Petition Für ein solidarisches Neutrales Semester an den österreichischen Hochschulen mit Erstunterzeichner*innen

Medien Montag, 30.03.2020

Sehr geehrter Herr Bundesminister Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann!

Sehr geehrte Bildungs- und Wissenschaftssprecher*innen im österreichischen Nationalrat!

Sehr geehrte Rektor*innen der österreichischen Hochschulen!

Seit einigen Wochen arbeiten Menschen in unterschiedlichen Bereichen daran, die negativen gesundheitlichen, wirtschaftlichen, sozialen und politischen Folgen der Coronavirus-Pandemie möglichst gering zu halten. Das ist auch an den österreichischen Hochschulen der Fall. Lehre und Forschung sowie die Aufrechterhaltung des alltäglichen Betriebs werden mit hohem persönlichem Einsatz gewährleistet.

Insbesondere die Umstellung auf und die Abhaltung von Online-Lehre ist, trotz der raschen und meist vorzüglichen Unterstützung durch die entsprechenden Stellen an den Hochschulen, enorm zeitaufwendig und in vielen Fächern kaum ohne lange Vorbereitung und mit erheblichen Mehraufwand durchführbar. Neue Programme müssen angeeignet, neue Konzepte entwickelt und Datenschutzfragen sowie rechtliche Rahmenbedingungen geklärt werden. Diese Mehrarbeit nehmen wir auf uns, um die Studierenden in dieser für sie besonders schwierigen Situation zu unterstützen.

Wir sind uns bewusst, dass Sie alle ebenso wie die ÖH-Vertretung intensiv daran arbeiten, gerade für die Studierenden rasch Hilfestellungen auf gesetzlicher oder Verordnungs-Basis zu entwickeln. Damit soll zumindest ein Teil der negativen Folgen der vernünftigen Sperre von Hochschulen und Schulen abgefangen bzw. etwas ausgeglichen werden.

Aktuell ergeben sich insbesondere für viele Studierende große Probleme im Alltag: Unsicher gewordene Erwerbsarbeit, erhöhte Sorge-Verpflichtungen etwa durch die Schließung der Kindergärten und Schulen oder den Wegfall der Kinderbetreuung durch Eltern und Großeltern, erschwerte Studienbedingungen zu Hause, unzureichende technische Ausrüstung für Online-Learning und Bibliothekszugänge, mögliche Probleme für Studierende mit Visum und Aufenthaltsbeschränkungen, außergewöhnlich intensive Arbeit der Studierenden im Pflege- und Gesundheitsversorgungsbereich, mögliche Erkrankungen.

Analoges gilt für Lehrende. Besonders schwierig ist die Situation für Kolleg*innen mit Lehraufträgen, auf befristeten Verträgen und für in Teilzeit beschäftigte Forscher*innen. Von ihnen wird in der Zeit der Umstellung ein besonderes Engagement verlangt, ohne dass hierfür irgendeine Form von Sicherheit geboten würde. Weiters sind viele von ihnen zusätzlich zu ihren Tätigkeiten an den Hochschulen freiberuflich oder in außeruniversitären Projekten tätig, die durch die aktuelle Krise wegbrechen.

Damit besteht die Gefahr, dass soziale Ungleichheiten verschärft und vulnerable Gruppen vernachlässigt werden – insbesondere Menschen mit besonderen Bedürfnissen (z.B. mit einer Behinderung) und Belastungen (z.B. durch Care-Verantwortung, plötzliche Arbeitslosigkeit, befristete Anstellungsverhältnisse, Einsamkeit).

Bundesminister Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann sprach am 26. März im Hinblick auf die Covid-19-Krise von einem möglichen „Neutralen Semester“ für Studierende, die freiwilligen Corona-Sonderzivildienst leisten. Dafür soll es curriculare Anerkennungen etwa als Wahlfach geben, Studiengebühren ausgesetzt und im Hinblick auf die Familien- und Studienbeihilfen ein zusätzliches Toleranzsemester gewährt werden. Es bedürfe, so Bundesminister Faßmann, nun der einheitlichen kulanten Lösungen zwischen Regierung und Hochschulen.

Wir begrüßen diese Initiative. Gleichzeitig appellieren wir an Sie, Herr Bundesminister, sowie an die weiteren politischen Entscheidungsträger*innen in der Bundesregierung, im Nationalrat und an den Hochschulen ein solches Neutrales Semester auf alle betroffenen Studierende, Lehrende und Forschende auszuweiten und möglichst solidarisch umzusetzen. Dazu machen wir einige Vorschläge.

Wir Professor*innen mit Festanstellungen wissen um unsere privilegierte Stellung im Hochschulbetrieb. Wir wissen auch um unsere Verantwortung in der aktuellen Situation: Verantwortung für das Funktionieren unserer Institute, Fakultäten und Forschungsprojekte, für die Aufrechterhaltung von Lehre und die Betreuung von Abschlussarbeiten sowie für das Wohlergehen der wissenschaftlichen und administrativen Mitarbeiter*innnen in unserem jeweiligen Umfeld.

Insbesondere sehen wir in dieser schwierigen Zeit unsere Verantwortung für die Studierenden und prekär Beschäftigten an den Hochschulen.

Das Semester läuft an den Fachhochschulen bereits seit Februar und an den Universitäten seit Anfang März. Die Umstellung auf Online-Lehre wird mit hohem Aufwand und unter enormer Unterstützung der Universitäts- und Hochschulleitungen, Verwaltungen und insbesondere der IT Abteilungen geleistet. Trotz dieses kollektiven Engagements kann die Präsenzlehre nicht überall durch digitale Formate ersetzt werden, das gilt z.B. für Laborarbeit und praktische Übungen.

Die Studierenden haben bereits Studienleistungen erbracht, Abschlussarbeiten werden geschrieben. Dafür setzen wir uns weiter ein.

Doch die erschwerten Bedingungen lassen es sinnvoll erscheinen, dass von den Studierenden Druck genommen wird, um den jeweiligen Umständen entsprechend möglichst gut studieren zu können. Zudem sollen ihnen und den prekär an den Hochschulen Beschäftigten aus der aktuellen Situation heraus keine zusätzlichen Nachteile entstehen.

Daher appellieren wir an die politischen Entscheidungsträger*innen in der Regierung und an den Hochschulen, ein solidarisches Neutrales Semester zu ermöglichen und dabei folgende Vorschläge zu beachten und umzusetzen.

  1. Die Lehre soll weiterhin abgehalten werden, und für Studierende, die in der Lage sind, die notwendigen Leistungen in diesem Semester zu erbringen, sollte dies auch möglich sein.
  2. Dieses Semester soll für alle Studierende nicht auf die Studiendauer angerechnet werden. Das bedeutet, dass der für Ansprüche (auf Studienbeihilfe, Aufenthaltstitel, etc.) relevante Zeitlauf vorerst um dieses eine Semester unterbrochen wird. Darüber hinaus unterstützen wir den Vorschlag der Österreichischen Hochschulschüler_innenschaft vom 23. März, den Studierenden die aktuell dringend benötigte Sicherheit durch (aus heutiger Sicht) zwei Toleranzsemester zu gewähren.
  3. Die Regel, dass man mindestens 16 ECTS pro Jahr durch Lehrveranstaltungen absolvieren muss, um als prüfungsaktive Student*in zu gelten, sollte aufgehoben werden.
  4. Studienbeiträge und -gebühren sollten für das laufende Sommersemester für alle Studierenden erlassen werden.
  5. Besondere Dienste von Studierenden an der Gemeinschaft (Pflege, außerordentlicher Zivildienst, Mitarbeit bei der Frauen-Helpline etc.) sollten, wie von Bundesminister Faßmann vorgeschlagen, im Wahlfachbereich oder anderweitig anerkannt werden.
  6. Die Möglichkeit, Prüfungsleistungen während des Semesters und zu Semesterende (oder unmittelbar danach) zu erbringen, muss gewährleistet sein. Dafür bedarf es eines intensiven Austauschs unterschiedlicher Statusgruppen über angemessene Lösungen.
  7. Für Studierende mit aktuell intensiven Betreuungspflichten oder Tätigkeiten in relevanten Bereichen sollte es möglich sein, im darauffolgenden Studienjahr in Bildungskarenz zu gehen. Entsprechend sollte auch das Lehrangebot erhöht werden.
  8. Es ist aus unserer Sicht keine Lösung, Präsenz-Lehre auf den Sommer zu verschieben. (Gleichwohl sollte es, auf allseits freiwilliger Basis, die Möglichkeit dazu geben.) Viele Studierende wie auch Lehrende benötigen die Sommermonate für Erwerbsarbeit bzw. für Forschung und Publikationen. Für alle Lehrenden und die Mitarbeiter*innen der administrativen Verwaltung bedeutet die gegenwärtige Umstellung auf digitale Lehre unter großem Zeitdruck zudem bereits erhebliche Mehrarbeit, die von vielen am Wochenende oder in den späten Abendstunden erledigt werden muss. Von Lehrenden kann nicht erwartet werden, zusätzlich dazu noch Präsenzlehre im Sommer nachzuholen. Es wäre auch eine hohe zusätzliche Belastung für die administrativen Mitarbeiter*innen.
  9. Die Übergangsfristen auslaufender Curricula sollten, wie etwa an der Universität Wien bereits beschlossen, verlängert werden.
  10. Verpflichtende Praktika, etwa an Schulen, die aufgrund der aktuellen Situation nicht absolviert werden können, sollten zu keiner Verzögerung beim Studienabschluss führen.
  11. Alle aufenthalts- und sozialrechtlichen Bedingungen, die an Studienleistungen geknüpft sind, sind in diesem Semester als erbracht zu betrachten, unabhängig davon, ob diese tatsächlich erbracht werden konnten.
  12. Zeitlich befristete PraeDoc- und PostDoc-Stellen sollten angesichts der aktuellen Probleme, sich auf die eigenen Qualifikationsarbeiten zu konzentrieren, um ein Semester verlängert werden. Für Wissenschafter*innen mit Qualifizierungsvereinbarungen muss eine Kulanzregelung in Bezug auf die Fristen für Qualifizierungsarbeiten gefunden werden.
  13. Für Drittmittelbeschäftigte in Forschungsprojekten, die unter den gegebenen Bedingungen ebenfalls nur sehr eingeschränkt arbeiten können, sind auch gemeinsam angemessene Lösungen zu entwickeln und umzusetzen (bspw. ein Fonds zur Verlängerung der Stellen).
  14. Mit den Interessensvertretungen akkordierte höhere Vergütung für Lektor*innen bei allfälligem Mehraufwand sollte gewährt werden.
  15. Antragstellungsmöglichkeit für Lektor*innen für den Härtefonds unter der Geringfügigkeitsgrenze von 5.527,92 Euro pro Jahr, da deren lebenswichtige Nebenverdienste teilweise unter dieser Summe liegen.

Unser Appell geht von der Annahme aus, dass zum Wintersemester hin wieder Präsenzlehre möglich sein wird. Allerdings sollte nicht davon ausgegangen werden, dass sich dann wieder alles umgehend normalisieren kann. Die Nacharbeiten des aktuellen Sommersemesters werden auch nach dem Sommer für Lehrende und Studierende überdurchschnittlich viel Zeit in Anspruch nehmen.

Oberste Priorität hat aktuell die gemeinsame Bewältigung der COVID-19-Pandemie und ihrer gesundheitlichen, wirtschaftlichen, sozialen und politischen Folgen. Mit einem solidarischen Neutralen Semester können die Hochschulen einen wichtigen Beitrag dazu leisten.

