Mag. Dr. Elisabeth Grabenweger

Neuere deutsche Literatur

Sekretariat: Barbara Scheffl

Universitätsring 1
1010 Wien

Zimmer: ZG2O1.143 (Stiege 7a, 1. Zwischengeschoss)

Tel: +43-1-4277-42193
E-Mail: elisabeth.grabenweger@univie.ac.at

Sprechstunde

Dienstag 15:15-16:00 Uhr

Curriculum vitae

  • geb. 1979 in Mödling/NÖ
  • 1998-2005 Studium der Germanistik und Vergleichenden Literaturwissenschaft in Wien und Berlin
  • 2005 Mag. phil. [Titel der Diplomarbeit: „Ada Christens Lieder einer Verlorenen (1868)“]
  • 2006/07 Junior-Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK, Wien)
  • 2007/08 Abroad-Fellow des IFK mit Aufenthalt am Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte der Humboldt Universität zu Berlin
  • 2008/09 DOC-Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) mit Anstellung am Institut für Germanistik der Universität Wien
  • Sommersemester 2009 Forschungsaufenthalt am Deutschen Seminar der Universität Zürich
  • 2009-2013 wissenschaftliche Assistentin in Ausbildung am Institut für Germanistik der Universität Wien
  • Oktober 2012 Forschungsaufenthalt am Wellesley College (Massachusetts)
  • 2014 Dr. phil. [Titel der Dissertation: „Germanistik in Wien. Das Seminar für Deutsche Philologie und seine Privatdozentinnen 1897-1933“]
  • 02/2015–06/2015 Projektmitarbeiterin an der Universität Wien
  • Seit 10/2015 wissenschaftliche Assistentin (Post-Doc) am Institut für Germanistik der Universität Wien

Publikationsverzeichnis

  • Schriftstellerei als Geschäft. Ada Christens Briefe an Julius Campe. In: Sichtungen. Archiv, Bibliothek, Literaturwissenschaft. Jg. 6/7, 2003/2004. Hg. im Auftrag des Österreichischen Literaturarchivs, der Österreichischen Nationalbibliothek und der Wiener Stadt- und Landesbibliothek von Andreas Brandtner, Max Kaiser und Volker Kaukoreit. Wien: Turia und Kant 2005, S. 158-180.
  • (gemeinsam mit Stephan Kurz): „Denn, was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen“. Vom Mitschreiben einer Vorlesung. In: Arno Dusini, Lydia Miklautsch (Hg.): Vorlesung. Göttingen: V & R unipress 2007, S. 79-101.
  • Über Konstanz und Wandel der Geschlechterstruktur an der Universität. In: IFKnow 2 (2007), S. 4f.
  • Zwischen Zentrum und Peripherie. Ein Sammelband über die erste Germanistikprofessorin Deutschlands. (Rezension über: Mirko Nottscheid, Christine M. Kaiser, Andreas Stuhlmann (Hg.): Die Germanistin Agathe Lasch (1879-1942). Aufsätze zu Leben, Werk und Wirkung. Nordhausen: Traugott Bautz 2009). In: IASLonline [27.12.2009], URL: www.iaslonline.de/index.php
  • Rezension über: Markus Joch, York-Gothart Mix, Norbert Christian Wolf (Hg.): Mediale Erregungen? Autonomie und Aufmerksamkeit im Literatur- und Kulturbetrieb der Gegenwart. Tübingen: Niemeyer 2009 (= Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 118). In: Sprachkunst 40 (2009), H. 2, S. 365-370.
  • „Ein durch und durch weibliches Buch“. Christine Touaillons Habilitationsschrift Der deutsche Frauenroman des 18. Jahrhunderts (1919) und die neuere deutsche Literaturwissenschaft. In: Susanne Blumesberger (Hg.): Frauen schreiben gegen Hindernisse. Zu den Wechselwirkungen von Biografie und Schreiben im weiblichen Lebenszusammenhang. Bd. 2. Wien: Praesens 2010, S. 11-34.
  • Germanistik in Wien. Zur Geschichte des Faches 1848 bis 2010. In: germanistik.univie.ac.at [Februar 2013], URL:http://germanistik.univie.ac.at/institut/zur-geschichte
  • Der Deutschunterricht. In: Hannes Stekl, Christa Hämmerle, Ernst Bruckmüller (Hg.): Kindheit und Schule im Ersten Weltkrieg. Wien: new academic press 2015 (= Austriaca. Schriftenreihe des Instituts für Österreichkunde), S. 159-179.
  • Germanistik an der Universität Wien. Zur Geschichte des Faches von 1848 bis in die 1970er Jahre. In: Friedrich Stadler (Hg.): 650 Jahre Universität Wien – Aufbruch ins neue Jahrhundert. Bd. 4: Reflexive Innensichten aus der Universität. Disziplinengeschichte zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Politik. Göttingen: V&R unipress 2015, S. 297–310.
  • Marianne Thalmann [Lexikonartikel]. In: Ilse Korotin (Hg.): biografiA. Lexikon österreichischer Frauen. Bd. 3: P–Z. Wien, Köln, Weimar: Böhlau 2016, S. 3279–3281.
  • Literatur – Politik – Universität. Jura Soyfer als Beobachter des Wiener Hochschulbetriebes in den 1930er Jahren. In: Annegret Pelz, Helmut Lethen (Hg.): Helmut Lethen / Annegret Pelz (Hg.): Beobachtung aufzeichnen. Göttingen: Vienna University Press 2016, S. 69–82.
  • Germanistik in Wien. Das Seminar für Deutsche Philologie und seine Privatdozentinnen 1897-1933. Berlin, Boston: De Gruyter 2016 (= Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 85).

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Lehre 2017W

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