrsg. von Friedbert Aspetsberger. Innsbruck-Wien-München-Bozen: Studien Verlag 2003, S. 158-179

 

– „niemand bespricht unsern Staub“. Paul Celans Strategien des Scheiterns. Vortrag bei: Austrian Writers Confront the Past 1945-2000. An International Conference at the University of Pennsylvania, Philadelphia, April 2002. In: New German Critique Nr. 93 (2004). Hrsg. von Stephen Beller und Frank Trommler, S. 63-72

 

– „Die Wand” (1963) – Marlen Haushofers Apokalypse der Wirtschaftswunderwelt. Vortrag bei: Das Verbindende der Kulturen, INST Konferenz, Konferenzzentrum Wien, November 2003. http://www.inst.at/trans/15Nr/05_16/strigl15.htm

 

– Das unfaßbare Genie. Zu aktuellen Künstlerromanen von Hans-Ulrich Treichel und Daniel Kehlmann. In: Kunst und Musik in der Literatur. Ästhetische Wechselbeziehungen in der österreichischen Literatur der Gegenwart. II. bilaterales germanistisches Symposion, Brünn, Tschechien, Dezember 2003. Hrsg. von Roman Kopřiva und Jaroslav Kovář. Wien: Praesens Verlag 2004, S. 101-118

 

– Warum sie so gute Bücher schreiben. Denker als Dichter. In: Klaus Kastberger, Konrad Paul Liessmann (Hg.): Die Dichter und das Denken. Wechselspiele zwischen Literatur und Philosophie. Wien: Zsolnay 2004 (= Profile 11), S. 7-31

 

– Der Hedonismus und der Tod. Warum in Krimis so viel gegessen und getrunken wird. In: „Ich kannte den Mörder, wußte nur nicht, wer er war.“ Zum österreichischen Kriminalroman der Gegenwart. Hg. von Friedbert Aspetsberger und Daniela Strigl.  Innsbruck: Studien Verlag 2004, S. 121-143

 

– Theodor Kramer (1897-1958) – Heimatdichter, Jude, Sozialist. In: Hinter den Bergen ist eine andere Welt. Österreichische Literatur des 20. Jahrhunderts. Hrsg. von Anke Bosse und Leopold Decloedt. Amsterdam-New York: Rodopi 2004 (= Duitse Kroniek 53), S. 137-159

 

– „Es gibt Taten, die so ungeheuer sind, daß keine Sühne hilft“. Über das Zeitgemäße an Lernets „Germanien“ (1946). In: Hélène Barrière, Thomas Eicher und Manfred Müller (Hg.): Schuld-Komplexe. Das Werk Alexander Lernet-Holenias im Nachkriegskontext. Oberhausen: Athena 2004 (= Übergänge Grenzfälle. Österreichische Literatur in Kontexten 10), S. 65-89

 

– Unter die Haut. Lebens- und Todesarten im „spätbürgerlichen“ Zeitalter: Haushofer, Bachmann, Jelinek. In: Leiden … Genießen. Zu Lebensformen und -kulissen in der Gegenwartsliteratur. Hrsg. von Friedbert Aspetsberger und Gerda A. Moser. Innsbruck: Studien Verlag 2005, S. 139-163

 

– Mit dem Hammer dichten. Zur Alterslyrik Ernst Jandls. In: Ernst Jandl. Musik Rhythmus Radikale Dichtung. Profile 12/2005. Hrsg. von Bernhard Fetz. Wien: Zsolnay 2005, S. 53-71

 

– Geher und Untergeher. Zur tödlichen Subordination unter das Genie. In: UnterOrdnungen – Herrschaft, (Ohn)Macht und Anarchie bei Thomas Bernhard. Hrsg. von Clemens Ruthner und Sonja Malzner. Germanistische Mitteilungen 60-61/2004-2005 (= Acta Austriaca-Belgica 4), S. 61-74

 

– Das unfaßbare Genie. Zu aktuellen Künstlerromanen von Hans-Ulrich Treichel und Daniel Kehlmann. In: Kunst und Musik in der Literatur. Ästhetische Wechselbeziehungen in der österreichischen Literatur der Gegenwart. Hrsg. von Roman Kopriva und Jaroslav Kovar. Wien: Praesens Verlag 2005, S. 101-118

 

– „Die Partei der Armut und der Freiheit“ – Guttenbrunners Griechenland. In: Michael Guttenbrunner. Texte und Materialien. Hrsg. von Manfred Müller und Helmuth Niederle. Wien: Löcker 2005, S. 49-68

 

– Schneidige Husaren, brave Bosniaken, feige Tschechen – nationale Mythen und Stereotypen in der k.u.k. Armee. In: Zentren, Peripherien und kollektibe Identitäten in Österreich-Ungarn. Hrsg. von Endre Hárs et al. Tübingen, Basel: A. Francke 2006 (= Kultur – Herrschaft – Differenz 9), S. 129-143

 

– „stadt im fetten walfischbauch“. Wien-Bilder in der zeitgenössischen Literatur. In: Imaging Vienna. Innensichten, Außensichten, Stadterzählungen. Hrsg. von Monika Sommer, Marcus Gräser, Ursula Prutsch. Wien: Verlag Turia und Kant 2006, S. 122-137

 

– „Ich bin der Staub, mit dem man Kehraus macht.“ Theodor Kramers Altersgedichte zwischen Reminiszenz, barocker Klage und Drastik. In: Echo des Exils. Das Werk emigrierter österreichischer Schriftsteller nach 1945. Hrsg. von Jörg Thunecke. Wuppertal: Arco 2006, S. 110-122

 

– Walter Buchebner – Dichter unter Hochdruck. In: Im Keller. Der Untergrund des literarischen Aufbruchs nach 1945. Hrsg. von Evelyne Polt-Heinzl und Daniela Strigl. Wien: Sonderzahl Verlag 2006, S. 26-35

 

– „Zu jedem Erfolg gehören fünfzig Prozent Dummheit.“ Albert Drachs „Unsentimentale Reise“ und Soma Morgensterns „Flucht in Frankreich“. In: Diaspora – Exil als Krisenerfahrung: Jüdische Bilanzen und Perspektiven. Hrsg. von Armin Eidherr, Gerhard Langer und Karl Müller. Klagenfurt: Theodor Kramer Gesellschaft und Drava Verlag 2006 (= Zwischenwelt 10), S. 378-393

 

– Gegen die „Wand“. Zu Elfriede Jelineks Lektüre von Marlen Haushofers Roman in „Der Tod und das Mädchen V“. In: Modern Austrian Literature, Nr. 39, 2006, S. 73-96 [PDF elektronisch vorhanden]

 

– ‚Fremdheiten’. Österreichische Lyrik der Zwischenkriegszeit: Jakob Haringer, Theodor Kramer, Wilhelm Szabo, Guido Zernatto. In: Literatur und Kultur im Österreich der Zwanziger Jahre. Vorschläge zu einem transdisziplinären Epochenprofil. Bielefeld: Aisthesis Verlag 2007, S. 179-194

 

– „Das Fräulein Doctor ist eine langsame, aber ausgezeichnete Arbeiterin.“ Bachmanns „kritische“ Schriften und ihr öffentliches Bild. In: Ingeborg Bachmann. Neue Bilder zu ihrer Figur. Hrsg. von Friedbert Aspetsberger. Innsbruck: Studien Verlag 2007, S. 177-201

 

– Was den Reisenden bewegt. Über Fernweh, Heimweh, Utopie und Nostalgie. In: In die weite Welt hinein. Reisen in der Kinder- und Jugendliteratur. Hrsg. vom Institut für Jugendliteratur. Wien 2007, S. 4-12

 

– Seher, Emphatiker, Gnostiker. Literaturkritik und Literaturtheorie. In: Germanistik und Literaturkritik. Zwischenbericht zu einer wunderbaren Freundschaft. Hrsg. von Primus-Heinz Kucher und Doris Moser. Wien: Praesens Verlag 2007 (= Stimulus/Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Germanistik 2006), S. 35-48

 

– Brigitte Schwaiger: „Wie kommt das Salz ins Meer“ (1977). Rückblick auf ein „Fräuleinwunder“ – cum grano salis. In: Grundbücher der österreichischen Literatur seit 1945. Erste Lieferung. Profile 14/2007. Hrsg. von Klaus Kastberger und Kurt Neumann unter Mitarbeit von Michael Hansel. Wien: Zsolnay 2007, S. 249-258

 

– Leicht wie ein Vogel – Elfriede Gerstl. In: Falter, 13.6.2007

 

– Literary Perspectives: Austria. Alles andere als ein deutscher Wurmfortsatz. In: Eurozine. http://www.eurozine.com/articles/2008-06-10-strigl-en.html

 

– Neue Wege, alte Schuhe. Theodor Kramer als Autor der klassischen Moderne. In: Volltext 5/2008. S. 8-10

 

– Giftkorn der Wut. Über den Polemiker Walther Rode. In: Volltext 6/2008. S. 10f.

