Wir erforschen die Vormoderne vom 16. bis zum 18. Jahrhundert

Das Institut für die Erforschung der Frühen Neuzeit wurde 1989 von einer Gruppe interdisziplinär ausgerichteter ForscherInnen als private Forschungsinstitution gegründet – mit dem Ziel, Aktivitäten zur Erforschung der Frühen Neuzeit zu fördern und zu koordinieren.

Die Mitgliedschaft steht allen fachlich Interessierten unabhängig vom wissenschaftlichen Berufsfeld offen.

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Unser Angebot auf einen Blick

Publikationen

Seit 1990 erscheint die Zeitschrift Frühneuzeit-Info. Wissenschaftliche Aufsätze aus allen im Forschungsgebiet tätigen Disziplinen tragen zur methodologischen Debatte bei. Informationen zu Tagungen, Ausstellungen und laufenden Forschungsprojekten ergänzen das Spektrum.

In der Schriftenreihe Frühneuzeit-Studien bzw. Frühneuzeit-Studien, Neue Folge veröffentlichen wir seit 1994 in unregelmäßigen Abständen Monographien.

Zu den Publikationen

Termine

Unter dem Dach der Veranstaltungsreihe ›Geschichte am Mittwoch (GAM)‹ bieten wir jedes Semester Abendvorträge mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt zu aktuellen Themen der Frühneuzeitforschung.

Daneben organisieren wir Führungen durch Ausstellungen und Museen Wiens und laden jedes Jahr zur feierlichen Heftpräsentation unserer Zeitschrift Frühneuzeit-Info.

Aktuelle Termine:

19. Januar 2022:
William O’Reilly:
Nostalgia and Hope in Early Modern Migration
15. Dezember 2021:
Elfriede Iby – Anna Mader-Kratky:
„Schnirkeln von schlechtem Geschmack“ – Das Rokoko in der Einschätzung klassizistischer Architekten am Beispiel von Schloss Schönbrunn
17. November 2021:
Daniel Haas:
„der gute geruch von halle“: Orthodoxe aus der Habsburgermonarchie als Schüler und Studenten in Halle um 1750
13. Oktober 2021:
Markus Fochler:
Zwischen Korpsgeist und Konkurrenz. Regimentskultur und Offiziershabitus im Infanterieregiment Hoch- und Deutschmeister (1696–1792)
Zur Terminübersicht

Im Netz

Seit Oktober 2014 betreiben wir ein Weblog unter fnzinfo.hypotheses.org/. Außerdem finden Sie uns bei Facebook und Twitter.

Blog und soziale Medien machen die analogen Publikationen des IEFN online sichtbar und bieten FrühneuzeitforscherInnen Plattformen zum Informationsaustausch.

Statt einen Ansatz zu favorisieren und damit gewissermaßen eine Schule zu begründen, sehen wir gerade in der Vielfalt an theoretischen und methodologischen Ansätzen Möglichkeiten zum Erkenntnisgewinn.

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Sprechen Sie uns an, gerne informieren wir Sie über unsere Veranstaltungen und Publikationen: