Mag. Dr. Wolfgang Straub

Wolfgang Straub

Neuere deutsche Literatur

Institut für Germanistik
Universitätsring 1
1010 Wien

Stiege 5
2. Zwischengeschoss
Zimmer: ZG1O2.84

E-Mail: wolfgang.straub@univie.ac.at

Sprechstunde

Nach Vereinbarung

Forschungsschwerpunkte

  • Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts
  • Literatursoziologie, Netzwerkanalyse
  • Literarische Topographien, Tourismusforschung
  • Literatur und Digitalität

Projekt: Kommentierte Werkausgabe Werner Kofler (Prosa) [beendet]
Projekt: Die Schaltstelle Hans Weigel – Netzwerke, Konflikte, Positionierungen im Feld der österreichischen Nachkriegsliteratur [beendet]
Projekt:Tropen des Staates. Denkfiguren des politischen Gemeinwesens in Literatur, Film und Staatstheorie der Zwischenkriegszeit [beendet]

Curriculum vitae

• 1987–1992: Studium der Deutschen Philologie, Publizistik und Theaterwissenschaft an den Universitäten Salzburg und Wien
• 1993–2001: Doktoratsstudium Deutsche Philologie (Dissertation: „Fremdenverkehr und touristische Topoi in der österreichischen Literatur“, Betreuer: Wendelin Schmidt-Dengler)
• 1993–2013: Freiberuflicher Verlagslektor, Literaturwissenschaftler und -kritiker
• 1998–2008: Lehrtätigkeit am Jüdischen Beruflichen Bildungszentrum, Wien
• 2008–2011: Mitarbeit am FWF-Forschungsprojekt „Tropen des Staates. Denkfiguren des politischen Gemeinwesens in Literatur, Film und Staatstheorie der Zwischenkriegszeit“ am Institut für Germanistik der Universität Wien (Projektleitung: Roland Innerhofer)
• 2012: Visiting Scolar an der Bowling Green State University, Ohio
• 2013–2016: Leitung des FWF-Forschungsprojekts „Die Schaltstelle Hans Weigel. Netzwerke, Konflikte, Positionierungen im Feld der österreichischen Nachkriegsliteratur“ am Institut für Germanistik der Universität Wien (www.hans-weigel.at)
• 2015–2017: Mitarbeit am FWF-Forschungsprojekt „Kommentierte Werkausgabe Werner Kofler (Prosa)“ am Institut für Germanistik der Universität Wien (Projektleitung: Johann Sonnleitner)
• 2016: Leitung des Projekts „Grosse Fête bei Hilda“. Elisabeth Löcker und Hilde Polsterer – zwei unentdeckte Netzwerkerinnen im kulturellen Leben Wiens nach 1945“, Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien
• 2017–2018: Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Archivs der Zeitgenossen, Donau-Universität Krems; Univ.Ass. am Institut für Germanistik, Wien, im Rahmen des HRSM-Projekts KONDE (Kompetenznetzwerk Digitale Edition)
• 2018–2021: Leitung des FWF-Forschungsprojekts „Kofler intermedial. Kommentierte Werkausgabe Werner Kofler (Radio, Film, Theater)“, Robert-Musil-Institut für Literaturforschung, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (www.wernerkofler.at)
• 2019–2021: Mitarbeiter am „go digital“-Projekt „Atlas der Wiener Avantgarden“, Austrian Centre for Digital Humanities, Österreichische Akademie der Wissenschaften
• seit 2007: Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik der Universität Wien sowie am Fachbereich Germanistik der Universität Salzburg
• seit 2017: Mitarbeiter am „Kompetenz- und Wissensnetzwerk Digitale Edition“ (Koordination: Austrian Centre for Digital Humanities, Graz), Leitung der Arbeitsgruppe „Textkritik und Kommentar“

Publikationsverzeichnis

Monographien

  • Die Netzwerke des Hans Weigel. Wien: Sonderzahl 2016.
  • (gem. mit Johannes Neuhardt) Salzburg. Wien: Brandstätter 2013.
  • Salzburg. Ein literarischer Reisebegleiter. Frankfurt/M.: Insel 2008.
  • Literarischer Führer Österreich. Frankfurt/M.: Insel 2007.
  • Kitzbühel. Kultur- und Sportstadt in Tirol. Wien: Brandstätter 2005.
  • Carl Ritter von Ghega. Wien: Styria 2004. (Biographische Bibliothek, Band 1)
  • Sprechen Sie Salzburgerisch? Ein Sprachführer. Wien: Ueberreuter 2003.
  • Willkommen. Literatur und Fremdenverkehr in Österreich. Wien: Sonderzahl 2001.