 

– Heißt lachen. Einiges zur Komik im Werk Margit Schreiners. In. Die Rampe 3/2008, S. 51-55

 

– Ihr Auftritt, bitte! Sprachingenieure als Entertainer. In: Thomas Eder, Juliane Vogel (Hg.): verschiedene sätze treten auf. Die Wiener Gruppe in Aktion. Wien: Zsolnay 2008 (= Profile 15), S. 9-28

 

– Hölderlin galvanisiert. Zum Verhältnis von Ironie und Pathos bei Christian Loidl. In: Leopold Federmair, Helmut Neundlinger (Hg.): Christian Loidl (1957-2001). Beiträge zu Leben und Werk des Dichters. Linz: Stifterhaus 2008, S. 122-139

 

– Stein, Rinde, Blatt. Zu Christines Bustas Theologie des Staunens. In: Christine Busta. Texte und Materialien. Hrsg. von Michael Hansel. Wien: Sonderzahl 2008, S. 29-43

 

– Die „Neuen Wege“ – Zentralorgan der Avantgarde? In: Gerald M. Bauer, Birgit Peter (Hg.), „Neue Wege“. 75 Jahre Theater der Jugend in Wien. Wien: Lit-Verlag 2008, S. 73-86

 

– „Ich seh, ich seh, was du nicht siehst“ – Literaturkritik und Literaturtheorie. In: Derrida und danach? Literaturtheoretische Diskurse der Gegenwart. Hrsg. von Georg Thuswaldner. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2008, S. 145-153

 

– Anspruchsvolle Armut? Zur Lyrik von Theodor Kramer und Guido Zernatto. In Elke Brüns (Hg.): Ökonomien der Armut. Soziale Verhältnisse in der Literatur. München: Wilhelm Fink 2008, S. 173-188

 

– Der kriegerische Pazifist. Walther Rode und das Jahr 1918. In: 8ung. Hrsg. von Gerfried Sperl und Michael Steiner. Graz: Leykam/Edition Gutenberg 2008 (= Was für Zeiten 10), S. 47-55

 

– Vom Rasen (Furor). Ein Versuch zu Friederike Mayröckers Affektpoetik. In: Buchstabendelirien. Zur Literatur Friederike Mayröckers. Hrsg. von Alexandra Strohmaier. Bielefeld: Aisthesis 2009, S. 51-73

 

– Die Seelen der Toten, die „toten Seelen der Lebenden“ und das „Klitterungsklistier“ des Herr Geschichtsprofessors. Elfriede Jelinek und die Nachgeborenen. In: Pia Janke, Teresa Kovacs, Christian Schenkermayr (Hg.): „Die endlose Unschuldigkeit“. Elfriede Jelineks „Rechnitz (Der Würgeengel)“. Wien: Praesens Verlag 2010, S. 361-376

 

– Der Biograph als Testamentsvollstrecker. Anton Bettelheim erfindet Marie von Ebner-Eschenbach. In: Stephan Kurz, Michael Rohrwasser, Daniela Strigl (Hg.): Der Dichter und sein Germanist. In Memoriam Wendelin Schmidt-Dengler. Wien: new academic press 2012 (= Zur neueren Literatur Österreichs 26), S. 112–130

 

– Biographie als Intervention. Zum Problem biographischen Erzählens bei Stefan Zweig – Fouché und Erasmus. In: Karl Müller (Hg.): Stefan Zweig – Neue Forschung. Würzburg: Königshausen & Neumann 2012 (= Schriftenreihe des Stefan Zweig Centre Salzburg 3), S. 9-25

 

– Kling in Wien. Zu einem literarischen Myzel. In: Das Gellen der Tinte. Zum Werk Thomas Klings. Hrsg. von Frieder von Ammon, Peer Trilcke, Alena Scharfschwert. Göttingen: V&R unipress 2012 (= Deutschsprachige Gegenwartsliteratur und Medien 9), S. 81-112

 

– Der Kritiker: Gatekeeper, Platzanweiser, Zirkulationsagent, Raumpfleger oder Verkehrspolizist? Über die Literatur als herrschaftsfreie Zone. In: (Ver)Führungen. Räume der Literaturvermittlung. Hrsg. von Meri Disoski, Ursula Klingenböck, Stefan Krammer. Innsbruck, Wien, Bozen: StudienVerlag 2012, S. 43-55

 

