Ein Journal schreiben
Grundsätzlich sollte man alles, was den persönlichen und wissenschaftlichen Umgang mit einer Fragestellung befördern kann in ein Journal schreiben: Beobachtungen, Spekulationen, Fragen, Selbstreflexionen, Querverbindungen zwischen Wissenschaft, Studium und privatem Leben, Revisionen früherer Ideen etc.

Bei Journalschreiben können Ideen im Privaten reifen und (halb)fertig werden für die Veröffentlichung in Lehrveranstaltungen. Journalschreiben hilft auch die Angst vor dem leeren Blatt zu überwinden und Schreibblockaden zu vermeiden. Journale können Teil von Lehrveranstaltungen sein, indem die Lehrenden die wissenschaftlichen Teile im Dialog kommunizieren und kommentieren.

Eine Variante des Journals ist das Forschungslogbuch: Es ist ein Journal, in dem man den Fortgang der Forschungsarbeit, die Weiterentwicklung des Themas, die Entwicklung der Texte festhält und reflektiert.

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