PETITION UNTERZEICHNEN: www.openpetition.eu

Erstunzerzeichner*innen

  1. Univ. Prof. Dr. phil. Sylke Andreas, Institut für Psychologie, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  2. Univ. Prof. Dr. Brigitte Aulenbacher, Johannes Kepler Universität, Institut für Soziologie
  3. Univ. Prof. Dr. Johann Bacher, Institut für Soziologie / Abteilung für Empirische Sozialforschung, Johannes Kepler Universität Linz
  4. Univ. Prof. Dr. Daniel Barben, Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung, Universität Klagenfurt
  5. Univ. Prof. Peter Bauer, Structural Design, Tragwerksplanung und Ingenieurholzbau, Technische Universität Wien
  6. Assoz.-Prof. Dr. Gertraud Benke, Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung, Universität Klagenfurt
  7. Univ. Prof. Dr. Martin Berger, Institut für Raumplanung, TU Wien
  8. Prof. Dr. Ingolfur Blühdorn, Institut für Gesellschaftswandel und Nachhaltigkeit (IGN), WU Wien
  9. A.o. Prof. Dr. Gerda Bohmann, Institut für Soziologie und empirische Sozialforschung, Department für Sozioökonomie, Wirtschaftsuniversität Wien;
  10. Univ. Prof. Dr. Tabea Bork-Hüffer, Geographisches Institut, Universität Innsbruck
  11. Univ. Prof. Dr. Ulrich Brand, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien
  12. Assoz. Prof. Dipl.-Soz. Dr. Roswitha Breckner, Institut für Soziologie, Universität Wien
  13. Assoz. Prof. Mag. Dr. Claudia Brunner, Institut für Erziehungswissenschaften und Bildungsforschung, Universität Klagenfurt
  14. A.o. Univ. Prof. Mag. Dr. Karl-Michael Brunner, Institut für Soziologie und empirische Sozialforschung, WU Wien.
  15. Univ. Prof. Dr. phil.  Vera Bühlmann, institut für architekturwissenschaften, technische universität wien
  16. Univ. Prof. Dr. Birgit Bütow, Fachbereich Erziehungswissenschaft, Universität Salzburg
  17. Univ. Prof. Dr. phil. lic. phil. Nott Caviezel, Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege, Technische Universität Wien
  18. Assoc. Prof. DI Dr. Ika Darnhofer, Institut für Agrar- und Forstökonomie, Universität für Bodenkultur
  19. Univ. Prof. Dr. Wouter Dorigo, Department für Geodäsie und Geoinformation, TU Wien
  20. Univ. Prof. Dr.-Ing. Marina Döring, Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege, TU Wien
  21. Ass. Prof. Dr. Ricarda Drüeke, Fachbereich Kommunikationswissenschaften, Universität Salzburg
  22. A.o. Prof. Dr. Friedrich Edelmayer, Institut für Geschichte, Universität Wien
  23. Univ. Prof. Dr. Ulrich Ermann, Institut für Geographie und Raumforschung, Universität Graz
  24. Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Faber, Institut für Angewandte Informatik, Universität Klagenfurt
  25. Prof. Gerda Falkner, Leiterin EIF, IPW;
  26. Univ. Prof. Dr. Jörg Flecker, Institut für Soziologie, Universität Wien
  27. Univ. Prof. Dr. Beat Fux, FB Politikwissenschaft und Soziologie, Universität Salzburg
  28. Univ. Prof. Dr. Martin Gebser, Institut für Angewandte Informatik, Universität Klagenfurt
  29. Univ. Prof. Dr. Michael Getzner, Forschungsbereich Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik, TU Wien
  30. Mag. Dr. Rudolf Giffinger, Universitätsprofessor, Institut für Raumplanung, TU Wien
  31. Prof. Dr. Thomas Glade, Institut für Geographie und Regionalforschung, Universität Wien
  32. Univ. Prof. Dr. Judith Glück, Institut für Psychologie, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  33. Univ. Prof. Dr. Christoph Görg, Institut für Soziale Ökologie, BOKU Wien
  34. Univ. Prof. Tina ​Gregoric, Dipl.- Ing. M.Arch (Dist) AA, Institut für Architektur und Entwerfen Gebäudelehre und Entwerfen, TU Wien
  35. Univ. Prof. Dr. Andrea Griesebner, Instituts für Geschichte, Institut für Geschichte, Universität Wien
  36. Prof. Dr. Simon Güntner, Institut für Raumplanung, TU Wien
  37. Prof. Dr. Ulrike Guérot, Leiterin des Departments für Europapolitik & Demokratieforschung, Donau Universität Krems, Austria
  38. A.o. Univ.-Prof. Dr. Helmut Haberl, Institute of Social Ecology, University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna
  39. Univ. Prof. Dr. Markus Hadler, Vice-Dean School of Business, Economics, and Social Sciences, Head of Department of Sociology​, University of Graz, Austria
  40. Prof. Dr. Kornelia Hah, FB Politische Wissenschaft und Soziologie, Universität Salzburg;
  41. Univ. Prof. Dr. Nicole Haitzinger, Fachbereich Kunst-, Musik- und Tanzwissenschaft, Paris-Lodron Universität Salzburg
  42. A.o. Univ. Prof. Dr. Fritz Hausjell, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft,  Universität Wien
  43. Univ. Prof. Dr. Anne von der Heiden, Institut für Bildende Kunst und Kulturwissenschaft, Kunstuniversität LInz
  44. Univ. Prof. Dr. Reinhard Heinisch, Fachbereich Politikwissenschaft und Soziologie, Universität Salzburg
  45. Ass. Prof. Mag. Dr., Armin Heller, Institut für Geographie, Universität Innsbruck
  46. Prof. Dr. Gerhard J. Herndl, Funktionelle und Evolutionäre Ökologie, Universität Wien
  47. A.o. Univ.Prof. Dr. Johanna Hofbauer, Institut für Soziologie, WU Wien
  48. Univ.Prof. Mag.art. Christine Hohenbüchler, Institut für Kunst und Gestaltung, TU Wien 
  49. Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Barbara Kaltenbacher, Institut für Mathematik, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  50. Univ. Prof. Dr. Martin Kaltenbrunner, Institut für Medien, Kunstuniversität Linz
  51. PD Dr. Jens Kastner, Institut für Kunst und Kulturwissenschaften, Akademie der bildenden Künste Wien;
  52. Univ. Prof. Yuri Kazepov PhD, Department of Sociology, University of Vienna
  53. Univ. Profin. Elisabeth Klaus, Fachbereich Kommunikationswissenschaft, Paris-Lodron-Universität Salzburg
  54. Univ. Prof. Dr. Martin Knoll, Fachbereich Geschichte, Paris-Lodron-Universität Salzburg
  55. Univ. Prof. Dr. Andreas Koch, FB Geographie und Geologie, Universität Salzburg
  56. Univ. Prof. Dr. Angela Koch, Institut für Medien, Kunstuniversität Linz
  57. Ao. Univ. Prof. Dr. Wolfgang Kraus, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien
  58. Univ. Prof. Dott.Arch.Wilfried Kuehn, Institut für Architektur und Entwerfen, Technische Universität Wien
  59. Univ. Prof. Dr. Ernst Langthaler, Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Johannes Kepler Universität Linz
  60. Univ. Prof. Dr. Christine Lohmeier, FB Kommunikationswissenschaft, Universität Salzburg
  61. Univ. Prof. Mag. Dr. Hanna Mayer, Institut für Pflegewissenschaft, Universität Wien
  62. Univ. Prof. Dr. Luca Melchior, Institut für Kulturanalyse, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  63. Ass. Prof. Dr Josef Melchior, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien
  64. PD Dr. Katharina Miko-Schefzig, Kompetenzzentrum für empirische Forschungsmethoden, Leitung, WU Wien
  65. Assoz. Prof. Dr. Nicola Mitterer, Institut für Germanistik, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  66. Univ. Prof. Dr. Libora Oates-Indruchova, PhD, Department of Sociology, University of Graz
  67. Univ. Prof. Michael Obrist, Institut für Architektur und Entwerfen / TU Wien
  68. Univ. Prof. Dr. Alexander Onysko, Institut für Anglistik und Amerikanistik, Universität Klagenfurt
  69. Univ. Prof. Dr. Alice Pechriggl, Institut für Philosophie, Universität Klagenfurt
  70. Dr.in Corinna Peil, Fachbereich Kommunikationswissenschaften, Universität Salzburg
  71. Univ. Prof.in Dr.in Susanne Pernicka, Institut für Soziologie, Johannes Kepler Universität Linz
  72. Univ. Prof. Dr. Hans Karl Peterlini, Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung IFEB, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  73. Univ. Prof. Dr. Robert Pfaller, Institut für Philosophie, Kunstuniversität Linz
  74. Univ. Prof. DI Dr. Martin Pinzger, Institut für Informatik-Systeme, Universität Klagenfurt
  75. Univ. Prof. Mag. Dr. Markus Pissarek, Institut für Germanistik AECC, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  76. Univ. Prof. Dr. Dieter Pohl, Institut für Geschichte, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  77. Univ. Prof. Dr. Barbara Prainsack, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien
  78. Univ. Prof. i.R., Mag. Dr. rer.soc.oec. Max Preglau, Soziologie, LFU Innsbruck
  79. Assoc. Prof. DI Dr. Angelika Psenner, Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen, TU Wien
  80. Univ-Prof.in Dr.in Gudrun Rath, Institut für Bildende Kunst und Kulturwissenschaften, Kunstuniversität Linz
  81. Prof. Dr. Oliver Rathkolb, Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien
  82. Prof. Mag. Dr. Horst Reiger, Institut für Soziologie und empirische Sozialforschung, WU Wien.
  83. Univ. Prof. Dr. Christoph Reinprecht, Institut  für Soziologie, Universität Wien,
  84. Univ. Prof. Dr. Rudolf Renger, Fachbereich Kommunikationswissenschaft, Universität Salzburg
  85. Univ. Prof. Dipl.-Geogr. Dr. Patrick Sakdapolrak, MA,  Institut für Geographie und Regionalforschung, Universität Wien
  86. Univ. Prof. Dr. Birgit Sauer, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien
  87. Univ. Prof. Dr. Markus Schermer, Institut für Soziologie/Department of Sociology, Universität Innsbruck
  88. Antonia Schirgi, BA MA MA, Institut für Soziologie, Karl-Franzens-Universität Graz.
  89. Univ. Prof. Dr. Anna Schober-de Graaf, Institut für Kulturanalyse, Alpen-Adria-Universität
  90. Univ. Prof. Dr. Klaus Schönberger, Institut für Kulturanalyse, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  91. Univ. Prof. Dr. Alexandra Schwell, Institut für Kulturanalyse, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt/Celovec
  92. Univ. Prof.in Dr. Kyoko Shinozaki., Institut Fachbereich Politikwissenschaft und Soziologie, Abteilung Soziologie, Paris Lodron Universität Salzburg;
  93. Univ. Prof. Dr. Ruth Simsa, Wirtschaftsuniversität Wien
  94. Prof. Dr. Ruth Sonderegger, Institut für Kunst und Kulturwissenschaften, Akademie der bildenden Künste Wien;
  95. Univ. Prof. Dr. Saskia Stachowitsch, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien
  96. Univ. Prof. Dr. Robert Stalla, Forschungsbereich Kunstgeschichte, Technische Universität Wien
  97. Ass. Prof. Dr. Christine Stelzer-Orthofer, Institut für Gesellschafts-und Sozialpolitik, JKU Linz
  98. Prof. Dr. Richard Stiles, Department of Landscape Architecture, Institute for Urban Design and Landscape Architecture, Vienna University of Technology
  99. Univ. Prof. Dr. Stephan Sting, Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Universität Klagenfurt
  100. Univ. Prof. Dr. Anke Strüver, Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeographie, Universität Graz
  101. Assoz. Univ. Prof. Dr. Martina Thiele, Fachbereich Kommunikationswissenschaft, Universität Salzburg,
  102. Arch.(ZT) Prof. DI. Dr. Markus Tomaselli, Institut für Städtebau und Landschaftsarchitektur, TUW
  103. Univ. Prof. Dr. Josef Trappel, Leiter des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft, Universität Salzburg
  104. A.o. Univ. Prof. Dr. Bernhard Ungericht, Institut für Unternehmensrechnung und Reporting, Universität Graz
  105. Univ.-Prof. Mag. Dr. Eva Vetter, Institut für Sprachwissenschaft, Universität Wien
  106. Assoz. Prof. Dr. Andreas Vohns, Institut für Didaktik der Mathematik, Universität Klagenfurt
  107. Univ. Prof. Markus Wagner, PhD, Institut für Staatswissenschaft, Universität Wien
  108. Univ. Prof. Dr. Michael Wagreich, Department für Geodynamik und Sedimentologi, Universität Wien
  109. Univ. Prof. Mag. Dr. Marija Wakounig MAS, Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien
  110. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang G. Weber, Institut für Psychologie, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
  111. Prof. Dr. Frank Welz, Institut für Soziologie, Universität Innsbruck
  112. Univ. Prof. Mag. Dr. Peter Winkler, Fachbereich für Kommunikationswissenschaft, Universität Salzburg
  113. Assoz. Prof. Dr. Ulrike Zartler,  Institut für Soziologie, Universität Wien
  114. Univ. Prof. DI Sibylla Zech, Institut für Raumplanung, TU Wien
  115. Univ. Prof. Dr. Christian Zeller, Department of Geography and Geology, University of Salzburg

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