Ass.-Prof. Mag. Dr. Ursula Klingenböck

Ursula Klingenböck

Neuere deutsche Literatur

Vize-Studienprogrammleiterin

Sekretariat: Andrea Haika

Institut für Germanistik
Universitätsring 1
1010 Wien

Stiege 9
2. Zwischengeschoss
Zimmer: ZG1O2.55

Tel: +43-1-4277-42123
E-Mail: ursula.klingenboeck@univie.ac.at

Sprechstunde

Für Anfragen an die Studienprogrammleitung nützen Sie bitte das Kontaktformular https://spl10.univie.ac.at/kontaktformular/

Sprechzeiten (DI 16.30 – 17.30 und DO 15.00-16.00) finden bis auf Weiteres digital statt.
Bitte melden Sie sich für diese via e-mail an. Sie erhalten dann die entsprechenden Informationen bzw. Zugangsdaten.
Wählen Sie den Betreff „Sprechstunde LV“, wenn Sie an einer meiner Lehrveranstaltungen teilnehmen und z.B. über Ihre B-Arbeit sprechen möchten.
Wenn Sie mich (z.B. für Anerkennungen im Bachelor- oder im Masterstudiengang Deutsche Philologie) im Rahmen der Studienprogrammleitung kontaktieren möchten, wählen Sie bitte den Betreff „Sprechstunde SPL“. Hier kann es hilfreich sein, wenn Sie mir schon im vorhinein Unterlagen per mail übermitteln.

 

 

Forschungsschwerpunkte

  • Neuere und neueste deutschsprachige Literaturen
  • Literaturvermittlung

Tagung Graphic Novel

Curriculum vitae

  • 1986-1991 Studium Deutsche Philologie und Philosphie, Psychologie und Pädagogik an der Universität Wien
  • 1991 Sponsion
  • 1991-1994 Doktoratsstudium Deutsche Philologie an der Universität Wien,
  • 1994 Promotion

Wissenschaftliche Tätigkeiten und Auszeichnungen:

  • 1991-1993 Akademikertraining
  • 1993-1994 Forschungsprojekt des FWF
  • seit 1995 Universitätsassistentin und Universitätslektorin am Institut für Germanistik der Universität Wien
  • Mozart-Förderungspreis 2000
  • Theodor-Körner-Preis 2000

Publikationsverzeichnis

Publikationsdatenbank u:cris

  • Filmische Autor*innen(selbst)porträts am Beispiel des Bachmann-Preises, im Druck.
  • „[Z]eitvergessen.“ Figurationen von Frei-Zeit in Axel Ruoffs „Apatit“. In: Yvonne Nilges (Hg.): Frei-Zeit in der Gegenwartsliteratur.  Wissensordnungen im Wandel, im Druck.
  • „Ich bleibe hier.“ Alter(n)sdarstellung und -konzepte in Thomas von Steinaeckers und Barbara Yelins Comic „Der Sommer ihres Lebens“, im Druck.
  •  Literatur und öffentlicher Raum. In: Austrian Studies – Literaturen und Kulturen : Eine Einführung. Hg. v. Desiree Hebenstreit, Arno Herberth, Kira Kaufmann, Dorothea Rebecca Schönsee, Laura Tezarek, Christian Zolles. Wien: Praesens 2020, 413-422.
  • VOR_KRIEGS_ZEIT. Figurationen des Dreißigjährigen Krieges in Monika Marons „Munin oder Chaos im Kopf“ (2018), im Druck
  • „[G]egen den Strom […] schwimmen.“ Ökologie und Ökologiekritik in Timothy Mortons „Ökologisch sein“, im Druck.
  • „Im perspektivischen Niemandsland“. Zum Paradigma der Kleinstadt in österreichischen Gegenwartserzählungen. In: Kleinstadtliteratur Erkundungen eines Imaginationsraums ungleichzeitiger Moderne. Hrsg. von Werner Nell und Marc Weiland. Bilefeld: transcript 2020, 475-494.
  •  Der „Popstar des Literaturbetriebes“ ist tot. Marcel Reich-Ranicki in Nachruf-Texten deutschsprachiger Tages- und Wochenzeitungen. In: Germanica 65 (2019), 11-126 (Themenheft: Marcel Reich-Ranicki – une critique littéraire populaire?).
  • „Besonders an der Verknappung und Entschlackung stossen sich die Germanisten.“. Nicolas Mahlers Kunstbetriebs-Comics als kleine Formen inter- und transmedialen Erzählens. In: Studia Austriaca 27 (2019), 21-39.
  •  „Mischkalkulierte Spielräume“. Doing ‚Literature‘ am Beispiel des Preises der Literaturhäuser und seiner Verleihung an Nicolas Mahler (2015), im Druck.
  • ‚Primaten‘ der Vogelwelt. (Reichholf 2011). Populäre Tiersachbücher zur Gattung Corvus, im Druck.
  • «Nun also die Krähen». Krähen-Narrationen und -Narrative bei Monika Maron. In: Studia theodisca XXVII (2020), 25-39.
  • ERLKÖNIG RELOADED. (Inter)Mediale Variationen am Beispiel von Goethes Balladen-Klassiker. In: Klassikervariationen. Hg. v. Singer Lison und Sigrid Thielking. Hannover 2019, 169-206.
  • „Und außerdem ist es mir egal, was meine Bücher bedeuten.“ Inszenierung von Werk und Autorschaft am Beispiel von Thomas Glavinic. In: Paratextuelle Politik und Praxis. Interdependenzen von Werk und Autorschaft. Hg. v. Martin Gerstenbräun-Krug u. Nadja Reinhard. Wien: Böhlau 2018, 293-311.
  • „Glück im Blick“. Konfigurationen von Glück im zeitgenössischen Comic-Strip. In: Literatur im Unterricht. Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule 1 (2018), 19-30.
  • Gen App. Überlegungen zu einem dynamischen Konzept einer erweiterten Literaturvermittlung am Beispiel mobiler Anwendungssoftware. In: Öffentliche Literaturdidaktik. Grundlegungen in Theorie und Praxis. Hg. v. Christine Ott u. Dieter Wrobel. Berlin: E. Schmidt 2018, 113-128.
  • Rezension zu: Karlheinz Fingerhut: Kafka für Querdenker. Literaturdidaktische Lektüren. Frankfurt/Main: Peter Lang 2017 (Beiträge zur Literatur- und Mediendidaktik Bd. 38), in: ide 3 (2018), 136.
  • „in kleinen wellen gegen den strich / gebürstet“. Donau-Konzepte in der Gegenwartsliteratur. In: ide 2 (2017), 22-34
  • „in kleinen wellen gegen den strich / gebürstet“. Donau-Konzepte in der Gegenwartsliteratur. Mit einem Exkurs zu H.C. Artmann, http://wwwg.uni-klu.ac.at/ide/
  • Hörsaal sechs. Galaxie Erde. Planet der Affen […]“ (A, 287). Überlegungen zum Format der Poetikvorlesung am Beispiel von Rainald Goetz. In: Ein Zoll Dankfest. Festschrift für Konstanze Fliedl, hg. v. Susanne Hochreiter, Bernhard Oberreither u.a. Würzburg: Königshausen & Neumann 2015, 289-298.
  • Metaphern des Erinnerns am Beispiel von 9/11. In: ide 39 (2015), H. 2 (Kulturen des Erinnerns. Hg. v. Hajnalka Nagy und Jörg Meier), 49-57.
  • ZUHANDEN – VORHANDEN – ABHANDEN. Die Metamorphose der Dinge am Beispiel von Evelyn Grills „Der Sammler“. In: ZfdPh 133 (2014) Sonderheft: Entsorgungsprobleme in der Literatur, 239-260;
  • Text-Packungen. Überlegungen zum Paratext und seiner Funktion. In: Ute Seiderer u. Michael Fisch (Hg.): Haut und Hülle. Hülle und Haut. Verpackung und Umschlag: Techniken des Verkleidens und Umschließens 2. Bde. Berlin, Rotbuch-Verlag 2014, 86-108.
  • Lebens-Bilder. Überlegungen zum biographischen Narrativ bei Birgit Weyhe. In: Susanne Hochreiter und Ursula Klingenböck (Hg.): Bild ist Text ist Bild. Narration und Ästhetik in der Graphic Novel. Bielefeld, Transcript 2014, 121-148.
  • Der Alpenkrimi – Literaturgeografische und kulturwissenschaftliche Überlegungen zu einem hybriden Genre. In: Georg Lughofer (Hg.): Das Erschreiben der Berge. Die Alpen in der deutschsprachigen Literatur. Innsbruck, Studien-Verlag 2014, 319-333.
  • Multiple Inszenierungen. Thomas Glavinics LISA. In: Jan Standke (Hg.): Die Romane Thomas Glavinics. Literaturwissenschaftliche und deutschdidaktische Perspektiven. Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Wien, Peter Lang 2014, 245-271.
  • Zum (Nicht)Verstehen verdammt? Lektüren des Unheimlichen am Beispiel von Thomas Glavinic. In: Zwischen den Worten. Hinter der Welt. Wissenschaftliche und didaktische Annäherungen an das Unheimliche. Hg. v. Nicola Mitterer u. Hajnalka Nagy. Innsbruck 2015, 210-227.
  •  Bild ist Text ist Bild. Narration und Ästhetik in der Graphic Novel. Bielefeld, Transcript 2014 (hg. gemeinsam mit Susanne Hochreiter).
  • Erich Hackl. In: Marion Bönnighausen und Jochen Vogt (Hg.): Literatur für die Schule. Ein Werklexikon. Stuttgart, UTB 2014, 299-300.
  • Felix Mitterer. In: Marion Bönnighausen und Jochen Vogt (Hg.): Literatur für die Schule. Ein Werklexikon. Stuttgart, UTB 2014, 598-600.
  • Marlene Streeruwitz. In: Marion Bönnighausen und Jochen Vogt (Hg.): Literatur für die Schule. Ein Werklexikon. Stuttgart, UTB 2014, 775-776.
  • Schablone – Manier – Effekt. Textlinguistische und -pragmatische Überlegungen zur wissenschaftlichen Rezension am Beispiel der MIÖG (1920-1939). In: MIÖG 121 (2013), 87-108.
  • (Ver)Führungen. Räume der Literaturvermittlung. Innsbruck, Wien, Bozen: StudienVerlag 2012 (hg. gemeinsam mit Meri Disoski und Stefan Krammer).
  • ‚Öffentliche Didaktik‘. Positionierungen am Beispiel von Franz Kafka. In: Sigrid Thielking u. Wiebke Dannecker (Hg.): Öffentliche Didaktik und Kulturvermittlung. Hannover 2012, 123-148.
  • Written Spaces – Geschriebene Räume. Zur Konstruktion und Repräsentation von Raum in der österreichischen Gegenwartsliteratur am Beispiel Waltraud Seidlhofers. In: Michael Böhringer und Susanne Hochreiter (Hg.): Zeitenwende. Österreichische Literatur seit dem Millennium, 2000-2010. Wien 2011, 281-297.
  • Geschichte(n) erzählen. Verfahren der Erinnerung bei Erich Hackl und Ludwig Laher. In: ide extra 35 (2011), 36-46.
  • Literaturwissenschaftliche Einführungen als Medium für die Literaturlehrforschung? Zum Verhältnis von Fachwissenschaft, Literaturdidaktik und Didaktikforschung. In: ZfG XXI, N.F. (2011), 1, 60-76.
  •  Über PISA reden. Zum PISA-Diskurs in österreichischen Printmedien. In: femina politica 2/2011, 90-100 (gem. m. Susanne Hochreiter).
  • Zu: Heidi Rösch (Hg.): Literarische Bildung im kompetenzorientierten Deutschunterricht. Freiburg i. Br.: Fillibach, 2010; in: ide 2010.
  •  Zu: Peggy Fiebich u. Sigrid Thielking (Hgg.): Literatur im Abitur – Reifeprüfung mit Kompetenz? Bielefeld: Aisthesis, 2010 (= Hannoversche Beiträge zur Kulturvermittlung und Didaktik 1); in: ide 2011.
  • Zur „Wir“-Konstruktion am Beispiel von Linda Stift. Druckfassung unter malca.univie.ac.at/index.php
  • Schnittstellen. Aspekte der Literaturlehr- und -lernforschung. Innsbruck, Wien, Bozen: StudienVerlag 2009 (ide-Extra Bd. 14) (hg. gemeinsam mit Susanne Hochreiter, Elisabeth Stuck, Sigrid Thielking und Werner Wintersteiner).
  • Alter(n) hat Zukunft. Alterskonzepte. Innsbruck, Wien, Bozen: StudienVerlag 2009 (Querschnitte Bd. 26) (hg. gemeinsam mit Martin Scheutz und Meta Niederkorn).
  • „[F]riedlich und heiter ist dann das Alter [?]!“ (Hölderlin, „Abendphantasie“). Literarische Konstruktionen des Alter(n)s. In: Ursula Klingenböck, Martin Scheutz und Meta Niederkorn (Hg.): Alter(n) hat Zukunft. Alterskonzepte. Innsbruck, Wien, Bozen: StudienVerlag 2009 (Querschnitte 26), 141-183.
  • Nur in der Schule selbst ist die eigentliche Vorschule“ oder: Erst wenn man mittendrin steckt, stellt sich heraus, was man braucht / gebraucht hätte. Überlegungen zu einer Propädeutik der (germanistischen) Literaturwissenschaft. In: Susanne Hochreiter, Ursula Klingenböck, Elisabeth Stuck, Sigrid Thielking und Werner Wintersteiner (Hg): Schnittstellen. Aspekte der Literaturlehr- und -lernforschung. Innsbruck, Wien, Bozen: StudienVerlag 2009 (ide-Extra Bd. 14), 181-204.
  • Fail with consequence“ – Ein Paradigma der österreichischen Gegenwartsliteratur? Dietmar Eder und Peter Landerl. In: Brutal Real. Hg. v. Günther Haika, im Druck.
  • gemeinsam mit Susanne Hochreiter: „Mit Blick über Wien genießen wir das Dichterwort.“ Überlegungen zur Vermittlung von Literatur. Vortrag bei der Tagung der ÖGG 10.-13. Juni 2009 in Innsbruck. In: Stimulus 2009.
  • Text ist Text. Genre und Fächer übergreifende Tendenzen neuerer literaturwissenschaftlicher Einführungsliteratur. In: Didaktik Deutsch 25 (2008), 98-114.
  • „[D]ie Liste der literarischen Nutznießer des Todes ist lang […]“. Tod und Ritual in der deutschsprachigen Literatur der Gegenwart. In: ÖGL 52 (2008), 103-123.
  • Rudern statt reden? Perspektiven einer Berufs- und Praxisorientierung im Germanistik-Studium am Beispiel außeruniversitärer Praktika, in: Susanne Hochreiter und Ursula Klingenböck (Hg.): Literatur ? Lehren ? Lernen. Hochschuldidaktik und germanistische Literaturwissenschaft. Wien: Böhlau 2006, 173-204.
  • Bologna Calling. Modularisierte Studiengänge und ihr Reflex in literaturwissenschaftlichen Einführungen. In: Didaktik Deutsch 13 (2007), 125-134.
  • „[D]ie Liste der literarischen Nutznießer des Todes ist lang […]“. Tod und Ritual in der deutschsprachigen Literatur der Gegenwart. In: Freund Hein? Tod und Ritual in der Geschichte. Hg. v. Wolfgang Hameter, Meta Niederkorn-Bruck u. Martin Scheutz. Innsbruck, Wien, Bozen: StudienVerlag 2007, 252-280 ( = Querschnitte 22).
  • Literatur. Lehren. Lernen. Hochschuldidaktik und germanistische Literaturwissenschaft. Wien: Böhlau 2006 (hg. gemeinsam mit Susanne Hochreiter)
  • Pictura – Mythos – (Literarischer) Typus. Zur Darstellung Frédéric Chopins in ausgewählten Schriften Hermann Hesses. In: Hermann Hesse. Humanist und Europäer. I. Internationale Hermann-Hesse-Gedenkkonferenz in Ungarn. Hg. v. Gábor Kerekes uns Orsolya Erdödy. Budapest 2005 ( = Budapester Beiträge zur Germanistik 49), 97-119.
