Mag. Paul Pechmann

Neuere deutsche Literatur

Institut für Germanistik
Universitätsring 1
1010 Wien

E-Mail: paul.pechmann@univie.ac.at

Curriculum vitae

geb. 1964 in Wagna, Südsteiermark

1983-1993 Studium der Germanistik und der Klassischen Philologie (Latein, LA) an der Karl-Franzens-Universität Graz, Mag. Phil. (Diplomprüfung mit Auszeichnung, Förderpreis des Instituts für Germanistik für herausragende Studienleistungen)

1993-2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Franz Nabl Institut für Literaturforschung der Karl-Franzens-Universität Graz im Rahmen des Forschungsprojekts „Die internationale Rezeption der Grazer Gruppe“ (FWF, Auftragsforschung der Stadt Graz)

1996 Mitarbeit an Konzept und Organisation des Symposions und der Ausstellung „Elfriede Jelinek. Echos und Masken“ im Rahmen des „steirischen herbstes“

1996-2000 gemeinsam mit Dieter Sperl Herausgeber der „edition gegensätze. literarische theorie“

1997-2001 insgesamt sechs Aufenthalte als Gastlektor am Institut für Germanistik der Universität Shkodra/Albanien, Proseminare und Vorlesungen zur neueren deutschen Literatur

1998-2007 Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik der KFUG; wiss.-propädeutische Lehrveranstaltungen, diverse Wahlfächer zum österreichischen und internationalen Literaturbetrieb

2000 gemeinsam mit Dieter Sperl Kurator für Literatur der steirischen Landesausstellung „comm.gr2000az“

2003-2006 Mitarbeiter am literatur h aus graz (Projekt des Franz Nabl Instituts für Literaturforschung), Programmplanung, Veranstaltungsorganisation, Konzeption von Ausstellungen u.a. zu „der kopf des vitus bering“ von Konrad Bayer in Kooperation mit dem „steirischen herbst“ 2004, zu „foetus“ von Gerhard Rühm in Kooperation mit „Graz 2003. Europäische Kulturhauptstadt“

2006-2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter am stadtmuseumgraz, wiss. Kurator der Wolfgang-Bauer-Ausstellung MEMORY XS, Konzeption des Symposions „avantgarde akut“

2006-2011  Literaturkritiker für die Zeitschrift „Falter“

Seit 2008 Mitarbeit bei „uni-T – Verein für Kultur an der Karl-Franzens Universität Graz“ (Forum-Text): als Lektor und Dozent u.a. im Rahmen von Workshops zur Stückentwicklung („Retzhofer Dramapreis“)

Seit 2008 programmverantwortlicher Lektor des Ritter Verlags (Klagenfurt/Graz/Wien), Herausgeber der Reihe „Ritter Literatur“, siehe: www.ritterbooks.com.

Seit 9/2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter des FWF-Projekts „Transnational Literature: Austria and the Beat Generation“ (Projektleitung: Thomas Antonic)

4.-6.10.2018 – Konzeption und Organisation des Symposions „Beats and Politics“ (7th annual conference, European Beat Studies Network), (gemeinsam mit Thomas Antonic und Harriet Nachtmann) Wien: Künstlerhaus /Schule für Dichtung in Wien.

19.-22.9.2019 – Konzeption und Organisation des Symposions „Die Sprachkunst Gerhard Rühms“ – (gemeinsam mit Thomas Eder), kunsthaus mürz.

 

Seit 2002 Juror diverser Literaturpreise und -stipendien (Österr. Staatsstipendien, Literaturpreise und -stipendien des Landes Steiermark und der Stadt Graz, „Grazer Stadtschreiber“, Veza-Canetti-Preis der Stadt Wien).

2006-2012 Mitglied des Beirats für Literatur für die Steiermärkische Landesregierung

2007-2012 Mitglied des Fachbeirats für Literatur der Stadt Graz

 

Publikationsverzeichnis

Bücher/ Herausgeberschaften (Auswahl)

(hg. mit Thomas Eder) Die Sprachkunst Gerhard Rühms. München: edition text und kritik 2021. (= neoAVANTGARDEN.14.) in Druck

(Mitarbeit bei) Thomas Antonic: Amongst Nazis /Unter Nazis. William S. Burroughs in Vienna 1936/37. Schönebeck an der Elbe: Moloko 2020. (= Moloko Print. 78.) Engl./Dt.