Herausgeberschaften

  • (Mithg.) Werner Kofler. Kommentierte Werkausgabe (Prosa). 3 Bde. Wien: Sonderzahl 2018. (peer reviewed)
  • (Mithg.) Germanistik digital. Digital Humanities in der Literatur- und Sprachwissenschaft. Wien: facultas 2018.
  • (Mithg.) Bilderbuch-Heimkehr? Remigration im Kontext. Wuppertal: Arco 2017. (peer reviewed)
  • (Mithg.) Bleistift, Heft & Laptop. Zehn Positionen aktuellen Schreibens. Katalog zur Sonderausstellung im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek. Salzburg: Jung und Jung 2016.
  • (Mithg.) Empörung! Besichtigung einer Kulturtechnik. Wien: facultas 2015.
  • (Hg.) Hans Weigel. Kabarettist – Kritiker – Romancier – Literaturmanager. Innsbruck: Studienverlag 2014.
  • (Mithg.) Literatur und Digitalisierung. Berlin, Boston: de Gruyter 2013.
  • (Mithg.) Tropen des Staates. Literatur/Film/Staatstheorie 1918–1938. Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2012.
  • (Hg.) Hans Weigel: Der grüne Stern. Wien: Metroverlag 2012.
  • (Hg.) Gustav Ernst: Theaterstücke 1979–2003. Wien: Sonderzahl 2004.
  • (Mithg.) Wegen der Gegend. Literarische Reisen durch Kärnten. Frankfurt/M.: Eichborn 2004.
  • (Mithg.) Wegen der Gegend. Literarische Reisen durch die Steiermark. Frankfurt/M.: Eichborn 2003.
  • (Mithg.) Wegen der Gegend. Literarische Reisen durch Oberösterreich. Frankfurt/M.: Eichborn 2001.
  • (Mithg.) Wegen der Gegend. Literarische Reisen durch Vorarlberg. Frankfurt/M.: Eichborn 2000.
  • (Mithg.) Wegen der Gegend. Literarische Reisen durch Salzburg. Frankfurt/M.: Eichborn 1999.
  • (Mithg.) Wegen der Gegend. Literarische Reisen durch Tirol. Frankfurt/M.: Eichborn 1998.
  • (Mithg.) Wegen der Gegend. Literarische Reisen durch Niederösterreich. Frankfurt/M.: Eichborn 1997.

Online-Publikationen

  • (gem . m. C. Dürr) Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. www.wernerkofler.at (peer reviewed)
  • Grazer Gruppen. Setzungen und Zuschreibungen durch 50 Jahre. In: Dossieronline, Jg. 3 (2019), H. 1 (Graz 2000+. Neues aus der Hauptstadt der Literatur. Hg. v. G. Fuchs, S. Maurer u. Ch. Neuhuber). http://unipub.uni-graz.at/dossier (peer reviewed; accepted)

