Mag. Mag. Elisabeth Martschini

Ältere deutsche Sprache und Literatur



E-Mail: elisabeth.martschini@univie.ac.at

Forschungsschwerpunkte

  • rumäniendeutsche Literatur (Hans Bergel)
  • Lesen und Schreiben in der mhd. Literatur
  • Nibelungenlied und -sage

Projekte

Curriculum vitae

  • 1981 geboren in Baden bei Wien
  • 1988-2000 Volksschule und Gymnasium in Baden
  • 2000-2004 Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Wien (Mag. phil.)
  • 2004-2008 Studium der Deutschen Philologie an der Universität Wien (Mag. phil.)
  • während des Studium Tutorin für Allgemeine Literaturwissenschaft und Geschichte der deutschen Sprache
  • 2008-2012 Doktoratsstudium Deutsche Philologie (Dissertation: Schrift und Schriftlichkeit in höfischen Erzähltexten des 13. Jahrhunderts)
  • 2008-2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin am FWF-Projekt „Kommentierte Bibliographie zu Nibelungenlied und Nibelungensage“, Universität Wien
  • 2010-2012 Assistentin in Ausbildung am Institut für Germanistik (Fachbereich Ältere deutsche Literatur), Universität Wien
  • seit 2012 Redakteurin für die „Bezirksblätter“

Publikationsverzeichnis

  • E.M.: Hans Bergel – Schriftstellerexistenz, Minderheitendasein und politische Systeme. Eine Untersuchung zu Leben und Werk. Bukarest: Verlag der Universität Bukarest 2005 (GGR-Beiträge zur Germanistik 14; zugl. Wien, Dipl. 2004).
  • E.M.: buochelîn unde griffelîn. Lesen und Schreiben in höfischen Romanen um 1200. Saarbrücken: Verlag Dr. Müller 2009 (zugl. Wien, Dipl. 2007).
  • E.M.: Vergangenheitsbewältigung in Hans Bergels Roman ‚Die Wiederkehr der Wölfe‘. In: Wissenschaften im Dialog. Studien aus dem Bereich der Germanistik. II. Internationale Germanistentagung. Bd. 1. Hg. v. Boszák, Gizella, Klausenburg: Siebenbürgischer Museum-Verein – Partium-Verlag 2009 (Schriftenreihe des Lehrstuhls für germanistische Sprach- und Literaturwissenschaft der Christlichen Universität Partium 4), S. 375ff.
  • Wieder in: „… dass ich in der Welt zu Hause bin.“ Hans Bergels Werk in sekundärliterarischem Querschnitt. Hg. v. Gu?u, George, Bukarest: Editura Universit??ii din Bucure?ti und Editura Paideia 2009 (GGR-Beiträge zur Germanistik 18), S. 205-214.
  • E.M.: Deutsches Mittelalter? Spuren der Mehrsprachigkeit in der mittelhochdeutschen Erzählliteratur. In: [Sammelband der IV. Internationalen Germanistentagung 2010 in Oradea; in Vorbereitung].
  • E.M.: Bedeutung der Form für Wolframs ‚Titurel‘, Albrechts ‚Jüngeren Titurel‘ und Ulrichs von Liechtenstein ‚Frauendienst‘. In: Zeitschrift der Germanisten Rumäniens 39-40 (2011), S. 125-146.
  • ‚Nibelungenlied‘ und Nibelungensage. Kommentierte Bibliographie 1945-2012. Hg. v. Kragl, Florian. Bearbeitet v. Martschini, Elisabeth; Büsel, Katharina; Hödlmoser, Alexander, Berlin: Akademie Verlag 2012.
  • E.M.: Autobiografie oder nicht Autobiografie? Zur Ulrichs von Liechtenstein ‚Frauendienst‘. In: [Zeitgemäße Verknüpfungen; Sammelband der Graduiertentagung des Instituts für Germanistik der Universität Wien; in Vorbereitung].
  • E.M.: Die Verselbständigung eines Mediums – Schrift als Täter und Opfer. In: [Tagungsband der deutsch-österreichischen Sektion der Internationalen Artusgesellschaft; in Druck], S. 133-146.

Aktivitäten

Lehre 2011W

Alle bisherigen Lehrveranstaltungen im Vorlesungsverzeichnis