(hg.) Gerhard Rühm: radiophone poesie. Berlin: Matthes & Seitz 2016. (= G. R.: Gesammelte Werke, Hrsg. v. Michael Fisch. 3.2.)

(hg.) Wolfgang Bauer. Lektüren und Dokumente. Klagenfurt/Wien: Ritter 2007.

(hg. mit Helmut Schranz und Ralf B. Korte) perspektive. konzepte einer zeitgenössischen literatur. Wien: Sonderzahl, 2006.

(hg. mit Gerhard Melzer): Sprachmusik. Handke Bernhard Jelinek Jonke Rühm Schwab. Grenzgänge der Literatur. Wien: Sonderzahl 2003.

(hg. mit Gerhard Fuchs): Michael Scharang. Graz/Wien: Droschl 2002 (= Dossier. 19.)

(hg.): Bauerplay. Ein Buch für Wolfgang Bauer. Graz/Wien: Droschl 2001.

(hg. mit Gerhard Fuchs): Werner Schwab. Graz/Wien: Droschl 2000. (= Dossier. 16.)

(hg. mit Daniela Bartens): Elfriede Jelinek. Die internationale Rezeption. Graz/Wien: Droschl 1997. (= Dossier Extra.)

(hg. mit Daniela Bartens): Gert Jonke. Graz/Wien: Droschl 1996. (= Dossier. 11.)

Hochschulschrift

Die belletristische Buchproduktion von Kleinverlagen in der Steiermark 1970-1992. Univ. Graz, Inst. für Germanistik 1992 (Diplomarbeit).

Aufsätze, Vorträge (Auswahl)

Über Gerhard Rühm. In: Hammerzeitung (Alte Schmiede Wien), 16.7.2020. online: https://hammerzeitung.wordpress.com/2020/07/16/gerhard-ruhm-hero-liest-grillparzer-leander-lernt-schwimmen/

Kleinode als Spreng-Sätze. Laudatio anlässlich der Verleihung des Veza-Canetti-Preises an Rosa Pock. Wien, Rathaus, 2.12.2019.

„aus bequemlichkeit bin ich fort und fort geschritten“. Sprechexperimente in Elfriede Gerstls Prosa „Spielräume“. Vortrag: Jerusalem, Hebrew University, 25.11.2019. Publ. in: Transkulturelle Hermeneutik I: Vorträge auf Einladung des Walter-Benjamin-Lehrstuhls für deutsch-jüdische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Hebräischen Universität Jerusalem. Hrsg. v. Michael Fisch und Christoph Schmidt. Berlin: Weidler 2020. (= Beiträge zur transkulturellen Wissenschaft. 12.) S. 273-289.

„das verkürzte alphabet verzichtet auf den unterleib“ – Einige Anmerkungen zu Gerhard Rühms „reisefieber. theatralische ereignisse in fünf teilen.“ Vortrag: kunsthaus muerz, 21.9.2019. Publ. in: Die Sprachkunst Gerhard Rühms. Hrsg. v. Thomas Eder und P.P. München: edition text und kritik 2021. (= neoAVANTGARDEN.14.) in Druck

„murmelt murmel?“ Zu Dieter Roths Theaterstück. – »Die große Zange der Literatur«, Symposium, Literaturfest und Ausstellung Günter Brus und Dieter Roth – Künstlerdichter. Vortrag: kunsthaus muerz 22. 9.2018. Publ. in: Dieter Roth. Hrsg. v. Thomas Eder und Florian Neuner. München: edition text und kritik 2021. (= neoAVANTGARDEN. 13.) in Druck

Zu Walter Pilars Buch „Lebenssee III“. In: idiome. hefte für neue prosa. (2016), H. 9., S. 7-9.