Beiträge in Sammelbänden

  • Actor of Change. Hans Weigels Vermittlungen nach 1945. In: Markus Ender u.a. (Hg.): Kulturvermittler und Kulturtransfer nach 1945. Innsbruck: Studienverlag 2019 (im Erscheinen).
  • Julian Schutting und seine Förderer. In: Gerhard Zeillinger (Hg.): Julian Schutting – Schreibprozesse. Werk und Material. Innsbruck u.a.: Studienverlag 2019, 93–102.
  • Kofer kommentieren [gem. m. C. Dürr]. In: Claudia Dürr, Johann Sonnleitner, Wolfgang Straub (Hg.): Werner Kofler. Kommentierte Werkausgabe. Bd. I. Wien: Sonderzahl 2018, S. 717–727.
  • Literatur und Digitalität. In: Ingo Börner, Wolfgang Straub, Christian Zolles (Hg.): Germanistik digital. Digital Humanities in der Literatur- und Sprachwissenschaft. Wien: facultas 2018, S. 31–45.
  • (gem. m. I. Börner u. Ch. Zolles) Einleitung. In: Börner/Straub/Zolles 2018, S. 7–11.
  • Kritzi Kratzi. Zu Franzobels Lyrik der 1990er Jahre. In: Ljurik. Interpretationen – Kommentare – Didaktisierungen. Sonderheft Franzobel. Hg. v. Daniela Kirschstein, Johann Lughofer. Wien: Edition Praesens 2018, S. 14–24.
  • „schamlose kastration“ – H. C. Artmann und Hans Weigel. Randnotizen zum Literaturbetrieb der 1950er Jahre. In: Alexandra Millner, Marc-Oliver Schuster (Hg.): Acht-Punkte-Proklamation des poetischen Actes. Weiteres zu H. C. Artmann. Würzburg: Königshausen & Neumann 2018, S. 83–93.
  • Importierte Ideologie? Der Antikommunismus in der Literatur österreichischer Remigranten um 1950. In: Waldemar Zacharasiewicz (Hg.): “Exiles, Returnees and their Impact in the Humanities and Social Sciences in Austria and Central Europe”. Wien: Akademie der Wissenschaften 2017, S. 135–154. (peer reviewed)
  • (gem. m. C. Dürr) Die Wirklichkeit ist schamlos. Amnesie und Polyphonie bei Werner Kofler. In: Katharina Manojlovic u. Kerstin Putz (Hg.): Im Rausch des Schreibens. Von Musil bis Bachmann. Wien: Zsolnay 2017 (Profile 24), S. 265–276.
  • (gem. m. K. Prager) Die Rückkehr der Remigration. Zur Einleitung. In: Bilderbuch-Heimkehr? Remigration im Kontext. Hg. v. Katharina Prager u. Wolfgang Straub. Wuppertal: Arco 2017, S. 10–17. (peer reviewed)
  • „Dieser Wortwitz ist nichts als ein Terror-Akt.“ Österreichische Literatur vor Gericht. In: Alexandra Millner, Bernhard Oberreither, Wolfgang Straub (Hg.): Empörung! Besichtigung einer Kulturtechnik. Wien: facultas 2015, S. 171–188.
  • Der Staat am Blocksberg. Joseph von Eichendorffs Satire „Auch ich war in Arkadien“. In: Arne De Winde, Sientje Maes und Bart Philipsen (Hg.): Matters of State. Fiktionen der Gemeinschaft im langen 19. Jahrhundert. Heidelberg: Synchron – Wissenschaftsverlag der Autoren 2014 (Diskursivitäten; 17), S. 241–257.
  • Über allen Glocknern. Zur Kulturgeschichte und Poetik der Gipfelräume. In: Johann Georg Lughofer (Hg.): Das Erschreiben der Berge. Die Alpen in der deutschsprachigen Literatur. Innsbruck: innsbruck university press 2014, S. 111–120.
  • Weigel vs. Csokor. Ein anschwellender Bocksgesang 1948 bis 1955. In: Wolfgang Straub (Hg.): Hans Weigel. Kabarettist – Kritiker – Romancier – Literaturmanager. Innsbruck: Studienverlag 2014, S. 81–97.
  • Camouflage als Skandalon. Drei Trojanische Pferde aus Österreich gegen den Literaturbetrieb – Max Maetz: Weilling, Franz Josef Czernin: Die Reisen, Luciana Glaser: Winterende. In: Andrea Bartl, Martin Kraus (Hg.): Skandalautoren. Zu repräsentativen Mustern literarischer Provokation und Aufsehen erregender Autorinsze¬nierungen. 2. Teilband. Würzburg: Königshausen und Neumann 2014, S. 147–163.
  • Die deutschsprachige Verlagsbranche und die digitalen Bücher. In: Christine Grond, Wolfgang Straub (Hg.): Literatur und Digitalisierung. Berlin, Boston: de Gruyter 2013, S. 143–161.
  • Der Ständestaat im Bienenstock. Georg Rendls Bienenroman (1931). In: Stefan Krammer, Wolfgang Straub, Sabine Zelger (Hg.): Tropen des Staates. Literatur/Film/Staatstheorie 1918–1938. Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2012, S. 51–64.
  • „Die Bauernhäuser saßen da“. Zum österreichischen Dorfroman um 1930. In: Stefan Krammer, Wolfgang Straub, Sabine Zelger (Hg.): Tropen des Staates. Literatur/Film/ Staatstheorie 1918–1938. Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2012, S. 161–174.
  • Die falsche Straße. Sommertourismus und österreichische Literatur. In: Christian Maryška, Michaela Pfunder (Hg.): Willkommen in Österreich. Eine sommerliche Reise in Bildern. Wien: Metroverlag 2012, S. 59–63.
  • Geschlechterordnung in Zeiten revolutionärer Unordnung. Hans Fleschs Revolutionsroman Die Amazone. In: Stefan Krammer, Marion Löffler u. Martin Weidinger (Hg.): Staat in Unordnung? Geschlechterperspektiven auf Deutschland und Österreich zwischen den Weltkriegen. Bielefeld: transcript 2011, S. 197–212.
  • Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Gehen. Eine Fußreise durch die Literatur. In: Michael Stiller, Martin Vogg (Hg.): WELTERbesteig WACHAU. Ein literarischer Wanderbegleiter. Krems: Edition Aramo 2011, S. 33–45.
  • Österreichisches Revolutionstheater. Johann Nestroys und Franz Werfels Fiktionen von 1848 und 1918. In: Eva Kreisky u.a. (Hg.): Staatsfiktionen. Denkbilder moderner Staatlichkeit. Wien: facultas 2011, S. 181–199.
  • Auch an Revolutionstagen elegant: November 1918 – ein Narrativ der Zwischenkriegszeit. In: Primus-Heinz Kucher, Julia Bertschik (Hg.): „baustelle kultur“. Diskurslagen in der österreichischen Literatur 1918–1933/38. Bielefeld: Aisthesis 2011, S. 67–84.
  • Im Café Gumpendorf. Männlich-erotisierende Blicke auf Bilder von Leserinnen. In: Christine Grond-Rigler, Felix Keller (Hg.): Die Sichtbarkeit des Lesens. Variationen eines Dispositivs. Innsbruck: Studienverlag 2011, S. 82–94.
  • Ein Jahrhundertherbst. Österreichische Literatur seit 1986. In: Hannes Androsch (Hg.): Österreich. Geschichte, Gegenwart, Zukunft. Wien: Brandstätter Verlag 2010, S. 384–392.
  • Der Mann im Salz. Adalbert Stifter und Hallstatt. In: Jahrbuch das Adalbert-Stifter-Institut des Landes Ober¬österreich, Band 16/2009, hg. v. Klaus Kastberger und Manfred Mittermayer, S. 33–46.
  • Jelineks „Bergstücke“ – Ein neuer Mythos? In: Inge Arteel und Heidy Margrit Müller (Hg.): Elfriede Jelinek – Stücke für oder gegen das Theater? Brüssel: Koninklijke Vlaamse Academie van België 2008, S. 175–182.
  • “Ein offenes Willkommen Tor”: Tourism in Austria between national identity, economic practise and literary representation. In: Janet Stewart u. Simon Ward (Hg.): Blueprints for No-Man’s Land. Connections in Contemporary Austrian Culture. Oxford u.a.: Peter Lang 2005, S. 132–152.
  • Bereisungsliteratur. Die Österreicher müssen nicht reisen – sie werden bereist. In: Peter Spillmann, Michael Zin¬ganel (Hg.): Backstage*Tours. Reisen in den touristischen Raum. Graz: Verlag Forum Stadtpark 2004, S. 66–68.
  • „die abgedroschenen glatzen aller großglockner“ Die Literatur und das berühmteste Stück österreichischer Landschaft – nur klägliche Resultate? In: R. Battiston-Zuliani (Hg.): Funktion von Natur und Landschaft in der österreichischen Literatur/Nature et Paysages: un enjeu autrichien. Bern u.a.: Peter Lang 2004. S. 219–230.
  • Schnee auf Österreichs Literaturbergen. In: Christian Maršyka (Hg.): Schnee von gestern. Winterplakate der Österreichischen Nationalbibliothek (Katalog). Wien: Holzhausen 2004, S. 91–100.
  • Die Poesie der Berge. Eine Vorarlberger Trias. In: Jahrbuch des Franz-Michael-Felder-Archivs, 4. Jg. 2002. Bregenz 2003, S. 80–88.
  • Alpine Register. Der Bergtopos in Werner Koflers „Am Schreibtisch“ und „Der Hirt auf dem Felsen“. In: Klaus Amann (Hg.): Werner Kofler. Texte und Materialien. Wien: Sonderzahl 2000, S. 118–130.