  • Was nicht erzählt wird, wird nicht erinnert. Zeitgenössische österreichische Literatur und/als Gedächtniskultur am Beispiel von H. Sadr „Der Gedächtnissekretär“, S. Scholl „Elsas Großväter“, M. Agdestein „Nachlass“, M. Streeruwitz „Morire in levitate“, G. Seidenauer „Der Kunstmann“. In: Zeitgenössische deutsche und slowenische Literatur aus Österreich. Maribor 2005, 45-68.
  • Kalendergeschichten. In: Ideologisierte Zeit. Kalender und Zeitvorstellungen im Abendland von der Antike bis zur Neuzeit. Hg. von Wolfgang Hameter, Meta Niederkorn-Bruck u. Martin Scheutz. Innsbruck, Wien u. a. 2005 ( = Querschnitte 17), 231-256.
  • (Ratgeber)Literatur. Zum wissenschaftlichen Arbeiten an Schule und Hochschule. In: ide 29 (2005), H. 3 (Themenheft: Abenteuer Wissenschaft), 39-54. Vollversion unter: www.uni-klu.ac.at/ide/klingenbock_25.7.__15.00_.pdf
  • „Wer lesen will, der liest auch“ oder: Drei Bücher literaturwissenschaftlicher Einführung. in: Didaktik Deutsch 18 (2005), 107-122 (Stefan Neuhaus: Grundriss der Literaturwissenschaft. Tübingen, Basel: Francke 2003 [ = UTB 2477], Benedikt Jeßing und Ralph Köhnen: Einführung in die Neuere deutsche Literaturwissenschaft. Stuttgart: Metzler 2003, Günther Waldmann: Neue Einführung in die Literaturwissenschaft. Aktive analytische und produktive Einübung in Literatur und den Umgang mit ihr. Ein systematischer Kurs für die Hochschule, für Schulen, zum Selbststudium. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren 2003).
  • „wieder(ge)lesen. Hermann Hesse in Perspektive und Werk zeitgenössischer Autoren, in: Hermann Hesse (1877-1962) zur 40. Wiederkehr des Todestages. Symposium deutsch-italienischer Studien 2002. Meran 2004 ( = Studi Italo-Tedeschi / Deutsch-Italienische Studien 24), 57-68.
  • Regionalgeschichte am Beispiel von Scheibbs in Niederösterreich. St. Pölten 2003 ( = Studien und Forschungen aus dem Niederösterreichischen Institut für Landeskunde 35) (hg. gemeinsam mit Martin Scheutz)
  • Scheib(b)s – weil ‚b‘ nicht gleich ‚b‘ ist. Zur Identität eines literarischen Schauplatzes. Im Anhang: Erstdruck des Hörspiels „Zwettl Gmünd Scheibbs“ von Bodo Hell und Liesl Ujvary, in: Regionalgeschichte am Beispiel von Scheibbs in Niederösterreich. Hg. von Ursula Klingenböck und Martin Scheutz. St. Pölten 2003 ( = Studien und Forschungen aus dem Niederösterreichischen Institut für Landeskunde 35), 200-248.
  • Internationales Germanistenlexikon 1800-1950. Hg. von Christoph König. Berlin, New York 2003.
  • „Das Reich der Worte worin alles Gegenwart“ oder „Literarische Kenntnisse erwerben sich durch Zeit und Fleiß“. Literatur verstehen und Literatur(wissenschaft) studieren. Zwei Beispiele germanistischer Einführungsliteratur, in: Didaktik Deutsch 15 (2003), 98-107 (Angelika Corbineau-Hoffmann: Die Analyse literarischer Texte. Einführung und Anleitung. Tübingen, Basel: Francke 2002 [ = UTB für Wissenschaft; UNI-Taschenbücher 1991], Matthias Luserke-Jacqui: Einführung in die neuere deutsche Literaturwissenschaft. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht 2002 [ = UTB für Wissenschaft 2309]).
  • Leonard Bloomfield und die Literatur, in: Leonard Bloomfield. Leben und Werk. Hg. von Peter Ernst und Hans Christian Luschützky. Wien 2002, 155-217.
  • König Laurin oder Das Ende der Steinrosenträume. Zwei Beispiele Südtiroler Lyrik aus den siebziger und achtziger Jahren, in: Tirol zwischen Zeiten und Völkern. Festschrift für Helmut Gritsch. Innsbruck 2002, 243-250.
  • Der Dichter und (s)ein Bibliothekar. Eduard Mörike und Adelbert Heinrich Keller, in: Lenau-Jahrbuch 28 (2002), 39-80.
  • zu: Jochen Vogt: Einladung zur Literaturwissenschaft. München: Fink 1999 ( = UTB für Wissenschaft. Uni-Taschenbücher 2072. Studienbücher Literatur und Medien), in: SGUV 6 (2002), H. 1, 61-65.