Gerhard Rühms Radiokunst. [Vortrag, gehalten im Radiokulturhaus Wien am 12.2.2015, gesendet in ORF Ö1 am 16.2.2015]

H.C. Artmann und in die „Grazer Gruppe“. In: Acht-Punkte-Proklamation des Poetischen Actes. Weiteres zu H. C. Artmann.  [Akten der Internationalen H.C. Artmann-Konferenz im Wiener Rathaus, 11.-12.4.2013]. Hg. v. Alexandra Millner und Marc-Oliver Schuster. Würzburg: Königshausen & Neumann 2018, S. 95-115.

Reinhard P. Gruber: Der Zufallssteirer. In: Reinhard P. Gruber. Hg. von Daniela Bartens und Gerhard Fuchs. Graz: Droschl 2011. (= Dossier. 30.) S. 175-179.

[Zus. mit Edith Draxl]: Szenisches Schreiben als avancierte literarische Praxis. In: Zwischenspiele. Neue Texte, Wahrnehmungs- und Fiktionsräume in Theater, Tanz und Performance. Hg. von Stefan Tigges, Katharina Pewny und Evelyn Deutsch-Schreiner. Bielefeld: transcript 2010, S. 24-31.

Einleitung. In: Wolfgang Bauer, a. a. O., 2007, S. 9-13.

Werner Schwab. In: Neue Deutsche Biographie. Hrsg. v. d. Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. München. 23 (2007), S. 774-775.

Vom Verschwinden marktferner Räume. In: perspektive (2006/07), H. 55, S. 5-9.

perspektive im Kontext österreichischer Literaturzeitschriften. In: perspektive. 2006, a.a.O, S. 11-20.

 „Die einzige Hoffnung ist der Weg über das Eis“. Kälte und Erstarrung im Werk Christoph Ransmayrs. [Vortrag, gehalten im kunsthaus muerz, Mürzzuschlag am 9.9.2005].

„… damit endlich wieder Chaos und Ungenauigkeit in der Kunst herrschen …“ Max Riccabonas Beziehungen zu Wolfgang Bauer und Gunter Falk. In: Max Riccabona. Schriftsteller – Politiker – Künstler – Bohemien – 1915-1997. Symposion, Feldkirch 27.-29. April 2005, 28.4.2005. Hrsg. v. Johann Holzner und Barbara Hoiß. Innsbruck: Studien Verlag 2005, S. 109-124.

Literatur in Graz. In: Graz. Hrsg. von Gertrude Celedin. Deutsch/Italienisch/Englisch. Fotos von Gery Wolf. Graz: ADEVA 2003, S. 252-275.

Überschreiten und da sein. Zu einigen sprachmusikalischen Konzepten Gerhard Rühms. In: Sprachmusik, 2003, a.a.O., S. 233-251.

Von Österreichs Avantgarde und von Hobbyautoren. Steirische Regionalliteratur-Geschichtsschreibung als germanistischer Anachronismus? [Vortrag gehalten am Adalbert Stifter Haus, Linz. 27.09.2002.]

Wunschproduktionen in Bernhard Hütteneggers Romanen „Die sibirische Freundlichkeit“ und „Reise über das Eis“. In: Österreichische Literatur nach 1945. Teil 2: Die sechziger und siebziger Jahre. Internationales Colloquium. AfÖLK, Saarbrücken, Juni 2000.

Zum Literatur-Environment „wenn die landschaft aufhört“ von Dieter Sperl. In: Kunst – Wissenschaft – Kommunikation. comm.gr2000az Chip / Schloß Eggenberg. Hrsg. von Helmut Konrad und Richard Kriesche. Wien/New York: Springer 2000, S. 104-111.

 „Forum Stadtpark“ und „manuskripte“. Graz als Literaturmetropole. In: Kunst & Kultur in Österreich. Das 20. Jahrhundert. Hrsg. von Barbara Denscher. Wien/München: Brandstätter 1999, S. 184-185.

Experimentelle Bestrebungen im österreichischen Gegenwartstheater. In: Zeitschrift der Germanisten Rumäniens (1996), H. 9/10, S. 45-52.

Zum Leben des Schriftstellers Wolfgang Bauer. In: Wolfgang Bauer. Hrsg. Von Gerhard Melzer und Walter Grond. Graz/Wien: Droschl 1994. (= Dossier. 7.) S. 281-294.

 

Bibliographien in diversen Bänden der Reihe „Dossier“, Verlag Droschl, zu Wolfgang Bauer, Michael Scharang, Elfriede Jelinek, Werner Schwab u.a..

Zudem zahlreiche kürzere Artikel.

 

Rezensionen, Interviews, Porträts (Auswahl)

Flacher Blick in die Fundgrube. [Filmkritik Stephan Bergmann: Wir sind in die Welt gevögelt und können nicht fliegen. Der Dichter Werner Schwab.] In: Falter Nr. 12 (2011), S. 52.

Die Zeitschrift als Textkosmos. [Zur Ausstellung Peter Handke und die manuskripte, Literaturhaus Graz.] In: Falter Nr. 48 (2010), S. 49.

Aug in Aug mit Ensslin. [Rez. Günter Brus: Das gute alte West-Berlin.]. In: Falter Nr. 42 (2010), S. 51.

Sprachbrei und Psychopax fürs Mutterkreuz. [Rez. Lilly Jäckl: amen, amen.]. In: Falter Nr. 30 (2010), S. 41.

Von Vielfalt und Anarchie in der Provinz. [Rez. Alfred Goubran: Ort. Erzählungen]. In: Falter Nr. 22 (2010), S. 44.

Der schnellen Pointe sollst du misstrauen! [Rez. Alfred Paul Schmidt: Das andere Gestern.]. In: Falter Nr.15 (2010), S. 50

Die Wandererfantasie und der Barpianist. [Rez. Günther Freitag: Brendels Fantasie. Roman.] In: Falter (2009), Nr. 51 (2009), S. 58. Auch in: Sabine Schuster und Astrid Wallner (Hg.): Österreichische Literatur 2009. Ein Pressespiegel. Wien. Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur. 2008. (= Zirkular.) S. 34.

Gegengift gegen die Kulturlosigkeit. [Porträt Walter Buchebner, anlässlich des 80. Geburtstages]. In: Falter Nr. 46 (2009), S. 51.

Schabernack im Sprachkostüm des Understatements. [Rez. Andreas Unterweger: Wie im Siebenten. Roman.]. In: Falter Nr. 42 (2009), Beilage Bücher-Herbst 09, S. 23.

Auch die Literaturstadt Graz hat ihren Konsalik. [Rez. Christian Wallner: Die russische Affäre. Roman.] In: Falter Nr. 27 (2009), S. 49.

Japan subkutan. [Rez. Gabriel Loidolt: Yakuza.] In: Falter Nr. 19 (2009), S. 48.

Heiliger Bimbam! [Rez. Bodo Hell: Nothelfer.] In: Falter Nr. 6 (2009), S. 48. Auch in: Sabine Schuster und Astrid Wallner (Hg.): Österreichische Literatur 2008. Ein Pressespiegel. Wien. Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur. 2008. (= Zirkular) S. 35.

Keine leere Schachtel. [Rez. Thomas Raab: Avantgarde-Routine.] In: Falter Nr. 50 (2008), S. 55.

Experte der Fremdheit. [Rez. Klaus Hoffer: Die Nähe des Fremden. Essays.] In: Falter Nr. 16 (2008), Stmk S. 9. Auch in: Sabine Schuster und Astrid Wallner (Hg.): Österreichische Literatur 2008. Ein Pressespiegel. Wien. Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur. 2008. (= Zirkular) S. 39.

Die Aufklärung überschreiten. [Rez. Peter Pessl: Die Dakini-Dialoge.] In: Falter Nr. 5 (2008), Stmk S. 5.

Vom Anspannen der Feder. [Rez. Dieter Sperl: Absichtslos.] In: Falter Nr. 51 (2007), Stmk S. 14.

Von den Rändern Europas. [Rez. Thomas Brunnsteiner: Bis ins Eismeer.] In: Falter Nr. 50 (2007), Stmk S. 11.

Nachwuchs und Nachwelt. [Rez. Clemens J. Setz: Söhne und Planeten.] In: Falter Nr. v. 42 (2007), Stmk S. 12.

Aus dem Staatssprachbauch. [Rez. Werner Schwab: Joe Mc Vie alias Joseph Thierschädl.] In: Falter Nr. 38 (2007), Stmk S. 12. Auch in: Sabine Schuster und Astrid Wallner (Hg.): Österreichische Literatur 2007. Ein Pressespiegel. Wien. Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur. 2008. (= Zirkular.) S. 83.

„Meine schwärzesten Stunden“. [Interview mit Gerhard Roth, gem mit Norbert G. Höller.] In: Falter Nr. 33 (2007), Stmk S. 4-5.

Nach 339 Heften. [Literaturzeitschriften in Graz.] In: Falter Nr. 16 (2007), Stmk S. 11.

Morgengabe am Grassnitzberg. [Rez. Andrea Stift: Reben. Eine Erzählung.] In: Falter Nr. 14 (2007), Stmk S. 11.

Noch brennt hier nichts. [Rez.] Stefan Schmitzer: moonlight on clichy.] In: Falter Nr. 7 (2007), Stmk S. 6. Auch in: Sabine Schuster und Astrid Wallner (Hg.): Österreichische Literatur 2007. Ein Pressespiegel. Wien. Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur. 2008. (= Zirkular.) S. 74.

Der Zufsallssteirer. [Porträt Reinhard Peter Gruber, anlässlich des 60. Geburtstages.] In: Falter Nr. 3 (2007), Stmk S. 4-5.

Vom neuen Schmachten. [Rez. Gabriel Loidolt: Begegnung um Mitternacht. 10 Geschichten über die Liebe.] In: Falter Nr. 51-52 (2006), Stmk S. 12. Auch in: Sabine Schuster und Astrid Wallner (Hg.): Österreichische Literatur 2006. Ein Pressespiegel. Wien. Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur. 2007. (= Zirkular.) S. 49.

Biss in den eigenen Schweif. [Filmkritik Wilhelm Hengstler: Hanns durch die Zeit.] In: Falter Nr. 49 (2006), Stmk S. 9.

Ein kräftiges Nein. [Rez. Günter Eichberger: Nein.] In: Falter Nr. 47 (2006), Stmk S. 11.

Brennwert der Kunst. [Rez. Thomas Raab: Nachbrenner. Zur Funktion und Struktur des Spektakels.] In: Falter Nr. 44 (2006), Stmk S. 10.

„Die Grenzen der Literatur erweitern“. [Interview mit Anette Knoch und Rainer Götz, Literaturverlag Droschl.] In: Falter v. 41 (2006), S. 8-9.

Der Fahrgast als Kontrollor. [Rez. Lucas Cejpek: Dichte Zugfolge.] In: Falter Nr. 41 (2006), Stmk S. 9.

„die gedankenblase zerstiebt“. [Porträt Oswald Wiener, anlässlich der Verleihung des „manuskripte“-Preises.] In Falter Nr. 38 (2006), Stmk S. 11.

Ein intellektueller Motor. [Rez. Gunter Falk: lauf wenn du kannst. alle texte.] In: Falter Nr. 27 (2006), Stmk S. 5. Auch in: Sabine Schuster und Astrid Wallner (Hg.): Österreichische Literatur 2006. Ein Pressespiegel. Wien. Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur. 2007. (= Zirkular.) S. 21.

„Etwas ist da, bewegt sich.“ [Rez. Dieter Sperl: Random Walker.] In: Falter Nr. 14 (2006), Stmk S. 11.

 

 

Verantwortete Bücher in der Reihe „Ritter Literatur“

(Stand Frühjahr 2021)

 

Thomas Antonic: Flackernde Felsbilder übler Nachtvögel / Flickering Cave Paintings of Noxious Nightbirds. (Dt./Engl). 2017.

Thomas Antonic: Wolfgang Bauer – Werk, Leben, Nachlass, Wirkung. 2018.

.aufzeichnensysteme: im grünen. 2017.

.aufzeichnensysteme: Grate. 2019.

.aufzeichnensysteme: RAUTE. 2021.

Wolfgang Bauer: Der Geist von San Francisco. Hrsg. v. Thomas Antonic. Mit zwei Essays zum Autor von Elfriede Jelinek und Martin Esslin sowie einem Kommentar und Nachwort des Herausgebers. 2011.

Wolfgang Bauer: Der Rüssel. Szenische Texte aus dem Nachlass. Hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Thomas Antonic. 2015.

Joe Berger: Hirnhäusl. Prosatexte aus dem Nachlass & verstreut Publiziertes. Hrsg. v. Thomas Antonic und Julia Danielczyk. Mit Grafiken von Sarah Berger. 2009.

Joe Berger: Von Bestsellern und riesengroßen Brüsten. Die Märchen. Hrsg. und mit einem Nachw. versehen v. Thomas Antonic und Julia Danielczyk. 2012.

Chris Bezzel: tagebuchtage. Hrsg. und mit einem Nachw. versehen v. Florian Neuner. 2014.

Chris Bezzel: n a m o r. Roman. Hrsg. v. Florian Neuner. 2016.

Friedrich W. Block: p0es1s. Rückblick auf die digitale Poesie. 2015.

Friedrich W. Block: Im Übergang. Texte zur Poesie. 2018.

Crauss: Motorradheld. Prosa. 2009.

Julia Danielczyk / Thomas Antonic (Hgg.): „Denken Sie!“. Interdisziplinäre Studien zum Werk Joe Bergers. 2011.

Maria Diederichs: Bewohner zwischen zwei Welten. Vom Leben in der Kommune des Otto Mühl. 2010.

Paul Divjak: Unter einer leuchtend grünen Wiese leuchtet ein gespenstischer Frauenkopf in düsteren Farben. 2011.

Paul Divjak: Das war Pop. 2014.

Paul Divjak: Tamagotchi Tanzmusik. 2017.

Paul Divjak: Dardanella. 2019.

Thomas Eder (Hg.): Kosmöschen Steiger. 2014.

Sylvia Egger (Dadasophin): Still Dialing Alice. Eine Archäologie. 2009.

Günter Eichberger: Alias. 2008.

Günter Eichberger: Halber Flügel. Gemischter Satz. 2010.

Günter Eichberger: Die Nahrung der Liebe. 2012.

Günter Eichberger: Wimperntierchen. Roman. 2015.

Günter Eichberger: Ferienmörder. Stücke. 2016.

Günter Eichberger: Hirn ohne Grenzen. 2017.

Günter Eichberger: Stufen zur Vollkommenheit. 2019.

Günter Eichberger: Bosch oder Der Einzige und seine Einzelzelle. 2021.

Gunter Falk: worte waren einmal menschen. Alle poetischen Texte. Hrsg. v. Günter Eichberger. 2015.

Gundi Feyrer: Bilderwasser. 2009.

Gundi Feyrer: Die Trinkerin oder Mein Leben und ich. 2011.

Gundi Feyrer: Das Rauschen der Tage. Phantastische Geschichten und anderes Irren. 2014.

Gundi Feyrer: Der Tempel des Nichts. Das Zaubern. 2020.

Franzobel / Franz Novotny: FILZ oder ein Wirtschafts-Flip-Fop-Schmierfilm mit Blutsauger-Blues und Lucky-Strike-Fondue aus dem Land der Bawagbabas, auch EXIT III genannt. 2009.

Franzobel: Die Seemannsbraut oder Undines Rettung. Ein ozeanischer Monolog. 2011.

Franziska Füchsl: Tagwan. 2020.

Natascha Gangl: Wendy fährt nach Mexiko. 2015

Anselm Glück: Gemeinsam üben. 2012.

Max Höfler: Texas als Texttitel. Ein Rabiatkomödienroman. 2010.

Max Höfler: wies is is. ein mondo cane machwerk. 2014.

Max Höfler: Arbeit Freizeit Gewalt. Commedia. 2018.

Max Höfler: Traktor. 2019.

