Dr. Norbert Kössinger Privatdoz. M.A.

Ältere deutsche Sprache und Literatur



E-Mail: norbert.koessinger@univie.ac.at

Forschungsschwerpunkte

  • Althochdeutsche/altsächsische und mittelhochdeutsche Sprache und Literatur
  • Medien- und Überlieferungsgeschichte
  • Editionswissenschaft und -geschichte
  • Wissenschaftsgeschichte der Germanistik

Projekte

‚Die gute Frau‘. Leseausgabe mit Übersetzung und Stellenkommentar

Bei der ‚Guten Frau‘ handelt es sich um eine anonyme, niederalemannische, ca. 3000 V. umfassende Erzählung aus der Zeit um 1230. Erzählt wird die Geschichte einer französischen Adligen, die sich sowohl in ihrem höfischen Dasein wie auch nach der Wende zu einem Leben in Armut als vorbildhaft erweist und schließlich zur Königin von Frankreich erhöht wird. Überliefert ist der Text vollständig nur in einer Wiener Handschrift aus dem späten 15. Jahrhundert. Geplant ist eine Leseausgabe (auf Grundlage der zu revidierenden editio princeps von Emil Sommer aus dem Jahr 1842) mit nhd. Übersetzung und einem Stellenkommentar.

Curriculum vitae

  • *1975 in Landsberg/Lech
  • 1994-2001 Studium der Germanistik, Kath. Theologie und Italianistik in München und Pisa
  • 2000-2004 Hilfskraft im DFG-Forschungsprojekt „Neu-Edition von Otfrids Evangelienbuch“
  • SoSe 2001 Magister Artium / Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien, München
  • WiSe 2005/2006 Promotion an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften
  • WiSe 2005/2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Deutsche Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • SoSe 2006-2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft, Universität Paderborn
  • seit April 2011 Univ.-Ass. am Institut für Germanistik, Universität Wien
  • SoSe 2012 Professurvertretung am Fachbereich Literaturwissenschaft, Universität Konstanz
  • SoSe 2014 Gastprofessur am Fachbereich Germanistik der Universität Salzburg
  • Juni 2014 Habilitation an der Philologisch-kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien (Venia docendi für Ältere deutsche Sprache und Literatur)

Publikationsverzeichnis

Monographien

  • Der Quellenwert des Homiliars Gregors des Großen für Otfrids Evangelienbuch, München Masch. 2001. (M.A.-Arbeit)
  • Otfrids Evangelienbuch in der frühen Neuzeit. Studien zu den Anfängen der deutschen Philologie, Tübingen 2009 (Frühe Neuzeit 135). (Diss. masch. München 2006).Rezensionen: Ulrich Ernst, in: Germanistik 50 (2009), S. 214. Marcel Lepper, in: Geschichte der Germanistik 35/36 (2009), S. 212. – Andreas Erhart, Die Wiederentdeckung und philologische Erschließung von Otfrids ‚Evangelienbuch‘ in der frühen Neuzeit. Ein Beitrag zur frühen Wissenschaftsgeschichte der Germanistik, in: IASLonline [02.05.2010] (Website). – Matthias Kirchhoff, in: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch 51 (2010), S. 399-402. – Carla Falluomini, in: ZfdA 140 (2011), S. 259f. – Matthias Rein, in: PBB 134 (2012), S. 467-470. Valentine Pakis, in JEGP 111 (2012), S. 552-554.
  • SchriftRollen. Untersuchungen zum mittelalterlichen Rotulus. Habilitationsschrift, Wien Masch. 2013. (VIII + 659 S. + 78 S.)