  • Orientierungs(ver)suche Germanistik. Neuere Tendenzen germanistischer Einführungsliteratur, in: Didaktik Deutsch 12 (2002), 86-91 (Ralf Schnell: Orientierung Germanistik. Was sie kann, was sie will. Reinbek b. Hamburg: rowohlt 2000 [ = rowohlts enzyklopädie 55609], Text, Wissen, Qualifikationen. Ein Wegweiser für Germanisten. Hg. von Thomas Rathmann. Berlin: Erich Schmidt 2000).
  • Tänze einer schönen Seele. Zu Hermann Hesses Chopin-Gedichten. Innsbruck, Wien, München 2001.
  • „Die Natur ist wie unsere Oper“. Rezeption und Reflexion von Stadt und Provinz in August Ernst von Steigenteschs „Zwey Tage auf dem Lande“, in: Studia Austriaca IX (2001), 177-212.
  • Lyrik-Konzepte und ihre Vermittlung am Beispiel neuerer literaturwissenschaftlicher Kompendien, in: Didaktik Deutsch 11 (2001), 83-97 (Jost Schneider: Einführung in die moderne Literaturwissenschaft. Bielefeld: Aisthesis 1998, Thomas Eicher und Volker Wiemann [Hgg.]: Arbeitsbuch: Literaturwissenschaft. Paderborn, München, Wien, Zürich: Schöningh 1996 [ = UTB 8124: Große Reihe], Heinrich Bosse und Ursula Renner [Hgg.]: Literaturwissenschaft. Einführung in ein Sprachspiel. Freiburg i. Br.: Rombach 1999 [ = Rombach Reihe Grundkurs. Bd. 3]).
  • Nur wer die Schönheit kennt… Zu Hermann Hesses Romantikverständnis am Beispiel seines Briefwechsels mit Helene Voigt(-Diederichs). Teil I. Die Jahre 1897 und 1898, in: SGUV 4 (2000), H. 1, 23-53.
  • „Glaszarte, scheue Töne […]“. Hermann Hesse: „Chopins Nocturne Es-Dur“, in: Prima le parole e poi la musica. Festschrift für Herbert Zeman zum 60. Geburtstag. Hg. von Elisabeth Buxbaum und Wynfried Kriegleder. Wien: Präsens 2000, 246-259.
  • Zum Problem des Autobiographischen am Beispiel der Novelle „Die Hochzeit auf Buchenhorst“ von Gerhart Hauptmann, in: Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau XL /XLI (1999/2000), 209-268.
  • Nur wer die Schönheit kennt… Zu Hermann Hesses Romantikverständnis am Beispiel seines Briefwechsels mit Helene Voigt(-Diederichs). Teil II. Die Jahre 1898 bis 1900, in: SGUV 4 (2000), H. 2, 149-182.
  • Der Nothelfer oder Schmock im Dichterkleid. Eine Gelegenheitsschrift als Impuls für eine späte Hauptmann-Novelle? Wien 1997.
  • zu: Arbeitsbuch: Literaturwissenschaft. Hg. v. Thomas Eicher und Volker Wiemann. Paderborn, München, Wien, Zürich: Schöningh 1996 ( = UTB 8124: Große Reihe), in: Sprachkunst XXIX (1998), 1. Halbband, 193-197.
  • „die rache / der sprache / ist das gedicht“ (E. Jandl). Metrik- und Lyrikdidaxe am Beispiel neuerer Fachliteratur, in: Didaktik Deutsch 5 (1998), 102-109 (Daniel Frey: Einführung in die deutsche Metrik mit Gedichtmodellen für Studierende und Deutschlehrende. München: Fink 1996 [= UTB Wissenschaft 1903], Dieter Burdorf: Einführung in die Gedichtanalyse. Stuttgart: Metzler 1995 [ = SM 84], Produktiver Umgang mit Lyrik. Eine systematische Einführung in die Lyrik, ihre produktive Erfahrung und ihr Schreiben. Für Schule (Sekundarstufe I und II) und Hochschule sowie zum Selbststudium. Von Günter Waldmann. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren 1996).
  • Österreich-Lexikon in zwei Bänden. Hg. von Richard Bamberger, Ernst Bruckmüller und Karl Gutkas. Wien 1995.
  • zu: Angelika Odenthal: Rudolf von Ems. Eine Bibliographie. Köln: G. Gabel 1988, in: ABäG 40 (1994), 208-211.
  • Projekt: Lexikon der antiken Namen in deutschen Texten des Mittelalters, in: Stimulus 1993/2, 20-33 (gemeinsam mit Manfred Kern).
  • zu: Peter Dinzelbacher (Hg.): Sachwörterbuch der Mediävistik. Stuttgart: Kröner 1992 ( = KTA 477), in: ÖZV N.S. XLVII/3, Gesamtserie 96/3 (1993), 338-340.

 

 

 

 

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