D. Holland-Moritz: Fan Base Pusher. 2008.

D. Holland-Moritz: Promoter. Ein Magazin. 2011

D. Holland-Moritz: The Daily Planet. Ein Para-Feuilleton. 2017.

Felix Philipp Ingold: Fortschrift. Ein Gedicht in fünfzehn Würfen. Mit einem Nachw. v. Magnus Wieland. 2016.

Felix Philipp Ingold: Niemals keine Nachtmusik. Gedichte (Buch + CD). 2017.

Felix Philipp Ingold: Die Blindgängerin. Erzählung. 2018.

Felix Philipp Ingold: Endnoten. Versprengte Lebens- und Lesepläne. 2019.

Felix Philipp Ingold: Überzusetzen. 2021.

Urs Jaeggi: weder noch etwas. 2009.

Urs Jaeggi: Heimspiele. Prosa. 2015.

Gerhard Jaschke: Gemischte Freuden. Sätze (Kleinstprosa). 2018.

Gerhard Jaschke: Geliehene Leben. Nachsätze. 2020.

Mark Kanak: tractatus illogico-insanus. Dt./Engl. 2019.

Sebastian Kiefer: „Dichte ich in Worten, wenn ich denke?“. Ferdinand Schmatz – oder: Nur der „Avantgardist“ kann Romantiker sein. 2012. (2 Bde)

Sebastian Kiefer: Parodie und Totalität. Studien zu Reinhard Priessnitz´“vierundvierzig gedichte“. 2018.

IIse Kilic: Das Wort als Schöne Kunst betrachtet. 2008.

Ilse Kilic: Buch über viel. 2012.

Ilse Kilic: Wie der Kummer in die Welt kam. 2013.

Ilse Kilic: Das sich selbst lesende Buch. 2016.

Ilse Kilic: Das Buch, in dem sie Kontakt aufnehmen. 2018.

Ilse Kilic: Fadenspannung. Eine Verbündung. 2021.

Ralf B. Korte: d‘Annunzio. d‘Annunzio.. 2008.

Ralf B. Korte: neulich war schon oder. 2015.

Alexandra Millner (Hg.) Extended Rosei. 2020.

Li Mollet: und jemand winkt. 2019.

Li Mollet: weiße Linien. 2021.

Florian Neuner: Rost. Eine psychogeographische Expedition. 2020.

Georges Perec: Tisch-Ordnungen. Essays von 1973 bis 1982. Übersetzt von Eugen Helmlé. Durchgesehen von Esther von der Osten. Mit einem Essay von Sabine Mainberger. Herausgegeben von Sebastian Hackenschmidt und Klaus Engelhorn. 2014.

Peter Pessl: Das weiße Jahr. Aufzeichnungen aus dem Himalaya. Teil 2. 2008.

Peter Pessl: Formiert aus Luft. Aufzeichnungen aus dem Himalaya. Teil 3. 2010.

Peter Pessl: Der Tempel der Lu. Aufzeichnungen aus dem Himalaya. Teil 4. 2013.

Peter Pessl: Wiesenrom! Wiesenmein! 2015.

Peter Pessl: Mamamaus Mandzukic. Zaubermärchen aus der Traumazeit. 2018.

Peter Pessl: Der Schwertkönig und die Biene. Technyphion. 2020.

Walter Pilar: Lebenssee ~~~ Wandelalter. 2015.

Walter Pilar: Lebenssee ~~~~ Wandelaltar. 2018.

Jörg Piringer: datenpoesie. 2018.

Ronald Pohl: pound in pisa / Die Badeküsser. 2012.

Ronald Pohl: Die Akte des Vogelsangs. Gedichte. 2014.

Ronald Pohl: Kind aus Blau. Roman der Rückbildung. Ein Miles Davis Brevier. 2017.

Ronald Pohl: Signor Mongibello. Eine Lava-, Hass- und Brandrede auf den wenig löblichen, weil häufig unflätigen Vulkan Ätna in stolzer Zahl verfertigten Gedichten in drei durchaus zueinander gehörigen Abteilungen. 2020.

Francis Ponge: Der Tisch. Aus d. Franz. übersetzt und mit einem Nachw. versehen von Walter Seitter. Hrsg. v. Sebastian Hackenschmidt und Klaus Engelhorn. 2011.