Beiträge in Zeitschriften, Jahrbüchern

  • „Immer ganz normale Beziehungen“. Die Omnipräsenz des Theaterautors und -kritikers Hans Weigel im Wien der 1950er Jahre. In: treibhaus. Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre, Nr. 14/15 (Das Theater der fünfziger Jahre). Hg. von G. Häntzschel, U. Leuschner, S. Hanuschek. München: edition text + kritik 2019 (im Erscheinen)
  • ‘Farewell to the Jews’. Hans Weigel, Social-democracy and ‘The Jewish Issue’ in postwar Austria. In: Austrian Studies 24 (2016), ‘Jews and Austrian Culture’, ed. by Deborah Holmes and Lisa Silverman, S. 156–170. (peer reviewed)
  • Parnasse autrichien. Le Lavandou – eine Schriftstellerkolonie im südfranzösischen Exil. In: Exil. Forschung – Erkenntnisse – Ergebnisse, Heft 1/2015, S. 21–35.
  • Ein alpiner Sprachgänger. O.P. Zier zum Sechziger (Salz-Porträt) In: SALZ, Zeitschrift für Literatur, H. 158 (Dezember 2014), S. 56–58.
  • Emil Alphons Rheinhardt (Reihe „Österreichisches Alphabet“). In: Literatur und Kritik 487/488 (September 2014), S. 103–110.
  • Die Blutwiese von Horodok. Vor hundert Jahren starb der Dichter Georg Trakl […]. Eine Spurensuche im ehemaligen Galizien. In: Datum. Seiten der Zeit, 10/2014, S. 74–78. (online-Version: www.datum.at/artikel/die-blutwiese-von-horodok, aufger. am 10.7.2015)
  • Anarchische Quartette. Arnolt Bronnen und Wolfgang Bauer vor dem Hintergrund der revolutionären Wegmarken 1918 und 1968. In: Österreich in Geschichte und Literatur, 55. Jg., Nr. 2/2011, S. 168–176.
  • Über allen Glocknern ist Ruh. Eine kleine Kulturgeschichte des Gipfels. In: Raum. Österreichische Zeitschrift für Raumplanung und Regionalpolitik, Heft 82 (2011), S.15–18.
  • Revolution und Migration bei Josef Roth. In: Estudios Filológicos Alemanes, Vol. 21/2010, S. 155–165.
  • Literarischer Ausflug in den Pinzgau: Zell am See, Bad Fusch. In: SALZ, Zeitschrift für Literatur, H. 139 (April 2010), S. 66–67.
  • Der Schnee fällt nicht hinauf. Schneespuren durch die Literaturgeschichte. In: booklet, Literaturbeilage „Die Furche“, Nr. 2/2010, S. 4–6.
  • Führerlandschaft Obersalzberg. Das „braune“ Erbe der Region. In: Raum. Österreichische Zeitschrift für Raumplanung und Regionalpolitik, Heft 76 (2009), S. 19–21.
  • Brücken, Pisten, Kraftwerke: Orte und Nicht-Orte der Republik. In: Raum. Österreichische Zeitschrift für Raumplanung und Regionalpolitik. Heft 57 (2005), S. 44–49.
  • Die Wahrheit ist ordinär. Gustav Ernst als Theaterautor. In: Wespennest 135 (Juni 2004), S. 90–93.
  • Sprachholz [Literatur und das Phänomen Holz]. In: zuschnitt. Zeitschrift über Holz als Werkstoff und Werke in Holz. 4. Jg. (2004), Heft 16, S. 4–5.
  • Richtige Menschen und unmögliche Bauwerke. Das Kraftwerk: ein Seitenstrang österreichischer Literatur zwischen Mythos und touristischem Topos. In: ÖGL („Österreich in Geschichte und Literatur“), 46. Jg. (2002), Heft 1. S. 26–39.
  • Berg und Literatur. In: Raum. Österreichische Zeitschrift für Raumplanung und Regionalpolitik. Heft 48 (2002), S. 44–49.
  • „Die Liftkarte gilt hier nicht“. Der Topos des Schifahrers in der österreichischen Literatur. In: Studia austriaca IX, Milano 2001, S. 125–141.
  • Der Tiroler Schriftsteller Josef Leitgeb. Eine Überprüfung zum 100. Geburtstag. In: Literatur & Kritik Nr. 319/320 (November 1997). S. 31–36.

Beiträge in Lexika

Literaturkritik

  • Seit 1992 regelmäßig für „Ex lilbris“ (ORF), „Die Presse“, „Literatur & Kritik“, literaturhaus.at

Aktivitäten

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