Dr. Nicola Zotz

Nicola Zotz

Ältere deutsche Sprache und Literatur



E-Mail: nicola.zotz@univie.ac.at

Forschungsschwerpunkte

  • Literatur des frühen Mittelalters (800-1150)
  • Romanisch-deutsche Literaturbeziehungen
  • Minnesang
  • Höfischer Roman
  • Spätmittelalterliches Lied
  • Geschichte der deutschen Sprache im Mittelalter
  • Interaktive Lernmethoden

Curriculum vitae

  • 1991-1997 Studium der Fächer Deutsch und Französisch in Tübingen
  • 1993/94 Studium in Tours (Frankreich)
  • 1997 1. Staatsexamen
  • 1998-2002 Wissenschaftliche Angestellte beim Projekt: „Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon“ (München/Tübingen)
  • 1998-2002 Assoziiertes Mitglied des Graduiertenkollegs „Ars und Scientia im Mittelalter und in der frühen Neuzeit“ (Tübingen)
  • SS 2002 Wissenschaftliche Angestellte an der Universität Freiburg im Breisgau (Romanistische Sprachwissenschaft)
  • 2002 Promotion („Intégration courtoise. Zur Rezeption okzitanischer und französischer Lyrik im klassischen deutschen Minnesang“; Betreuer: Prof. Burghart Wachinger)
  • 2002-2008 Wissenschaftliche Assistentin an der Freien Universität Berlin (Ältere deutsche Literatur und Sprache)
  • 04.2008-03.2010 Vertretung der Assistentenstelle von Dr. Florian Kragl an der Universität Wien
  • ab 06.2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Projekt „Dynamics of the Medieval Manuscript“

Publikationsverzeichnis

Monographie

  • Intégration courtoise. Zur Rezeption okzitanischer und französischer Lyrik im klassischen deutschen Minnesang. Heidelberg 2005 (Beihefte zur Germanisch-Romanischen Monatsschrift 19).

Aufsätze

  • Auf dem Weg zum Quodlibet. Das Falkenlied des ‚Königsteiner Liederbuchs‘ neben anderen mittelalterlichen Falkenliedern. In: Ieglicher sang sin eigen ticht. Tagung im Kloster Neustift bei Brixen vom 7.-10. Juni 2001. Hg. von Christoph März † und Lorenz Welker (im Druck).
  • Grauzonen. Moral und Lachen bei Heinrich Kaufringer. In: „Texte zum Sprechen bringen“. Philologie und Interpretation. Fs. für Paul Sappler. Hg. von Christiane Ackermann und Ulrich Barton, unter Mitarbeit von Anne Auditor und Susanne Borgards. Tübingen 2009, S. 195-207.
  • Otfrid von Weißenburg: Evangelienbuch (863/871). In: Literarische Performativität. Lektüren vormoderner Texte. Hg. von Cornelia Herberichs und Christian Kiening. Zürich 2008 (Medienwandel – Medienwechsel – Medienwissen, Bd. 3), S. 45-61.
  • Vaterverlust oder Vatergewinn? Rual zwischen Riwalin und Marke. In: Das Abenteuer der Genealogie: Vater-Sohn-Beziehungen im Mittelalter. Hg. von Johannes Keller, Michael Mecklenburg und Matthias Meyer. Göttingen 2006, S. 87-103.
  • Die Schlußstrophe im mittelalterlichen deutschen Liebeslied. In: Deutsche Liebeslyrik im 15. und 16. Jahrhundert. Hg. von Gert Hübner. Amsterdam/New York 2005, S. 147-168.
  • Sprache des Hofes – Sprache der Liebe. Französisch als Sprache der Distanz im ‚Tristan‘. In: Der ‚Tristan‘ Gottfrieds von Straßburg. Symposion Santiago de Compostela, 5. bis 8. April 2000. Hg. von Christoph Huber und Victor Millet. Tübingen 2002, S. 117-129.
  • Programmatische Vieldeutigkeit und verschlüsselte Eindeutigkeit. Das Liebesbekenntnis bei Thomas und Gottfried von Straßburg (mit einer neuen Übersetzung des Carlisle-Fragments). In: GRM N.F. 50 (2000), S. 1-19.

Projekte

Aktivitäten

Lehrveranstaltungen 2014W

Alle bisherigen Lehrveranstaltungen im Vorlesungsverzeichnis