Konventionelle Netzwerke
Die wichtigste Organisationsform von wissenschaftlichen >> Netzwerken ist die von Vereine, die in der Regel auch ein klar abgestecktes Arbeitsfeld definieren. Meist sind Sie auch als Studierende bzw. als fachlich interessierte Laien zur Teilnahme an der jeweiligen Tätigkeit eingeladen. Wissenschaftliche Vereine betreiben die Organisation von Forschungsprojekten bzw. von fachlichen Diskussionsveranstaltungen und –medien (Workshops, Tagungen, Kongresse, wissenschaftlichen Zeitschriften und Publikationsreihen...). Insbesondere in Diskussionsnetzwerken wird fachliche Information von höchster Aktualität zur Disposition gestellt.
Eine andere Form von organisierten wissenschaftlichen Netzwerken sind ministerielle bzw. universitäre Arbeitsgruppen oder Projektverbünde, die von Institutionen der Forschungsförderung eingesetzt werden, die meist nur einem sehr eingeschränkten Publikum (üblicherweise eingeladene Personen) zugänglich sind. Diese Art von Netzwerken dient in erster Linie der Organisation von Forschung und nur selten der Vermittlung von fachlicher Information.
Daneben gibt es aber auch informelle Netzwerke (wissenschaftliche Stammtische, freie Diskussionsrunden, ...) die oft aus universitären Zusammenhängen (Lehrveranstaltungen, Studienrichtungsvertretung, ...) entstehen und ebenfalls ein nicht unbedeutendes Informationspotential bergen.
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