Monographie in Vorbereitung

  • Die deutsche Literatur und Sprache des Mittelalters – Germanistische Mediävistik (Literaturwissenschaft elementar) München [Fink] erscheint 2015. [gemeinsam mit Stephan Müller]

Herausgeberschaft/Mitarbeit

  • Hrabanus Maurus. Profil eines europäischen Gelehrten. Beiträge zum Hrabanus-Jahr 2006, St. Ottilien 2008.
  • Ekkehart IV. von St. Gallen. Hg. von Norbert Kössinger, Elke Krotz und Stephan Müller, Berlin (in Vorbereitung, erscheint 2014).
  • Liturgie und Literatur im Mittelalter. Fallstudien und methodische Perspektiven. Hg. von Cornelia Herberichs, Norbert Kössinger und Stephanie Seidl, Berlin (angenommen für die Reihe Lingua Germania Historica, erscheint 2014).
  • Anfangsgeschichten / Origin Stories. Der Beginn volkssprachiger Schriftlichkeit in komparatistischer Perspektive / The rise of vernacular literacy in a comparative perspective. Hg. von Norbert Kössinger, Elke Krotz, Stephan Müller und Pavlina Rychterova, München (erscheint in der Reihe MittelalterStudien, 2014).
  • Otfrid von Weißenburg. Evangelienbuch. Band III: Die Quellen. Hg. v. Ernst Hellgardt unter Mitarbeit von Elke Krotz und Norbert Kössinger, Tübingen (in Vorbereitung).

Aufsätze

  • Notker der Deutsche. Handschriften- und Sachregister zur Bibliographie von Evelyn Scherabon-Firchow, in: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur Bd. 133 (2004), S. 363-380. [gemeinsam mit Ernst Hellgardt]
  • Fremde Traditionen. Althochdeutsche Literatur in der frühen Neuzeit, in: Das Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung Bd. 9 (2004), S. 87-102. [gemeinsam mit Ullrich Bruchhold]
  • Zur Geschichte der Wiener Handschrift von ihrer Wiederentdeckung bis zu Graff, in: Otfrid von Weißenburg. Evangelienbuch. Band I: Edition nach dem Wiener Codex 2687. Teil 2: Einleitung und Apparat. Mit Beiträgen von Wolfgang Haubrichs, Norbert Kössinger, Otto Mazal, Norbert H. Ott und Michael Klaper. Hg. und bearbeitet v. Wolfgang Kleiber unter Mitarbeit von Rita Heuser, Tübingen 2004, S. 13-17.
  • Die Anfänge der Mittelalterphilologie. Zur Wiederentdeckung und Edition deutschsprachiger Texte des Mittelalters in der frühen Neuzeit. Mit einer Fallstudie zu Johann Schilters Thesaurus antiquitatum Teutonicarum (Ulm 1726-1728), in: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik Heft 151: Erfindung des Mittelalters (2008), S. 32-51.
  • Sammeln, Edieren und Interpretieren. Matthias Flacius Illyricus und das Evangelienbuch Otfrids von Weißenburg, in: Catalogus und Centurien. Interdisziplinäre Studien zu Matthias Flacius und den Magdeburger Centurien. Hg. v. Martina Hartmann und Arno Mentzel-Reuters, Tübingen 2008 (Spätmittelalter, Humanismus, Reformation / Studies in the Late Middle Ages, Humanism and the Reformation 45), S. 77-93.
  • Wer war Hrabanus Maurus?, in: Hrabanus Maurus. Profil eines europäischen Gelehrten. Beiträge zum Hrabanus-Jahr 2006, St. Ottilien 2008, S. 8-22. (siehe Herausgeberschaft)
  • Zur Geschichte der Heidelberger Handschrift und der Fragmente des Codex Discissus von ihrer Wiederentdeckung bis zu Graff, in: Otfrid von Weißenburg. Evangelienbuch. Band II: Edition nach der Heidelberger Handschrift P (Codex Pal. Lat. 52) und der Handschrift D (Codex Discissus: Bonn, Berlin/Krakau, Wolfenbüttel) Teil 2: Einleitung und Apparat. Mit Beiträgen von Norbert Kössinger, Armin Schlechter, Christine Sauer, Wolfgang Kleiber, Michael Klaper, Wolfgang Milde, Karl-Heinz Mottausch. Hg. v. Wolfgang Kleiber unter Mitarbeit von Rita Heuser, Tübingen 2010, S. 1-7.
  • Neuanfang oder Kontinuität? Das Ezzolied im Kontext der deutschsprachigen Textüberlieferung des Frühmittelalters. Mit einem diplomatischen Abdruck des Textes nach der Vorauer Handschrift, in: Deutsche Texte der Salierzeit. Neuanfänge und Kontinuitäten im 11. Jahrhundert. Hg. v. Stephan Müller und Jens Schneider, München 2010 (MittelalterStudien 20), S. 129-160.
  • Die drei Erzählschlüsse des ‚Armen Heinrich‘ Hartmanns von Aue, in: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur 141 (2012), S. 141-163. [gemeinsam mit Andreas Hammer]
  • Wat den bin ic? Zu einem anonymen Minnelied in einer Halberstädter Priscian-Handschrift (Domschatz Inv.-Nr. 468), in: Zeitschrift für deutsche Philologie 132 (2013), S. 93-102.
  • Text und Buch. Anlässlich von Jürgen Wolfs literatur- und kulturhistorischen Untersuchungen zur volkssprachigen Schriftlichkeit im 12. und 13. Jahrhundert, Mit einem Abdruck des Wiesbadener Fragments von Gottfrieds ‚Tristan‘, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB) 135 (2013), S. 244-260.
  • Tradierung und Transformation. Die deutschsprachige Lyriküberlieferung des 13. Jahrhunderts, in: Wolfram-Studien XXI. Transformationen der Lyrik im 13. Jahrhundert. Wildbad/Rothenburger Kolloquium 2008. Hg. v. Susanne Köbele, Berlin 2013, S. 29-64.
  • Nochmals zu: Wat den bin ic?, erscheint in: Zeitschrift für deutsche Philologie 133 (2014) (2 S., im Druck).
  • Barlaam und Josaphat deutsch. Eine Projektskizze zur Pragmatik von Legenden, erscheint in: Barlaam und Josaphat in der Literatur des Mittelalters. Hg. v. Constanza Cordoni und Matthias Meyer (erscheint 2014, 14 S.).
  • Vt noster Willeramus scribit. Zu Willirams „Hoheliedkommentar“ in der frühen Neuzeit am Beispiel der „Expositio Alamanica veterum Francicorum vocabulorum“ zu Merulas Williramausgabe (Leiden 1598), erscheint in: Zeitschrift für deutsche Philologie 133 (2014), Sonderheft: Historische Lexikographie. Hg. von Michael Prinz und Hans-Joachim Solms (19 S., im Druck).
  • Die Hildesage bei Saxo Grammaticus, erscheint in: Spuren der Heldensage. Texte – Bilder – Realien. Hg. v. Johannes Keller und Stephan Müller, erscheint Wien 2014 (12. Pöchlarner Heldenliedgespräch). [26 S.]

Lexikon- und Katalogartikel

  • Literatur des Mittelalters – Theorie und Praxis, in: Enzyklopädie des Mittelalters. Hg. v. Gert Melville und Martial Staub, Bd. 2, Darmstadt 2008, S. 2-9. [gemeinsam mit Stephan Müller]
  • ‚Heinrich von Ofterdingen‘, in: Killy Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraums. Begründet v. Walther Killy, hg. v. Wilhelm Kühlmann, Bd. 5, 2. Auflage, München 2009, S. 206.
  • ‚(Ältere) Wormser Briefsammlung‘, ‚Kalenderblatt (Einzelblatt aus einem Sakramentar)‘, ‚Schulbuchverzeichnis aus der Mindener Dombibliothek‘, ‚Notker III. von St. Gallen, De musica (Kap. 5)‘, in: Für Königtum und Himmelreich. 1000 Jahre Bischof Meinwerk von Paderborn. Hg. v. Christoph Stiegemann und Martin Kroker, Regensburg 2009.
  • ‚Andechser Chronik‘, ‚Ekkehard IV. von St. Gallen‘, ‚Jakob von Soest‘, ‚Königshofen-Justinger-Chronik’‚ Magnus von Reichersberg‘, ‚Weichard von Polheim‘, in: Encyclopedia of Medieval Chronicles. Hg. v. Graeme Dunphy, Leiden – Boston 2010.
  • ‚Matthias Flacius Illyricus‘, In: Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1620. Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon VL16. Bd. 2: Clajus, Johannes – Gigas, Johannes,. Hg. v. Wilhelm Kühlmann, Jan-Dirk Müller, Johann Anselm Steiger und Friedrich Vollhardt, Berlin – Boston 2012, Sp. 383-399. [gemeinsam mit Johann Anselm Steiger].
  • ‚Weißenburg‘, in: Schreiborte des deutschen Mittelalters. Skriptorien – Werke – Mäzene. Hg. v. Martin Schubert, Berlin – New York 2013, S. 537-548.
  • Literarische Gattungen. Hg. v. Ralf Klausnitzer, Marina Münkler und Guido Naschert, Berlin – New York 2014 (de Gruyter Lexikon). [bei den Herausgebern]:‚Kanzone‘ (4 S.), ‚Minnesang‘ (16 S.), ‚Tagelied‘ (7 S.).

Tagungsbericht

  • Codex und Raum. Bericht über eine Tagung des mediävistischen Arbeitskreises der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel am 16. und 17. November 2006 [gemeinsam mit Katharina Philipowski] (Website)

Rezensionen

  • zu: Frühe Wissenschaftsgeschichte in Quellen: Der Cædmon von Franciscus Junius als Faksimile. Rezension zu: Peter J. Lucas (Hg.): FRANCISCUS JUNIUS. Cædmonis Monachi Paraphrasis Poetica Genesios ac praecipuarum Sacrae paginae Historiarum, abhinc annos M.LXX. Anglo-Saxonicè conscripta, & nunc primum edita (Early Studies in Germanic Philology 3) Amsterdam u.a.: Rodopi 2000. (Website, 26. November 2003).
  • zu: Pilatus im deutschen Mittelalter. Rezension zu: Bettina Mattig-Krampe: Das Pilatusbild in der deutschen Bibel- und Legendenepik des Mittelalters (Germanistische Bibliothek 9), Heidelberg: Winter 2001. (Website, 6. Juli 2004)
  • zu: Forschungsgeschichte und Geschichtsdichtung: Ludwigslied, De Heinrico, Annolied. Rezension zu: Mathias Herweg: Ludwigslied, De Heinrico, Annolied. Die deutschen Zeitdichtungen des frühen Mittelalters im Spiegel ihrer wissenschaftlichen Rezeption und Erforschung (IMAGINES MEDII AEVI Interdisziplinäre Beiträge zur Mittelalterforschung 13) Wiesbaden: Reichert 2002. (Website, 12. Februar 2005)
  • zu: Matthias Flacius Illyricus, die Bücher und das Mittelalter. Rezension zu: Martina Hartmann: Humanismus und Kirchenkritik: Matthias Flacius Illyricus als Erforscher des Mittelalters (Beiträge zur Geschichte und Quellenkunde des Mittelalters 19) Stuttgart: Jan Thorbecke 2001. (Website, 12. Februar 2007)
  • zu: Meilensteine mit verlegerischen Abstrichen. Michael Curschmanns gesammelte Schriften zur Medialität des Literarischen in Hochmittelalter und früher Neuzeit. Rezension zu: Michael Curschmann: Wort – Bild – Text. Studien zur Medialität des Literarischen in Hochmittelalter und früher Neuzeit. 2 Bde (SAECVLA SPRITALIA 43/44) Baden-Baden: Körner 2007 (Website, 1. Dezember 2008)
  • zu: Niels Bohnert, Zur Textkritik von Willirams Kommentar des Hohen Liedes. Mit besonderer Berücksichtigung der Autorvarianten, Tübingen 2006 (Texte und Textgeschichte 56), in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB) 130 (2008), S. 517-521.
  • zu: Inga M. Kramp: Renovabimini spiritu / Ernüwent den geist üwers gemütes. Deutsche Übersetzungen als Modernisierung im späten Mittelalter, Münster 2009, in: Rheinische Vierteljahrsblätter 74 (2010), S. 258-260.
  • zu: Regina D. Schiewer, Die deutsche Predigt um 1200. Ein Handbuch, Berlin/New York 2008, erscheint in: Mittellateinisches Jahrbuch 45 (2010), S. 478-482.
  • zu: Oliver Ernst, Die Griffelglossierung in Freisinger Handschriften des frühen 9. Jahrhunderts. Heidelberg 2007 (Germanistische Bibliothek 29), erscheint in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB) 133 (2011), S. 144-149.
  • zu: Martin Baisch, Textkritik als Problem der Kulturwissenschaft. Tristan-Lektüren, Berlin – New York 2006 (Trends in Medieval Philology 9), erscheint in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB) 133 (2011), S 163-169.
  • zu: Ulrich von Zatzikhoven, Lanzelet. Hg. v. Florian Kragl, Bd. 1: Text und Übersetzung, Bd. 2: Forschungsbericht und Kommentar, Berlin/New York 2006, erscheint in: Arbitrium 32 (2014).

