Mag. Dr. Friedrich Grünzweig

Ältere deutsche Sprache und Literatur



E-Mail: friedrich.gruenzweig@univie.ac.at

Forschungsschwerpunkte

  • Ältere germanische Sprach- und Literaturwissenschaft (aller älterer germanischer Sprachen), insbesondere kulturgeschichtliche Aspekte
  • (Runen-)Epigraphik und Onomastik

Curriculum vitae

  • Geboren am 19. 01. 1972 in Wien.
  • 07.06.1990: Matura am Bundesgymnasium Wien 16.
  • 09.06.1994: Fachmatura an der Höheren Graphischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt, Kolleg für Reproduktions- und Drucktechnik.
  • ab 1997: Studium der Skandinavistik/Fächerkombination (Deutsche Philologie, Indogermanistik, Slawistik, Ur- und Frühgeschichte).
  • 14. 01. 2003: Diplom aus Skandinavistik.
  • 17. 03. 2003: Zulassung zum Studium: Doktorat der Philosophie (Dissertationsgebiet: Skandinavistik); Thema: Das Schwert bei den Germanen, Kulturgeschichtliche Studien zu seinem Wesen vom Altertum bis ins Hochmittelalter.
  • seit 1998: Freier Mitarbeiter des Archäologischen Parks Carnuntum. U.a. als Projektleiter zur Erstellung der verbindlichen wissenschaftlichen Richtlinien für das Führungspersonal; Erstellung von Vermittlungskonzepten für Schulen und deren praktische Anwendung. Des weiteren wissenschaftliche Tätigkeiten im Bereich der Mitarbeiterfortbildung; Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern.
  • 2003-2005: Tutor für ältere und neuere Sprachwissenschaft; fallweise Vertretung im Proseminar Altnordisch am Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft (EVSL), Abteilung Skandinavistik, der Universität Wien.
  • Wintersemester 2006/07: Kulturwissenschaftliches Proseminar „…und das Hirn lag am Boden, Das nordische Männerbild“.
  • Seit 01.09.2005[-31.08.2007]: Projektmitarbeiter beim FWF-Projekt (P 18248-G03): „Die Etymologie der altgermanischen Ethnonyme“, Projektleiter: Ao. Univ.-Prof. Dr. Hermann Reichert; Ziel: Erstellung eines etymologischen Lexikons.

Publikationsverzeichnis

  • Friedrich E. Grünzweig: Runeninschriften auf Waffen, Inschriften vom 2. Jahrhundert n. Chr. bis ins Hochmittelalter, Wien 2004 (= Wiener Studien zur Skandinavistik 11). [= publizierte Diplomarbeit]
  • Friedrich E. Grünzweig: Ein Schwert mit Inschrift aus Pernik (Bulgarien), In: Amsterdamer Beiträge zur älteren Germanistik 61 (2006), 55-63.
  • Friedrich E. Grünzweig: Stentoften, In: Zeitschrift für deutsches Altertum 135 (2006), 413-424.
  • Friedrich E. Grünzweig und Alexander Sitzmann: Rezension: Namenwelten, Orts- und Personennamen in historischer Sicht (= Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 44) Berlin-New York 2004, In: Skandinavistik 35 (2005) [2006], 192-194.
  • F. E. Grünzweig: Verona, Namenkundliches, In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 35, im Druck.
  • F. E. Grünzweig: Vidivarier, Namenkundliches, In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 35, im Druck.
  • F. E. Grünzweig: Visimar, Namenkundliches, In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 35, im Druck.
  • F. E. Grünzweig: Wortbildung, In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 35, im Druck.
  • F. E. Grünzweig: Wortschatz, In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 35, im Druck.
  • Friedrich E. Grünzweig: Rezension: Mindy MacLeod and Bernard Mees, Runic Amulets and Magic Objects, Woodbridge 2006, In: Zeitschrift für deutsches Altertum, im Druck.
  • Alexander Sitzmann und Friedrich E. Grünzweig: Die altgermanischen Ethnonyme, Ein etymologisches Lexikon, in Druckvorbereitung.
  • Friedrich E. Grünzweig: Großgermanien, In: Klaudios Ptolemaios, Handbuch der Geographie, Ergänzungsband, Hg. Alfred Stückelberger und Gerd Graßhoff, in Vorbereitung.

Projekte

 
Altgermanische Toponyme (Abgeschlossen)

Aktivitäten

Lehre 2017S

Alle bisherigen Lehrveranstaltungen im Vorlesungsverzeichnis