Wir erforschen die Vormoderne vom 16. bis zum 18. Jahrhundert

Das Institut für die Erforschung der Frühen Neuzeit wurde 1989 von einer Gruppe interdisziplinär ausgerichteter ForscherInnen als private Forschungsinstitution gegründet – mit dem Ziel, Aktivitäten zur Erforschung der Frühen Neuzeit zu fördern und zu koordinieren.

Die Mitgliedschaft steht allen fachlich Interessierten unabhängig vom wissenschaftlichen Berufsfeld offen.

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Unser Angebot auf einen Blick

Publikationen

Seit 1990 erscheint die Zeitschrift Frühneuzeit-Info. Wissenschaftliche Aufsätze aus allen im Forschungsgebiet tätigen Disziplinen tragen zur methodologischen Debatte bei. Informationen zu Tagungen, Ausstellungen und laufenden Forschungsprojekten ergänzen das Spektrum.

In der Schriftenreihe Frühneuzeit-Studien bzw. Frühneuzeit-Studien, Neue Folge veröffentlichen wir seit 1994 in unregelmäßigen Abständen Monographien.

Zu den Publikationen

Termine

Unter dem Dach der Veranstaltungsreihe ›Geschichte am Mittwoch (GAM)‹ bieten wir jedes Semester Abendvorträge mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt zu aktuellen Themen der Frühneuzeitforschung.

Daneben organisieren wir Führungen durch Ausstellungen und Museen Wiens und laden jedes Jahr zur feierlichen Heftpräsentation unserer Zeitschrift Frühneuzeit-Info.

Aktuelle Termine:

22. Juni 2022:
Ilya Berkovich:
Mobilisierung für die Moderne? Die Habsburgermonarchie und ihre Armee (1781–1817)
18. Mai 2022:
Jonathan Dumont:
Mary of Burgundy and Margaret of Austria. Two Female Rulerships in the Habsburg Low Countries
27. April 2022:
Stephan Boll:
„Prachtvolle, bis an das Wunderbare grenzende Dinge“. Die Münchner Fürstenhochzeit von 1568
16. März 2022:
Doris Gruber:
Travelogues: Ein Bericht zur computergestützten Analyse deutschsprachiger Reiseberichte (1500–1876)
Zur Terminübersicht

Im Netz

Seit Oktober 2014 betreiben wir ein Weblog unter fnzinfo.hypotheses.org/. Außerdem finden Sie uns bei Facebook und Twitter.

Blog und soziale Medien machen die analogen Publikationen des IEFN online sichtbar und bieten FrühneuzeitforscherInnen Plattformen zum Informationsaustausch.

Statt einen Ansatz zu favorisieren und damit gewissermaßen eine Schule zu begründen, sehen wir gerade in der Vielfalt an theoretischen und methodologischen Ansätzen Möglichkeiten zum Erkenntnisgewinn.

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Sprechen Sie uns an, gerne informieren wir Sie über unsere Veranstaltungen und Publikationen: