Zitate aus zweiter Hand
Zitate aus zweiter Hand - also Textstellen, die Sie nicht aus dem Original, sondern aus einem anderen Werk übernehmen - müssen Sie kenntlich machen, etwa durch zitiert nach: in den Fuß-/Endnoten. Um eine Weitergabe von Falschzitaten zu vermeiden, sollten Sie wenn möglich aus dem Original zitieren.

In SB-Geschäften rückten die Waren und ihre Präsentation in den Blickpunkt des Konsumierens: „Man läßt sie gewissermaßen selbst sprechen, selbst anbieten und mit dem Kunden 'flirten’.“15

Text der Fuß-/Endnote:
15) Walter Riethmüller, Selbstbedienung, ein betriebswirtschaftlich-organisatorisches Problem. Untersuchung einer rationellen Betriebsform in der modernen Lebensmittelvertretung, München (Diss.) 1952, 17 f., zit. nach Michael Wildt, Die Kunst der Wahl. Zur Entstehung des Konsums in Westdeutschland in den 1950er Jahren, in: Hannes Siegrist, Hartmut Kaelble u. Jürgen Kocka, Hg., Europäische Konsumgeschichte. Zur Gesellschafts- und Kulturgeschichte des Konsums (18. bis 20. Jahrhundert), Frankfurt am Main u. New York 1997, 318.


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