Thomas Raab: Bobophon. [Kybernetische Fabeln.] Mit Zeichnungen von Michael Wallner. 2020.

Sophie Reyer: Baby Blue Eyes. 2008.

Sophie Reyer: MARIAS. Ein Nekrolog. 2013.

Gerhard Rühm: Von Graz nach Grinzing oder Robert Blum im Himmel. Eine Radiophantasie. 2010.

Gerhard Rühm: hugo wolf und drei grazien, letzter akt. 2014.

Gerhard Rühm: lügen über länder und leute. vollständige erzählungen und gedichte. 2011.

Gerhard Rühm: drei personen wollen guter laune sein. minidramen. 2017.

Gerhard Rühm: poetik der schreibmaschine. hommage à peter mitterhofer. 2018.

Gerhard Rühm: hero liest grillparzer – leander lernt schwimen. eine klassische liebesgeschichte / kuchen und prothesen. zwei dutzend kurzprosastücke 2019.

Clemens Schittko: Weiter im Text. 2016.

Ulrich Schlotmann / Max Aufischer (Hgg.): Dichtarbeit. Prozesse des Schreibens. 2016.

Siegfried J. Schmidt: das projekt. 2010.

Helmut Schranz: Birnall. Es ist unter der Haut. 2009.

Helmut Schranz: BIRNALL. suada. lyrik vulgo prosa. 2015.

Stefan Schweiger: Kiefer. Fäden. Shoah. 2009.

Stefan Schweiger: ruptus. marktgeschehen. 2012.

Stefan Schweiger: liegen bleiben. prosa. 2016.

Stefan Schweiger: hypnos redance. 2019.

Dieter Sperl: Von hier aus. Diary Samples. 2012.

Dieter Sperl: Der stehende Fluss. 2019.

Enno Stahl: Heimat & Weltall. 2009.

Dominik Steiger: spuk & geflunker. 2014.

Dominik Steiger: (mühelos) Stüsselchens. Hrsg. von Renate Ganser. Mit einem Nachw. von Franz Josef Czernin. 2020.

Christoph Szalay: RÆndern. 2020.

Hansjörg Zauner: die tafel schreibt. Mit einem Essay von Franz Josef Czernin. 2012.

Hansjörg Zauner: sie ist im lieblingssong mit skistöcken als lächeln hängengeblieben. 2013.

Hansjörg Zauner: 99.144 gedichtnasenlöcher schießen auf mich bis alles paßt. 2016.

Marina Zwetajewa: Morgen soll für übermorgen gelten. Ausgesuchte Gedichte. Hrsg., kommentiert und aus dem Russ. übers. v. Felix Philipp Ingold. 2020.

 

Herausgegebene literarische Bücher

Dieter Sperl: wenn die landschaft aufhört. singuläre samplings aus 45! kombinationsmöglichkeiten. produziert im rahmen der steirischen landesausstellung comm.gr2000az. Graz: 2000.

Clemens Gadenstätter & Lisa Spalt: TAG DAY. schreibspiel. Hrsg. v. Dieter Sperl und P.P. Wien und Graz: edition gegensätze 2000. (= literarische theorie. 12.)

Eve Wood & Judith Fischer: correspondence. korrespondenz. [Engl./Dt.] Hrsg. v. Dieter Sperl und P.P. Wien und Graz: edition gegensätze 2000. (= literarische theorie. 11.)

Petra Ganglbauer & Waltraud Seidlhofer: Lippenverreißung, (k)ein klang. Hrsg. v. Dieter Sperl und P.P. Wien und Graz: edition gegensätze 1998. (= literarische theorie. 10.)

Eberhard Häfner & Ulrich Schlotmann: SUHE. Hrsg. v. Dieter Sperl und P.P. Wien und Graz: edition gegensätze 1998. (= literarische theorie. 9.)

Tongue tongue Hongkong [d.i. Petra Coronato]: Ex.ex formula. Mein tongue tongue Rätselbuch. Hrsg. v. Dieter Sperl und P.P. Wien und Graz: edition gegensätze 1997. (= literarische theorie. 8.)

 

 

 

 


 

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