Vorlesungs­verzeichnis

Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens

Außerschulische Lernorte - Lernen im virtuellen Raum

490102 SE 2016W

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Vortragende der Germanistik:

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Lernen muss nicht immer in der Schule stattfinden, vielmehr kann jederzeit und jederorts gelernt werden. Viele dieser außerschulischen Lernsettings können von Lehrenden auch in den eigenen Unterricht integriert werden. Eine Art von außerschulischem Lernen stellen virtuelle Lernräume dar.
Im Zuge des Seminars sollen die Studierenden zunächst unterschiedliche Formen und Methoden außerschulischen Lernens kennenlernen. In weiterer Folge vertiefen sie sich in das Thema der virtuellen Lernräume.

 

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- aktive Teilnahme am Seminar
- Selbsterfahrung
- Gruppenpräsentation
- Abgabe eines Portfolios (regelmäßíge Reflexionen zum Seminarinhalt, Bericht über die Selbsterfahrung, Lehr-/Lernkonzept)

 

Literatur

folgt

 

Prüfungsstoff

- Lektüre & Diskussion relevanter Texte
- Vortrag, Gruppenarbeiten & Präsentationen zu den Präsenzterminen
- Selbsterfahrung & Reflexion von Lernen im virtuellen Raum
- Entwicklung eines Lehr- / Lernkonezpts in Kleingruppen
- Darbietung eines Lehr- / Lernkonzepts im Rahmen des Seminars

 

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Im Rahmen der Lehrveranstaltung lernen die Studierenden
- unterschiedliche Möglichkeiten außerschulischen Lernens kennen
- zwischen formalem, non-formalem und informellem Lernen zu differenzenieren
- sich intensiv mit ausgewählten Formen des Lernens im virtuellen Raums auseinanderzusetzen
- Vor- und Nachteile unterschiedlicher virtueller Lernszenarien zu erkennen und zu reflektieren
- virtuelle Lernszenarien für den schulischen Einsatz planen und entwickeln