– Christine Nöstlinger: „Iba de gaunz oaman kinda“ (1974). In: Grundbücher der österreichischen Literatur seit 1945. Zweite Lieferung. Profile 20/2013. Hrsg. von Klaus Kastberger und Kurt Neumann. Wien: Zsolnay2013, S. 165-172

 

– Diesseits der „Wand“ – Schreckensort oder Utopie? Die fabelhafte Welt der Marlen Haushofer. In: Grundbücher der österreichischen Literatur seit 1945. Zweite Lieferung. Profile 20/2013. Hrsg. von Klaus Kastberger und Kurt Neumann. Wien: Zsolnay2013, S. 207-214

 

– Parforceritt in die Moderne. Hugo von Hofmannsthals „Reitergeschichte“. In: Violetta L. Waibel, Konrad Paul Liessmann (Hg.): Es gibt Kunstwerke – Wie sind sie möglich? Paderborn: Wilhelm Fink 2014, S. 333-352

 

– „Ich war Kraus-geweiht noch ehe ich ein Wort von ihm kannte.“ Elazar Benyoëtz und Karl Kraus. In: Elazar Benyoëtz. Korrespondenzen. Profile 21/2014. Hrsg. von Bernhard Fetz, Michael Hansel und Gerhard Langer. Wien: Zsolnay 2014, S. 192-207 [PDF elektronisch vorhanden]

 

– Boden ohne Blut? Billingers Lyrik und die Dresdner Zeitschrift „Die Kolonne“. In:Richard Billinger – Heimat. Körper. Kunst. Richard Billinger Symposium. Hrsg. von Klaus Kastberger, Daniela Strigl. Linz: Adalbert Stifter Institut 2014 (= Schriften zur Literatur und Sprache in Oberösterreich 20), S. 17-28

 

– „I want a hero“ – Stefan Zweig und Lord Byron. In: Zweigs England. Hrsg. von Rüdiger Görner und Klemens Renoldner. Würzburg: Königshausen &Neumann 2014 (= Schriftenreihe des Stefan Zweig Centre Salzburg 5), S. 35-48

 

– Jenseits von Krambambuli: Die phallischen Anmaßungen der Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach. In: Volltext 2/2015. 1, S. 28–31

 

– Die Geschichte umschreiben. Milo Dors Roman „Der letzte Sonntag“/„Die Schüsse von Sarajewo“. In: Vahidin Preljevic, Clemens Ruthner (Hg.): „The Long Shots of Sarajevo“ 1914. Ereignis – Narrativ – Gedächtnis. Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag 2016 (= Kultur – Herrschaft – Differenz 22), S. 505-516

 

– „Mich kann man nicht verurteilen“ – Naturrecht und k. k. Justiz bei Marie von Ebner-Eschenbach und Ferdinand von Saar. In: Roland Innerhofer, Daniela Strigl (Hg.): Sonderweg in Schwarzgelb? Auf der Suche nach einem österreichischen Naturalismus in der Literatur. Innsbruck: Studienverlag 2016, S. 111–125

https://www.dropbox.com/s/jmecrpou0gsons6/Roland%20Innerhofer%2C%20Daniela%20Strigl_Sonderweg%20in%20Schwarzgelb.pdf?dl=0

 

– „Und die Größe ist gefährlich.“ Über den schwierigen Umgang mit einem Klassiker. In: Franz  Grillparzer. Ein Klassiker für die Gegenwart. Profile 23/2016. Hrsg. von Bernhard Fetz, Michael Hansel und Hannes Schweiger. Wien: Zsolnay 2016, S. 9-23

 

– Stefan Zweig und das Odol-Prinzip. Vom Erfinden einer Marke. In:Clemens Peck, Norbert Christian Wolf (Hg.): Poetologien des Posturalen. Autorschaftsinszenierungen in der Literatur der Zwischenkriegszeit. Paderborn: Wilhelm Fink 2017, S. 261-277

 

– Von Teddybären, dem morbus austriacus und der Neugier auf die Welt. Gauß und die österreichische Literatur seiner Generation. In: Von der Produktivkraft des Eigensinns. Die Literaturen des Karl-Markus Gauß. Hrsg. von Werner Michler, Klemens Renoldner und Norbert Christian Wolf. Salzburg: Otto Müller 2017, S. 15-29

 

– Zwischen de Sade und Sacher-Masoch. Einschlägiges aus der Literatur. In: texte.psychoanalyse. ästhetik. kulturkritik  H. 2/2017, Sadomasochismus in Klinik und Kultur, S. 89-107

