Prototypen
Der "Hypertextcreator" wurde im Zuge seiner Entwicklung an zwei Prototypen ("Französische Revolution" und in der Lehrveranstaltung: "paper sucks, get connected") getestet. Die hieraus gewonnenen Erfahrungen dien(t)en der weiteren Optimierung der Datenbank-Software.

"Parlamentarismus, Menschen- Bürger- und Frauenrechte in der Französischen Revolution"
Hierbei handelt es sich um ein inhaltliches Beispiel- und Basismodul, welches von einer Projektmitarbeiterin und Studentin (Tanja Buzek) ausgearbeitet wurde. Das Modul zeigt im Sinne eines konkreten Beispiels Lehrenden und Studierenden, die mit dem Hypertextcreator arbeiten wollen, was am Schluss der Lehrveranstaltung herauskommen kann. Es soll ergänzend zur Startseite ein anschauliches Beispiel bieten.

"paper sucks, get connected. Hypertext: Theorie und Praxis für Geistes- und KulturwissenschaftlerInnen" : Lehrveranstaltung am Institut für Geschichte / Universität Wien / Leitung: Jakob Krameritsch
Im Zuge dieses M4-Kurses im Sommersemester 2003 (Informatik und Medien in der Geschichtswissenschaft: Pflichtlehrveranstaltung im ersten Studienabschnitt) wurde mit den Studierenden (vorwiegend aus dem 2. Semester!) versucht, das Modul 4 bereits in einer Vorphase der Entwicklung zu testen und zu evaluieren.
Ganz im Sinne des Moduls 4 war es hierbei ein Ziel, zu diesem weiten Themenfeld in Teamarbeit ein Hypertextnetzwerk zu erarbeiten. Die Studierenden waren aufgefordert, ein Thema auf Grundlage eines Ausgangs-Textes zu bearbeiten und dies in Form von einem Essay, Begriffsdefinitionen und Biographien sinnvoll und kohärent in das Netzwerk der jeweils anderen Texte und Inhalte ein zu betten. Die Studierenden waren somit auch vor die Aufgabe gestellt, ihre Texte in die Datenbank zu implementieren und diese mit anderen Inhalten zu verknüpfen.
Wenn auch die inhaltliche Qualität einzelner Texte sicherlich nicht wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird (man bedenke dabei aber, dass die Lehrveranstaltung für Studierende in der Eingangsphase der Studiums angeboten wird, jene also noch keine lange wissenschaftliche Ausbildung durchschritten haben!), kann die Website doch als Beispiel dienen, was und in welcher Form mit der Datenbanksoftware bereits in einer Studieneingangsphase umgesetzt werden kann. Entstanden ist ein durchaus kohärentes Textnetzwerk mit mehr als 150 Texten.

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