Anzeigen (Germanistik, DA)

  • zu: Achim Masser, Kommentar zur lateinisch-althochdeutschen Benediktinerregel des Cod. 916 der Stiftsbibliothek St. Gallen. Untersuchungen, Philologische Anmerkungen, Stellennachweis, Register und Anhang. Göttingen 2002 (Studien zum Althochdeutschen Bd. 42), in: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen Bd. 45 (2004), S. 206.
  • zu: Dietrich-Testimonien des 6. bis 16. Jahrhunderts. Hg. v. Elisabeth Lienert unter Mitarbeit von Esther Vollmer-Eicken und Dorit Wolter, Tübingen 2008 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 4), in: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen Bd. 50 (2009), S. 157.
  • zu: Sonja Glauch, An der Schwelle zur Literatur. Elemente einer Poetik des höfischen Erzählens, Heidelberg 2009 (Studien zur historischen Poetik 1), in: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen Bd. 50 (2009), S. 721.
  • zu: ‚Gli inni di Murbach‘. Hg. v. Chiara Simbolotti, Alessandria (Edizioni dell’Orso) 2009 (Scuola di dottorato in cultura classica), in: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen Bd. 50 (2009), S. 719.
  • zu: Heidi Eisenhut, Die Glossen Ekkeharts IV. von St. Gallen im Codex Sangallensis 621, St. Gallen 2009 (Monasterium Sancti Galli 4), in: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen Bd. 50 (2009), S. 717f.
  • zu: Ghislaine Grimm, Heldendichtung im Spätmittelalter. Überlieferungsgeschichtliche Studien zu den skriptographischen, typographischen und ikonographischen Erscheinungsformen des „Rosengarten zu Worms“, Wiesbaden 2009 (IMAGINES MEDII AEVI. Interdisziplinäre Beiträge zur Mittelalterforschung 22), in: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen Bd. 51 (2010), S. 247f.
  • zu: Christoph Gerhardt, Der ‚Willehalm‘-Zyklus. Stationen der Überlieferung von Wolframs ‚Original‘ bis zur Prosafassung, Stuttgart 2010 (ZfdA. Beiheft 12), in: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen Bd. 51 (2010), S. 721.
  • zu: Susanne Knaeble, Höfisches Erzählen von Gott. Funktion und narrative Entfaltung des Religiösen in Wolframs ‚Parzival‘, Berlin – New York 2011 (Trends in Medieval Philology 23), in: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen Bd. 52 (2011), S. 208.
  • zu: Gottfried von Straßburg: Tristan und Isold. Hrsg. von Walter Haug und Manfred Günter Scholz. Mit dem Text des Thomas hrsg., übers. und kommentiert von Walter Haug. Berlin 2011, erscheint in: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen Bd. 52 (2011), S. 696f.
  • zu: Die althochdeutsche und altsächsische Glossographie. Ein Handbuch. Hg v. Rolf Bergmann und Stefanie Stricker, 2 Bde., Berlin – New York 2009, in: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters 68 (2012), S. 258f.

Aktivitäten

Lehre 2014S

Alle bisherigen Lehrveranstaltungen im Vorlesungsverzeichnis