Grundlagen und Auswirkungen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen in Sprachenpolitik und Bildungspraxis

Deutsch als Fremd- und Zweitsprache

Projektleitung: Hans-Jürgen Krumm

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern

Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen (GER) ist ein bildungspolitische Dokumente, das zur Zeit in vielen Bereichen des Bildungswesens, insbesondere bei der Curriculum- und Testentwicklung, als Ausgangsbasis genommen wird.

In der Untersuchung geht es darum, den GER auf seine fachlichen Grundlagen hin einer kritischen Überprüfung zu unterziehen sowie sinnvolle sprachenpolitische Konsequenzen zu formulieren wie auch den Sprachunterricht behindernde Nebenwirkungen aufzuzeigen.

Publikationen aus dem Projektkontext:
– K.-R. Bausch/ F. G. Königs/ H.-J. Krumm (Hrsg): Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen in der Diskussion. G. Narr Verlag, Tübingen 2003.
– K.-R. Bausch/ F. G. Königs/ H.-J. Krumm (Hrsg): Mehrsprachigkeit im Fokus. G. Narr Verlag, Tübingen 2004.
– Hans-Jürgen Krumm: Lebenslanges Sprachenlernen – nicht nur eine Frage von Aktionen, sondern auch eine Frage der Ziele und Profile. Impulsreferat zur Bildungskonferenz des BMBWK am 27.10.2004.