 

– Zwischen Stifter und Schnitzler. Marie von Ebner-Eschenbach – Zeitgenossin der Moderne. In: Stifter Jahrbuch Neue Folge 31/2017. S. 91-107

 

– 1918 – das Ende einer „Justamentposition gegen die Natur“ (Walther Rode). Über den Mythos vom „habsburgischen Mythos“ in der Literatur. In: Peter Becher, Florian Kührer-Wielach (Hg.): Zwischen Trauer und Triumph. Das Jahr 1918 in der mitteleuropäischen Literatur. Regensburg: Verlag Friedrich Pustet 2018, S. 17-38

 

– Der „universalste Dilettant“ als „Baumeister der Welt“ – Zu Zweigs biographischem Essay über Giacomo Casanova. In: Arturo Larcati, Klemens Renoldner (Hg.): „Am liebsten wäre mir Rom!“ Stefan Zweig und Italien.Würzburg: Königshausen & Neumann 2018 (= Schriftenreihe des Stefan Zweig Zentrum Salzburg 9), S. 99-117

 

– „Ich bin so eine Reitnärrinn, daß ich vor dem Aufsteigen am ganzen Leibe zittere.“ Marie von Ebner-Eschenbachs Träume vom Reiten. In: Maria Piok, Ulrike Tanzer, Kyra Waldner (Hg.): Marie von Ebner-Eschenbach. Schriftstellerin zwischen den Welten. Innsbruck: Innsbruck university press 2018 (= Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft Germanistische Reihe 90), S. 41-56

 

– Zwischen Morbus und Mythos. Kaiser Franz Joseph und das Habsburgische in den Werken des Exils. In: Elisabeth Erdem, Juliana P. Perez, Pedro Heliodoro de Moraes Branco Tavares(Hg.): Stefan Zweig – Das Exilprojekt. Würzburg: Könighausen & Neumann 2019 (= Schriftenreihe des Stefan Zweig Zentrum Salzburg 10) [in Druck]

 

– „Wir lieben einander wie Mohn und Gedächtnis“. Bachmann und Celan und das Gedicht nach Auschwitz. In: Violetta Waibel (Hg.): Liebe und Hass in Philosophie, Religion und Literatur. Paderborn: Wilhelm Fink 2019 [in Druck]

 

 

  1. BEITRÄGE FÜR LITERATURLEXIKA/HANDBÜCHER/KATALOGTEXTE

 

– Mitarbeit am Katalog der Ausstellung „‚Displaced’. Paul Celan in Wien 1947-1948“ im Jüdischen Museum Wien, Suhrkamp 2001

 

– Michael Guttenbrunner. In: Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Hg. von Heinz-Ludwig Arnold. München: edition text + kritik (67. NL März 2001)

 

– Marlen Haushofer. In: Killy Literaturlexikon. 2. Aufl. Hrsg. von Wilhelm Kühlmann u.a. Berlin: Walter de Gruyter 2008

 

– Artikel zu Karl-Markus Gauß in: Kritisches Lexikon zur Gegenwartsliteratur. Hg. von Heinz Ludwig Arnold, 10. Nachlieferung 2009

 

– Pia Janke (Hg.): Jelinek-Handbuch. Stuttgart-Weimar: Metzler 2013 [Beitrag zu „Neid“]

 

– Schach und andere Leidenschaften oder Stefan Zweigs Liebe zur Niederlage. In: Stefan Zweig – Abschied von Europa. Hrsg. von Klemens Renoldner. Wien: Christian Brandstätter/Theatermuseum 2014, S. 123-135

 

– Marion Bönnighausen, Jochen Vogt (Hg.): Literatur für die Schule. Ein Werklexikon für den Deutschunterricht. Paderborn: W. Fink/UTB 2014 [Artikel zu Ebner-Eschenbach: Das Gemeindekind]

 

– Arturo Larcati, Klemens Renoldner, MartinaWörgotter (Hg.): Stefan Zweig Handbuch. Berlin: De Gruyter 2018 [Beiträge zu „Joseph Fouché“ und „Marie Antoinette“]

 

– „Frauenverehrer“, „Liebessklave“, „Gott und Teufel“ – zu Karl Kraus‘ erotischer Biographie. In: Katharina Prager (Hg.): Geist versus Zeitgeist: Karl Kraus in der Ersten Republik. [Katalog] Wien: Metroverlag/Wienbibliothek im Rathaus 2018, S. 166-181

 

 

 

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